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Autor Thema: Ohren reinigen  (Gelesen 49074 mal)
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Hobeler
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...packt das Leben bei den Hörnern...


« Antworten #30 am: 20. November 2013, 16:45:23 »

Als ich nutze seit Jahren auch diese "Ohr Ösen" aus der Apotheke.

Damit gehe ich normalerweise jeden zweiten Tag in die Ohren um den Ohrenschmalz zu entfernen. Hinter den Ohren und die Ohr Muschel wasche ich allerdings auch nur mit Handwarmem klaren Wasser.

Habe allerdings das Problem,dass die Haut in meiner Ohr Muschel ein wenig schuppig ist...was kann man denn da vielleicht machen?! Sollte ich die Ohr Ösen weglassen?!
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Liebe Grüße
Thorsten

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AndreasTV
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« Antworten #31 am: 20. November 2013, 17:36:52 »

Hallo Smiley.
Der "Seggl" macht Das So schon Richtig meinem HNO zufolge Daumen hoch.

@ Thorsten: Die "Ohr - Öse" habe ich weg-geschmissen Zwinkernd, braucht´s nicht wirklich (Wer sie aber weiterhin verwenden möchte = Bitte  Cool).
Jeden zweiten Tag ist aber schon Heftig - so-viel Ohrenschmalz wird doch in dieser kurzen Zeit eigentlich nicht produziert (Oder einfach auch "Neuzeitlich erzogen" = Sauberkeitswahn?).

Deine schuppige - eventuell weil die Haut Dort etwas Trocken ist - Außenohrhaut hat mit der Nutzung des erwähnten Instrumentes eher Nichts zu tun.
Vielleicht auch mal einfach ein wenig Feuchtigkeit (Aloe Vera Gel Lächelnd) oder aber ein leichtes Öl (Traubenkern - oder Jojoba - Öl) sanft Dünn einreiben (Ob Das Was bringt weiß ich aber nicht da ich Das So noch nicht hatte)?

Wie "Seggl" schon schrieb ist der Gehörgang normalerweise Selbst-reinigend Daumen hoch - ein Äußerlich wahrnehmbarer "Schmalz - Touch" kann aber leicht mit z. Bspl. einer zusammen-gefalteten Papierecke (Toilettenpapier) entfernt werden Zwinkernd.

MfG

Andreas
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Hobeler
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...packt das Leben bei den Hörnern...


« Antworten #32 am: 20. November 2013, 19:41:01 »

@Andreas: Das hat tatsächlich etwas mit "Reinlichkeit" zu tun.Meine Ohren produzieren leider sehr schnell nach...Grinsend Ich fühle mich irgendwie unwohl, wenn ich mir nicht alle 2, spätestens alle 3 Tage mit dem Ohrendings die Ohren "ausputze".

Aber vielleicht probiere ich es ja mal ohne...alleine schon dass es "gefährlich" sein kann...

Das mit dem Aloe Vera Gel bzw. Jojoba Öl werde ich testen. Beides habe ich da.

Fange gleich mal damit an...Lächelnd
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Liebe Grüße
Thorsten

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AndreasTV
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« Antworten #33 am: 20. November 2013, 20:07:29 »

Guten Abend Smiley.
@ Thorsten: Zwinkernd Ja - Das mit der Reinlichkeit kann manchmal auch "nach Hinten" (Je nach Einzelfall) los gehen.

Eventuell produzieren Deine entsprechenden Drüsen im Gehörgang gerade deshalb "so-viel" Schmalz weil die Gehörgänge quasi relativ oft "Trocken gelegt" werden (=> Wie wenn sich Jemand für seine ursprüngliche Haut zu oft und / oder "Falsch" wäscht)?

Möglich ist Einiges - Genaueres wird nur ein Arzt bei der pers. Begutachtung aussagen können - meine Aussagen / Vorschläge Diesbezüglich beziehen sich wie fast immer natürlich nur auf meine Person  Cool.

Als etwaige Anregung aber sollte Es zumindest keine Schaden hervor-rufen.

Das Öl Bitte sehr Sparsam anwenden Zwinkernd - und nur bei trockenen Ohrmuscheln und wenn wirklich keinerlei bakterielle Infektion vorliegt da ansonsten bestehende Symptome durchaus eien Verschlechterung erfahren könnten  angel.

MfG

Andreas

... welcher sich lediglich nur noch - im Gegensatz zu vor ca. 2 Jahren - "Halb so-viel" wäscht, Ein"dieselt" und dennoch nicht unangenehm riecht sowie sich eines guten Hautbildes erfreut Smiley.
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Ratzecarlo
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« Antworten #34 am: 20. November 2013, 20:29:02 »



Gelesen - aber nicht den Inhalt reflektiert? Q - Tips sind so ziemlich am Ende der "Skala" Was man So verwenden sollte
 da Die überwiegend "bis zum Anschlag" in den Gehörgang eingeführt werden.

