gut-rasiert
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Autor Thema: Natursteine, Teil 1 der Belgische Brocken wie komme ich zu einer guten Schneide.  (Gelesen 19767 mal)
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BastlWastl
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« Antworten #15 am: 20. Dezember 2014, 18:42:00 »

 Augen rollen Also wenn ihr wirklich Probleme mit trockener Haut habt beim Schärfen Grinsend, kann mann nur noch Arkansas Steine empfehlen, betrieben mit Ballistol.
Tipp von meiner Freundin: Immer morgens in den Spiegel schaun, nicht das euch Brüste wachsen!  Grinsend

Da bin ich gottseidank verschont, obwohl ich als Koch wahrscheinlich 30-70 mal täglich meine Hände Wasche habe ich damit gar keine Probleme.

Jetzt wird es aber Zeit mit dem Schärfen zu beginnen!

Also was brauchen wir:

1 Messer
1 Belgier ggf. mit Anreiber aus gleichem oder ähnlichem Material (bei den ganzen Unterschieden die es da gibt  Cool)
Wasser.

Überschaubar also.

Ich habe mir jetzt einfach einen eher durchschnittlichen Belgier ausgewählt, einen vermutlich aus der La Grise Schicht stammenden, heutzutage wohl die häufigsten Belgier die gefördert werden.

Als Messer kommt ein französisches runtergenudeltes Colibri zum Einsatz, das aber in Solingen aus gutem Stahl geschmiedet und gehärtet wurde.

Gestartet wird folgendermaßen:

Das Messer (es war vorher scharf, also keine Flohmarktkrücke) habe ich abgestumpft indem ich es ohne Druck über die Rückseite des Belgiers gezogen habe bis es stumpf war (in dem Fall ein Blauer Belgische Brocken, aber die Schieferrückseite eines geklebten Steines funktioniert genauso).

Jetzt würden die meisten einen Anreiber benützen, ist aber meist nicht nötig! es sei denn man hat es wirklich mit einem Messer mit Ausbrüchen zu tun, bzw. verrundeter Schneide etc.

Wann brauche ich einen Anreiber?
-Wenn nach etwa (Dabei kommt es natürlich auch auf die größe des Steins an, hier dargestellt mit einem ca. 20*5cm Stein) 40 Schüben kein Schlamm entstanden ist und sich das Wasser gar nicht verfärbt dann würde ich zu einem Anreiber raten.

Warum braucht es Druck auf die Klinge, ist das nicht kontraproduktiv?
-ganz und gar nicht! Der Druck erhöht natürlich die Wahrscheinlichkeit das der Stein Schärfpartikel freigibt, und gerade bei Vollhohlen Messern biegt sich die Facette leicht und wird zwar etwas breiter (im my Bereich), das erleichtert uns aber später die Arbeit wenn weniger Druck ausgeübt wird und somit das Messer automatisch einen 2ten Winkel bekommt (ganz ohne Tesa und Konsorten), da sich die Klinge ja nicht mehr biegt, und somit nur noch die vordeste Spitze der Schneide auf dem Stein aufliegt.


Das Setup.


Stein nach je 20 X Schärfbewegungen über den Stein je Seite mit relativ hohem Druck, mit klarem Autoslurry! Sehr gut an den grauen getrockneten Schlamm auf dem Messer zu erkennen.


Nach je 40 X Schärfbewegungen über den Stein je Seite ist es wieder scharf und besteht den Daumennageltest (die Klinge beisst sich sofort in den Daumennagel bei sanfter Berührung im ca. 45 Grad Winkel), und sie rasiert Armhaare.
Im Anschluss an die 2*20 X Schärfbewegungen (die ja nötig sind da die Breite des Steines in dem Fall nicht ausreicht um die Ganze Klinge zu beschleifen) habe ich 6 Wechselschübe durchgeführt. Das Colibri ist jetzt mit einer Schärfe ausgestattet die mit einem Naniwa Chosera 3000 verglichen werden könnte.

So nun habe ich den Vorteil das ich durch das nicht Anreiben (das bei extremen Slurry dazu führt das das Schärfergebniss eher einem 1000`er Korn entspricht und ebenso die Schneide schädigen kann (durch die großen Schärfpartikel die mittels des Anreibers herausgebrochen wurden und noch sehr scharf sind), ich hier durch den Druck und die Härte des Messers die herausgebrochenen Partikel schon etwas verrundet habe. Der damit entstandene Slurry hat nun eine geschätzte Körnung von etwa 2000-4000. Ich habe nun nur durch das weglassen des Anreibers eigentlich im Vergleich zur allgemein anerkannten Unicot bzw. Dulicot Methode mindestens einen Arbeitsschritt eingespart.

Im nächsten Beitrag werde ich euch zeigen wie das ganze mit härteren, noch lansameren Belgiern mithilfe von einem Anreiber funktioniert, ein Messer auf diese "Ausgangsschärfe" zu bringen. Und ihr werdet sehen das es meist mit Anreiber länger dauert.

Grüße Wastl.




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BastlWastl
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« Antworten #16 am: 20. Dezember 2014, 19:18:29 »

So nun Teil 2 vom ersten Schritt zur sanften Schärfe, jetzt mit einem Harten Belgier (vermutlich LA Verte) der keinerlei Autoslurry bietet.

Ausgangspunkt ist der gleiche wie mit dem Colibri, jetzt allerdings mit Anreiber. Ansonsten das absolut gleiche Vorgehen.


Hier die "dicke" des Schleifschlammes


Nochmal im Detail, wobei das schon wirklich die Obergrenze darstellt, mehr ist nicht nötig!


Messer nach 20 X Schüben je Seite, mit Druck


Messer nach 40 X Schüben je Seite und 6 Wechselschüben, Daumennageltest und Armhaarrasieren funktioniert, wobei etwas schlechter als mit dem Versuch ohne Slurry.

Und hier Microscop Aufnahme wie sich das Finish zweier Messer von 2 Verschiedenen Steinen unterscheiden kann (mit dem selben Schärfaufwand), wobei ich das gröbere Finish dem Slurry geschuldet ist. Messer 2 (das Colibri ohne Slurry mit dem gleichen Aufwand geschärft ist schon eine Stufe weiter.)


Figaro Messer mit Anreiber


Colibri Messer ohne Anreiber

Jetzt ist es aber sehr lustig das in den meisten Foren (vorallem in amerikanischen) die La Grise Steine als schon fast minderwertig abgetan werden, wohingegen die La Verte Steine als feiner angesehen werden. Und ohne Anreiber gehen die erst gar nicht an den Start.........

Grüße Wastl.

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Stratocaster
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« Antworten #17 am: 21. Dezember 2014, 06:16:21 »

Interessant wie immer. Ich will deinen Schärfkurs nicht ständig unterbrechen, doch zu der aggressiven Wirkung des Schleifschlammes des GBB noch ein paar Worte. Bei mir z.B. ist es nicht nur ein wenig trockene Haut, nee, tiefe, zum Teil blutende Risse in den Fingerkuppen, die unangenehm schmerzen. Will jetzt hier kein Beweisfoto davon einstellen, habe aber eines gemacht. Vaseline hilft tatsächlich, nur muss ich leider auf die Heilung warten, bevor ich den BB wieder in die Hände nehme. Ich hätte das doch gar nicht gepostet, wäre es denn nur ein kleines Wehwehchen. So verschweige ich auch den Kommentar meiner Freundin zum Tipp deiner Freundin...., ist ja bekannt, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen Grinsend
Nur wirklich schade, dass meine Beziehung zum BB erstmal gestört ist.
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Iltis
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« Antworten #18 am: 21. Dezember 2014, 10:17:25 »

Klasse, was du hier reinstellst, Wastl!

Ich habe nur ein kleines Einwand - bei die Vergleichsfotos von Figaro und Colibri ist das 1. Bild zu unscharf, das ich ihn mit das Andere nich wirklich vergleichen kann.

Nix zum Ungut - ich finde diesen Thread wirklich toll.

Der Thema GBB/Aggressive Schleifschlamm ist in der Tat ernstzunehmen, ohne meine Hände zu schützen fange ich das Schärfen damit nicht an, und der GBB ist mein meistbenutzter Stein.

Gruß

Iltis
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de gustibus, aut bene aut nihil
BastlWastl
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« Antworten #19 am: 21. Dezember 2014, 10:34:26 »

@Iltis:

Hier nochmal zwei Bilder zum Vergleich.


Auf dem La Grise nur mit Autoslurry


La Verte mit generiertem Slurry.

Hoffe da kann man mehr erkennen.

