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Autor Thema: Merkur-Progress, Aufbau, Zerlegung und Reparatur  (Gelesen 8260 mal)
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Standlinie
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Nassrasur? Nein danke? Aber ja doch!


« am: 21. September 2010, 20:45:08 »

Hallo an alle Liebhaber des Merkur-Progress,

hier bekommt Ihr nähere Informationen zu Eurem Sicherheitshobel.

Allgemeines
Der Merkur-Progress-Rasierhobel wird bereits über mehr als 50 Jahre hergestellt. Der Rasierhobel ist für seine sprichwörtlich sanften Rasuren bekannt geworden. Kennzeichen dieser bewährten Konstruktion ist der einstellbare Rasierklingenspalt. Dieser beeinflusst das Schnittverhalten der jeweils eingelegten Rasierklinge in Abhängigkeit von den individuellen Barthaar- und Hautverhältnissen des einzelnen Nutzers. Die ideale Einstellung des Klingenspaltes muss von jedem Nutzer durch Ausprobieren auf seine persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.

Aufbau
Bei dem Rasierhobel handelt es sich um einen Zwei-Stück-Nassrasierer. Er besteht aus einem Kopfteil mit Dreipunkt-Rasierklingenhalterung und Gewindestange und dem eigentlichen Griffkörper mit Rasierklingeneinstellungsschraube. Für die richtige Stellung des Kopfteiles im Griffkörper sind entsprechende Markierungen angebracht (Schlitz und Dreieck).
Der Griffkörper besteht aus dem Rasierergriff, der fest mit der Seifenspaltgehäuseplatte verbunden ist. Diese Platte bestand früher aus Kunststoff und besteht heute aus Metall. Die Platte nimmt das federnd gelagerte Klingenauflageteil auf. In den Rasierergriff ist ein Drehkopf mit Einstellskala eingeschoben. Der Drehkopf enthält ein Gewinderohr aus Messing, in das das Kopfstück bei jedem Rasierklingenwechsel mit der Gewindestange geschraubt wird. Gegen unbeabsichtigtes Herausfallen wird der Drehkopf mit einem Klemmring im Griffrohr gesichert.

Zerlegung
Zum Wechsel der Rasierklinge wird der Progress-Rasierhobel regelmäßig in seine beiden wesentlichen Bestandteile zerlegt. Die Zerlegung geschieht durch Drehen des Drehkopfes in Gegenuhrzeigerrichtung. In regelmäßigen Abständen ist eine zusätzliche weitere Zerlegung erforderlich, nämlich das Herausziehen des Drehkopfes aus dem Rasierergriff, um dieses drehbare Bauteil zu reinigen (Entfernen von Seifenresten und von Feuchtigkeit) und zu schmieren. Auf diese Weise wird so möglichen Korrosionseinwirkungen bei den Metallteilen vorgebeugt. Da dem Progress-Rasierhobel beim Kauf keine Bedienungsanleitung beigefügt wurde oder wird, ist dieser erforderliche Reinigungsprozess den wenigsten Nutzern bekannt.

Schwachstelle Drehkopf und Reparatur
Wie bereits oben erwähnt, ist den wenigsten Nutzern bekannt, dass der Mechanismus des Drehkopfes in regelmäßigen zeitlichen Abständen (z.B. halbjährlich) gereinigt werden muss. Und diese Pflegeunterlassung führt mit den Jahren zu der diesem Nassrasierer eigenen Schwachstelle. Selbst ohne eine Reinigung arbeitet der Progress-Rasierhobel in der Regel über viele Jahre ohne eine Beanstandung, allerdings dürfte dann irgendwann einmal auffallen, dass sich der Drehkopf im Laufe der Jahre schwergängiger drehen lässt. Am Beispiel des nachfolgend gezeigten Progress-Rasierhobels soll erläutert werden, welche Auswirkungen eine unterlassene Rasiererpflege gehabt hat.

Abbildung 1:  Merkur-Progress vor der Reparatur

Der vorliegende Nassrasierer wurde über viele Jahre für die tägliche Rasur verwendet. Die ursprüngliche Beschichtung des Griffkörpers hat sich an vielen Stellen abgelöst. Aufgrund vernachlässigter regelmäßiger Reinigung ließ sich der Drehknopf irgendwann auch nur noch schwergängig drehen und der Klingenspalt nicht mehr einstellen. Das Kopfteil konnte bei eingelegter Rasierklinge zwar festgeschraubt werden, sprang aber jedes Mal aufgrund seiner gefederten Lagerung aus dem Griffkörper heraus, sobald der Drehkopf für die Einstellung des Klingenspaltes aufgedreht wurde. Nach dem Herausziehen des Drehkopfes aus dem Rasierergriff zeigte sich, dass das Gewinderohr (unbehandeltes Messingröhrchen) von außen bereits stark korrodiert war, alle übrigen Kunststoffteile waren mit Seifenresten zugesetzt. In dem Gewinderohr waren über die Jahre die vorderen Gewindegänge soweit verschlissen, dass die Gewindestange des Kopfteiles nur noch unzureichend eingeschraubt werden konnte.

