gut-rasiert
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Autor Thema: DS Z.0 PIONEER - Edelstahlhobel aus China  (Gelesen 1431 mal)
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MRetro
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« am: 25. Dezember 2020, 19:48:22 »

Gestern traf der Edelstahlhobel „DS Z.0 mit PIONEER-Griff“ von DSCOSMETIC aus China ein. Dieser ist komplett aus 316L Marine Grade Stainless Steel in CNC-Technologie gefertigt.

Der Kopf ist ein offener Kamm-Kopf und ganz offensichtlich an den Mühle R41 angelehnt. Zur Auswahl stehen hierzu verschiedene Griffe aus unterschiedlichen Materialien. Nach verschiedenen Aussagen ist der Kopf aggressiv und scheint eher nach einer früheren Version des R41 zu kommen.
DSCOSMETIC selbst stuft den Kopf als „sehr aggressiv“ ein: „Many razors walk the line between being too aggressive and being too mild. Not Z0, it is very aggressive.“

Hier schon einmal die Bilder. Mehr folgt später.





 



Die Verarbeitung des Rasierers sieht sehr gut aus. Alles toll hochglanzpoliert, keine Grate und nichts scharfkantiges.
Alleine die Kopfdeckel-Innenseite weist von der Bearbeitung Unebenheiten auf, auf die DSCOMETICS aber auch ausdrücklich hinweist. Für mich war dies schon schwierig überhaupt auf ein Foto einzufangen. Also m.E. kein wirkliches Manko:



Ach ja, so wie hier gezeigt, habe ich den Hobel unter 30€ bekommen ... inklusive Versand.
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burschi
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« Antworten #1 am: 25. Dezember 2020, 19:54:14 »

Vielen Dank für den Bericht, das ist ein sehr schöner Hobel Daumen hoch

Gab es Probleme mit dem Zoll oder kam der ohne Probleme an? Ich hab den seit ein paar Tagen auf dem Radar, war mir aber wegen des Zolls nicht ganz sicher.
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"Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie echt sind." - Leonardo da Vinci
MRetro
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« Antworten #2 am: 25. Dezember 2020, 20:00:23 »

Probleme mit dem Zoll gibt es nie.  Zwinkernd
Es kann höchstens sein, dass sie die Einfuhrumsatzsteuer dazu rechnen.
In meinem Fall kam es so durch. Anscheinend wird nicht jedes Päckchen kontrolliert bzw. mehr kontrolliert bei höherwertigen Einfuhren.
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Standlinie
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Nassrasur? Nein danke? Aber ja doch!


« Antworten #3 am: 25. Dezember 2020, 20:37:45 »

Ich habe diesen Rasierhobel auch vorgestern erhalten. Die Verarbeitung ist gut, die Toleranzen bei meinem Hobel sind minimal, die eingelegte Rasierklinge sitzt einwandfrei, das heißt, da schlackert nichts und die richtige Stellung im Hobelkopf musste nicht korrigiert werden.

Den Hobelgriff betrachte ich bei diesem Edelstahlhobel allerdings als Fehlkonstruktion. Er sieht zwar je nach ausgewählter Variante sehr gut aus, ist aber einfach vom Material her zu massig. Er ist für diesen Rasierhobel zu schwer, was man erst so richtig bei der Rasur merkt oder eben nicht merkt. Mit diesem Griff geht das Gefühl bei der Rasur aufgrund des hohen Gewichtes verloren, da es aus meiner Sicht keine wirkliche Rückmeldung gibt was sich an der Rasierklingenschneide tut. Und dort tut sich eine Menge.

Und da sind wir auch schon bei den Rasureigenschaften, wenn eine erste Rasur gewisse Rasureindrücke vermitteln kann. Der chinesische R41-Klonanwärter rasiert äußerst direkt und damit sehr aggressiv mit dem Originalgriff. Der Rasurwinkel ist flach (< 30°). Bei einem Rasuranfänger könnte die Rasur schon zu einem Disaster führen. Wechselt man den Griff gegen ein leichteres Griffexemplar aus, zum Beispiel gegen einen Originalgriff von Mühle, erfährt man mehr Rückmeldung darüber, was an der Klingenschneide passiert. Die Rasur ist weiterhin sehr direkt und derb, lässt sich aber in ihrer Intensität durch eine Variation des Hobelwinkels beherrschbar beeinflussen. Und verglichen mit dem dem Original von Mühle rasiert der chinesische Edelstahlhobel aggressiver als die so genannte "garstige" Ausführung.
Eine andere Beschreibung der Rasureigenschaft dieses chinesischen Rasierhobels würde ihn zwischen dem Mühle R41 (garstige Ausführung) und einem rasurbereiten Rasierhobel mit offener Rasierklinge wegen der fehlenden Grundplatte ansiedeln. Der Rasierhobel ist aus meiner Sicht nur für rasurerfahrenere Personen geeignet.
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« Antworten #4 am: 25. Dezember 2020, 21:08:00 »

