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Autor Thema: extreme schweissbildung unter den achseln  (Gelesen 16634 mal)
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Bartagame
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Valeriana Celtica -Fan


« Antworten #75 am: 22. August 2009, 15:38:54 »

Ihr habt sicherlich recht, wenn ihr sagt das Männer als solches im Schnitt mehr oder heftiger Schwitzen als Frauen. ABER es gibt genauso Frauen, die unter Hyperhydrose leiden. Man kann sich vorstellen, dass dies für die Personen unangenehm ist.

@ Ceres: damit behauptest Du es hätte etwas mit dem Fettanteil zu tun. Hat es in diesem Fall nicht. Natürlich verstärkt Körperfett das Schwitzen genauso wie Kaffee oder tee oder scharfe Speisen. Aber all diese Sachen sind nicht dafür verantwortlich.

@ JoeH: Das hilft dir, dann ist ja gut. Vielen Menschen hilft es nicht. Die haben ein T-Shirt in 20 min durchgeschwitzt, für ein Jacket brauchen sie nur wenig länger als eine Stunde. Was rätst du diesen Leuten? Stündliches Duschen?
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Nikita
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Arbeit ist die Seife des Herzens.


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« Antworten #76 am: 22. August 2009, 15:43:33 »

Nee, ich glaube das ist wirklich eher ein Problem durch Körperfülle, da es einfach anstrengender ist sich zu bewegen. Zwinkernd


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Calani-Seifenmanufaktur
Nikita
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« Antworten #77 am: 22. August 2009, 15:57:37 »

Mein Mann hatte vor Jahren das Problem Fußschweiß. Er benuzte Fußsalben in denen das Aluminiumchlorid enthalten war. Unter dieser Daueranwendung sahen seine Füße nach einiger Zeit gar nicht mehr witzig aus. Sie waren wie einbalsamiert, verfärbten sich und selbst waschen mit Seife war nicht mehr möglich. Das Wasser kam nicht mehr an die Haut. Er hatte zu dieser Zeit auch Probleme mit der Schildrüse und dem Blutdruck. Er fing wieder an mehr Sport zu machen und die gesundheitlichen Probleme verflüchtigten sich. Witzigerweise hat er seit dieser Zeit kein Problem mehr mit Stinkefüßen. Ich glaube das die Schilddrüse (andere Drüsen wohl auch) maßgeblich beteiligt sein könnten, oder?
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JoeHonil
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don't mind the dog, beware of the holder.


« Antworten #78 am: 22. August 2009, 15:58:33 »

Ihr habt sicherlich recht, wenn ihr sagt das Männer als solches im Schnitt mehr oder heftiger Schwitzen als Frauen. ABER es gibt genauso Frauen, die unter Hyperhydrose leiden. Man kann sich vorstellen, dass dies für die Personen unangenehm ist.

@ JoeH: Das hilft dir, dann ist ja gut. Vielen Menschen hilft es nicht. Die haben ein T-Shirt in 20 min durchgeschwitzt, für ein Jacket brauchen sie nur wenig länger als eine Stunde. Was rätst du diesen Leuten? Stündliches Duschen?

Na ja, wenn es patologisch ist, dann muß man (frau) ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, da führt dann kein Weg daran vorbei. Vor allem weil es ja auch für diese Personen eine Belastung ist. Meine Frau leidet seit der Menopause auch darunter, wollte sich aber zu einer Operation (Entfernung der Schweißdrüsen unter den Achseln) nicht entschliessen. Sie hofft, dass es wieder von selbst aufhört. Wie heißt es so schön: Hoffen kann man immer.
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Nikita
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« Antworten #79 am: 22. August 2009, 16:09:18 »

Drüsen...Hormone hängen ja unweigerlich zusammen und in der Menopause ist das normal. Eigentlich reguliert sich das auch wieder von selbst. Da würde ich mich auch nicht zwingend operieren lassen.
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Bartagame
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Valeriana Celtica -Fan


« Antworten #80 am: 22. August 2009, 16:11:32 »

auch wenn ich gerade Gefahr laufe als ewiger Nörgler dazustehen.
ich würde mich als sportlich schlank bezeichnen, auch wenn die Menge an Sport auch größer sein könnte. Aber Du hast recht und machst mir Hoffnung dass es bei deinem Mann funktionierte. Leider ist mein Sportprogram gerade etwas eingeschränkt da ich ernste Hüftprobleme vom Joggen etwas abklingen lassen musss.

Diese Symptome sind oft nur schwer zu behandeln, eine Möglickeit ist die Behandlung mit Al-chlorid eine andere das Absaugen der Schweißdrüßen. Es gibt noch andere behandlungsmöglichkeiten, die ich auf anfrage gerne verlinke. Oft entwickeln Menschen die an einer Stelle nicht mehr schwitzen können ein kompensatorisches Schwitzen woanders. z.b. auf dem Kopf, Rücken, Bauch, Füße oder Hände.