Abbildung 2:  Zerlegter Merkur-Progress

Da sich bei alten Progress-Rasierhobeln eine Instandsetzung grundsätzlich lohnt, wurden zuerst sämtliche Seifenreste entfernt und die Korrosionsrückstände auf dem Gewinderöhrchen mittels Schmirgelleinen weggeschliffen.
Im nächsten Schritt wurde das Innengewinde des Gewinderöhrchens mit einem Gewindeschneideisen nachbearbeitet. Bei der anschließenden Funktionsprüfung des Rasiererhobels stellte sich allerdings heraus, dass diese Maßnahmen immer noch nicht ausreichten, um den Klingenkopf einerseits festzuschrauben und andererseits den Klingenspalt wieder individuell einzustellen.
Die Funktion der Rasierklingenspalteinstellung wurde erst durch ein Verkürzen des Rasierergriffes um 2 mm wiederhergestellt. Durch die Einkürzung des Rasierergriffes konnten die noch vorhandenen Gewindegänge des Gewinderöhrchens die Gewindestange des Klingenkopfes wieder fassen und festziehen.
Zuletzt wurden dann sämtliche beweglichen Teile des Rasiererhobels gefettet und geölt, um so einem weiteren Korrosionsangriff durch Feuchtigkeit vorzubeugen.
Mit dem so instandgesetzten Progress-Rasierhobel kann jetzt wieder zuverlässig rasiert werden.  

Schmiermittel
Für die Schmierung des Drehkopfes können verschieden Schmiermittel eingesetzt werden. Geeignet dazu sind hitzebeständiges Armaturenfett aus dem Sanitärbedarf, Stauferfett, Graphitfett, Vaseline und Silikonöl. Stauferfett und Graphitfett werden üblicherweise für industrielle Zwecke eingesetzt, zum Beispiel für die Schmierung von Wellen und Lagern von Wasserpumpen. Farbe und Geruch könnten allerdings eine Verwendung zur Schmierung eines Nassrasierers ausschließen. Ich favorisiere für den Drehkopf Armaturenfett und für die Gewindeteile Silikonöl, welches Feuchtigkeit und Wasser abweist.

Beschreibung der Einstellung des Rasierklingenspaltes
Nach Einlegen einer Rasierklinge in das Kopfstück wird dieses in den Griffkörper gesteckt und mit dem Drehkopf festgezogen. Am Rasierergriff muss man sich dann diejenige Stelle merken, an der die Einstellmarke 0 bei älteren Rasierern bzw. die Einstellmarke 1 bei neuzeitigen Progresshobeln steht. Dies ist die sogenannte Null– oder Ausgangsstellung. Dann dreht man den Drehknopf im Gegenuhrzeigersinn um 2 Einheiten auf; an der ursprünglichen Ausgangsstelle kann nun die Einstellung 2 bzw. 3 abgelesen werden. In dieser Stellung sollte mit der Nassrasur begonnen werden. Sollte der Hobel zu sanft rasieren, wird der Klingenspalt durch weiteres Aufdrehen vergrößert.


Mit freundlichem Gruß von Standlinie.
« Letzte Änderung: 02. Juli 2014, 23:53:42 von Standlinie » Gespeichert

Die Nachhaltigkeit einer gründlichen Nassrasur zeigt sich 24 Stunden später an nur gering und gleichmäßig nachgewachsenen Bartstoppeln.
krähe
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« Antworten #1 am: 21. September 2010, 21:00:17 »

Alle Achtung! Hast Dir ja richtig Mühe gemacht. Daumen hoch
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"less is more-more or less" Ludwig Mies v.d. Rohe
MacBlade
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« Antworten #2 am: 21. September 2010, 21:12:08 »

Respekt  Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch
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Gruß, Tom
Barth
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« Antworten #3 am: 21. September 2010, 21:37:06 »

Hätte man nicht das Muttergewinde vom Drehgriff ersetzen können statt den Grif abzuflexen ?
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Was wohl passieren würde wenn man vorm Candyman stünde und 5 x  hintereinander -''Spiegel''- sagen würde . . .
JOS.b
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- süchtig -


« Antworten #4 am: 22. September 2010, 15:03:25 »

Super Doku  Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch Alle Achtung !!!

