gut-rasiert
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Autor Thema: Wilkinson Hydro 3  (Gelesen 23582 mal)
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infabo
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« am: 28. Januar 2012, 17:28:07 »

Der 5er hat ja bereits sein eigenes Topic, denn Hydro5 ist nicht gleich Hydro3. An dieser Stelle möchte ich über meine mit dem Hydro3 gemachte Erfahrung berichten.

Für €2,99 hab ich ihn mir vorgestern spontan beim Müller mitgenommen. Es handelt sich um die aktuell propagierte "Dschungelcamp Limited Edition" des Hydro3. Andere Farbegebung inkl. einem "Reisetui". Den 5er gab's ebenfalls zu dem Preis, aber dessen Klingenkopf wirkte mir - sogar auf den ersten Blick - zu monströs.
Eins vorweg: der Kopf des 3ers ist auch nicht wirklich wendiger. Daumen runter

Zur Optik einmal; Griff in den Farben dunkelgrau und gelb kombiniert mit Alu. Sieht tatsächlich nicht schlecht aus, gefällt mir besser als die Normalausgabe in blau/weiß.
Klingenkopf mit 3 Klingen, unten ein paar Gummilippen und oben ein "Gelreservoir". Beim 3er ist es nicht wie beim 5er wegklappbar.

Nun, gestern früh war der Hydro am Start. Der Speick Stick und als Pinsel den Vulfix 2235 - das waren die weiteren Utensilien meiner Wahl.

In der Kürze:
Schon nach wenigen Zügen offenbarte sich mir "der Rachen des schmierigen Grauens". Glibberfäden waren noch die harmloseste Erscheinung, wesentlich schlimmer war dieser Glibberfilm - eher schon eine Schicht - die das Gelreservoir dick und großzügig auf meine Haut aufzog. Dieser Sabber ließ sich auch mit x Zügen nicht wegschaben, denn bei jedem erneuten Zug kam nochmal soviel des "Sabbers" nach. Rasierschaum vermischte sich mit dem "Feuchtigskeitsglibber" und so hatte ich eine permanente Gleitschicht (die sich noch dazu auch nicht so leicht abwaschen ließ). Einzigartig (oder soll ich sagen: eigenartig) auch das Rasurgefühl; als würde die Klinge über Schleim gleiten. Kein Wunder, die Klingen selbst sind vertieft zwischen Reservoir und Gummilippen angeordnet. Ohne richtig "Schmackes" (wie ihr lieben Nachbarn so gerne sagt) wird das keine gründliche Rasur. Aber ich wollte dennoch zumindest Aalglätte erreichen, sodass ich a) während der Rasur das Gelreservoir sogar probeweise abmontiert habe und b) auch mal ordentlich Anpressdruck ausgeübt habe; "die propagierten 'Skin Guards' sollen zeigen was sie können"...Zwinkernd

Also Gesicht gründlich wieder vom Glibber gereinigt und ohne Gelreservoir weiterrasiert. Naja, es kam dem üblichen Rasurgefühl mit einem Systemrasierer schon näher, aber der Klingenblock ist immer noch klobig. Entweder man akzeptiert das Gel, oder man darf diesen Rasierer nicht verwenden. Das Design und die Funktionalität ist darauf ausgerichtet, ohne dem Gelreservoir wirkt die Rasur sehr eigenartig, als würde der Winkel nicht mehr stimmen.

Das Gel mag von Wilkinson bestimmt gut gemeint gewesen sein, aber das ist eindeutig vieeeeeel zu viel! Ich wusste eigentlich garnicht wann und wo ich bereits drüberrasiert hatte, denn überall befand sich noch weißer Seifenfilm auf der Haut der einfach - egal wie oft ich noch drüberrasierte - nicht weggehen wollte. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass der Klingenkopf wie ein Luftkissenboot über die Haut schwebt. Ärgerlich

So gut es ging habe ich die Rasur dann wieder mit aufgestecktem Gelreservoir abgeschlossen. Haut ein wenig gereizt, vll eine Überdosis "Aloe Vera" und dem ganzen Zeug das im Gelreservoir enthalten ist. Was solls.

