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Autor Thema: Inhaltsstoffe von Sonnenschutzmitteln gefährlich? Oder Vor- und Nachteile!  (Gelesen 10711 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
NegatroN
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« Antworten #30 am: 05. Juli 2008, 11:03:48 »

Aber du moserst die ganze Zeit über diesen einen Link, der von mir unglücklich gewählt war, der aber durch zich andere ersätzt werden kann.

Kannst du mir andere geben, die besser sind?

Ansonsten bin ich - unabhängig von diesen Artikeln - generell schon daran interessiert, Alternativen zu den handelsüblichen Sonnencremes zu erfahren. Egal, was die Stoffe darin jetzt tun oder nicht, natürliche (und nachvollziehbare) Inhaltsstoffe sind in jedem Fall besser, da bin ich ganz bei dir.
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Nikita
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Arbeit ist die Seife des Herzens.


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« Antworten #31 am: 05. Juli 2008, 12:20:57 »

Ok, machen wir weiter. Zwinkernd
Ich denke wir haben genug Links gesammelt in denen der Verdacht immer wieder Nahrung bekommt, dass sagen wir mal der "Verdacht" besteht, organische UV Filter den Hautkrebs durch Sonneneinstahlung nicht verhindern können oder noch eine krebserzeugende Komponente mit einbringen.

Ich habe echt gewühlt heute, mich bei meiner alten Chefin schlau gemacht und bin fündig geworden. Das habe ich bei dir vermisst....Gegenargumente bzw. Gegenbeweise zu sammeln. Entäuschend ist hierbei, das seit 2005/2006 diese Forschungen wohl nicht weitergeführt wurden, oder nicht veröffentlicht worden sind.
Hier ein Link des Bundesinstituts für Risikobewertungen/Abteilung Kosmetik (Ich denke diese Quelle ist jedem Zweifel erhaben Zwinkernd)
http://www.bfr.bund.de/cm/206/informationen_tipps_und_empfehlungen_zu_sonnenschutzmitteln.pdf
Wenn´s interessiert, bitte lesen.
Ok, als bewiesen gelten die Behauptungen nicht, aber ich kann mich eines unguten Gefühls nicht erwähren.
Es gibt tatsächlich Probleme und keine einheitlichen Kennzeichnungspfichten und Regelungen auf den Verpackungen.
Ein UV Filter wird in Frage gestellt.
Seitens der Hersteller wird der angegebene LSF nicht erreicht, da wir viel zu wenig auftragen.
Für mich persönlich zähle ich nicht nur, dass es in so geringer Konzentration wohl kein krebsrisiko besteht Aber was ist mit den ganzen Substanzen, mit denen wir uns täglich umgeben?
Das Risiko verfielfacht sich doch mit jeder weiteren Substanz... Oder?
Mir fehlt auch eine Langzeitwirkung, da dieses noch nicht erforscht sein kann...
Die Verwendung von organischen UV Filtern gibt keine Garantie, nicht doch an UV bedingtem Hautkrebs zu erkranken.

Hier würde ich mir wirklich wünschen,dass, so lange ein Rohstoff in Verdacht steht, irgendetwas auszulösen, dies auf der Verpackung deklariert wird. So liegt die Entscheidung beim Verbraucher sich für oder gegen ein Produkt zu entscheiden.
So, dann hätten wir noch unseren mineralischen UV Schutz, der die Strahlen reflektiert.
Vorteile:
Hier dringen die Strahlen erst gar nicht in die Haut ein.
Er ist nebenwirkungsfrei.

Nachteile:
Teurerer Rohstoff.
Er verteilt sich schlechter auf der Haut.
Man wird nicht oder nur langsam braun. Das ist mit Sicherheit in einer von Schönheitsidealen geprägten Welt nicht gerade verkaufsfördernd.
Da er eigentlich nur in Naturkosmetik angewendet wird- höhere Preise, durch bessere Rohstoffe im Produkt und eine geringere Haltbarkeit.
Bietet auch keine Garantie, nicht an Strahlenbedingtem Hautkrebs zu erkanken.

Habe fertig! (glaub ich)
« Letzte Änderung: 05. Juli 2008, 12:55:41 von Nikita » Gespeichert

Calani-Seifenmanufaktur
Nikita
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Arbeit ist die Seife des Herzens.


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« Antworten #32 am: 10. Juli 2008, 22:27:50 »

Kleine Fehrnsehinfo!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gibt gerade Markus Lanz auf ZDF. Hier geht es gleich um die Gründe für Hautkrebs in unserer Generation. Bin jetzt gespannt, was da zur Sprache kommt. Zwinkernd
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Calani-Seifenmanufaktur
Nikita
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Arbeit ist die Seife des Herzens.


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« Antworten #33 am: 11. Juli 2008, 06:28:49 »

Keine wirlich neuen Erkentnisse gewonnen, nur, dass wir zu wenig schmieren und die Sonnenschutzmittel wohl nicht den LSF ereichen, der angegeben ist.
Empfehlung des Experten: An die Sonne gewöhnen und nicht in einer Woche Urlaub braun werden wollen...!
Die Angabe "Wasserfest" ist wohl auch mehr makulatur. Das, was nach dem Baden übrigbleibt, erfüllt nicht mehr den Sonnenschutz und es muß immer wieder gecremt werden.
Deweiteren sagte der Experte, dass die Deklaration nicht einheitlich geregelt ist und es hier Handlungsbedarf gibt.

Und nu kommt´s! Ein Mann von 70kg Körpergewicht sollte zum erreichen des LSF 40g Creme auftragen! Schockiert Wenn der an einem Tag noch 3 mal nachschmiert und dann nur 20g verwendet, sind das 100ml am Tag. Ich stelle mir eine 4 köpfige Familie vor, die sich in der ersten Woche Urlaub jeden Tag am Strand tummelt und jeden Tag eine Flasche Sonnencreme verbraucht. Huch, dass ist aber auch ein teures Hobby. Ob das für unsere Gewässer wohl noch unbedenklich ist, wenn das so viele Menschen praktizieren? Schockiert

Über die eigentlichen Inhatsstoffe wurde nichts berichtet.
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Calani-Seifenmanufaktur
Hoblerone
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« Antworten #34 am: 11. Juli 2008, 21:38:20 »


Und nu kommt´s! Ein Mann von 70kg Körpergewicht sollte zum erreichen des LSF 40g Creme auftragen! Schockiert



Jup, das stimmt absolut. Leider wissen das nur wenige. Aber ist schon krass bei jeder Benutzung ca. 1/5 der Packung rauszudrücken. Weniger kann man zwar auch nehmen, aber dann stimmt der angegebene LSF des Produktes nicht mehr.
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Arnfried
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« Antworten #35 am: 16. Mai 2009, 21:37:14 »

Anlässlich der kletternden Temperaturen schubs ich mal...

Ich hab die "Eucerin Kleinkinder Micropigment Sonnenlotion 25". Keine chemischen Lichtschutzfilter, keine Duftstoffe, kein EDTA. Außerdem leicht zu beschaffen; z. B. in der Apotheke.
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