gut-rasiert
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Autor Thema: Suche Duft: Weihrauch  (Gelesen 48881 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
herzi
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« Antworten #75 am: 02. November 2019, 15:57:05 »

 Beschreibungen kennt der Mann  Lächelnd

Imer wieder lesenswert  Daumen hoch
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Gruß,
Stefan
Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner


« Antworten #76 am: 03. November 2019, 11:32:23 »

...
Das ist ja ein vielschichtiger Duft, den Du da nutzt. Aus den tiefsten Tiefen des feuchten Kellergewölbes entspringt ein feines Weihrauchrinnsal und sucht sich seinen Weg an den Körper.

Genau so und sogar noch ein kleines Stückchen weiter, ganz zu Beginn, so lange der Alkohol im Duft noch zu erfassen ist. Da hat er für mich diesen Hauch von feuchtem Kellerschimmel. Vielleicht vergleichbar mit dem, was Roquefort und Cognac verbindet.  Unentschlossen

Meine Tochter gefragt, nach was der Villoresi Vintage Incensi für sie duftet: "Nach Dir."  Schweigend
Auch Sie mag Kellergeruch, Weihrauch und mich natürlich.  Zwinkernd
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Tranquilo - In der Ruhe liegt die Kraft...

PS: Alles nur meine persönliche Meinung, die sich durchaus beeinflussen lässt und sich deshalb gelegentlich auch ändert!
günni
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Viva Colonia


« Antworten #77 am: 17. April 2020, 13:13:09 »

Gentlemen,

sofern es noch interessant ist, hier zwei Düfte, die Weihrauch jeweils in der Basisnote beinhalten:

biehl parfumkunstwerke eo02  (eo = egon oelkers) und biehl parfumkunstwerke mb03 (mb = mark buxton)

Bei beiden Düften ist der Weihrauch deutlich wahrnehmbar und ist von Beginn an präsent. Mich trägt er jeweils über den Tag.

Gruß
günni
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"Et hät noch immer jotjejange"  Das ist Kölsch, die einzige Sprache die man auch trinken kann.

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El Hopaness Romtic
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« Antworten #78 am: 18. Dezember 2020, 12:42:36 »

Wenn es um Weihrauch geht, wäre da meiner Ansicht nach noch das Black Hashish von ArteOlfatto zu nennen. Es ist ein Extrait de Parfum, und entsprechend intensiv. Der Duft nach Weihrauch (obwohl nur Kopfnote) hält sehr lange an. Das wurde mir eben von einem Kollegen positiv bestätigt.  Zwinkernd

Die Beschreibung des Black Hashish auf z.B. soulobjects.de finde ich sehr treffend.
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Wanderer, es gibt keinen Weg, der Weg bahnt sich beim Gehen.
baknip
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« Antworten #79 am: 18. Dezember 2020, 14:29:05 »


Fotos, wir wollen Fotos sehen, (herzi auch), bitte Fotos!

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Freies Ausspucken verboten
El Hopaness Romtic
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« Antworten #80 am: 19. Dezember 2020, 11:49:14 »

Ich wollte zum Black Hashish eh demnächst noch einen kleinen Beitrag schreiben, da mich dieser Duft ziemlich fasziniert. Dann gibt es auch Bilder.
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Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner


« Antworten #81 am: 19. Dezember 2020, 20:01:35 »

Ich warte gespannt darauf! Mich würde auch interessieren wie sich der Kaffee in dem Duft macht.
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MRetro
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« Antworten #82 am: 20. Januar 2021, 21:28:25 »

Diese beiden Düfte von Annette Neuffer habe ich hier nicht gesehen:
- Maroquin
- Per Fumum: Ambra Luminosa

Der Weihrauch ist in beiden Düften ordentlich lange vertreten.
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Das Leben könnte so einfach sein ... muss es aber nicht.
El Hopaness Romtic
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« Antworten #83 am: 16. Juli 2021, 13:08:15 »

Wenn es auch ein Eau de Toilette (ohne Zerstäuber) sein darf: Tabacco von Extrò Cosmesi.

Ich verwende es eigentlich nur als Aftershave, es hält allerdings sehr lange an. Die Konsistenz ist etwas ölig, und man sollte es vor dem Gebrauch gut schütteln. Der Weihrauch in der Basisnote ist sehr präsent, ich mag das. Meine Holde allerdings leider nicht.

