gut-rasiert
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Autor Thema: Antikondensationsbeutel (Silicagelbeutel) statt Öl für nicht-offene Lagerung  (Gelesen 1062 mal)
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Faust des Nordsterns
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« am: 14. Mai 2019, 23:37:04 »

Man liest von erfahrenen Messerern immer wieder, dass man Rasiermesser, die eine Zeitlang nicht gebraucht werden, nicht zu ölen bräuchte, denn ein gründliches Waschen mit einer Arztseife würde genügen, sofern es danach komplett trocknet und nicht gerade in einer feuchten Umgebung gelagert wird.

So weit, so gut. Was ist aber, wenn -- aus welchen Gründen auch immer! -- das eine oder andere Rasiermesser für einen bestimmten Zeitraum nicht nur nicht gebraucht, sondern auch noch verstaut werden muss? Verstauen heisst, dass es eingepackt und nicht frei respektive offen gelagert werden kann. Da kommt man fast nicht ums Ölen herum, trotz des allgemeinen Konsenses, dass das gar nicht so unbedenklich sei. Was also tun? Ganz einfach: Das Rasiermesser zusammen mit Antikondensationsbeuteln (Silicagel- oder Trockenbeutel) verstauen. Voraussetzung ist natürlich, dass es sich bei den Schalen nicht um Naturstoffe wie Elfenbein, Horn oder Holz handeln darf, da diesen Materialien eine zu trockene Umgebung nicht gut bekommt.

Ich wollte das einfach mal loswerden. Denn ich bin gerade dabei, mir einen Wochensatz zuzulegen. Anfangs hatte ich mir vorgenommen, nicht mehr als einen Wochensatz zu sammeln. Der Sinn dieser quantitativen Beschränkung war einzig, dem exzessiven Sammeln einen Riegel vorzuschieben. Bald musste ich aber feststellen, dass ich diesbezüglich mental nicht stark genug und entschlossen bin. Sieben Messerchen sind schlicht zu wenig. Nach langem, fruchtlosen Nachdenken hatte ich den rettenden Einfall: Ich lege mir einen Solinger und einen internationalen Wochensatz zu, beides individuell zusammengesetzt.laugh

Nun bin ich mit dem klitzekleinen Problem konfrontiert, dass unerwartet viele Rasiermesser bereits angekommen sind und weitere zwei noch unterwegs sind. Und damit der Hausfriede gewahrt wird und die Angetraute keinen Schreck kriegt, muss das eine oder andere Messerchen vorerst verstaut werden und kann erst später mittels der Salamitaktik zum Vorschein kommen. Eines konnte zwar abgefangen werden, zum Glück war es aber mein Arbeitsmesser und mit etwa 30.- EUR mit Abstand das günstigste.Grinsend

Mein Masterplan sieht nun vor, mich einzig auf die Rasier- und Abziehtechnik zu fokussieren und das Schärfen einem Meister zu überlassen. Ich werde vorerst auch eine Zeitung verwenden und erst später auf einen Lederriemen abziehen, birgt dieses doch ein gewisses Risiko für Beginner. Und einen fixen Streichriemen kann ich damit umgehen. Und wenn ich Erfahrungsberichte lese, wonach man sich jahrelang mit dem Schärfen beschäftigt, nur um dann festszutellen, dass ein Schärfemeister signifikant bessere Resultate liefert, sind mir da die Opportunitätskosten schlicht zu gross.
« Letzte Änderung: 14. Mai 2019, 23:46:11 von Faust des Nordsterns » Gespeichert

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« Antworten #1 am: 15. Mai 2019, 09:04:43 »

Zeitung ist ungeeignet für mehr als 2-3 Tage. Zeitung wirkt wie Pastenriemen: erst wirds schärfer, dann aggressiv, dann stumpfer. Du solltest von Anfang an einen Hängeriemen nehmen - und so schnell rosten Messer nicht. Außerdem wäre es erstmal abwischbarer Flugrost.
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Onkel Hannes
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« Antworten #2 am: 15. Mai 2019, 09:36:10 »

Um auf die Lagerung zurückzukommen: Ich bin zwar kein erfahrener Messerer, aber warum solltest Du gerade bei individuell angefertigten Wochensätzen auch nur irgendein noch so geringes Risiko mit Experimenten eingehen?

