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Autor Thema: „Rotbart-Mond Extra“ – der Versuch einer Reparatur  (Gelesen 9281 mal)
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Nassrasur? Nein danke? Aber ja doch!


« am: 18. April 2015, 13:52:03 »

„Rotbart-Mond Extra“ – der Versuch einer Reparatur

Schadensbeschreibung
In Berlin-Tempelhof wurden in der Vergangenheit von der Roth-Büchner GmbH Rasierhobel mit gezahnten und geraden Schaumkanten unter dem Markenemblem Rotbart-Mond Extra hergestellt. Im Gegensatz zu den Zahnkammhobeln, die sich von ihrer Konstruktion her stark an Vorbilder von Gillette anlehnen, bilden die Hobel mit gerader Schaumkante eine eigenständige Entwicklung.

Die nachfolgende Abbildung 1 zeigt drei bekannte Rotbart-Mond Extra-Hobel mit gerader Schaumkante.

 

Abbildung 1:  Drei von ihrem Aufbau ähnliche Rotbarthobel mit gerader Schaumkante.


Die hier abgebildeten Hobel kennt man eigentlich nur als zweiteilige Hobel, da man die Griffschraube im Gegensatz zu den Zahnkammhobeln im Regelfall nicht aus der Griffhülse herausziehen kann. Tatsächlich sind aber auch die oben gezeigten Rotbarthobel jeweils dreiteilige Hobel, denn die Griffschraube wird – wie es im rechten Teil der Abbildung 1 zu sehen ist – durch eine leicht kegelförmige Klemmhülse aus Aluminium in der Griffhülse fixiert und so der Auszug verhindert.

Der auf der rechten Seite der Abbildung 1 zerlegte Rotbarthobel ist derjenige Hobel, um den es sich in diesem Bericht handelt. Beim Versuch des Besitzers dieses Hobels, diesen mit etwas Krafteinsatz aufzuschrauben, entstand als Folge der Krafteinwirkung ein so genannter Scherbruch. Ein Teil des Gewindestiftes der Kopfplatte war abgebrochen und steckte noch in Gewindehülse der Griffschraube.

Anhand der Einzelteile des Rotbarthobels konnte ich den Schadenshergang nachvollziehbar rekonstruieren. Der Leser möge sich dazu die Einzelteile des beschädigten Hobels in den Abbildungen 2, 3 und 4 ansehen.

 

Abbildung 2:  Zwei Rotbart-Mond Extra mit gerader Schaumkante, oben im NOS-Zustand und darunter die beschädigte Ausführung.

 

Abbildung 3:  Griffschraube und Kopfplatte des schadhaften Hobels; darunter zum Vergleich eine intakte Kopfplatte im NOS-Zustand.


Der schadhafte Rotbarthobel ist in der Vergangenheit mehrmals für Rasuren eingesetzt worden. Man erkennt dies an den Spuren der Rasierklinge, die die Klinge auf der Unterseite der Kopfplatte hinterlassen hat (vergleiche hierzu die beiden Kopfplatten in der Abbildung 3). Die auf dem vorderen Teil der Griffschraube vorhandenen Ablagerungen weisen darauf hin, dass sich Wasser- und Schaumreste in der Griffhülse angesammelt und sich dort mit der Zeit auf den Metalloberflächen abgesetzt haben. Der vorhandene Belag ist etwas kalkhaltig.

 

Abbildung 4:  Gewindestift der Kopfplatte an der Abscherstelle in der Griffschraube.


Die Gewindehülse der Griffschraube war ebenfalls feucht. In diesem Zustand muss der Hobel letztendlich zusammengeschraubt und über viele Jahre ungeöffnet abgelegt worden sein. Durch den Einfluss der Feuchtigkeit wurde der Gewindestift der Kopfplatte regelrecht in der Gewindehülse einzementiert. Sehr wahrscheinlich werden auch noch die unterschiedlichen Metalle (Aluminium und Zinkdruckguss) unter dem Feuchtigkeitseinfluss miteinander reagiert haben. Die Griffschraube und Griffhülse bestehen bei diesem Rotbarthobel aus Aluminium. Die Kopfplatte, ihr Gewindestift und die Grundplatte bestehen aus Zinkdruckguss. Die Abbildung 4 zeigt in der Vergrößerung den Zustand des einzementierten Gewindestiftes im unmittelbaren Bereich der Abscherstelle. Man beachte hierbei die sehr dünne Wandstärke der Gewindehülse und das mattgrau schimmernde Gefüge des Gewindestiftes aus Zinkdruckguss.

