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Autor Thema: Inhaltsstoffe von Sonnenschutzmitteln gefährlich? Oder Vor- und Nachteile!  (Gelesen 10713 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Nikita
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Arbeit ist die Seife des Herzens.


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« am: 04. Juli 2008, 10:52:01 »

Da wir hier schon des öfteren auch über einzelne Sonnenschutzmittel diskutiert haben, möchte ich mit euch ein paar Fakten zusammentragen.
Ich habe mich in das Thema auch noch nicht wirklich vertieft, ich weiß aber, das chemische Lichtschutzfaktoren in Verdacht stehen Krebserregend zu sein, obwohl sie uns letztlich vor Hautkrebs schützen sollen.

Das Thema ist recht komplex und muß wohl von mehreren Seiten durchleuchtet werden.

1.- Die allgemeinen Inhaltsstoffe, die die Basis der Creme bilden.
2.- Die chemischen Sonnenschutzfilter.
3.- Alternativen (wohl dann eher Biokosmetik)
* daraus entstehende Vor-und Nachteile in Bezug auf Haltbarkeit und den Preis.

Ich werde auch erst Infos sammeln müssen, aber was sind eure Eindrücke dieser Produkte, habt ihr euch darüber schon Gedanken gemacht oder ist es euch egal, was in den Sachen verarbeitet wird. Sind solche Produkte, weil sie beispielsweise von Dermatologen und der Industrie empfohlen werden wirklich ungefählich? Wie sieht es aus mit der Langzeitwirkung?
Tauschen wir die Verhinderung von Hautkrebs vielleicht gegen schlimmeres ein?

Ich bitte um regen Austausch... Zwinkernd
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Calani-Seifenmanufaktur
herzi
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« Antworten #1 am: 04. Juli 2008, 10:59:57 »

Soviel ich weiß gibt es chemische Lichtschutzsubstanzen und mineralische. Die einen sind für UV-A gut und die anderen für UV-B. Welche wofür, da bin ich mir nicht sicher.
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Gruß,
Stefan
buzzer
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Nassrasur seit 1974


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« Antworten #2 am: 04. Juli 2008, 11:04:36 »

Zitat
Das Thema ist recht komplex und muß wohl von mehreren Seiten durchleuchtet werden.

Ochh, so komplex sehe ich das gar nicht. Ich hab schon viel Höhensonne und Tropensonne abgekriegt auch ohne Chemie auf der Haut. Je weniger Chemie, desto besser finde ich das überhaupt.

Die Haut in ihrer Organfunktion spielt eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel: Wird dieses Organ mit UV-Licht bestrahlt, wandelt es Cholesterin in Vitamin D um, hierin sehe eher ein eigentliches komplexes Thema. Für mich liegt es auf der Hand, dass solche natürliche biochemische Vorgänge am Besten funktionieren, wenn sie nicht gestört werden.

Die Strahlendosis lässt sich auch mit anderen Mitteln regulieren, die verträglicher sind, z.B. mit einer geeigneten Kopfbedeckung und einer zeitlichen Begrenzung der Bestrahlung.

Viele Grüße,
Rolf
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Eine scharfe Klinge ist nicht zu spüren. Eine stumpfe Klinge schon.
Prince Denmark
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« Antworten #3 am: 04. Juli 2008, 11:08:31 »

Ich hab jahrelang gar nicht über das Thema nachgedacht, sondern einfach irgendwas benutzt, was ich im Vorbeigehen in den Einkaufswagen geschmissen hatte.

Dieses Jahr habe ich mal zu Lavera gegriffen:

http://www.hautbalance.de/lavera-sensitiv-sonnenschutz-spray-hawaii-200ml-p-4362-1.html

Mit anderen Produkten der Firma hatte ich gute Erfahrungen gemacht
Der Pumpzerstäuber ist praktisch
Das Zeug riecht lecker (hardcore ananasig, sonst nicht mein Fall, aber bei Sonnenschutz passt's finde ich)
Die Inhaltsstoffe sind mir größtenteils bekannt
Die Hautpflege ist hervorragend
Er funktioniert (soweit ich das beurteilen kann, ich hab jedenfalls keinen Sonnenbrand bekommen)
Das Zeug ist ergiebig