Allgemein anerkannter Goldstandard bei Langzeitlagerung von allen Stahlprodukten ist die Konservierung mit Öl oder Fett (das ist nichts anderes als ein verseiftes Öl). Zusätzlich wäre vielleicht ein Silicabeutel nicht verkehrt, vorausgesetzt, Du wechselst oder konditionierst ihn regelmäßig.

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kriklkrakl
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« Antworten #3 am: 15. Mai 2019, 10:14:50 »

Luftdichter Behälter,
auf den Boden 1-2cm Katzenstreu (Silikat) verteilen,
dann einige Lagen Küchenpapier,
obenauf die geölten Messer in Pergament-/Butterbrotpapier einschlagen,
fest verschliessen.

Im Prinzip gilt das auch bei anderen Prepperutensilien & Notvorräten.
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Faust des Nordsterns
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« Antworten #4 am: 15. Mai 2019, 13:01:00 »

Vielen Dank für die konstruktiven Beiträge! Statt Zeitung werde ich nun zu Beginn ein ledergebundenes Buch verwenden.
Auch wird eingeölt. Ich habe Ballistol und WD-40 zu Hause. Ich nehme an, das Ballistol ist da geeigneter?
Der Tip mit dem Katzenstreu und dem Pergamentpapier ist klasse! Und als luftdichten Behälter nehme ich eine Schuhschachtel und klebe den Deckel einfach zu.

Irgendwie bin ich jetzt beruhigter.laugh
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« Antworten #5 am: 15. Mai 2019, 13:55:08 »

Ja, Ballistol ist "geeigneter". Es wird allerdings mal riechtig eklig stinken. Vaseline oder Weißöl finde ich besser. Riecht nicht, erfüllt den gleichen Zweck oder Weißöl. Oft ist Nähmachineenöl reines Weißöl. Die Profis sollen Kamelienöl nehmen, hab ich aber nie probiert. Weißöl reicht locker. Das mit dem ledergebundenen Buch finde ich auch nicht sinnvoll. Ich kenne zwar Dein Buch nicht, aber in der Regel ist das Leder da nicht angeschliffen wie beim Riemen. Nehme doch einfach den Stoßriemen, wenn Du keinen Hänger kaufen wills (um 30 Euro gibts akzeptable). Ich hab noch nie einen Riemen durchgeschnitten. Wenn man acht gibt, passiert das nicht. Außerdem wäre danach zudem das Messer stumpf und du müsstest es dann wieder zu Schärfen senden. Weißt Du, zwei Wochensätze aufbauen wollen, aber dann beim Riemen sparen, das finde ich etwas widersprüchlich Zwinkernd Einen guten Riemen brauchst Du! Das ist einfach unerlässlich, finde ich.
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Faust des Nordsterns
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« Antworten #6 am: 15. Mai 2019, 14:37:20 »

Einen guten Hängeriemen hatte ich immer vor zu kaufen. Nur wollte ich dies erst tun, nachdem ich mir eine akzeptable Abziehtechnik angeeignet habe. Einen Stossriemen zu kaufen, wenn ich weiss, dass ich es nach ein paar Monaten nicht mehr gebrauchen werde (->>Hängeriemen), ist nur rausgeschmissenes Geld. Deswegen die Zeitung resp. das ledergebundene Buch für den Anfang.

Gut, dass du die Nähmaschinen erwähnst. Gleich um die Ecke gibt es nämlich ein Nähmaschinen-Fachgeschäft. Smiley
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« Antworten #7 am: 15. Mai 2019, 16:38:42 »

Einen guten Hängeriemen hatte ich immer vor zu kaufen. Nur wollte ich dies erst tun, nachdem ich mir eine akzeptable Abziehtechnik angeeignet habe. Einen Stossriemen zu kaufen, wenn ich weiss, dass ich es nach ein paar Monaten nicht mehr gebrauchen werde (->>Hängeriemen), ist nur rausgeschmissenes Geld. Deswegen die Zeitung resp. das ledergebundene Buch für den Anfang.