Aber nach den ersten "Grabschenversuchen" im Gesicht war mir klar, das war und ist keine nachhaltige Rasur gewesen.
Pffffff, pffffffffffffffff, für einen Systemrasierer wirklich schlecht. Nach 2 Stunden fühlte ich schon die ersten richtigen Stoppelchen, nach etwa 8 Stunden hätt ich mich schon wieder rasieren können...

Optik Daumen hoch Daumen runter
Haptik Daumen hoch
Rasurverhalten Daumen runter Daumen runter

Fazit:
Liebe "Wilkinsonianer", eigentlich finde ich es traurig, denn ich mag euch. Ich mag euren Stick, euren Wilkinson Classic und auch eure DE-Klingen. Aber was ihr da im Systemrasiererbereich fabriziert, das ist eine Tragödie.
Selbst der in die Jahre gekommene Gillette Mach 3 stampft den Hydro mit Leichtigkeit in den Boden. Im direkten Vergleich ist der Mach3 in allen Belangen weit überlegen. Der Mach3 hat das bessere Design, den kleineren und wendigeren Klingenkopf und über die Rasurleistung brauch ich garkeine Worte zu verlieren...oder sagen wir es so: Der Hydro3 dümpelt irgendwo in der 5. Liga herum, der Mach3 hält sich aber seit seiner Einführung bravourös in der Bundesliga. Zwinkernd

Eine weitere Rasur wage ich mit dem Hydro3 sicher nicht. Als Unrasierter ins Bad zu gehen und als "weniger Unrasierter" wieder rauszukommen - dafür ist mir die Zeit einfach zu schade.

That's it.
« Letzte Änderung: 28. Januar 2012, 17:32:00 von infabo » Gespeichert
Lu-Ku
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« Antworten #1 am: 28. Januar 2012, 18:10:16 »

Schön geschrieben, vielen Dank! Daumen hoch
btw: ich mag die Wilkinson DE-Klingen auch.
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kriklkrakl
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« Antworten #2 am: 28. Januar 2012, 19:44:18 »

H3 mit Glibberstreifen funktioniert doch, aber nicht auf die "klassische" Methode:
- er braucht nen Klecks hundsordinären D-Schaum, kein Hydrogel etc.  Smiley
- zuvor etwas RC (Speick z.b.) brushless in die Rasurzone einmassieren & wirken lassen

Die beschriebenen infabo-Probs hatte ich nur anfangs, bei normaler Aufschäum-Verwendung von RS/RC.

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"Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,..
Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen."
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infabo
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« Antworten #3 am: 28. Januar 2012, 23:22:54 »

kriklkrakl, ganz Unrecht hast du ja nicht.
Ein Hinweis auf der Verpackung des Hydro wäre sinnvoll - etwa: "Bitte keinen Schaum verwenden! Einfach nur die Bartzone befeuchten - für die Gleitschicht sogt das wasseraktivierte Gel aus dem Reservoir".
Naja, vll probier ich es so nochmal. Grinsend
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So-ein-Bart
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« Antworten #4 am: 29. Januar 2012, 16:45:05 »

Ich hatte beim H3 auch das Gefühl, dass der Rasierer nach dem ersten Durchgang nur noch auf den Stoppeln herumrutscht und nichts mehr erwischt.

Als Körperrasierer finde ich ihn aber sehr gut geeignet.
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Schöne Grüße,
Stefan
Moccahead
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« Antworten #5 am: 29. Januar 2012, 16:49:53 »

Der Glitschitank kann leicht geschnitten werden. Ihr habt doch RASIERKLINGEN, ihr Männer!  Zunge Grinsend

Beim H5 kann rausgenommen werden..
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So-ein-Bart
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« Antworten #6 am: 29. Januar 2012, 17:33:00 »

Beim H3 kann man das Gelreservoir auch herausklipsen.
Ohne fühlt er sich aber nicht gut an, einfach irgendwie kratzig und ordinär.
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Schöne Grüße,
Stefan
kriklkrakl
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« Antworten #7 am: 29. Januar 2012, 17:35:40 »

Für mich überwiegen am Hydro3 die Vorteile:  Daumen hoch

- Standzeit ist herausragend, reicht bei mir bis zu 30 Rasuren
- Hautschonung durch Skinguards: funktioniert
- Preis (im Angebot): ab 80ct /pro Klinge