Aber keine Sorge - die Dinger hatte ich bis vor einem halben Jahr mitunter auch noch benutzt.

MfG

Andreas
[/quote]

Doch gelesen schon, aber den Sinn verstanden tatsächlich nicht. Ich habe mir mal als kleiner June ein Weidenkätzchen "bis zum Anschlag" in ein Ohr gestopft. Warum weiß kein Mensch, jedenfalls hat erst ein halbes Jahr später der HNO das Ding gefunden, weil ich, oh Wunder, Ohrenschmerzen hatte.
Seid dem weiß ich, was es heißt, etwas zu tief ins Ohr zu stecken. In sofern verstehe ich auch nicht, wo das Problem bei QTips sein soll. Man KANN sie natürlich reinschieben bis nur noch der andere Tip zu sehen ist, man kann sie aber auch einfach so benutzen wie sie gedacht sind:

Nicht zu weit reinstopfen, vor allem nicht an der Haut reinschieben, sondern ohne Berührung rein und dann an der Haut entlang nach außen. So schiebt man auch nicht rein.
Ich meine hier gehts um Ohren sauber machen. Wofür brauch ich denn da andere Geräte? Es gibt immer Menschen die Probleme hiermit oder damit haben und deshalb was "besonderes" brauchen, aber wenn man mehr als Wasser zum säubern braucht, dann reicht mir ein Wollestab mehr als aus.

Oder müssen deine Ohren klinisch rein sein, sodass man daraus essen kann?
Finde ich etwas übertrieben muss ich sagen Zwinkernd
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AndreasTV
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Schnörkellos & Unkompliziert, aber Effizient


« Antworten #35 am: 20. November 2013, 20:58:07 »

Ich weiß jetzt nicht Ob ich mich angesprochen fühlen darf - aber aus meinen Ohren muss man nicht Essen können Zwinkernd.
Meien Ausführungen bezüglich der Anwendung von z. Bspl. des Wasserstoffperoxids ging eigentlich in die Richtung falls man schon bemerkbare Hörstörungen hat und sich "denkt" das Da ein Schmalzpropfen der Schuldige sein könnte.

MfG

Andreas
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Eisblut
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« Antworten #36 am: 20. November 2013, 21:25:49 »

Da sie mir aufgrund eines "Tauchunfalls" schon mal zum Druckausgleich die Ohren komplett durchspülen mussten, kann ich Euch sagen, dass ihr NIEMALS glauben werdet was sich alles in den Gehörgängen befindet! Der Arzt meinte nach der Behandlung meine Gehörgänge sähen jetzt wieder aus wie bei einem Neugeborenen. Grinsend Das bekommt ihr niemals so gereinigt und das ist auch gar nicht gesund. Und ich denke das will auch keiner. Ich musste mir danach ein paar Tage Wattebäusche reinstopfen, weil alles so laut war und auch der Windzug eher unangenehm war.

Jetzt entferne ich nur noch das was auch raus will. Smiley
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wernerscc
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« Antworten #37 am: 20. November 2013, 21:32:46 »

Ich hab als Motorradfahrer, der ziemlich häufig (auf längeren Strecken immer) mit Ohrenstopfen als Gehörschutz unterwegs ist, recht regelmäßig alle Jahre mal mit Schmalzpropfen in den äußeren Gehörgangen zu tun.

Entsprechend des Rezeptvorschlages auf dieser Seite hab ich mir eine Lösung aus 30% Glycerin und 70% Propylenglycol zusammen gemischt, mit der ich, wie AndreasTV es für die 3% Wasserstoffperoxid-Lösung beschrieben hat, den Ohrpropfen anlöse und anschließend mit warmem Wasser am gefüllten Waschbecken mit einer Birnspritze rausspüle.

Vor etlichen Wochen merkte ich, daß sich in den Ohren mal wieder was angesetzt hatte. Also beidseitig einen guten Milliliter der Glycerol/Propylenglycol Lösung in die Ohren eingefüllt und mit 'nem Wattebausch verschlossen. Nach 'ner knappen Viertelstunde ließ sich aber nur linksseitig der Propf rausspülen. Rechts kam nichts, aber ich war mir sicher, daß der Propf dort auch sein mußte, wenn er auch keine spürbaren Beschwerden verursachte.

Ein paar Tage später hab ich mir dann doch nochmal das rechte Ohr vorgenommen und mit dem Glycerol/Propylenglycol gefüllten rechten Ohr etwa eine Viertelstunde auf der linken Seite liegend "inkubiert". Bei der anschließenden Warmwasserspülung mit der Birnspritze kam der Propf doch tatsächlich erst nach dem etwa zehnten Wasserstoß ans Tageslicht.