Kurzum: Ich bin zufrieden. Smiley

Edit: Gekauft und benutzt habe ich das Zeug für den (stundenlangen) Strandaufenthalt. Im Übrigen halte ich es wie buzzer und benutzte sowas im Alltag gar nicht. Wenn ich mal ein, zwei Stunden in der Sonne bin (Fußballstadion, Fahrradtour etc.) wird mich das schon nicht umhauen, bilde ich mir ein.
« Letzte Änderung: 04. Juli 2008, 11:12:39 von Prince Denmark » Gespeichert
Nikita
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« Antworten #4 am: 04. Juli 2008, 11:10:53 »

http://www.psoriasis-schulz-uwe.de/Allergiestoffe/allergiestoffe.html

Solche Seiten tauchen im Internet in nahezu identischer Form zu Hauf auf, besonders interessant finde ich den letzten Absatz. "Wie kommt es dazu?"
Hier wird auch die Anwendung von Abfallstoffen der Erdölindustrie deutlich. Rohstoffe, wie Vaseline, Melkfett, Mineralöl (Parafinum Liquidum).
Zitat:
Ein Rohöl (Petroleum) Derivat, das industriell als Schneideflüssigkeit und Schmieröl genutzt wird. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.


Das ist schon mal mein erster Stolperstein!!! Ärgerlich Für mich ist es ein totes Material, dass nur als billiger Füllstoff eingesetzt wird. Er ist immer verfügbar, man löst gleich noch ein Entsorgungsproblem. In Kliniken und der Pharmaindustrie werden diese Sachen eingesetzt, da diese Rohstoffe nicht ranzig werden können und auch gegen Bakterien und Schimmel recht resistent sein dürften.
Es gibt zwar genauso viele Gegenargumente, aber ich habe nur negative Auswirkungen erlebt. Ich habe eine sehr unempfindliche Haut, aber bei mir trocknet die Haut extrem aus. Huch

@herzi: Wollen wir erst mal bei der Basis bleiben? und dann ein nach dem anderen. Ist vielleicht übersichtlicher. Küsschen
@buzzer: So sehe ich das eigentlich auch, aber was ist z.: mit sehr empfindlicher Kinderhaut, oder Leuten mit eher keltischen Hauttyp? Die Mittel sind ja nun mal da, darum die Disskusion.
 Ich persönlich komme auch ohne aus, aber viele wollen nicht darauf verzichten. Zwinkernd
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Calani-Seifenmanufaktur
Nikita
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« Antworten #5 am: 04. Juli 2008, 11:15:02 »

@PD: Genau diesen Vergleich suche ich. Sehr schön. Es gibt einen Grundlegenden Unterschied im Aufbau der Mittel. Es gibt chemische Sonnenschutzfilter und Mineralische.
Ich möchte hier den Unterschied durchleuchten und Vor und Nachteile herausfiltern.
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Calani-Seifenmanufaktur
Nikita
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« Antworten #6 am: 04. Juli 2008, 11:21:59 »

Das sind die Inhaltsstoffe der Edelweiß Sonnenmilch von Veleda. (Für mich eine Marke, die ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet.)
Ingredients (INCI):
Water (Aqua), Sesamum Indicum (Sesame) Seed Oil, Alcohol, Titanium Dioxide, Lysolecithin, Gnaphalium Leontopodium Flower Extract, Daucus Carota Sativa (Carrot) Root Extract, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Tapioca Starch, Xanthan Gum, Alumina, Stearic Acid, Fragrance (Parfum)*, Limonene*, Linalool*, Benzyl Benzoate*, Benzyl Salicylate*, Geraniol*, Citral*, Coumarin*, Farnesol*. *from natural essential oils

Sie soll einen Lichschutzfaktor von 12 haben. (habe keine Infos, ob es das in versch. Stärken gibt.)

Das Sesamöl bringt von Haus aus schon einen geringen Lichtschutzfaktor mit sich. Er liegt glaub ich bei 2-3. Es sind hochwertige Öle verarbeitet und keine billigen Füllstoffe. Das Aluminia ist kritisch zu betrachten, aber sie basiert auf dem Prinzip die Strahlen zu reflektieren mittels des Titandioxides. Sie ist sogar wasserfest!

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Calani-Seifenmanufaktur
Nikita
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« Antworten #7 am: 04. Juli 2008, 11:30:16 »

Auf der Suche nach Infos, bin ich gerade auf diese Seite gekommen. Hier werden viele Substanzen erklärt, die auch in Sonnencremes zum Einsatz kommen.
http://www.wahrheitssuche.org/kosmetik.html


PS: Geht hier mal auf Home und lest diese Texte. Hautkrebs durch Sonneneinstrahlung oder so ähnlich. Hier werden auch andere interessante Dinge durchleuchtet. Schockiert
Ingeheim untermauert diese Aussage meine eigene Erfahrung und Vermutung! MMhhmmm...
« Letzte Änderung: 04. Juli 2008, 12:00:52 von Nikita » Gespeichert

Calani-Seifenmanufaktur
ROSO
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Ein Kreis ist eine Parallele zu einem Punkt


« Antworten #8 am: 04. Juli 2008, 13:48:33 »

Es ist schon interessant !