Für den Glibberstreifen gibts mehrere Optionen:
- siehe oben, Rasur mit weniger Wasser
- die Glitsche ist nach wenigen Rasuren 'abgelutscht' und stört nicht weiter
- das Teil händisch abknipsen, schnell und einfach
Ohne fühlt er sich aber nicht gut an, einfach irgendwie kratzig und ordinär.
besser: gleich durch einen abgenutzten, glibberfreien ersetzen
(-> bessere Haptik, wenn das Ding dran ist)


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Faust I,Mephistopheles
infabo
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« Antworten #8 am: 30. Januar 2012, 13:08:12 »

Soda, heut hab ich einen ganz anderen Ansatz probiert. Und zwar hab ich mir gedacht, dass ich mir ein bißchen Wilkinson sensitiv RC direkt mit Wasser im Bart verreibe...

...totaler Fehlschlag. Wieder ordentlich geschmiere. Daraufhin wollte ich den dünnen Schaumfilm wieder abwaschen, dachte ich mir. Das Gemisch aus Glibbergel+RC an der Wange war einfach nicht abwaschbar...grml  Ärgerlich.
Wurscht, mit Hilfe des Handtuchs ging es schließlich ab. Lächelnd

"So", dachte ich mir, "was mach ich jetzt?".
"Wasseraktiviertes Gel also, soll das blöde Gel mal zeigen was es kann". Also Gesicht mit warmen Wasser befeuchtet und den H3 zur Hand genommen...

Holy Batman! Schockiert Afro

Genial! So einfach kann's sein, Wasser und sonst nix, das scheint wohl die ideale Anwendungsweise zu sein.
Es folgten zwei Durchgänge wie immer, bei Bedarf bzw. für den 2. Durchgang das Gesicht stets wieder angefeuchtet.

Rasur & Resultat:
Anglaublich angenehme Rasur. Daumen hoch Ich habe sogar auf das AS verzichtet, denn ich habe keinen "Reparatur-" bzw. "Brandhemmungsbedarf" verspürt. Der transparante Gelfilm lässt sich nach der Rasur ohne weiteres abspülen, hartnäckig wird das Gel erst in Verbindung mit Rasierschaum. Die Gründlichkeit würde ich vorerst einmal mit "aalglatt" bewerten, es bleibt Luft nach oben. Mit ein wenig Routine kann man bestimmt noch einen Tick mehr aus dem H3 herausholen.

Fazit aufgrund der neuen Erkenntnisse:
DER Alarmstartrasierer. Mit der beschriebenen Routine bin ich schneller aalglatt rasiert als ich sonst für das Aufschäumen von RS/RC benötige.
Ebenfalls entfällt das Vorwässern des Pinsels, das Auswaschen und das Abtrocknen des Pinsels.
Auf eine gründliche Gesichtsreinigung vor der Rasur sollte man aber zwecks "Einweichung des Barthaares" nicht verzichten.

Eventuell aber auch so:

- zuvor etwas RC (Speick z.b.) brushless in die Rasurzone einmassieren & wirken lassen

vor der Rasur aber wieder abwaschen, da es ansonst zu "Komplikationen" mit dem Feuchtigkeitsgel kommt.

Kriklkrakl hat angemerkt, dass "die Glitsche" bereits nach wenigen Rasuren abgelutscht seie - OK, ab dann kann man ja wieder klassisch mit Schaum aus RC/RS arbeiten. Bis dahin muss man entweder nur mit Wasser rasieren, oder man tauscht das voll Reservoir von Beginn an schon mit einem leeren Reservoir einer alten Klinge. Alte Klinge hatte ich diesmal jedoch keine zur Hand.