Gut, dass du die Nähmaschinen erwähnst. Gleich um die Ecke gibt es nämlich ein Nähmaschinen-Fachgeschäft. Smiley

Die Abziehtechnik lernt man auf einem Hängeriemen. Wichtig finde ich v.a. das Wenden mit den Fingern, ohne das Handgelenk zu verdrehen. Erst als ich das konnte, war ich in der Lage, meine 2 Messer gut scharf zu halten (1 Solinger/1 Franzose).

Ich habe nur wenig ledergebundene Bücher, genaugenommen sind es 24 Brockhaus, aber darauf würde ich nicht abziehen. Die Zeitung solltest Du vergessen, das geht ein paar Tage, meinetwegen Wochen gut, dann musst Du das Messer nachschärfen lassen, vermutlich weil der Grat überzüchtet wurde und dann stumpf wird.

Viel Glück mit dem Weißöl, das hab ich mir von Standlinie abgeschaut Smiley
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Sparschäler reloaded
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« Antworten #8 am: 15. Mai 2019, 19:59:21 »

Fett (das ist nichts anderes als ein verseiftes Öl)

Nö. Verseiftes Öl ist Seife.
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« Antworten #9 am: 16. Mai 2019, 01:10:28 »

Wie drücke ich es richtig aus? Mit Seife versetztes Öl?
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« Antworten #10 am: 16. Mai 2019, 06:55:10 »

Einen guten Hängeriemen hatte ich immer vor zu kaufen. Nur wollte ich dies erst tun, nachdem ich mir eine akzeptable Abziehtechnik angeeignet habe. ...
Meiner Meinung nach lernst Du das Abziehen auf einen Hängeriemen nur auf einem Hängeriemen. Auf Stoßriemen, Zeitungspapier, Büchern oder anderem lernst Du das Abziehen auf diesen. Deshalb finde ich den Tipp von Perikles, für den Anfang einen günstigen Riemen zu beschaffen, sehr sinnvoll.
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PS: Alles nur meine persönliche Meinung, die sich durchaus beeinflussen lässt und sich deshalb gelegentlich auch ändert!
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« Antworten #11 am: 16. Mai 2019, 10:19:44 »

Wie drücke ich es richtig aus? Mit Seife versetztes Öl?
Ich denke, mit der "Seife" bist Du irgendwie auf dem Holzweg.

[OT]
Fette sind Triglyceride. Sie bestehen aus Glycerin (einem dreiwertigen Alkohol), der mit drei Fettsäuren verestert ist. Wenn man Fett mit Lauge verseift, entstehen Glycerin und die Natrium- oder Kaliumsalze der drei Fettsäuren. Fette, die bei Raumtemperatur flüssig sind - das ist abhängig von den drei Fettsäureketten - nennt man fette Öle. Das trifft zum Beispiel auf Pflanzenöle zu. "Öl" ist dabei einfach ein Sammelbegriff für organische Flüssigkeiten, die sich nicht mit Wasser mischen (z.B. auch Mineralöle).

Man kann es sich aber eigentlich ganz leicht machen: Schmierfette sind bei bei Raumtemperatur fest, Schmieröle sind flüssig. Das passt dann auch für Silikonöle und -fette, die sich nicht in die anfängliche Begriffserklärung einfügen.
[/OT]