Schmierste was, kriegste Krebs.
Schmierste nichts, kriegste Krebs.

Fazit:  Ich schmier nichts, dann ist der Krebs billiger  Grinsend
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Gruß von Rolf

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Nikita
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« Antworten #9 am: 04. Juli 2008, 13:53:22 »

Kleine Zitatensammlung aus oben genanntem Link:

1.
Ein Stoff, der am häufigsten in Seifen, Cremen, Ölen, etc. vorkommt ist das Petroleum-Derivat Paraffinum, auch bekannt als Petrolatum, mineral oil, cera microcristallina, ceresin, silicone quaternium, oder ozokerit. Es hat eine extrem seidig-weiche, feine Konsistenz und eignet sich dementsprechend gut, um dem Kunden eine hydrierende, hauterweichende Eigenschaft vorzugaukeln, da es sich wie ein geschmeidiger Film über die Haut zieht. In Wirklichkeit passiert aber genau das Gegenteil: Es lässt die Haut nicht atmen, blockiert ihre natürlichen Funktionen und trocknet bei fortlaufendem Konsum die Haut aus.

Bestes Beispiel dafür sind die Labello-Lippenstifte und alle ihre Klone, die man in Apotheken bekommt. Hört man auf, sie aufzutragen, werden die Lippen viel trockener als sie je vor Benutzung dieses Produktes waren. Der Kunde wird sozusagen erpresst, die Haut scheint ohne das Gift nicht auskommen zu können - ein blendender Marketing-Trick! Wenn man bedenkt, dass Paraffinum an vorderster Stelle (also in höchster Konzentration) im INCI vom Johnsons Baby- (die armen !) Öl angeführt ist, wird klar, dass der Industrie nichts heilig ist.

2.Ein Kapitel für sich sind die Sonnenschutzmittel. Ursprünglich wurden mineralische, optische, also abdeckende Filter herangezogen, wie Zincoxid oder Titaniumdioxid. Diese sind jedoch erstens teuer und zweitens ist ihre pastose, eingedickte Konsistenz dem Konsumenten nicht so angenehm wie die seidigweichen und durchsichtigen Konkurrenzstoffe, die jedoch allesamt schädlich sind, wie oxybenzone, benzophenone, bzw. Methoxydibenzoylmethane, o Dibenzoylmethane – man erinnere sich an die Silbe benzoyl. Sie sind hochgradig krebserregend und die Hauptursache für Kettenallergien. Leider sind sie nicht nur in Solarprodukten enthalten, sondern allgemein in allen möglichen Cremes, sogar in den teuersten Artikeln. Es ist nämlich so, dass generell viele chemische Substanzen die Haut entzünden (kommt oft bei Retinol- Präparaten vor), was bei Sonnenlicht unschöne Flecken hervorrufen kann. Statt diese irritierenden Billigststoffe zu verbannen, wird das Problem einfach “zugedeckt”, indem man die obengenannten, toxischen Lichtfilter hinzufügt und so die Sonneneinstrahlung und das “Fleckenrisiko” verhindert - ein absurdes Vorgehen bei dem Gift mit Gift potenziert wird.

Für mich zeigt sich, wie so oft, geiz ist geil, oder auch nicht. Schockiert Werden wir wirklich so extrem verschaukelt? Was meint ihr dazu???

Rolf, der ist gut, aber leider irgendwie auch wahr...fürchte ich...


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NegatroN
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« Antworten #10 am: 04. Juli 2008, 13:54:01 »

Auf der Suche nach Infos, bin ich gerade auf diese Seite gekommen. Hier werden viele Substanzen erklärt, die auch in Sonnencremes zum Einsatz kommen.
http://www.wahrheitssuche.org/kosmetik.html

Ich hab schonmal ein wenig auf dieser Seite geblättert und halte sehr viel da für völlig haltloses Blabla. Man muss nur mal ein wenig durch "Weltgeschehen" klicken, da rollen sich einem die Fußnägel auf. Wer da so alles als "Fachmann" schreiben darf und was da so alles zum Besten gegeben und als Wahrheit verkauft wird (natürlich ohne Belege und Quellenangaben) ist schon echt abenteuerlich.