Hallo Standlinie.

Ich hatte heute erst meine erste Rasur mit diesem Hobel. Auch ich hatte den Eindruck, dass es sich hier um einen sehr direkten und aggressiven Gesellen handelt. Ebenso hatte ich auch sofort den Gedanken: „Wow, aggressiver als die „garstige“ Version des R41.“

Beim optischen Vergleich des R41 (allerdings in der aktuellen Version) mit dem DS Z.0 lagen sie aber überraschender Weise nahe beieinander. Einzig die Kopfplatte des DS Z.0 ist etwas schmaler als beim aktuellen R41. Und das Gewicht macht natürlich einen großen Unterschied.

Ich werde daher noch ein paar Rasuren tätigen, bevor ich mein persönliches Fazit ziehe.
Aber du hast natürlich recht: NICHT Anfänger geeignet.

- Edith meinte, ich müsste mal meinen Versions-Wirrwar korrigieren. -
« Letzte Änderung: 25. Dezember 2020, 21:26:45 von MRetro » Gespeichert

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Nassrasur? Nein danke? Aber ja doch!


« Antworten #5 am: 25. Dezember 2020, 22:53:07 »

So, jetzt habe ich den chinesischen DS-Z.0 auf die Schnelle mit meinem Mühle R41 (im Dezember 2012 angeschafft) verglichen. Hier kommen die Ergebnisse anhand von Bildern und dann auch in Textform.

Das Original, der Mühle R41 Rasierhobel und seine Hobelkopfkomponenten, liegt bei meinen Bildern immer links.














Die Bilder zeigen, dass beide Rasierhobel von ihrem Aussehen her identisch sind. Das bezieht sich sowohl auf die Gestaltung der beiden Hobelgrundplatten und Kopfplatten als auch bei den Abmessungen. Allerdings beziehen sich diese Angaben nur auf meinen im Dezember 2012 angeschafften Mühle R41, den ich mit der chinesischen Klon DS-Z.0 verglichen habe. Möglicherweise könnten sich Abweichungen bei nach 2012 hergestellten Mühle R41 Exemplaren ergeben, was ja von MRetro schon angedeutet wurde.

Hier nenne ich einige technische Daten zu beiden Rasierhobeln.

Hobelwerkstoff
Mühle R41:   Zinkdruckgruss, verchromt
DS-Z.0:   Edelstahl

Gewicht des vollständigen Hobels
Mühle R41:   67 gr.
DS-Z.0:   107 gr. mit originalem Edelstahlgriff
DS-Z.0:   75 gr. mit anderem Hobelgriff

Gewicht des Hobelkopfes
Mühle R41:   29 gr.
DS-Z.0:   37 gr.
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« Antworten #6 am: 25. Dezember 2020, 23:47:16 »

Hallo Standlinie.

Na da hatten wir ja die gleiche Idee.  Lächelnd

Ich habe auch mal die Werte des DS Z.0 (hier als PIONEER-Variante) mit dem R41 (garstige Version, siehe Rasuthek von Tim Buktu) verglichen. Aufgefallen ist mir, dass dein R41 hiervon leicht abweicht und dein Kauf direkt im Übergang vom „Garstigen“ und der Nachfolge-Version liegt, was womöglich der Grund für die Abweichungen ist. Am einfachsten kannst du das an der Breite des Kopfes verifizieren. Der „Garstige“ ist 4,1 cm breit und sein Nachfolger 4,2 cm. Des Weiteren scheint mein DS Z.0-Griff deutlich schwerer zu sein.