@Barth:  na das wäre bestimmt auch eine Lösung, aber dafür brauch man dann das entsprechende Teil, bei Standlinie's Lösung kommst du ohne all das aus.
Also ich find die Idee super ... ok, das sollte man nicht unbedingt x-mal beim gleichen Hobel machen, sonst wird der Griff schon n wenig kurz, aber ab jetzt weiß man ja schließlich wie das gute Stück zu pflegen ist, um das zu verhindern, gelle ?!!!
Danke Standlinie

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Gruß
Oli
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Barth
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« Antworten #5 am: 22. September 2010, 16:58:17 »

Naja gut haste auch wieder recht , schätze mal das der Chrom sich da lösen wird wo der Griff abgeschnitten wurde , das war meine Befürchtung .

Naja und dann hab ich natürlich auch an meine Drehbank gedacht , damit könnte man das ja gut ausbohren und da nen neuen Gewindestift einsetzen - aber sowas hat ja auch net jeder .

 ;DAber er hätte mich ja mal fragen können ! Grinsend

Ist das Gewinde eigentlich metrisch bei Merkur-Hobeln ?
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Standlinie
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Nassrasur? Nein danke? Aber ja doch!


« Antworten #6 am: 22. September 2010, 20:36:01 »

Guten Abend an Euch alle,

vielen Dank für die von Euch ausgesprochenen Lorbeeren. Ich hoffe, dass ich Euch und auch vielen anderen Lesern mit meinen Ausführungen etwas helfen konnte, die Funktionstüchtigkeit und den Werterhalt des Merkur-Progress aufrecht zu erhalten.

Nun meine Ausführungen zu Euren Anregungen.
Die Gewindehülse kann nicht abgedreht werden, da ihre Lage/Stellung zu der Gewindestange des Kopfstückes innerhalb des Griffstückes fest definiert ist. Um den Einfluss der fehlenden Gewindegänge in der Hülse zu kompensieren, können nur vier Wege zum Erfolg führen:
     1. Verlängerung der Gewindestange des Kopfstückes (sehr aufwendig wegen Dreh- und Lötarbeiten),
     2. Abdrehen des Einstellringes am Drehkopf (Drehbank erforderlich, außerdem verschwindet die Skalierung),
     3. Ausdrehen der Gewindehülse aus dem Drehkopf und Ersatz durch ein intaktes Teil (zu hoher Aufwand),
     4. Einkürzen des Griffstückes (war der einfachste Weg und kann mittels Säge ausgeführt werden).

Ich habe mich für den aus meiner Sicht einfachsten Weg entschieden, habe eine 2 mm breite Scheibe abgesägt und den Griff mit Schmirgelleinen plan geschliffen. Mit einer Drehbank wäre das auch gegangen, über ein solches Edelwerkzeug verfüge ich leider nicht. Probleme mit dem Chrom hatte ich nicht, da der Griff scheinbar nicht verchromt war. Und selbst wenn, was macht das schon großartig an einem rund 50 Jahre alten Hobel aus? Ich meine, dass mir dieser Hobel durch die eigene Instandsetzung doch viel mehr ans Herz gewachsen ist. Ein Neukauf wäre dagegen eine wesentlich einfachere aber auch viel unpersönlichere Lösung gewesen. So habe ich eine gewisse Portion Herzblut investiert und damit viel Freude empfangen. Jetzt funktioniert der Hobel wieder; bei jeder Rasur werde ich daran erinnert.

Im übrigen war dies eine Reparatur, die erstmalig nach rund 50 Jahren ausgeführt wurde. Wenn ich noch einmal mangelnde Wartung voraussetze und weitere 50 Jahre warte, wäre die nächste 2-mm-Scheibe fällig. Nehmen wir einmal an, dass die Rasurfunktion des Merkur-Progress auch dann noch gewährleistet bleibt, wenn der Griff maximal um 10 mm gekürzt wird. Dann wäre dieser Hobel rein akademisch 250 Jahre im Rasureinsatz gewesen. Das entspräche einer absoluten Rekordleistung, die einen Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde verdienen müsste. So lange werde ich mich nicht rasieren, zumindest nicht mit diesem Merkurhobel alleine.

