gut-rasiert
23. Juli 2018, 13:43:12 *
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Autor Thema: Was sind die Eigenschaften bei Shavetten, die über den Rasurerfol  (Gelesen 1004 mal)
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heikofolkerts
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Probleme sind zum lösen da


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« am: 25. April 2017, 21:19:30 »

Nach einigem Ausprobieren hat sich für mich persönlich die Bluebeards Revenge als lieblingsshavette gegen die Chinavette und den Irving Barber durchgesetzt. Die Klingen waren immer die gleichen und der Rest des Equipments auch. Warum ist das Erlebnis so unterschiedlich:
* Die Chinavette hat bei mir schnell Kratzer auf der haut hinterlassen
* Der Irving Barber ist ganz gut, aber irgendwie kommt sie derzeit nicht ganz an die so viel günstigere Bluebeards heran.

Ich glaube, dass es im Kern darauf ankommt, wie weit die Klinge aus der Shavette heraussteht. Das gilt besonders auch für die Ecken der Klinge, denn just die hat mir bei der Chinavette oft die Kratzer verpasst. Bei der Bluebeards ist der Klingenüberstand minimal. Die Irving Barber sheint hier einen Millimeter mehr überstand zu haben.
Die Irvingbarber hat zu dem eine Form wie ein Hohlschliff und ich scheine eher mit der flacheren Form der Bluebeards zurecht zu kommen. die klebt dabei etwas an der haut und gleitet damit optimal um die Stoppeln tief zu kappen, ohne die haut abzuschaben.

Gewicht ist natürlich auch ein thema, aber viel hilft hier IMHO nicht vviel - die chinavette scheint für mich etwas zu schwer und damit zu grob zu arbeiten. außerdem ist sie breiter und die Breite des Geräts hat mehr Einfluss auf die Rasur als mir vorher bewusst war.

Welche Unterschiede habt ihr bemerkt, die aus eurer Sicht wesentlich für das Rasurergebnis sind?
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heikofolkerts
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Probleme sind zum lösen da


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« Antworten #1 am: 31. Juli 2017, 00:40:32 »

Mittlerweile habe ich Erfahrungen mit einer Jaguar Orca gemacht und damit wurde die Bluebeards direkt auf Rang zwei verbannt. Zum einen war das Einlegen der Klinge nicht so fummelig - warum verwenden so viele Shavetten so unpraktische Klingenaufnahmen. Zum Anderen steht hier die Klinge ebenfalls sehr gering raus sodas die Rasur sehr sanft war. Der Schutz am Ende der Klinge verhindert ungewollte kratzer an Ohr und an Stellen, wo man nicht schneiden möchte. Deshalb sind als Eigenschaften wohl auch die Klingenaufnahme und ggf. Schutzeinrichtungen wichtig.
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OldSalt
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« Antworten #2 am: 03. August 2017, 20:37:14 »

Ich sehe Übung als wesentliche Eigenschaft für eine gute Shavettenrasur. Das Gerät ist zweitrangig.

Persönlich komme ich besser mit mehr als weniger Gewicht zurecht. Die Sedef z. B. habe ich gern einige Zeit benutzt, aber am Ende war sie zu leicht. Eine gute Shavette für mich gleitet durch ihr Gewicht von selbst durch den Bart und muss nicht noch mit Kraft durchgeschoben werden. Kraft birgt immer die Gefahr, sich zu schneiden. Die Orca fällt genauso in die Kategorie "zu leicht" wie die DOVO, die ich auch mal hatte.

Die schwerstgewichtige Chinavette hatte ich auch mal und fand sie zu schwer. Das Teil mähte zwar von selbst durch den Bart, aber auch mal in die Haut.

Irgendwann ist eine freistehende Schneide eine freistehende Schneide. Ich persönlich möchte nicht, dass irgendwas anderes als die Schneide meine Haut berührt. Ein gewisses Maß muss die Schneide also rausstehen. Ab einem gewissen Maß ist es egal wie weit.

Ein Modell wie Blue Beard (Sanguine) habe ich auch gern länger benutzt, fand sie aber ein bisschen kurz. Ich schabte mit den Fingern gelegentlich an meiner Wange.

Ich sags gern und überall, dass am Ende für mich die IBC die Goto-Shavette geworden ist. Gewicht und Größe wie ein Rasiermesser. Intelligenter Mechanismus und sehr leicht und schnell zu reinigen. Einziges Manko bei meiner ist, dass sich lange Klingen nicht so perfekt und spielfrei einlegen lassen. Ich nehme aber eh halbe Personnas, so dass das mich nicht wirklich stört.
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