Das Schwitzen selbst, ist einer der Körpervorgänge, die automatisch ablaufen wie z.B. der herzschlag, aber auch teilweise beeinflusst werden können, wie z.B. das Atmen. Die Psyche reagiert schnell mit Schwitzen auf alles mögliche wie Angst, Anspannung, Nervosität uvm. Das ist der Grund warum das symptom Schwitzen so schlecht zu bekämpfen ist. Prinzipiell müssen alle körperlichen Aspekte abgeklopft werden, wie Schildrüse, Blutzucker, Körperfett etc, um dann falls man nichts findet psychische Aspekte anzugehen. Ich würde mich dazu aber auch nicht als ängstlichen oder nervösen Charakter beschreiben.

Während man nun so auf eine Lösung sucht, versucht man das Schwitzen "im Griff" zu halten. und nutzt dazu eben eine Auswahl an Mitteln, die bisher unten schon genannt werden. Leider hilfen Ärzte dabei recht wenig. Die Planung und Organisation muss man selbst in die Hand nehmen. Das erklärt vielleicht auch meinen Frust über solche schlauen Sätze wie : beim essen schwitzen und rbeiten frieren...
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Nikita
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« Antworten #81 am: 22. August 2009, 16:22:58 »

Ich glaube auch nicht das sich die Schildrüse durch Sport wieder eingekriegt hat. Er ist natürlich auch nicht wirklich mit diesem Problem zum Arzt gegangen,  Augen rollen aber sie war einige Zeit stark vergrößert, das konnte man (ich) sehen.  Zwinkernd

Gibt es denn keine Ärzte die sich auf dies Problem spezialisiert haben? Irgendwelche Zentren? Der "Dorfhausarzt" wird mit solchen Untersuchungen bestimmt überfordert sein.
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Bartagame
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Valeriana Celtica -Fan


« Antworten #82 am: 22. August 2009, 16:25:20 »

Smiley es gibt Internetforen
und Leute die einem eine Behandlung verkaufen wollen. Für wirkliche Zentren ist der Personenkreis zu klein.
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Nikita
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« Antworten #83 am: 22. August 2009, 16:29:16 »

Na, das klingt ja bescheiden.  Unentschlossen
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Ceres
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« Antworten #84 am: 22. August 2009, 17:39:49 »

Ich bin sicherlich auch nicht gerade schlank, ich wiege bei 1,97m ca. 120 kg. Allerdings bin ich sehr kräftig gebaut (ich wurde schon des öfteren angesprochen, wo ich zum Beispiel heute abend als Türsteher arbeite Zwinkernd ). Ich bin also weder richtig übergewichtig noch schlank, irgendwie ein Mittelding. Zudem gehe ich 3 Mal die Woche schwimmen und mache dort jedesmal 1 - 1,5km Brustschwimmen. Das ist nicht viel, ich weiß, aber danach bin ich ganz gut ausgelastet. Zusätzlich mache ich noch körperliche Arbeit im Sinne von Gartenarbeit bei meiner Oma (dort kümmer ich mich um den ganzen Garten) und das was bei uns zu Hause noch anfällt. Dementsprechend würde ich sagen, dass ich doch noch halbwegs fit bin. Zudem habe ich auch schon sehr starkt geschwitzt als ich mit dem Schwimmen angefangen habe. Vielleicht gibt es durch viel Bewegung eine kleine Besserung. Aber ich glaube nicht, dass ich das Problem durch ein Höchstmaß an Fitness in den Griff bekomme.
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Der Kopf tut weh, die Füße stinken - höchste Zeit ein Bier zu trinken!

Mit freundlichen Grüßen aus dem Herzen Deutschlands,
Hans
Träumerle
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« Antworten #85 am: 22. August 2009, 18:53:32 »

Sry, Träumerle: aber diese Tipps zu Tee etc , helfen den Betroffenen nicht wirklich. Und Geruch hat mit der Schweißmenge erst mal nichts zu tun.

Nun denn - vielleicht hilft dies ein wenig weiter :

http://transpiration.de/ebook-Hilfe-ich-schwitze-1999.pdf

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Liebe Grüsse - Tina
Bartagame
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Valeriana Celtica -Fan


« Antworten #86 am: 22. August 2009, 21:04:35 »

Smiley die Quelle hilft allen, die weitere Informationen suchen. Fast alle Ursachen und Behandlungen werden dort aufgeführt.

Soweit ich weiß ist dies das einzige Buch zum Thema.

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