gut-rasiert
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Autor Thema: Friedrich Herder Abr. Sohn - Keilhobel  (Gelesen 2977 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
MRetro
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« am: 12. Februar 2021, 14:51:45 »

Hier ein Keilhobel von Friedrich Herder Abraham Sohn aus Solingen. Leider kann ich nichts zum Alter sagen.
Das Unternehmen selbst firmiert heute noch unter diesen Namen: https://www.herder-solingen.de











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Das Leben könnte so einfach sein ... muss es aber nicht.
Ocrana
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« Antworten #1 am: 12. Februar 2021, 16:21:40 »

Ein sehr schönes Stück. Den Hobel würde ich grob auf den Zeitraum 1900 bis 1910 verorten, weiß es aber nicht definitiv.
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saafespatz
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« Antworten #2 am: 13. Februar 2021, 00:08:16 »

Er erinnert mich an einen Rasierer, den ich vor Jahren selbst einmal besaß, ich weiß aber nicht mehr wie er heißt. Auf jeden Fall war es kein deutsches Patent. Woran ich mich aber erinnern kann, er war mit um die Jahrhundertwende angegeben in der eBay Auktion.

Gem war es nicht, hmm.

Dieser hatte auch den Kopf in Form eines Korbes... Ich meine mich zu erinnern, er war ziemlich mild (weswegen sollte ich ihn auch sonst hergegeben haben  Grinsend). Auch hatte er diesen "punktierten" Griff.

Edit(h) sagt:

Es war ein "Kampfe Star". Ich hab doch tatsächlich noch Fotos gefunden.





« Letzte Änderung: 13. Februar 2021, 00:16:29 von saafespatz » Gespeichert

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« Antworten #3 am: 13. Februar 2021, 15:17:45 »

Ein sehr schönes Stück. Den Hobel würde ich grob auf den Zeitraum 1900 bis 1910 verorten, weiß es aber nicht definitiv.

Er erinnert mich an einen Rasierer, den ich vor Jahren selbst einmal besaß, ..., er war mit um die Jahrhundertwende angegeben in der eBay Auktion.
...

Danke, Ocrana und saafespatz: Anfang letzten Jahrhunderts wäre auch meine Vermutung gewesen.  Daumen hoch
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« Antworten #4 am: 13. Februar 2021, 15:21:46 »

Er erinnert mich an einen Rasierer, den ich vor Jahren selbst einmal besaß, ich weiß aber nicht mehr wie er heißt.
...
Dieser hatte auch den Kopf in Form eines Korbes ...
Auch hatte er diesen "punktierten" Griff.

Edit(h) sagt:
Es war ein "Kampfe Star". ...

Die Gebrüder Kampfe waren ja sozusagen die Urväter dieses „Käfig“hobels. Und wie immer wurde vermutlich auch damals schon kräftig abgekupfert.  Zwinkernd
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saafespatz
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Dickhäuter !


« Antworten #5 am: 13. Februar 2021, 16:34:01 »

Probier ihn doch mal mit einer Feather "HAHNE" (VALET)-SE Klinge.

Es müsste durch den großzügigen Bügel möglich sein, ihn damit zu betreiben.

Ich kannte diese Klingen damals noch nicht, und meine, ich war den SE überdrüssig geworden, da ich diese GEMs als nicht unbedingt angenehm oder scharf empfand.

Heute rasiere ich mich immer einmal gerne mit meinem HENCKELS Max.
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NOS-Hunter, aka. Jäger des verlorenen Schatzes


« Antworten #6 am: 14. Februar 2021, 23:25:06 »

Die Feather sind fein und sollten (solang die Schrauben im Herder noch funktionieren) auch klappen, habe sie in einem leider inzwischen defekten Kampfe (Star) Lathercathcherproblemlos drin gehabt, alternativ kann man aber sicher auch eine Zwilling Keilklinge nehmen.
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Auch mit Bart immer gut rasiert Smiley
MRetro
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« Antworten #7 am: 15. Februar 2021, 21:40:31 »

Ich danke euch beiden für den SE-Klingentip.  Smiley  Daumen hoch
Mal schauen, wo ich sie auftreiben kann.
Übrigens, die Schrauben funktionieren einwandfrei. Überhaupt ist der Zustand wirklich top.  Lächelnd
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« Antworten #8 am: 16. Februar 2021, 13:41:03 »

Oh Mann, wenn man keinen Überblick mehr hat über seine Kiste mit Klingen, dann weiß man, ein bisschen mehr Ordnung könnte nicht schaden.  Augen rollen  Zwinkernd

Ich habe die Feather HANE also in meiner Kiste (wieder)entdeckt und mal in den Keilklingenhobel eingesetzt.
Aber wie ihr dem nächsten Bild entnehmen könnt, sind die Schrauben viel zu kurz, um die Klinge zu fixieren. Selbst bei längeren Schrauben wäre es eine fürchterliche Fummelei, da an der Zahnkante keine „Stopper“ gesetzt sind, die man sonst schonmal bei solchen Hobeln sieht. Das würde wohl zusätzlich die Ausrichtung und Stabilität der Klinge arg behindern.

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