Es grüßt Euch Standlinie.
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Die Nachhaltigkeit einer gründlichen Nassrasur zeigt sich 24 Stunden später an nur gering und gleichmäßig nachgewachsenen Bartstoppeln.
Barth
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« Antworten #7 am: 22. September 2010, 21:35:01 »

Na ich hätte das ganze eingespannt ohne den Drehknopf zu entfernen(ja ich weiß- aber da gibts nen Kniff Smiley ) , dann hätt ich die Gewindestange - hülse abgestochen , zentriert , gebohrt , Gewinde rein geschnitten damit ich nicht löten muss wegen den Kunststoffgriff .

Ist das ganze Teil bei dir Kunststoff ,sieht irgendwie so aus auf dem Bild ?Bei mir ist das Messing . . .

Dann hätt ich das Gewinde eingeklebt und gut das wär aber eben nur meine Idee gewesen - dein Weg funktioniert genausogut und das wichtigste ist ja für dich das du es selber gemacht hast - ohne Drehe ist deine Lösung eigentlich so ziemlich das Optimum was man tun konnte , von daher passt es schon .

Viele Wege führen nach Rom .

Und der ist nicht verchromt ?Sah für mich irgendwie so nach ziemlich verschlissener Verchrohmung aus aus ?  
« Letzte Änderung: 22. September 2010, 21:44:56 von Barth » Gespeichert

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LeMale
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« Antworten #8 am: 20. Oktober 2010, 13:58:32 »

Hallo,

könnte mir einmal jemand sagen wie genau man das macht, einfach nur an dem Drehknopf ziehen, oder gib es da einen Trick?

Zitat
In regelmäßigen Abständen ist eine zusätzliche weitere Zerlegung erforderlich, nämlich das Herausziehen des Drehkopfes aus dem Rasierergriff, um dieses drehbare Bauteil zu reinigen

Danke im Voraus

Gruß Christian
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« Antworten #9 am: 20. Oktober 2010, 15:21:37 »

Wenn du den Drehknopf ein wenig nach unten ziehst, bis er "sperrt", kommt ansatzweise ein breiter Sprengring zum Vorschein. Den einfach zusammendrücken und danach kannst du den Knubbel herausziehen.
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G-H-L
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« Antworten #10 am: 21. Oktober 2010, 18:29:27 »

HHmmm, bei meinem kürzlich erworbenen Progress ist bis auf Knopf am Ende das ganze Gewindestück verchromtes Metall. Das komplette Gewindestück kann ganz einfach herausgezogen werden. Da sperrt überhaupt nichts.

Allerdings ist der Sprengring recht schmal, so daß er in der Nut recht viel viel Spiel hat. Genau dieses Spiel hat auch der Plastikknopf am Ende, wenn das Gewindestück wieder eingeschoben ist.

Gruß
Gerhard
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« Antworten #11 am: 21. Oktober 2010, 18:39:00 »

@Gerhard: mit dem "sperren" wollte ich nur ausdrücken, dass der Sprengring halt gedrückt werden muss, um das Gewindestück ganz herauszuziehen.
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G-H-L
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« Antworten #12 am: 21. Oktober 2010, 18:55:07 »

@Gerhard: mit dem "sperren" wollte ich nur ausdrücken, dass der Sprengring halt gedrückt werden muss, um das Gewindestück ganz herauszuziehen.

Bei meinem kann es ganz einfach herausgezogen werden. Lediglich beim Einsetzen muß der Sprengring zusammengedrückt werden.

Gruß
Gerhard
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schlenk
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« Antworten #13 am: 21. Oktober 2010, 20:10:41 »

Erst einmal ein großes Dankeschön an Standlinie für den interessanten und ausführlichen Bericht! Daumen hoch Der Tipp mit dem Armaturenfett z.B. war mir vollständig neu.
Beim Reinigen meines alten Progress sind mir vor allem die Chromschäden an der Oberseite der unteren Kopfplatte aufgefallen. Leider ist es beim Progress nicht möglich, die gefederte mittlere Kopfplatte abzunehmen. Dieser Bereich ist sehr schwierig zu reinigen und daher sehr anfällig für bleibende Verunreinigungen, die die Oberfläche angreifen. Diese Problemstelle wurde dankenswerterweise beim Futur abgestellt. Hier läßt sich der Kopf vollständig auseinandernehmen.
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gruesse von schlenk
Rockabillyhelge
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NOS-Hunter, aka. Jäger des verlorenen Schatzes


« Antworten #14 am: 03. Juli 2014, 00:17:18 »

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