Ich habe die Diskussion gerade nochmal überflogen. Wir sind schon bei einölen? Finde ich gut. Wenn überhaupt, dann nehme ich Ballistol, und ich finde nicht, dass es stinkt. Ich bewahre aber auch schon mal Messer ohne jegliche Konservierung über mehrere Monate hinweg im Badezimmer auf, und meine Messer haben dabei noch nie einen Schaden davongetragen. Deshalb sehe ich die Konservierung gar nicht so kritisch.
Die Vorteile von Ballistol sind, dass man es unter warmem Wasser entfernen kann, weil es emulgiert und dass es außerdem nicht schädlich ist, wenn ein Rest auf der Klinge verbleibt. Ich werfe mal noch "Kamelienöl" in den Ring, für den Fall, dass der Geruch des Ballistol stört.
« Letzte Änderung: 16. Mai 2019, 10:33:10 von Sparschäler reloaded » Gespeichert

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« Antworten #12 am: 16. Mai 2019, 10:35:37 »

Wenn das zu weit abweicht, lagern wir es irgendwo an passende Stelle hin aus - oder wir schaffen eine.

Ich habe heute in meinen Büchern gesucht. Ich bin kein Chemiker, will auch keiner werden, aber ganz aus den Fingern gesaugt habe ich mir das auch nicht. Gängig sind z.B. lithiumverseifte Schmierfette.

Allerdings finde ich meine Fundstellen nicht; vermutlich war es in einem Buch über KFZ-Technik oder Luftfahrzeugtechnik, die aber beide in der FeWo stehen. Das konkreteste, was ich hier habe, ist "Die Schrauberwerkstatt", 17.7.1: Fette sind Schmierstoffe auf der Basis von Ölen, gemixt mit Lithiumseifen. Gemixt mit Seifen ist wohl was anderes als verseift, aber aus dieser Ecke kommend habe ich den Begriff, weil ich einmal versucht habe, mich über Öle und Fette als Schmiermittel schlau zu machen (was dann an Chemiekenntnissen schnell gescheitert war).

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« Antworten #13 am: 16. Mai 2019, 11:56:16 »

Ok. Jetzt verstehe ich, was Du meinst. Aber das geht in den Anwendungsbereich hinein, und da bin ich als Theoretiker nicht firm. Ich habe deshalb den Begriff "lithiumverseiftes Schmierfett" gegoogelt und den Wikipediaartikel zu Schmierfett gefunden. Den verstehe ich wie folgt: Schmierfette bestehen aus ca. 80% Schmierölen, 5-10% Verdicker und weiteren Additiven. Mit dem Zusatz des Verdickers werden die Schmiereigenschaften beeinflusst. Als Verdicker werden häufig Alkaliseifen verwendet. Lithium ist - wie Natrium und Kalium - ein Alkalimetall.
Ein "lithiumverseiftes Schmierfett" ist demnach ein sprachlich vereinfachter (und nicht ganz korrekter) Ausdruck für eine Zubereitung aus Öl mit 5-10% Lithiumseife.

PS.: Die Bezeichnung als "Fett" wird hier auch nur wegen der festen Konsistenz verwendet (wie ich oben schon schrieb), obwohl es sich um verdicktes Öl handelt.

PPS.: Um die Liste der Schmierstoffe noch zu erweitern (und die Verwirrung um die Begriffe Fett, Öl und Seife zu vergrößern): Schmierseife. Teuflisch Die ist aber ziemlich sicher tödlich für ein Rasiermesser, wenn man es darin lagert.
« Letzte Änderung: 16. Mai 2019, 12:14:08 von Sparschäler reloaded » Gespeichert

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« Antworten #14 am: 16. Mai 2019, 14:23:11 »

Wie drücke ich es richtig aus? Mit Seife versetztes Öl?

PPPS.: Dementsprechend ist das richtig - und auch ein gutes Beispiel für die schwierige Kommunikation zwischen Wissenschaftlern und Ingenieuren/Technikern.

Man kann es sich aber eigentlich ganz leicht machen: Schmierfette sind bei bei Raumtemperatur fest, Schmieröle sind flüssig.

Tatsächlich bin ich nämlich schon mit dieser Erklärung einen Schritt aus dem Elfenbeinturm herausgetreten - und auch schon am Rande meiner Wohlfühlgrenze. Draußen kenn' ich mich halt nicht aus. Zwinkernd
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