Dann einmal hier mein Vergleich. Der erste Wert gehört zum DS Z.0 (in der Variante mit dem PIONEER-Griff), der zweite Wert zum R41 (in der „Garstigen“-Variante). Alles natürlich ca.-Angaben, da z.B. mit der Küchenwaage gemessen:

Gewicht Kopf: 38 g / 26 g
Gewicht Griff: 92 g / 36 g
Gewicht insgesamt: 130 g / 62 g
Länge Griff: 9,2 cm / 8,8 cm
Länge insgesamt: 9,9 cm / 9,4 cm
Durchmesser Griff: 1,4 cm / 1,2 cm
Größe Kopfplatte: 4,2 x 2,0 cm / 4,1 x 1,85 cm
Größe Grundplatte: 4,2 x 2,5 cm / 4,1 x 2,5 cm

Erstaunlicherweise ist die Kopfplatte des DS Z.0 nicht so schmal wie bei dem „Garstigen“, was ja wohl hauptsächlich den Unterschied zu späteren R41-Versionen und deren geringeren Aggressivität ausmachte.

Sollte also einzig das Gewicht den Unterschied in der Aggressivität ausmachen?  Huch
Immerhin ist mein DS Z.0 mehr als doppelt so schwer als der R41!  Schockiert
Ich kann es aber fast nicht glauben bzw. dem müsste man ja mit einiger Übung entgegenwirken können. Klappt ja bei schwereren Rasiermessern auch.

Oder gibt es doch - optisch kaum wahrnehmbare - Unterschiede z.B. beim „Blade Gap“ und/ oder „Blade Exposure“?
DSCOSMETIC gibt den ersten Wert mit 1,0 mm und den zweiten mit ~0 bis +0,01 mm extra auf ihrer Verkaufsseite an. Anscheinend sind ihnen diese Werte wichtig.
Aber da fehlen mir die Mittel um eine Vergleichsmessung vornehmen zu können.  Traurig

Mal schauen, was die nächsten Rasuren so bringen.
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MRetro
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« Antworten #7 am: 26. Dezember 2020, 16:07:39 »

Auch von mir noch ein paar wenige Fotos, die den DS Z.0 im Vergleich zum aktuellen R41 zeigen.

Einmal die beiden Hobel frontal und von oben mit der schmalen Seite. Links bzw. unten ist der DS Z.0:





Und dann noch zwei Fotos mit eingelegter Klinge. Ich hoffe man erkennt ausreichend den Unterschied im „Blade Gap“ (Klingenspalt zur Grundplatte) und „Blade Exposure“ (Klingenlage zur Flucht von Kopf- und Grundplatte). Zuerst der DS Z.0 und dann der aktuelle R41:



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baknip
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« Antworten #8 am: 27. Dezember 2020, 08:19:42 »


MRetro und Peter, vielen Dank für die Vergleichsbilder. Vor allem das letzte Bildpaar ist für mich sehr aussagekräftig. Dank Eurer Vorstellung ist der Hobel für mich zunächst nicht mehr so interessant, wofür ich durchaus dankbar bin  Zwinkernd

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Nassrasur? Nein danke? Aber ja doch!


« Antworten #9 am: 27. Dezember 2020, 10:30:16 »

Schön, dass wir Dir helfen konnten.    Zwinkernd
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« Antworten #10 am: 27. Dezember 2020, 17:29:41 »

Auch von meiner Seite: Gerne geschehen.  Lächelnd
Ich werde in ein paar Tagen auch noch meinen ausführlichen Rasurbericht einstellen.
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Cohen
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« Antworten #11 am: 29. Dezember 2020, 22:25:59 »

Da fährt man mit dem Rasiermesser vermutlich besser. Oder wenn man die Rasierklinge einfach in der Hand hält.

Hat sich da beim Hersteller niemand den Prototypen zu Gemüte geführt oder ist es ein Bananenprodukt oder war es Absicht?
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« Antworten #12 am: 03. Januar 2021, 09:57:25 »

Nachfolgend nun noch mein Rasurbericht zum DS Z.0 PIONEER.

Insgesamt hatte ich mit ihm 5 Rasuren, davon eine im direkten Vergleich mit dem Yaqi Knight Helmet. Der Yaqi war einer meiner letzten Rasierer, den ich ebenfalls als sehr aggressiv empfinde.

