gut-rasiert
25. Mai 2018, 20:41:45 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit E-Mailadresse, Passwort und Sitzungslänge
News: Mitteilungen und Anfragen an das Team bitte als PN an den Benutzer Moderatorenteam richten (Sammeladresse).
 
   Übersicht   Hilfe Einloggen Registrieren Impressum  
Seiten: 1 [2] 3 ... 5   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Alte Knoten aus Rasierpinsel entfernen  (Gelesen 10411 mal)
Barth
Mitglied

Offline Offline

Beiträge: 780



« Antworten #15 am: 24. November 2011, 16:02:42 »

Koch den mal paar Minuten vielleicht wird der Kleber weich . . .
Gespeichert

Was wohl passieren würde wenn man vorm Candyman stünde und 5 x  hintereinander -''Spiegel''- sagen würde . . .
Floid_Maniac
Gast
« Antworten #16 am: 24. November 2011, 16:17:07 »

Ahhh, ja.... Grinsend

Siehe dazu den ersten post von mir. Zwinkernd
Gespeichert
Onkel Hannes
Globaler Moderator

Offline Offline

Beiträge: 3.168



« Antworten #17 am: 24. November 2011, 17:39:56 »

Floid, wenn Dir die Dremel zu teuer sind, kannste Dir mal Proxxon Micromot ansehen, sollen auch nicht schlecht sein, und sind glaube ich ein bißchen günstiger. Wenn Du in irgendeiner Form ein Bastler bist, kann ich nur zur Anschaffung so eines Teils raten. Die Dinger sind so universell, daß man sich fragt, wie man je ohne ausgekommen ist.
Gespeichert

Barth
Mitglied

Offline Offline

Beiträge: 780



« Antworten #18 am: 24. November 2011, 18:47:24 »

Ahhh, ja.... Grinsend

Siehe dazu den ersten post von mir. Zwinkernd


Schuldigung großer Meister ,das ich mir wagte eine Vermutung zu äussern , reichts wenn ich mich mit Sprit übergieße oder soll ich mich auch noch anzünden ? Ärgerlich
Gespeichert

Was wohl passieren würde wenn man vorm Candyman stünde und 5 x  hintereinander -''Spiegel''- sagen würde . . .
Floid_Maniac
Gast
« Antworten #19 am: 24. November 2011, 19:29:08 »

Genau aus diesem Grund wie Du jetzt antwortest lieber Barth, habe ich zu Anfangs meinen post gestellt.
Ich lasse mich hier auf keinen Streit oder eine Diskussion ein über Vermutungen oder Spekulationen.

Wer Erfahrung hat mit der Thematik soll diese bitte äußern und hilft damit Leuten die lernen wollen. Wer nur seine Vermutungen abgeben muss kann dies gerne woanders tun. Threads gibt es genügend dafür.


@hpstr: Werde mir einmal das Teil ansehen. Sieht interessant aus. Habe ja erst einmal nur die drei Pinsel die ich restaurieren möchte. Ob ich dann damit weitermache weiss ich noch nicht. Ich schaue mal wie ich mit der Bohrmaschine und einem Fräsaufsatz vorankomme.
Danke Dir auf jeden Fall für diesen sinnvollen Tip!

Gruß, Floïd_Maniac.
« Letzte Änderung: 24. November 2011, 19:34:22 von Floid_Maniac » Gespeichert
Onkel Hannes
Globaler Moderator

Offline Offline

Beiträge: 3.168



« Antworten #20 am: 24. November 2011, 19:34:10 »

Schuldigung großer Meister ,das ich mir wagte eine Vermutung zu äussern , reichts wenn ich mich mit Sprit übergieße oder soll ich mich auch noch anzünden ? Ärgerlich

Einfach grundsätzlich ein bißchen weniger empfindlich reagieren wäre schon ein großer Schritt nach vorn.

Wollen wir`s bitte hierbei bewenden lassen, damit`s nicht wieder ausartet.

Hannes
Gespeichert

Brauer
Mitglied

Offline Offline

Beiträge: 3.942



« Antworten #21 am: 24. November 2011, 19:37:16 »

Alex, mit der Bohrmaschine, vergiss mal ganz schnell, die machen viel zu geringe Drezahl, um damit sauber fräsen zu können.
Proxxon, @hpstr, die sind mM nach besser als die Dremel, weil sie viel haltbarer sind, Proxxon ist schon annähernd Profiqualität.
Gespeichert
Floid_Maniac
Gast
« Antworten #22 am: 24. November 2011, 19:40:24 »

Hmmm...mach mich nicht schwach... Grinsend
Werde ich wohl doch zuerst die Methode von Oldtimer70 ausprobieren müssen.
Will nur wegen der drei Pinsel jetzt keine Anschaffung machen die dann nur noch rumliegt. Bin ja nicht der Typ der jeder freie Minute bastelt.