Im vorderen Teil der Griffschraube hat sich durch den Korrosionseinfluss ein zusätzlicher Mikroriss gebildet, der in Richtung Klemmhülse verläuft. In der Abbildung 5 habe ich diesen Riss zur Veranschaulichung mit einem roten Pfeil gekennzeichnet.

 

Abbildung 5:  Deutlich sichtbare Korrosionsrissbildung an der Gewindehülse der Griffschraube.

Da sich dieser Rotbarthobel aufgrund dieses Zustandes nicht aufschrauben ließ, hat ihn sein Besitzer anfänglich über mehrere Tage in Reinigungs- und Lösebäder eingelegt. Allerdings war diese Hobelbehandlung erfolglos. Beim anschließenden Versuch, den Rotbarthobel mit etwas Krafteinwirkung doch noch aufzuschrauben, kam es dann zu dem bereits beschriebenen Scherbruch. Hier bestätigte sich dann wieder der Satz „nach fest kommt ab“.

Die nachfolgende Abbildung 6 zeigt zwei identische Kopfplatten, links im NOS-Zustand mit vollständigem Gewindestift und rechts davon die beschädigte Kopfplatte, bei der der Gewindestift abgebrochen war. Beim Vergleich beider Kopfplatten fällt auf, dass sich an der NOS-Kopfplatte bereits dunkle Verfärbungen an denjenigen Stellen ihres Gewindestiftes gebildet haben, die im zugeschraubten Zustand von der Gewindehülse umschlossen werden (untere Hälfte des Gewindestiftes). Die dunklen Verfärbungen sind bereits erste Anzeichen dafür, dass die Oberflächenbeschichtung im Bereich der Gewindegänge selbst bei diesem noch unbenutzten Hobel nicht mehr vollständig vorhanden und der Gewindestift an diesen Stellen unzureichend versiegelt ist. Unter dem Einfluss von Feuchtigkeit würde dieser Zustand die Entstehung von Korrosion im Bereich des Gewindestiftes begünstigen. Möglicherweise ist dies auch der entscheidende Grund dafür, dass der besagte Scherbruch in dem geschädigten Rotbarthobel entstanden ist.

 

Abbildung 6:  Gewindestiftlängen einer unbeschädigten und der beschädigten Kopfplatte.


Reparaturlösung
Für die Reparatur des geschädigten Rotbarthobels habe ich seinem Besitzer eine Lösung vorgeschlagen, die gegebenenfalls auch umzusetzen wäre. Die Lösung wird hier beschrieben. Ich zitiere daraus:
„Die Kopfplatte und ihr Gewindestift bestehen aus Zinkdruckguss. Im einfachsten Fall ist zwar nur der Gewindestift abgeschert, könnte aber noch relativ lose im Griff stecken, da die Gewindebohrung des Griffes oft tiefer hineinreicht. Trotzdem könnte es eine Frickelarbeit werden, den Gewindestift mit einem spitzen Stahlnagel unter vorsichtigen (!!!) Schlägen mit einem kleinen Hammer herauszudrehen. Du musst hierbei den Stahlnagel so ansetzen, dass der spätere Hammerschlag zu einer Gegenuhrzeigerdrehung des abgebrochenen Gewindestiftes führt.
Willst Du den abgebrochenen Gewindestift ausbohren, empfiehlt sich der Einsatz einer Drehbank und eines linksläufigen (!!!) M2-Bohrers, damit Du beim Ausbohren nicht abrutschst und damit das Gewinde der Griffschraube zerstörst. Ich empfehle einen linksläufigen Bohrer deshalb, weil er sich beim Bohrvorgang gegen die Uhrzeigerrichtung in den abgebrochenen Gewindestift bohrt und hierbei möglicherweise schon den Gewindestift löst.