Sobald das Gelreservoir leer ist werde ich es wieder mit Schaum aus RC/RS probieren und hier darüber berichten. Ich bin zuversichtlich.  Cool
« Letzte Änderung: 30. Januar 2012, 13:16:40 von infabo » Gespeichert
infabo
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« Antworten #9 am: 14. Februar 2012, 15:14:36 »

Mein Fazit vorerst, nach 5 Rasuren:

Solange das Gelreservoir drauf ist, funktioniert der H3 überhaupt nicht mit klassischem Rasierschaum aus RC/RS.
Alleine mit Wasser als "Grundlage" kann man sich mit dem H3 ganz gut rasieren. Optimal wenn es schnell gehen soll, auf Dauer macht das aber keinen Spaß.
Um trotzdem mit Schaumunterlage rasieren zu können, habe ich das Gelreservoir abgeklippt, in ein Glas Wasser eingelegt und nach etwa 24 Stunden war der ganze Glibber schließlich rausgequollen.
Ehrlich - selbst mit leerem, aufgestecktem Gelreservoir und klassischem Schaum kommt bei der Rasur mit dem H3 keine wirkliche Freude auf. Es schmiert zwar nicht mehr, mir fehlt dennoch die Wendigkeit der Gillette Systemrasierer Mach3 und ProGlide. Für einen 3-Klinger ist der Klingenblock viel zu klobig geraten. Unter der Nase rasiert man sich mit dem H3 äußerst schwer bzw. teils vergeblich. Weiters habe ich den Eindruck, dass der H3 starkes Aufdrücken verlangt - für eine gründliche Rasur sogar voraussetzt. Über die letzten beiden Jahre habe ich mir aufgrund der klassichen Hobelrasur eine behutsam kontrollierte Führung sämtlicher Rasierwerkzeuge angewöhnt...
...der H3 ist in dieser Hinsicht wieder ein Rückschritt in "grobmotorische Unkultur".

Wenn ich zum Systemrasierer greife, dann möchte ich auch sämtliche Vorzüge und Annehmlichkeiten der Systemrasur genießen. Dazu gehören u.a. Sanftheit, Gründlichkeit, Wendigkeit des Räumgeräts und er muss "out of the box" funktionieren (Stichwort Gelreservoir).
Der H3 rasiert sanft, in Bezug auf Gründlichkeit und Wendigkeit ist er höchstens Mittelmaß und am letzten Kriterium ist er komplett gescheitert.
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Moccahead
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« Antworten #10 am: 14. Februar 2012, 15:41:10 »

Öhm... Der Gelreservoir kann beim H3 nicht abgeklippt werden. Mit "Abklippen" verstehe ich drehen und herausnehmen. Das passiert nur beim H5. Beim H3 ist der Gelreservoir fest verklebt und muss abgeschnitten werden.. Oder da hab ich was nicht verstanden... Huch
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infabo
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« Antworten #11 am: 14. Februar 2012, 15:45:52 »

Das Gelreservoir wird beim H3 von 2 kleinen Clips auf der Rückseite gehalten. Es lässt sich sehr einfach herausklipsen und auch wieder einsetzen. Beim H5 kann man es wegklappen, das stimmt.
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Moccahead
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« Antworten #12 am: 14. Februar 2012, 15:53:04 »

Und ich hab das Teil geschnitten... hahaha Ok ich werd ma nachgucken
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« Antworten #13 am: 14. Februar 2012, 21:10:30 »

Einfach mit nem Messer rein und raushebeln, geht ganz einfach und sogar reversibel  Smiley
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Stefan
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« Antworten #14 am: 12. M?rz 2012, 09:45:15 »

Für 2,22 Euro bei Kaufland, kann man nix falsch machen, so mein Gedanke.
Also gekauft und ab nach Hause.

Mein erster Eindruck, sieht nicht schlecht aus, aber ein recht großer Klingenblock.
Beim Rasieren dann kam die erste kleine Ernüchterung, Dieses Gelkissen ist unmöglich. Es zieht Fäden und hinterlässt ein Glitschgleitfilm, welcher kaum mit Wasser zu lösen war. Also rausgehebelt und weiter mit Durchgang 2 und 3.

Am Ende der Rasur muss ich jedoch sagen, dass der Hydro3 recht sanft ist. Gründlich finde ich ihn dann nicht so, denn durch den großen Klingenblock ist er an eckigen Gesichtsbereichen und unter der Nase nicht wirklich vorteilhaft.

Mein Fazit: für eine schnelle Rasur, wenn Gründlichkeit mal weniger zählen kann, ist er nicht schlecht.
Was mir jedoch noch aufgefallen ist, ist das er wie alle Wilkinson Rasierer zuvor recht laut. Man hört die Rasur. Wenn man sonst nur Gilette kennt, bekommt man den Eindruck, dass er eher rupft als schneidet.
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