Grüße Wastl.
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Stratocaster
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« Antworten #20 am: 21. Dezember 2014, 10:46:01 »

bin zwar nicht Iltis, aber die Unterschiede sind beeindruckend
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Iltis
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« Antworten #21 am: 21. Dezember 2014, 11:14:22 »

Ich bin Iltis, dito Grinsend
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de gustibus, aut bene aut nihil
titanus
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« Antworten #22 am: 21. Dezember 2014, 11:29:20 »

Danke Wastl,

vielleicht probiere ich meinen GBB auch mal aus.

Viele Grüße

titanus
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Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.

Epikur
BastlWastl
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« Antworten #23 am: 21. Dezember 2014, 17:42:07 »

Danke Wastl,

vielleicht probiere ich meinen GBB auch mal aus.

Viele Grüße

titanus

Unbedingt!  sonst verpasst du was!

Es geht weiter, die verfeinerung der Schneide! Das Colibri ist ja auf ca. 3000-4000 Niveu, das Figaro auf ca. 2000`er.

Also bringe ich jetzt erst mal das Figaro auf das gleiche Niveau. Dafür wasche ich einfach ca. die hälfte des Schleifschlammes vom Stein, indem ich einfach den halben Stein unter den laufenden Wasserhahn halte und eventuell verbliebene Reste mit dem Handballen oder Finger abstreiche. Am Messer hängt auch meist noch eine Menge des "aggressiven" Schlamms den man ebenfalls abwaschen sollte.
Danach wird die Schneide des Rasiermessers durch den Daumennagel/Holz/Kork gezogen um den entstandenen Grad zu entfernen.

Jetzt sind Messer und Stein bereit für die Verfeinerung!

Mann könnte jetzt natürlich auch den kompletten Stein abwaschen und neuen Slurry anreiben, aber das muss nicht sein.

Merkt euch auch immer wie das Messer die Haare am Unterarm rasiert hat, um Fortschritte besser beurteilen zu können!


Die ungefähre Schlammdicke beim verfeinern.

Vorgegangen bin ich wie folgt;
20 Schübe pro Seite, gefolgt von 10 Schüben pro Seite, 5 Schübe pro Seite, 3 Schübe pro Seite, dann etwa 30 Wechselschübe. Auf diesem harten, langsamen Stein braucht es soviel. Das ganze mit weniger Druck als beim erstellen der Facette.


Da der Druck auf die Klinge im Vergleich zum durchschärfen der Facette verringert wurde färbt sich der Schlamm auch nicht mehr so intensiv. Es handelt sich schließlich um einen wirkliche langsamen Belgier. Im Anschluss hat der Armhaarrasiertest sehr gut geklappt, die Haare fliegen jetzt förmlich, und auch ein HHT an dickem Barthaar ist jetzt problemlos und lautlos möglich.----- Allerdings ist dies kein Vergleich zum HHT mit Kopfhaar.

Ich würde meinen das Colibri jetzt an Schärfe überholt zu haben ca. 5000-6000`er Niveau.



Die Facette sieht nun so aus.

Mit diesem Messer sollten wir jetzt bereit zur Politur sein.

Grüße Wastl.













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efsk
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« Antworten #24 am: 21. Dezember 2014, 22:29:25 »

Wirklich sehr guter posts hier. Ich schau mir das alles nog an, merke mich die wichtige Sachen (das sind viele!) und versuche dan mal mit meinem schnellen (habe ich gefragt beim bestellen) GBB.
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Verzeih mir mein Deutsch. Ich bin ein Holländer.
lG - Richard
titanus
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« Antworten #25 am: 21. Dezember 2014, 22:33:36 »

Wirklich sehr guter posts hier. Ich schau mir das alles nog an, merke mich die wichtige Sachen (das sind viele!) und versuche dan mal mit meinem schnellen (habe ich gefragt beim bestellen) GBB.

du glaubst auch alles...


 Grinsend Grinsend Grinsend
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Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.

Epikur
Stratocaster
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« Antworten #26 am: 22. Dezember 2014, 10:25:02 »