Nun zur Kopfplatte. Am einfachsten ist es, einen anderen Rotbarthobel zu finden und dessen Kopfplatte zu verwenden. Der schwierigere Fall tritt dann ein, wenn Du Dich dazu entschließen solltest, die alte Kopfplatte wieder instandsetzen zu wollen. Dazu musst Du die Stelle, an der der alte Gewindestift abgebrochen ist, ausbohren und einen neuen Gewindestift M5 einkleben. Gewindeschrauben oder Gewindestangen M5 aus Messing gibt es im Baumarkt. ….“



Reparaturausführung
Der Besitzer des schadhaften Rotbarthobels hat mir diesen zugeschickt mit der Bitte, ihn wieder instand zu setzen, wenn dies möglich sein würde. Als ersten Schritt für diese Hobelinstandsetzung habe ich zuerst die Griffschraube aus der Griffhülse des Rotbarthobels ausgebaut. Nach dem Entfernen der kegelförmigen Klemmhülse wurde die Griffschraube im Bohrfutter einer Drehbank eingespannt (Abbildung 7), um im nächsten Schritt den abgebrochenen Gewindestift mit einem M2-Bohrer durchbohren zu können (Abbildung Cool.

 

Abbildung 7:  Im Bohrfutter eingespannte Griffschraube.

 

Abbildung 8:  M2-Bohrer zum Durchbohren des abgebrochenen Gewindestiftes.

 

Abbildung 9:  Durchbohren des abgebrochenen Gewindestiftes.


Aufgrund der Tatsache, dass der abgebrochene Gewindestift aus Zinkdruckguss bestand, ließ er sich ohne Schwierigkeiten durchbohren. Danach würde es schon schwieriger werden, den durchbohrten Gewindestift anschließend mit einem geeigneten Schraubenausdreher heraus zu drehen. Die Schwierigkeiten ergaben sich aufgrund folgender Tatsachen:
     - die Gewindehülse ist sehr dünnwandig,
     - die Gewindehülse war durch den Korrosionsriss vorgeschädigt,
     - der abgebrochene Gewindestift war in der Gewindehülse einzementiert.

Der Schraubenausdreher wurde also vorsichtig angesetzt und von Hand im Gegenuhrzeigersinn in die vorbereitete Bohrung eingeführt (Abbildung 10).

 

Abbildung 10:  Schraubenausdreher zum Ausdrehen des abgebrochenen Gewindestiftes.


Sieht man sich die Abbildung 10 genauer an, kann man bereits erste Anzeichen dafür erkennen, dass die Gewindehülse beginnt, unmittelbar nach dem Ansetzen des Ausschraubwerkzeuges aufzureißen. Das kurz danach angefertigte Foto zeigt dann die weitere Entwicklung.

 

Abbildung 11:  Die Gewindehülse reißt unter dem Einfluss des Schraubenausdrehwerkzeuges auf.

Die Gewindehülse und der Gewindestift haben der Krafteinwirkung nicht standgehalten und rissen an mindestens drei Stellen gleichzeitig auf. Im Bereich der Rissstellen lösten sich die Reste des Gewindestiftes nicht von der Gewindehülse ab, sondern blieben miteinander verbunden oder verklebt. An dieser Stelle habe ich dann den weiteren Reparaturversuch abgebrochen, da es sich aus meiner Sicht nicht weiter lohnte, die Instandsetzung fortzusetzen.


Schlussfolgerungen
Ein kritischer Leser könnte jetzt die Frage stellen, ob es überhaupt sinnvoll gewesen ist, den beschädigten Rotbarthobel dieses Berichtes instand setzen zu wollen. Immerhin kosten gebrauchte Rotbart-Mond Extra um 20 €. Der Einwand ist berechtigt, denn es gibt tatsächlich noch genug von diesen Rotbarthobeln. Der Verlust dieses einen Hobels lässt sich sicherlich noch relativ leicht verschmerzen. Dennoch halte ich dagegen, dass das Ausloten von Grenzen – was ist in einem solchen Fall überhaupt noch machbar – für mich eine reizvolle Angelegenheit bildet. Denn ich liebe die feinmechanische Bearbeitung. Nebenbei bestätigte sich bei mir auch wieder die Erkenntnis, dass selbst nahezu unbedeutende Alltagsgegenstände, zu denen unsere Rasurgerätschaften sehr oft gezählt werden, auch ein Minimum an Pflege bedürfen.

