gut-rasiert
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Autor Thema: Behandlungsfehler Pinsel  (Gelesen 11159 mal)
AndreasTV
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Schnörkellos & Unkompliziert, aber Effizient


« Antworten #120 am: 02. Februar 2010, 18:54:15 »

...
Man sollte immer nur bis ca. zur dunklen "Linie" im Haar eindrücken, alles andere ist überflüssig und zeugt von wenig Geduld.
...

Guten Abend Smiley.
Selbst "drücke" ich lediglich maximal so weit wo der "Kugelkopf" des jeweiligen Pinsels aufhört Zwinkernd - dann arbeitet wirklich lediglich das Haar "in sich" und erzeugt durch die "innere Luft / Wasser / RC (RS) - Verwirbelung / - mischung" eine äußerst feinporigen Schaum welcher die Feuchtigkeit optimal hält Daumen hoch.

Scheint ja bei Manchem kein Zuckerschlecken zu sein so ein Pinselleben  Grinsend.

MfG

Andreas
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TomH
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« Antworten #121 am: 02. Februar 2010, 19:20:10 »

Moin!

Das "Gestampfe", was von einigen "zelebriert" wird, habe ich noch nie als nötig erachtet, egal ob die Haare das verkraften oder nicht.

Deswegen stimme ich dir, Andreas, da auch zu, es reicht vollkommen, nicht bis zur Bindung zu aufzudrücken..., der Rest ist echt nur Technik..., ist mM.
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AndreasTV
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« Antworten #122 am: 02. Februar 2010, 19:24:45 »

@ TomH: Ich denke das unter Anderem mein erster Günstig - Dachs so lange überlebt hat da ich ihn nicht malträtiert habe - und Das zu seinem Glück trotz Unwissenheit; aber logischer Denke -> Funktionsprinzip der Schaumerzeugung via RP Zwinkernd.

MfG

Andreas
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AndreasTV
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« Antworten #123 am: 02. Februar 2010, 19:56:23 »

Editieren geht ja nicht mehr, daher: Nicht das jetzt Jemand meint ich würde hier jetzt Welche indirekt als "dumm" ansehen welche ihren Pinsel aufdrücken (Mein voriges Posting)  Cool ...; könnte ja in den "Falschen Hals" kommen.

MfG

Andreas
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Brauer
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« Antworten #124 am: 02. Februar 2010, 20:01:15 »

Ehrlich so etwas tut jemand hier, den Schaum (also den Pinsel) stampfen Huch Huch Glaub ich ja nicht. Wie James Bond:
gerührt nicht geschüttelt, Pinsel quälen, dass macht man nicht. Schockiert
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AndreasTV
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« Antworten #125 am: 02. Februar 2010, 20:21:20 »

 Lächelnd Daumen hoch

MfG

Andreas
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STIFFupperLIP
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« Antworten #126 am: 02. Februar 2010, 20:24:24 »

Das Schaumstampfen im Mug ist eine anerkannte Technik*, die ich auch angewendet habe, aber Gefühl gehört, wie bei allen Dingen des Lebens, dazu.

Jetzt als nur noch Gesichtsschäumer stampfe ich natürlich nicht mehr  Zwinkernd

*z. B HP von schwarzweißkeramik, unter ...so geht das

« Letzte Änderung: 02. Februar 2010, 20:29:20 von STIFFupperLIP » Gespeichert

Qapla' Burkhard


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Frank Kratzsch
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« Antworten #127 am: 02. Februar 2010, 21:01:31 »

Das gefühlvolle Stampfen ist ja o.k.! Die meisten wissen aber auch wie weit sie gehen können und was Ihrem "Liebsten" gut tut.
Nicht alles was ein Pinsel mitmacht ist auch gut für ihn  Zwinkernd
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Drei
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« Antworten #128 am: 03. Februar 2010, 06:26:13 »

Also Aufdrücken bis zur Bindung, davon spreche ich ja gar nicht, klar dass beim Auf- und Einschäumen oder Stampfen Gefühl dabei sein muss. Das Aufdrücken an der schwarz lackierten Haarpartie des Pinsels zu definieren, halte ich jedoch für unnötig. Bei einer ordentlichen Schaumerzeugung ist die Markierung ohnehin nicht zu erkennen.

Ich denke, das von Baier gezeigte Pinselbeispiel ist ein provoziertes Ergebnis und sieht natürlich kriminell aus. Werde demnächst mal Bilder einstellen, wie sich der Haarverlust bei meinem Pinsel darstellt (um einiges dezenter). Ich wette, das "Schadensbild" ist auf breiter Basis bekannt.
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olkin
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« Antworten #129 am: 03. Februar 2010, 06:43:07 »

Ich stampfe auch im Mug. Aber nicht ausschließlich, sondern mal so ab und zu zwischendurch. Natürlich nur ganz gefühlvoll. Weiss auch nicht, was daran ein Behandlungsfehler sein sollte. Wenn ich den Pinsel im Gesicht habe, drücke ich den doch auch auf. So what?
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"Wer immer das letzte Wort haben will, spricht bald mit sich allein."
Sprichwort aus der Bretagne

"Wer sich ärgert, büßt für die Sünden der anderen."
Konrad Adenauer
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