Wastl hat doch gut erklärt, wie man feststellt, ob ein Belgier langsam oder schnell ist. Wenn man einen guten Händler hat, mag es sein, dass er ehrlich ist, aber ich würde es erstmal nicht ungeprüft glauben, es sei denn der Stein wäre beispielsweise aus dem priv. Mitgliederhandel. Ausserdem ist das mit der Schnelligkeit relativ. Einen für mich schnellen Stein würde jemand anders evtl als nur einigermassen schnell bezeichnen oder umgekehrt. Zumal die Steine alle etwas anders sein können, sind halt Natursteine. Das  habe ich bereits von Wastl, Doorsch und anderen gelernt.
Noch was, die prof. Händler stehen oft unter Verkaufsdruck. Sie bekommen keine Ware umsonst, sie sind auf den Verkauf angewiesen, leben evtl. davon. In meiner Gegend gibt es einen Eisenwarenhändler, der auch ein paar RM sowie Steine anbietet. Sogar ich Anfänger, der hier im Forum vieles erstmal glaubt, habe schnell gemerkt, dass dieser Händler erheblich weniger darüber zu wissen scheint als ich.
Am Anfang muss man manches glauben, doch sobald sich ein gewisses Grundwissen herauskristallisiert hat, kann man auch mal ganz vorsichtig eigene Meinungen bilden.
Davon abgesehen, auch mit langsamen Steinen wird das RM scharf Zwinkernd
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BastlWastl
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« Antworten #27 am: 22. Dezember 2014, 18:43:36 »

Zitat
Davon abgesehen, auch mit langsamen Steinen wird das RM scharf Zwinkernd

So ist es.

Wenn man gleich den perfekten Stein (wobei das total benutzer abhängig ist!) erstehen will, muss mann sich an Sammler wenden, die Ahnung haben, aber versucht es erst gar nicht! Denn diese werden den Teufel tun und euch ihr bestes Stück abtreten.
Mein Liebling ist übrigens ein LesLatneusse Stein wohl aus der Ol`Preu Miene (die vorrangig vor der "neuen" Mine in Regne) bewirtschaftet wird, und nur etwa 11*6cm groß aber dennoch schneller wie ebenfalls schnelle größere Exponate, obwohl er so "klein" ist.
Ich mag die Brocken eh viel lieber wie die Banksteine, aber das ist absolute Empfindungssache, und von Benutzer zu Benutzer verschieden.

Maurice Celis (ArdennesCoticule.be) hat wirklich Ahnung, und wird falls er etwas vorrätig hat was den Wünschen entspricht auch genau das richtige heraussuchen. Wobei er auch so ehrlich ist und auf Anfragen wie : Schnellster und härtester Stein der jemals gefunden wurde, natürlich antwortet das er sowas nicht hat. Nach meinen spezifizierten Anfragen in den letzen Jahren, hatte er zumindest nie einen Smiley!

Gerne gebe ich auch Tipps, oder Vorschläge zu gerade schwimmenden oder bei Ardennes erhältlichen Steinen, PM me if you can.

Grüße Wastl.

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efsk
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« Antworten #28 am: 22. Dezember 2014, 18:55:13 »

Maurice Celis (ArdennesCoticule.be) hat wirklich Ahnung, und wird falls er etwas vorrätig hat was den Wünschen entspricht auch genau das richtige heraussuchen. Wobei er auch so ehrlich ist und auf Anfragen wie : Schnellster und härtester Stein der jemals gefunden wurde, natürlich antwortet das er sowas nicht hat. Nach meinen spezifizierten Anfragen in den letzen Jahren, hatte er zumindest nie einen Smiley!
Es ist auch Herr Celis der für mich mein Stein ausgesucht hat. Ich habe um einen schnelleren Stein gefragt weil ich nicht der meist geduldiger Mensch bin. Fremd genug habe ich mittlerweile was über mich selbst gelernt: beim Messer schleifen habe ich das Geduld schon  Lächelnd
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Verzeih mir mein Deutsch. Ich bin ein Holländer.
lG - Richard
BastlWastl
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« Antworten #29 am: 22. Dezember 2014, 19:48:16 »

Maurice Celis (ArdennesCoticule.be) hat wirklich Ahnung, und wird falls er etwas vorrätig hat was den Wünschen entspricht auch genau das richtige heraussuchen. Wobei er auch so ehrlich ist und auf Anfragen wie : Schnellster und härtester Stein der jemals gefunden wurde, natürlich antwortet das er sowas nicht hat. Nach meinen spezifizierten Anfragen in den letzen Jahren, hatte er zumindest nie einen Smiley!
Es ist auch Herr Celis der für mich mein Stein ausgesucht hat. Ich habe um einen schnelleren Stein gefragt weil ich nicht der meist geduldiger Mensch bin. Fremd genug habe ich mittlerweile was über mich selbst gelernt: beim Messer schleifen habe ich das Geduld schon  Lächelnd

Gute Wahl, da bekommst du einen guten. Bilder und Erfahrungsbericht erwünscht!

Grüße Wastl.
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