Ich hätte die Instandsetzung des Rotbarthobels auch noch weiter fortsetzen können, wofür folgende Arbeitsgänge erforderlich gewesen wären:
     - Abschneiden der Schadstelle an der Griffschraube,
     - Anfertigung eines neuen Innengewindes,
     - Abfräsen des Gewindestiftrestes von der Kopfplatte,
     - Erstellen einer zentrischen Bohrung an der Stelle des entfernten Gewindestiftes,
     - Anfertigung eines neuen Gewindestiftes und Verkleben dieses Stiftes in der Kopfplatte.
Soweit wollte ich bei diesem Rotbarthobel dann aber doch nicht gehen. Bei einem Apollo Mikron wäre meine Entscheidung mit hoher Wahrscheinlichkeit anders ausgefallen. Aber das ist ein neues Thema, das nicht in diesen Bericht gehört.

Was kann man am Beispiel dieses Rotbarthobels lernen? Erstens, dass man festsitzende Hobel über eine lange Zeit in eine Reinigungs- und Löseflüssigkeit einlegen sollte, um eine festsitzende Griffschraube zu lösen. Ich empfehle hier Petroleum oder flüssigen Grillanzünder. Grillanzünder ist auch Petroleum, wird allerdings viel preiswerter verkauft, da er anders besteuert wird. In diesem Forum wurden auch noch andere Rost- und Kalklöser zur Anwendung gebracht (siehe hier). Sie haben sich mehr oder auch weniger bewährt. Dennoch wird die Langzeiteinwirkung wohl in den meisten Fällen zu einem erfolgreichen Ergebnis führen, bevor man seinen Hobel durch eine übermäßige Krafteinwirkung beschädigt. Und zweitens sollte es eigentlich schon fast selbstverständlich sein, die Gewinde der Rasierhobel von Zeit zu Zeit einzufetten, um die Funktionsfähigkeit der Hobel über einen langen Zeitraum aufrecht zu erhalten.
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titanus
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« Antworten #1 am: 18. April 2015, 14:14:29 »

Manchmal verliert man und manchmal gewinnen die Anderen  Grinsend .

Danke für den Bericht und die Schlußfolgerungen.

titanus
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Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.

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« Antworten #2 am: 18. April 2015, 16:28:52 »

Tolle Doku  Lächelnd Daumen hoch
Vor allem die Bilder sagen mehr als tausend Worte und stellen gut die Problematiken beim aufarbeiten alter Hobel da, kann ich nix mehr zu sagen ausser Danke für Zeigen und für die Mühe die du dir damit gemacht hast  Lächelnd Daumen hoch
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NOS-Hunter, aka. Jäger des verlorenen Schatzes


« Antworten #3 am: 18. Juni 2018, 21:48:08 »

Was mir mal gerade einfällt, wäre es nicht möglich eine Stange mit Innengewinde wie hier https://www.gut-rasiert.de/forum/index.php/topic,34682.new.html#new
an einem Ende so abzudrehen, dass sie in den Knauf passt und dann dort zu verkleben, so dass das defekte Stück quasi ersetzt wird?
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Nassrasur? Nein danke? Aber ja doch!


« Antworten #4 am: 18. Juni 2018, 23:52:43 »

Rein theoretisch ist dies möglich. Allerdings ist es eine Frage des Durchmessers dieser Gewindehülse, die ja irgendwie mit dem aus Zinkdruckguss bestehenden Griff des Rotbarthobels verklebt oder verschraubt werden müßte. Dies allerdings vor dem Hintergrund, so viele Originalteile des Rotbarthobels zu verwenden, wie es eben möglich ist.
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NOS-Hunter, aka. Jäger des verlorenen Schatzes


« Antworten #5 am: 19. Juni 2018, 22:29:45 »

Verträgt sich Uhu300 eigentlich mit Zinkdruckguss?
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« Antworten #6 am: 19. Juni 2018, 23:23:48 »

Verträgt sich Uhu300 eigentlich mit Zinkdruckguss?

Uhu Endfest 300 verklebt alle metallischen Werkstoffe miteinander. Das sind aber in der Regel flächige Verklebungen. Wolltest Du die abgebrochene Gewindestange von einer Hobelkopfplatte wieder in diese einkleben, klappt dies schon, allerdings ist diese Klebung nicht belastbar, das heißt, schraubst Du den Hobel wieder zusammen, wird die geklebte Bruchstelle hierdurch auf Zug belastet. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden sich die ursprünglichen Bruchstücke wieder ablösen.

Zeige einmal ein Foto von den Teilen, die Du zusammenkleben möchtest, Helge.
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