Hartnäckig war der  Teuflisch, aber ich war hartnäckiger angel.
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Was lange währt wird endlich gut!
Ratzecarlo
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« Antworten #38 am: 20. November 2013, 23:33:56 »

War auch gar nicht böse gemeint, aber dann sollte man schon darauf hinweisen, für was so ne Mischung gedacht ist. Hier sind ja sicher einige Leute, die sowas auch ganz spannend finden und neben dem gesunden rasieren und duschen und waschen auch noch gleich die Ohren steril haben wollen, wozu gebe es sonst die Tipps hier ? ;-)

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Nachtschatten
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« Antworten #39 am: 13. M?rz 2014, 21:57:46 »

Warum so kompliziert? Ich nehm nen Kärcher Hochdruckreiniger - dann ist alles wirklich sauber, sogar der Kopfinnenraum  Grinsend

Ne, Spass beiseite. Ein oder zwei mal im Jahr hole ich mir aus der Apotheke Otowaxol-Lösung (das Ausspritzdings hab ich ja). Ansonsten wird nur der äußere Gehörgang per Taschentuch überm Zeigefinger gesäubert. Wenn das hören dadurch nicht besser wird, geht's zum HNO Arzt. Zu oft ausspülen und zu gründlich reinigen wäre eher Kontraproduktiv.
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kriklkrakl
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« Antworten #40 am: 02. Juni 2017, 19:54:26 »

DM verkauft jetzt auch Ohrenspray /Eigenmarke: eigentlich nicht verkehrt.

Da ich nicht an die "Selbstreinigungsfunktion" meiner Gehörgänge glaube (Erfahrungswerte),
hab ich nach dem Sprayen & Einwirkungen nachgespült..  bis das linke Ohr dicht war = zwangstaub Zunge

Zwei Wochen später - mein Eindruck "der Dreck will raus" bzw. kommt so langsam von alleine..
mit Spucke, Geduld und Wattestäbchen sehr vorsichtig den mittleren Gehörgang ausgeputzt (reichlich Schmodder),
und nachgespült bis auch die letzten Krümel raus waren.

Jetzt kann ich (links) allerdings die Flöhe husten hören,
bzw. auch Landungen der Stubenfliegen auf knisterndem Untergrund schrecken mich auf,
was jedem Spiderman zur Ehre gereichen würde  Lächelnd
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Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner


« Antworten #41 am: 03. Juni 2017, 13:30:54 »

Wenns wirklich nötig werden sollte, und das ist echt selten, dann nutze ich schon sehr lange eine Metallschlaufe. Das fnktioniert sehr gut.
So was in der Art:
https://www.amazon.de/CareLiv-Ohrenreiniger-mit-Metallschlinge/dp/B004UQFJNS/ref=pd_lpo_vtph_121_lp_t_4/257-8133215-6251017?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=MV0WH1KNB697QDFW7WST
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PS: Alles nur meine persönliche Meinung, die sich durchaus beeinflussen lässt und sich deshalb gelegentlich auch ändert!
Batou
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« Antworten #42 am: 03. Juni 2017, 14:18:20 »

Wenn ich das alles hier lese, was andere Leute für Probleme mit ihren Ohren haben, bin ich wohl ein echter Glückspilz denn bei mir funktioniert die Selbstreinigung der Ohren so, wie es sein sollte. Wenn ich mir beim Duschen die Haare wasche (mit Seife), werden die Ohren mitgewaschen und die Gehörgänge mit durchgespült. Das ist alles. Ich brauche weder Wattestäbchen, noch irgendwelche Drahtschlaufen und auch keine speziellen Reinigungslösungen um mir irgendwelche Rückstände aus den Ohren zu ziehen.
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kriklkrakl
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« Antworten #43 am: 03. Juni 2017, 15:43:10 »

Mein Fehler war anscheinend die Wartezeit:
wenn solche Sprays o.ä. das Cerumen auflösen,
soll man mindestens 1 Woche warten vor dem Spülen.
Stand allerdings nichts darüber auf dem Bedienzettel..
(Insofern hatte das Abwarten nach der Verstopfung auch Sinn.)

Sinnvoll sind auch solche Spritzen mit Gumminippel, besser als die Ballspritze:

https://www.amazon.de/Acu-Life-400595-ACULIFE-Ohrenschmalzentferner-Spritze/dp/B000SOJXGA/
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LeoMinor
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« Antworten #44 am: 03. Juni 2017, 20:40:08 »

Ich hab letztens gelesen das Olivenöl eine gute Reinigungswirkung bei Ohrenschmalz haben soll, aber man muss wie bei dem Produkt aus der Apotheke nach dem einträufeln, ein paar Tage warten (3-4 Tage).

Ich hab es bisher nicht getestet, bis dato mache ich es noch mit den Ohrenstäbchen (1x die Woche bis alle 14 tage), parallel dazu nehme ich nach dem Duschen ein Blatt Küchenrolle, stülpe es mir über den kleinen Finger und dann wird der Gehörgang, so weit wie man damit rein kommt gefeudelt
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