Gespeichert
Dullblade
Mitglied

Offline Offline

Beiträge: 449



« Antworten #23 am: 24. November 2011, 19:48:23 »

Probier doch einfach mal die Haare komplett auf einmal herauszuziehen. Es soll doch auch schon Fälle gegeben haben, wo der Knoten aus dem Griff fiel. Ich könnte mir vorstellen, dass das die einfachste Methode ist. Vielleicht hast Du ja noch einen echten Schrottpinsel zum Testen...
Gespeichert
Floid_Maniac
Gast
« Antworten #24 am: 24. November 2011, 19:50:12 »

Dullblade, sei mir nicht böse; aber ich denke das ist wohl das erste was jeder versucht bevor er zum Bohrer greift. Zwinkernd Trotzdem danke.
Gespeichert
schlenk
Mitglied

Offline Offline

Beiträge: 1.466



« Antworten #25 am: 24. November 2011, 21:56:12 »

Ich plane dazu eine komplette Anleitung nebst Bildern einstellen, bin leider nur noch nicht dazu gekommen es komplett aufzubereiten...  Unentschlossen
Ein paar Praxistipps in aller Kürze:

1. Nix kochen oder mit irgendwelchen Lösungsmitteln ran, dass könnte die alten Griffe ruinieren. Gerade alte Lacke oder Kunststoffe reagieren da uU empfindlich.
2. Versuche den Knoten mit einer Zange öä zu ziehen.
3a. Wenn das geht, den Rest des alten Klebers rausbrechen oder/und rausschleifen. Ich persönlich verwende einen Proxxon mit Fräsaufsatz.
3b. Wenn es nicht geht, Haare abschneiden und Griff aufbohren oder aufräsen. Hatte ich aber noch nicht. Mal sehen wie das aktuelle Projekt in dieser Hinsicht verläuft...
4. Bohren/Fräsen bis auf gewünschte Knotentiefe.
5. Griff schleifen und polieren (bei Kunstoff), alternativ ölen bei Holz. Alles je nach Zustand des Griffs oder persönlichen Vorlieben.
6. Einkleben des Knotens mit zB UHU Endfest. Hier aufpasssen, dass nicht zuviel Kleber verwendet wird, der dann unvorteilhaft am Knotenansatz in den Haaransatz sickert bzw. auf den Griff läuft.

Gespeichert

gruesse von schlenk
Floid_Maniac
Gast
« Antworten #26 am: 24. November 2011, 22:01:02 »

Hey Schlenk,

das wäre wirklich klasse wenn Du das machen würdest mit Deiner Anleitung. Toll!
Danke schon einmal für die guten Tips auch Deinerseits. Bin selber gespannt was das werden wird. Freue mich auf jeden Fall das hier so viel professionelle Tips abgegeben werden die es mir und allen anderen einfacher gestalten werden alte Rasierpinsel richtig zu restaurieren.

Lieben Gruß, Floïd_Maniac.
Gespeichert
Barth
Mitglied

Offline Offline

Beiträge: 780



« Antworten #27 am: 24. November 2011, 22:39:38 »

Nuja gut - vermutet hab ich das is richtig , aber :Viele Kleber lösen sich durch Hitze ,z.B. auch Epoxy , und früher wurde auch so manches mit Kolophonium geklebt ,Holz zum Beispiel dazu wurde das K. im Wasserbad geschmolzen .

So kam ich zu der Vermutung !
Gespeichert

Was wohl passieren würde wenn man vorm Candyman stünde und 5 x  hintereinander -''Spiegel''- sagen würde . . .
Floid_Maniac
Gast
« Antworten #28 am: 24. November 2011, 23:01:59 »

Hallo Barth,

ist ja o.k Zwinkernd; aber hier sind Vermutungen eben nicht gefragt und helfen keinen Deut weiter. Nur das Wissen von Leuten die in der Restauration von alten Rasierpinseln Erfahrung haben um Leuten wie mir und denen die wirklich Interesse daran haben den richtigen Umgang beizubringen.

Gruß, Floïd_Maniac.
Gespeichert
ron
Mitglied

Offline Offline

Beiträge: 2.220


"Sapere Aude!"


« Antworten #29 am: 25. November 2011, 00:23:58 »

Zu Dremel und Proxon:
da gibt es  oft billige Nachbaumaschinen inklusive flexibler Welle.
Diese Teile gibts schon ab 10€ und reichen absolut für den Anfang.
Meiner Meinung nach ist diese Methode die Einfachere und Schnellere .
An Rasierpinsel hab ich damit noch keine Erfahrungen, hab aber schon des öfteren eingeklebte Teile rausgefraest. Zwinkernd
Gespeichert

Auf die Menschen die sich an Grenzen stoßen, die sich zum Schmuggeln eignen und die das Zeug zum Eroberer in sich spüren.
Seiten: 1 [2] 3 ... 5   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.21 | SMF 2006, Simple Machines Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS