gut-rasiert
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Autor Thema: Steine abrichten  (Gelesen 6718 mal)
harrykoeln
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Können diese Augen lügen?


« Antworten #30 am: 03. April 2011, 11:36:26 »

Ich hab irgendwo in den Tiefen meiner Erinnerung, das jemand die Spydercos abgerichtet hatte (zumindest den UF) und den Stein damit hingerichtet hat.

Warum und wie - habsch vergessen.

Daraufhin hatte ich entschieden, die meinen nicht abzurichten, ich benutze sie aber auch nicht mehr soooo häufig.

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Rokediet
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« Antworten #31 am: 03. April 2011, 11:41:02 »


Hoffe du hast mich nicht falsch verstanden.

Zuerst habe ich den Spyderco zum Abrichten der anderen Steine benutzt! Keramik abrichten ist ja absoluter Blödsinn!

Die DMT verwende ich für die Naniwa, Thüringer, GBB's und die japanischen Natursteine.

Die Spyderco sind jetzt auf der Ersatzbank, denke nicht das ich diese mal wieder verwenden werde.

Gruss Rolf

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Geier0815
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« Antworten #32 am: 05. April 2011, 18:21:15 »

Pass mit deinem DMT bloß auf dass Du keinen Stein unter 600er Körnung abrichtest! Gröbere Körnungen könnten nämlich zu Zahnausfall führen, ebenso einige alte Swaty's wenn mich meine Erinnerungen an lesslemmings Ausführungen nicht täuschen.
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« Antworten #33 am: 05. Juni 2011, 08:55:04 »

Ich habe mir ebenfalls aus den USA eine 8" DMT 325 Coarse gekauft (mit Zoll 68,90 Euro ) . Immer noch günstiger wie in Germany und die 325er ist hier eh nicht zu bekommen. Geht sehr zügig damit die GBB und Naniwas abzurichten . Bei alten Natursteinen die schon sehr hohl waren habe ich vorher auf einer Betonplatte das Gröbste herunter geschliffen und danach mit DMT und wasserfesten Schleifleinen verfeinert .
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kimeter
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« Antworten #34 am: 05. Juni 2011, 11:15:01 »

...und die 325er ist hier eh nicht zu bekommen.

Dictum hat die Platten von Extra-extragrob bis Extra-extrafein im Sortiment Huch

-Andreas



Edit: Zitat von LessLemming aus dem messerforum:
30.09.10, 17:12
Aus Erfahrung eignet sich der DMT Coarse 325 zum Abrichten von Schleifsteinen sehr gut. Es sollte sich um die große Variante in 200x70mm handeln.
Bei Dick ist dieser als Sonderbestellung erhältlich, einfach mal nachfragen.


OK, dann ist die 325er Platte doch nicht so einfach zu bekommen.
« Letzte Änderung: 05. Juni 2011, 11:37:06 von kimeter » Gespeichert
In_Je_Ner
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« Antworten #35 am: 15. Juni 2011, 18:55:26 »

Etwa vor 7 Jahren hat mir der Dieter Schmidt von feinewerkzeuge.de die Methode mit dem Schleifpapier und Glassplatte beigebracht, seit dem Fahre ich damit immer Gut und nehme dabei Schleifpapier  300 - 600 je nach dem was da ist Grinsend
Es ist nämlich so dass nach 2 x Anreiben mit Nagura der Stein wieder glatt ist wie es sein soll!!!
Zum Prüfen ob ich überhaupt abrichten muß nehme ich ein gutes Lineal aus Metall das ich beim Zeichencenter gekauft habe Grinsend
Nur der Liebe Gott weiß was und wieviele Schneidwerzeuge, Messer, Rasiermesser für mich und Bekantenverwandtenkreis schon geschliffen habe....
Mit der Genauigkeit oder Schärfe noch nie Probleme gehabt!

das mit dem 2000er Schleifpapier und anderen supergenauen Tricks mag ganz gut sein und jeder soll tun und lassen was er möchte, aber sagt mir bloß nicht das nach dem ersten Anreiben mit Nagura der Stein genau so plan bleibt - dann ist der jenige der erste CNC-Mensch mit automatisch regelbarer Druck-und Rotationssteuerung und eimnem Läserträckersystem dass jeder Nanounebenheit registriert und diese dann gleich ausbügelt Grinsend

nichts für Ungut.....ich stehe auch auf Perfekte Sachen und Ergebnisse und muss mich manchmal auch bremsen wenn mich der Qualitätswahn packt!
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Adler1
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« Antworten #36 am: 16. Juni 2011, 10:27:43 »


... ist ein Stein mehr ausgehöhlt, wird eher die Schneide geschliffen, bei ein wenig ausgehöhlter Stein schleift man nicht bis ganz vorne auf die Facette, und die Arbeit bringt (theoretisch) nichts. ...


Das heißt jetzt (für mich), dass man die gröbere Steine abrichten soll und je feiner der Stein ist, desto hohler darf er sein,
dann ist immer gewährleistet, dass man bis zu Schneide schärft, spart Zeit und die Schneide wird widerstandsfähiger, weil leicht abgerundet. Pasten ist in diesem Fall auch nicht notwendig.
« Letzte Änderung: 16. Juni 2011, 10:31:08 von Adler1 » Gespeichert

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« Antworten #37 am: 16. Juni 2011, 15:32:54 »



[/quote]

Das heißt jetzt (für mich), dass man die gröbere Steine abrichten soll und je feiner der Stein ist, desto hohler darf er sein,
dann ist immer gewährleistet, dass man bis zu Schneide schärft, spart Zeit und die Schneide wird widerstandsfähiger, weil leicht abgerundet. Pasten ist in diesem Fall auch nicht notwendig.
[/quote]

....rasieren ist dann auch nicht mehr notwendig Grinsend da die Schneide nicht mehr schneidet!
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Adler1
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« Antworten #38 am: 17. Juni 2011, 09:26:44 »

 Grinsend

Die Frage von mir ist zwar provokant gestellt worden, aber durchaus ernst gemeint.

Wenn die feinste Steine etwas (natürlich nicht so stark in Millimeterbereich) ausgehöhlt sind, ist es nicht unbedingt von dem Nachteil für das Schärfen.
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« Antworten #39 am: 17. Juni 2011, 10:53:45 »

Für derbe englische Klingen ja und auch wenn man nur bestimmte Bereiche der Schneide erreichen möchte ist ein etwas hohler Stein nicht hinderlich. Das habe ich in einem Betrag hier im GRF auch dazu gelesen.
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Iltis
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« Antworten #40 am: 17. Juni 2011, 11:37:41 »

Wenn die feinste Steine etwas (natürlich nicht so stark in Millimeterbereich) ausgehöhlt sind, ist es nicht unbedingt von dem Nachteil für das Schärfen.

Vielleicht nicht, aber weil man diese Ausholung weder messen noch reproduzieren kann, wird der Schärfergebnis mehr oder wenig zufällig - kann gut gehen, muss aber nicht. Plane Steine schliessen diese Unsicherheitsbereich aus, und deswegen halte ich es für besser, auf Planheit zu achten.

Gruß

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lesslemming
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« Antworten #41 am: 17. Juni 2011, 14:57:05 »

Zitat
dann ist immer gewährleistet, dass man bis zu Schneide schärft, spart Zeit und die Schneide wird widerstandsfähiger

Das ist leider quark. Ein Stein nutzt sich nicht so ideal ab, dass sofort eine "half pipe" entsteht. Vielmehr hat man Unregelmäßigkeiten,
die dazu führen dass das Messer nur noch auf einem Teil des Steines plan aufliegt, auf dem Rest dann gar nicht.
Ein halbwegs gepflegter Stein ist auch halbwegs plan zu halten. Man muss keine Wissenschaft daraus machen,
aber einen Vorteil hat man mit einem schiefen Stein sicher nicht
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In_Je_Ner
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« Antworten #42 am: 17. Juni 2011, 15:05:48 »

Plane Steine schliessen diese Unsicherheitsbereich aus, und deswegen halte ich es für besser, auf Planheit zu achten.

Gruß

Iltis
[/quote]

...dem schließe ich mich an, und zwar voll und ganz, um die Schneidspitze immer erreichen zu können wechsele ich einfach öfter das Isolierband am Rücken, und ja ich gebe zu, dass bei dicken derben Klingen dies noch öfter gewechselt werden muß als bei vollhohlen,da das derbe Messer auch an der Sitze oft dicker ist und demnach der Abtrag auf den Steinen nicht so schnell erfolgt!
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strawinski
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« Antworten #43 am: 11. Oktober 2011, 19:16:04 »

also ich persönlich prüfe nach dem abrichten noch mit einem haarlineal die planheit. das ist mir doch persönlich sicherer, auch wenn es übertrieben klingt.
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« Antworten #44 am: 11. Oktober 2011, 21:23:19 »

Trotzdem gibts Laut die ihren Stein nie abrichten und erzielen trotzdem Top Ergebnisse - man muss einfach mit seinem ´´Stein mitwachsen´´ ( . . . oder verschleisen ? ) , dann geht das auch , ich richte zwar auch ab , aber Haarlineal halt ich für übertrieben .

Die Dinger kommen auf ne Diamantplatte und tschüss , das reicht locker .

Man muss net immer alles übertreiben . . .
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Was wohl passieren würde wenn man vorm Candyman stünde und 5 x  hintereinander -''Spiegel''- sagen würde . . .
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