Generell zum Thema: Eine Sonnencreme verwende ich dann, wenn ich sie brauche. Also wenn ich längere Zeit Sonneneinstrahlung ausgesetzt bin und mich dem auch nicht entziehen kann. Da ich nicht am Strand wohne, ist das eher die Ausnahme und keinesfalls täglich, insofern mache ich mir da über Inhaltsstoffe nur recht begrenzt Gedanken. An den besagten Gelegenheiten verwende ich sie aber. Denn - Hautkrebs hin oder her - verglichen mit einem derben Sonnenbrand ist trockene Haut auf alle Fälle das kleinere Übel.
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NegatroN
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« Antworten #11 am: 04. Juli 2008, 13:55:35 »

Für mich zeigt sich, wie so oft, geiz ist geil, oder auch nicht. Schockiert Werden wir wirklich so extrem verschaukelt? Was meint ihr dazu???

Vor allem meine ich, dass Behauptungen ohne Belege (und genau darum handelt es sich hier) genau gar keine Aussagekraft haben.
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Mark
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« Antworten #12 am: 04. Juli 2008, 14:04:21 »

Ich habe auch genug Vermutungen und Spekularionen gehoert, die einem nahelegen, dass die Ursache von Hautkrebs eher die Cremes sind, als nur die reine Sonne. So lange es nicht absolut klar erwiesen ist, was nun Sache ist, schmiere ich mir das nicht auf die haut. Frueher waren z.B. PAKs in Sonnencremes und heute schreit die Stiftung Warentest schon, wenn sie PAKs in den Reifen von Kinderlaufraedern findet. UV-Licht ist erwiesenermassen nicht die einzige Quelle von Hautkrebs, von daher gilt fuer mich, dass noch nicht das letzte Wort gesprochen ist.
Ich habe rote Haare und sehr empfindliche Haut und trotzdem wuerde ich mir keine Sonnencreme mehr auf die Haut knallen. Richtige Kleidung und das Bevorzugen von Schatten bringen viel mehr. Ich habe seit 10 Jahren keinen Sonnenbrand mehr bekommen und nehme auch seit 10 Jahren keine Creme mehr, sondern versuche einfach, mich vernuenftig zu verhalten. Und wenn es noch so cool ist, oben ohne um 12:00 mittags in der prallen  Sonne zu grillen, ich bin dann eben uncool. Meine Haut dankt es mir.

Liebe Gruesse

- Mark
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« Antworten #13 am: 04. Juli 2008, 14:08:17 »

Bevor ich meine Bemerkung oben geschrieben habe, habe ich mir das auch alles durchgelesen.
Ich finde da absolut nichts greifbares. Alles haltloses Gewäsch.

Ich benutze Sonnencreme max 1 x im Jahr für ca. 2.3 Tage. Das ist im Urlaub wenn ich blanke Brust mit Fliege trage.
Nach den 3 Tagen bin ich immun. Im Gesicht brauche ich keine Sonnencreme, da ich oft draußen bin
und dann das Gesicht langsam bräunt.
Der Rest liegt nur Urlaub frei und wird dann leicht gepflegt.
Ich denke 3-4 Tage Sonnencreme im Jahr bringt mich nicht um Cool
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Gruß von Rolf

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« Antworten #14 am: 04. Juli 2008, 14:14:39 »

Klar, auf eine Quellenangabe habe ich natürlich auch geachtet, aber die erscheint mir zumindest bei diesen beiden Artikeln recht tauglich und ich kann das Geschriebene nachvollziehen und würde es nicht als blanken Unsinn abwerten wollen. Uns bleibt ja als Leihe nicht´s anderes übrig, als pro und contra zu vergleichen. Aber mal ehrlich wo hat die große Industrie mehr Interesse dran? An Geld oder unserem Wohlergehen? Das Fatale ist, dass man es schlecht beweisen kann, woher der Hautkrebs denn dann gekommen ist. Aber mal anders gefragt, was haben die Leute davon, die die Contraposition einehmen?

Eure Verwendung von ein paar Tagen entspricht, denke ich der Theorie der Hautgewöhnung, die ich völlig teile. Es gibt aber auch Menschen, die wie verrückt schmieren und auch ihre Kinder völlig der Sonne entziehen. Trockene Haut ist sicherlich angenehmer als ein ordentlicher Sonnenbrand, aber die Trockenheit wird ja durch die Cremebasis erzeugt und hat mit den krebserregenden UV Filtern nicht´s zu tun.
« Letzte Änderung: 04. Juli 2008, 16:15:18 von Nikita » Gespeichert

Calani-Seifenmanufaktur
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