Edit: ein kleines Bildchen:
« Letzte Änderung: 16. Juli 2021, 13:18:41 von El Hopaness Romtic » Gespeichert

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lotse
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« Antworten #84 am: 02. Dezember 2021, 16:41:50 »

Eine moderne Interpretation des Themas Weihrauch findet sich in dem Duft 702 Encens Lavande Bois de Cachemire von Bon Parfumeur.



Ein heller, kühler Weihrauch mit etwas Schärfe im Auftakt und ohne jede religiöse Note. Der Weihrauch kommt erst nach einer Weile durch und der Duft wird im Drydown wärmer. Wer Kyoto von Commes de Garcons mag, könnte den auch mögen. Die Haltbarkeit ist sehr gut, die Sillage ordentlich. Wie ich finde, ein schlichter, hübscher Flakon.
Die Düfte von Bon Parfumeur sind so gedacht, dass man sie miteinander layern kann - so eine Art Baukastensystem. Für sich allein aber auch vollwertig.
« Letzte Änderung: 02. Dezember 2021, 16:52:51 von lotse » Gespeichert
Oberloser
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Gut rasiert - gut gelaunt !! (Rotbart anno 1954)


« Antworten #85 am: 02. Dezember 2021, 21:10:57 »

Wunderschönes Bild!  Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch
Ein Hobel oder ein Messer dazu und passend zum Duft einen Tannenzweig und mein Weihnachtsbild für den Kalender 2022 wäre perfekt.
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lotse
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« Antworten #86 am: 03. Dezember 2021, 08:58:00 »

Das freut mich sehr lieber Oberloser! Allerdings - und das muß ich noch anmerken - es handelt sich nicht um einen Weihrauchduft, der heimelige oder gar weihnachtliche Räucherkerzenstimmung verbreitet. Da gibt es andere Kandidaten.
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lotse
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« Antworten #87 am: 15. Dezember 2021, 17:52:54 »

Hier mal ein Weihrauchduft ohne jeden Schnörkel:



Ein warmer, rauchiger Weihrauch ohne jede Süße. Eher Francincense, weniger Incense. Durch die fehlende Süße wirkt der Duft trotz seiner Rauchigkeit klar, bleibt aber auf der dunklen Seite.
Sacreste ist - auch wenn der Name es suggeriert - weniger sakral als z.B Avignon von CdG oder Heeleys Cardinal.
Leider ist die Haltbarkeit nicht so lange, wie ich es mir wünschen würde. Aber nein: Es ist völlig in Ordnung, wenn der Duft nach fünf Stunden abflaut. Man kann ja nachsprühen...
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Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner


« Antworten #88 am: 16. Dezember 2021, 07:46:51 »

Weihrauch ist bei meinen Duftreisen im letzten Jahr etwas in den Hintergrund gerückt obwohl diese Richtung zu meinen Lieben gehört. Du hast den richtigen Zeitpunkt gewählt mich wieder auf Weihrauchdüfte hinzuweisen. Den Sacreste kenne ich noch nicht. Dunkel, rauchig und ohne Süße - Kandidat für die Liste.
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lotse
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« Antworten #89 am: 16. Dezember 2021, 19:41:07 »

Na dann lege ich nochmal nach:



Mit Squid von Zoologist habe ich einen Weihrauchduft gefunden, den ich als Signaturduft wählen könnte. Ich liebe diese Krake!
Squid hat eine aquatische Note auf einem soliden Weihrauchfundament. Eine solche Komposition kannte ich bisher nicht. Das Ergebnis ist grandios, wie ich finde. Die Ausdauer der Krake ist enorm und die Reichweite der Arme ist beachtlich.
Squid eröffnet mineralisch und etwas fruchtig mit einer sehr weichen Weihrauchnote. Der Weihrauch bleibt dann das Grundthema und geht zum Schluß über in einen sagenhaft schönen Ambra-Moschus-Akkord. Moschus ist hier aber weißer Moschus mit einer cremigen Aura ohne scharfe Tieraromen.
Aus dem Zoologist-Portfolio ist Squid ein verhältnismäßig moderater Duft. Im Vergleich zu anderen Zoologist-Tieren wie Camel, Rhinoceros oder Tyrannosaurus Rex ist Squid mit weniger Wumms unterwegs. Was nicht heißen soll, es fehle ihm an Kraft.
Ein eleganter Tintenfisch, der sich zu benehmen weiß - ganz so wie es die hübsche Flakonillustration darstellt. Ich finde diese kanadische Parfummarke ohnehin mit das Interessanteste, was es in den letzten Jahren im Duftbereich zu entdecken gab.
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