Genutzt hatte ich als Rasierklingen die Gillette Nacet Stainless, Lord Super Stainless, Personna Platinum, Voskhod Teflon Coated und Astra Superior Platinum. Nach meinem Empfinden war die Wahl der Klinge aus diesem Fundus jetzt nicht für das Rasurergebnis entscheidend.

Rasiert habe ich mich immer mit und gegen den Bartwuchs.

Die erste Rasur mit dem DS Z.0 war mit Abstand am schlimmsten. Das Hantieren mit dem sehr hohen Gewicht des Rasierers (mehr als doppelt so schwer als der Mühle R41, s.o.) und das Ausprobieren des optimalen Rasurwinkels haben meiner Gesichtshaut ordentlich zugesetzt. Die Rasur mit dem Bartwuchs empfand ich noch als überraschend „harmlos“, allerdings hätte ich bei der Rasur gegen den Bartwuchs besser nicht mehr weiter rumexperimentieren sollen. Neben weniger Blutpunkte, die nach dem kalten Wasser gestoppt waren, gab es auch einen Blutpunkt am Kinn, der auch nach dem Abschrecken noch geringfügig verblieb. Ein Alaunstift war allerdings nicht notwendig. Eingehandelt hatte ich mir diesen am Kinn, weil der Rasurwinkel nicht ganz passte und sich die Klinge „verharkte“. Zum Glück hatte ich den Rasierer hier nicht durchgezogen. Das Rasierwasser hatte auf jeden Fall schon lange nicht mehr so gebrannt wie nach dieser Rasur.

Bei der zweiten Rasur hatte ich noch mit dem Gewicht des Rasierers gekämpft. Insgesamt verlief diese Rasur aber schon besser und auch das Brennen nach dem Rasierwasser wurde geringer, war aber immer noch deutlich spürbarer als gewohnt. Wobei ich aber denke, dass die Haut auch noch vom Vortag empfindlich war.
Daher gab es am nächsten Tag auch eine Pause vom DS Z.0 und eine Rasur mit einem sanften Rasierer.

Die dritte und vierte Rasur waren dann schon völlig ok. Die Mikroblutpunkte nahmen deutlich ab und das Rasierwasser „zischte“ nur einmal leicht auf. Das Handling mit dem Gewicht funktionierte auch immer besser. Aber die Konzentration blieb hoch.

Die fünfte Rasur hatte ich dann im direkten Vergleich – je Gesichtshälfte – mit dem Yaqi Knight Helmet gewagt. Hier war mir der Yaqi jetzt wieder ein bisschen ungewohnt, weshalb ich zuerst dachte, der Yaqi wäre der aggressivere Rasierer.
Um sicher zu gehen, habe ich am folgenden Tag den Yaqi auch noch alleine genutzt. Und hier war das Handling mit dem Yaqi schon „wie immer“ gewohnt: keine Umstellungsschwierigkeiten und eine zügige Rasur ohne eine sehr hohe Aufmerksamkeit an den Tag legen zu müssen.

Fazit:

Der DS Z.0 ist ein sehr aggressiver Rasierer und mindestens auf dem Niveau vom Yaqi Knight Helmet. Fehler beim Rasurwinkel werden insbesondere bei der Rasur gegen den Bartwuchs bestraft. Aufgrund dessen und des Gewichts des Rasierers muss man immer konzentriert/ aufmerksam bleiben. Eine zügige Rasur war mir bisher nicht möglich. Belohnt wurde ich dafür mit einem perfekten Rasurergebnis ohne großartiges Nachputzen.

Meine Empfehlungen:

Nicht anfängergeeignet.
Nicht geeignet als erster aggressiver Rasierer.
Konzentration/ Aufmerksamkeit hoch halten, den Rasurwinkel einhalten.
An schwierigen Stellen gegen den Bartwuchs (Kinn) kurze Züge auf gleicher Ebene durchführen. So umging ich, den Rasierer an den kurvenreichen und für die Einhaltung des Rasurwinkels schwierigen Stellen immer anpassen zu müssen.
Den Rasierer ausbalancieren und nicht am Griffende zusätzlich mit Fingern umfassen. Dadurch erreichte ich mehr Flexibilität und (wohl) weniger Druckausübung.
Wer vom hohen Gewicht abgeschreckt ist, den Rasierer gibt es auch mit anderen Griffen.
« Letzte Änderung: 03. Januar 2021, 10:02:49 von MRetro » Gespeichert

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