gut-rasiert
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Autor Thema: Welche Kopfform ist Euch am liebsten und warum?  (Gelesen 6107 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner


« am: 19. September 2018, 07:12:58 »

Antworten auf die Frage kommen in einzelnen Threads immer wieder vor, sind aber nirgends gesammelt zu finden aber womöglich für Anfänger hilfreich.

Mit geht es so, dass ich die Abwechslung mag. Wenn ich mich aber entscheiden müsste würde ich einen spanischen Kopf wählen. Mit so am Kopf geformten Klingen kann ich mich unter der Nase bis in die Nasenlöcher am leichtesten sauber rasieren.
Je breiter die Klinge um so wichtiger wird die Form des Kopfes. Nicht dass es mir einem Rundkopf nicht auch gehen würde, es ist nur etwas schwieriger.

Wie geht's Euch mit den Köpfen?
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Onkel Hannes
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« Antworten #1 am: 19. September 2018, 07:23:53 »

Rundkopf. Finde ich nach wie vor am schönsten, und wohl auch am unproblematischsten für Gelegenheits-Messerer wie mich.

Wäre hier nicht die Form einer Abstimmung sinnvoll? Oder gibt es gar schon eine solche in den Tiefen der Messer-Rubrik?
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Standlinie
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Nassrasur? Nein danke? Aber ja doch!


« Antworten #2 am: 19. September 2018, 09:53:54 »

Meine Vorliebe gilt für den französischen Kopf. Danach folgt der spanische Kopf.
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Die Nachhaltigkeit einer gründlichen Nassrasur zeigt sich 24 Stunden später an nur gering und gleichmäßig nachgewachsenen Bartstoppeln.
Sparschäler reloaded
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Das Bild gibt meinen Typ wieder.


« Antworten #3 am: 19. September 2018, 12:16:12 »

Meine Vorliebe gilt für den französischen Kopf. Danach folgt der spanische Kopf.

Geht mir auch so. Den französischen Kopf empfinde ich als “den besseren Rundkopf“. Die Verrundung ist auf der Schneidenseite nicht so stark. Dadurch kann man etwas knapper um ein "Hindernis" herum rasieren ohne jedoch Gefahr zu laufen, sich dabei zu verletzen. Dasselbe gilt auch für den spanischen Kopf. Wer exakte Konturen rasiert, wird vielleicht den Geradkopf bevorzugen. Wenn man sich, wie ich, im Gesicht komplett rasiert, sehe ich aber keinen Vorteil im Geradkopf. Für mich spricht die erhöhte Verletzungsgefahr dagegen. Dennoch besitze (und benutze) ich alle Kopfarten.
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Perikles
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« Antworten #4 am: 19. September 2018, 12:45:53 »

Rundkopf, da ich kaum Konturen rasiere und mich der französische schonmal ins Ohrläppchen "gepickt" hat... Andere Kopfformen kenne ich aber nicht.
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Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner


« Antworten #5 am: 19. September 2018, 21:20:12 »

...
Wäre hier nicht die Form einer Abstimmung sinnvoll? ...
Das wollte ich hier bewusst nicht, da es mir, wie im Titel des Threads genannt, auch um das "Warum" geht. Ich denke die genannten Gründe sind hilfreich für Anfänger.
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alvaro
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Mit sanfter Schärfe glatt!


« Antworten #6 am: 19. September 2018, 21:59:45 »

Für mich ist es der spanische Kopf.
Einziger Grund ist die Optik.
Für Anfänger würde ich aber immer den Rundkopf empfehlen
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Styleoutlaw
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« Antworten #7 am: 19. September 2018, 23:00:07 »

Ich mach das ja erst ein Jahr und da geht es am besten mit nem Rundkopf. Mit meinem geraden hab ich mir auch schon mal mitten auf der Wange eine beeindruckende Tasche geschnitten. Ich fühlte mich offensichtlich ein wenig zu sicher. Aber weil es ein sauberer Schnitt war ist die Wunde auch schnell verheilt.

Entspannte Grüße
Styleoutlaw
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lotse
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« Antworten #8 am: 20. September 2018, 08:36:55 »

Geht es um Sicherheit, nehmen sich Rundkopf, französicher Rundkopf und spanischer Kopf wenig, wie ich finde. Einzig der Gradkopf fordert Aufmerksamkeit. Aber auch dort gibt es kleine Unterschiede mit großer Wirkung. Ein kleiner Radius an der Schneidenspitze wirkt Wunder.
Geht es um Schönheit, mag ich den Gradkopf am liebsten. Ganz besonders bei eher derben Messern.
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Rockabillyhelge
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NOS-Hunter, aka. Jäger des verlorenen Schatzes


« Antworten #9 am: 06. Oktober 2018, 21:39:46 »

Ich mag eigentlich alle Kopfformen, da sind meine Präferenzen nicht wirklich ausgeprägt. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass ich für bestimmte Zwecke (Konturen) eher zum Grad-/Spitzkopf oder Franzosen tendieren würde, könnte es aber nicht beschwören, ich mag jeden Kopf solange der Rest des Messers stimmt.
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Die Feder ist mächtiger als das Schwert.
Riddick
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« Antworten #10 am: 07. Oktober 2018, 20:07:07 »

Geht es um Sicherheit, nehmen sich Rundkopf, französicher Rundkopf und spanischer Kopf wenig, wie ich finde. Einzig der Gradkopf fordert Aufmerksamkeit. Aber auch dort gibt es kleine Unterschiede mit großer Wirkung. Ein kleiner Radius an der Schneidenspitze wirkt Wunder.
Geht es um Schönheit, mag ich den Gradkopf am liebsten. Ganz besonders bei eher derben Messern.

 Daumen hoch sehe ich genauso...
Einzige Ergänzung, ein wegde mit Barber´s notch und ich werde "schwach" Cool...


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„Die Welt ist ungerecht. Aber nicht unbedingt zu Deinen Ungunsten.“
John F. Kennedy
Lu-Ku
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« Antworten #11 am: 15. November 2018, 22:47:43 »

Gradkopf!
Sieht am besten aus, ist am präzisesten unter der Nase, hat einfach was...
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Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen. (Mark Twain)
Rockabillyhelge
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NOS-Hunter, aka. Jäger des verlorenen Schatzes


« Antworten #12 am: 18. November 2018, 23:42:47 »

Mit Spitze oder entschärft?
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Lu-Ku
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« Antworten #13 am: 23. November 2018, 13:45:37 »

Mit Spitze oder entschärft?

mit!
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Faust des Nordsterns
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« Antworten #14 am: 15. Mai 2019, 14:54:11 »

Französisch, da sie in meinen Augen optisch mit Abstand am schönsten sind. Aber leider sind Solinger Messer mit dieser Kopfform sehr rar. Bis auf das Puma No. 9 und 1938 fällt mir grad keins ein, und leider gibt es das erstere nur in 4/8 und das zweitere ist nur noch überteuert.
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Nemo me impune lacessit.
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