gut-rasiert
02. Juli 2020, 09:23:31 *
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Autor Thema: Können Medikamente den Bartstoppelwuchs verstärken?  (Gelesen 1115 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Standlinie
FAQ-Team

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Nassrasur? Nein danke? Aber ja doch!


« am: 01. September 2018, 18:20:42 »

Aufgrund eines Unfalls habe ich mir den Oberschenkelhals kurz vor der Gelenkpfanne abgebrochen. Im Verlauf des anschließenden Sanierungsprozesses musste ich starke Schmerzmittel einnehmen. Jeweils am Morgen, am Mittag, am Abend und auch noch für die Nacht. Nach ein paar Tagen stellte ich dann fest, dass meine morgentlichen Rasuren mit dem Rasierhobel, vereinzelt mit dem Rasiermesser oder der Shavette nicht mehr zu den gewohnten Rasurergebnissen geführt haben. Die Bartstoppeln hatten sich nach 24 Stunden weitaus stärker neu gebildet. Habe mehrere Hobel mit frischen Rasierklingen ausprobiert, was die Bartstoppelneubildungsrate aber auch nicht gründlich reduzieren konnte. Die Stoppeln wuchsen einfach viel schneller nach. Und besonders aufschlussreich war für mich, dass die nachgewachsenen Bartstoppeln am Abend bereits sich so anfühlten, wie sonst morgens vor dem Unfall.

Ich vermute, dass die von mir eingenommenen Medikamente den Stoppelwuchs beschleunigen und das frühere Rasurergebniss bereits nach ca. 16 Stunden eintritt und nicht mehr erst nach 24 Stunden.
Nach einer Reduzierung der ursprünglichen Schmerzmitteldosierung auf die Hälfte wuchsen die Bartstoppeln etwas geringer nach aber immer noch stärker als sonst.

Könnt ihr über ähnliche Erfahrungen berichten? 
« Letzte Änderung: 01. September 2018, 18:25:04 von Standlinie » Gespeichert

Die Nachhaltigkeit einer gründlichen Nassrasur zeigt sich 24 Stunden später an nur gering und gleichmäßig nachgewachsenen Bartstoppeln.
efsk
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« Antworten #1 am: 01. September 2018, 19:41:23 »

Entweder das, oder die Medikamente beeinflussen nicht nur das Betrieb der Automaten nachteilig.
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lG - Richard
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NOS-Hunter, aka. Jäger des verlorenen Schatzes


« Antworten #2 am: 01. September 2018, 23:56:05 »

Erfahrungen habe ich nicht, allerdings kann ich mir vorstellen, dass es medikative Effekte geben kann die das Wachstum des Bartes beeinflußen, ggf. durch bessere Durchblutung kann ich mir vorstellen. Auf der anderen Seite steht der Körper auf Rekonvaleszenz und produziert mehr nach.
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kriklkrakl
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« Antworten #3 am: 02. September 2018, 00:56:37 »

Wenn die Schmerzmittel auf Opioden basieren, hemmt es eher das Testosteron & den Bartwuchs.

Typisch wären dann Stimmungsschwankungen, wenig Appetit, extremer Libidoverlust, Antriebslosigkeit, Gynäkomastie, Impotenz, ...

Lies mal den Beipackzettel.
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efsk
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« Antworten #4 am: 02. September 2018, 08:44:42 »

Wenigstens gehen extremer Libidoverlust und Impotenz gut zusammen. Extremer Libidozumahme und Impotenz, das ware erst ein Problem.
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lG - Richard
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« Antworten #5 am: 02. September 2018, 09:45:25 »

 Grinsend
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alvaro
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Mit sanfter Schärfe glatt!


« Antworten #6 am: 02. September 2018, 09:52:54 »

Kann auch auf Zeit seine Vorteile haben.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass eine Belastung des Bereichs bei einem Oberschenkelhalsbruch angenehm ist.
Auf alle Fälle noch einmal: Alles Gute und gute Besserung lieber Peter.
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herzi
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« Antworten #7 am: 03. September 2018, 09:31:34 »

Ich vermute, dass die von mir eingenommenen Medikamente den Stoppelwuchs beschleunigen und das frühere Rasurergebniss bereits nach ca. 16 Stunden eintritt und nicht mehr erst nach 24 Stunden.

Uiuiui, in unserer Gesellschaft von verstärktem Bartwuchs durch Mittelchen sprechen .... Gefährlich. Hoffentlich fragt keiner mit ausufernden Rasiermittelvorräten nach den Namen der Medikamenten Zwinkernd Grinsend Grinsend

Nur Spaß. Gute Besserung wünsche ich Dir.
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Gruß,
Stefan
Onkel Hannes
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« Antworten #8 am: 03. September 2018, 09:50:22 »

Um mal zum Ernst des Themas zurückzukommen: Ich bin zwar nur medizinisch interessierter Halblaie und weder Arzt noch Pharmakologe, noch habe ich mich mit diesem Thema je näher beschäftigt, aber naheliegend ist es m.E. nicht.

Ich glaube, dazu ist grundsätzlich ein Eingriff in den Hormonhaushalt notwendig, und das tun zumindest die (nichtsteroidalen) Schmerzmedikamente eher nicht. Vielleicht könnten Entzündungshemmer (Glucocorticoide / Kortison) Einfluß darauf haben, falls Du die in sehr hoher Dosis bekommen haben solltest.

Was definitiv Bartwuchs auslösen oder verstärken kann, neben weiteren Vermännlichungserscheinungen, ist Mißbrauch von anabolen Steroiden bei Frauen, vor allem im Bodybuilding.
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Hungrig vom schlafen und müde vom essen.
Perikles
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« Antworten #9 am: 03. September 2018, 09:58:45 »

Möglicherweise hast Du einen Blutdrucksenker bekommen, ich meine, die können Haarwuchs stimulieren, sicher bin ich mir nicht und auch nicht vom Fach.
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