gut-rasiert
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Autor Thema: Joseph Elliot, Sheffield  (Gelesen 10164 mal)
roald
Neuling

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« am: 06. Juli 2009, 19:53:15 »

Joseph Elliot, Silver King, Best Silver Steel, Sheffield, 9/16

Zu dem Hersteller gibt's hier noch nichts. Bisher das schärfste von meinen Messern Lächelnd

« Letzte Änderung: 14. September 2015, 11:37:52 von Rockabillyhelge » Gespeichert
Terzian
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« Antworten #1 am: 06. November 2009, 17:20:28 »

Hier mal ein altes Joseph Elliot vor der Restauration:







Das Messer habe ich gerade restauriert zurückgekommen. Es ist eine Gemeinschaftsarbeit von Dagobert und uburoy geworden. Aktuelle Fotos folgen. Es ist traumhaft geworden.. Grinsend
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Von den leichten französischen Landweinen ist mir Cognac am liebsten.

Marco
Phobos
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« Antworten #2 am: 06. November 2009, 17:33:27 »

'zefix, das kann ich mir  vorstellen...
Auf dem ersten Bild sieht es ja jetzt schon traumhaft aus, eigentlich!
Schön derb, nehme ich an?
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Terzian
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« Antworten #3 am: 06. November 2009, 17:34:58 »

Schön derb, nehme ich an?

Ja. Grinsend
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Von den leichten französischen Landweinen ist mir Cognac am liebsten.

Marco
redmatze
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« Antworten #4 am: 06. November 2009, 21:14:33 »


Autor: Terzian
Zitat
Aktuelle Fotos folgen. Es ist traumhaft geworden.. 

Wie? Erst einen heiss machen und dann die Fotos nicht rausrücken.

Her mit! Zwinkernd
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Der Mund des Menschen, ist oft gefährlicher
als der Rachen eines Tigers.
Lord Vader
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Dunkle Seite der Macht


« Antworten #5 am: 06. November 2009, 22:20:05 »

find ich auch nicht gut! und übrigens bist du uns auch noch eine größenangabe der klinge schuldig Lächelnd

lg

lord vader
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UbuRoy
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« Antworten #6 am: 07. November 2009, 13:27:35 »

Nee. Er soll erstmal 'ne Rasur damit durchführen. Wie es aussieht weiß ich, ob auch gut rasiert wie versprochen ist aber noch zu klären.
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Terzian
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« Antworten #7 am: 07. November 2009, 13:31:41 »

So jetzt mal neue Fotos.
Habe das Messer zuerst an Dagobert gegeben mit der Bitte, die Schalen zu entfernen und einfach den oberlächlichen Rost wegzupolieren. Der Zusammenbau gestaltete sich aber sehr schwierig, da die Bohrug am Erl sehr gross war und das Heft einfach nicht mehr richtig passen wollte.

Liebenswerterweise hat sich dann UbuRoy der Sache angenommen und die Schalen begradigt und eine entsprechende Hülse zurechtgefeilt und neu vernietet.

Danke an Euch beiden für die hervoragende Arbeit. Aber seht selbst.










Ach ja, die Klinge ist 22-23 mm breit. Rasiert habe ich mich noch nicht damit. Bin da aber sehr guter Dinge.
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Marco
harrykoeln
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Können diese Augen lügen?


« Antworten #8 am: 07. November 2009, 13:50:14 »

Guter Dinge kannst Du wirklich sein, meine Elliots sind allesamt tolle Rasierer (ähhhh soweit ich mich erinnern kann jedenfalls).
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"The two most common things in the universe are hydrogen and stupidity.
There is more stupidity around than hydrogen, and it has a longer shelf life."
Frank Zappa (1940-1993)
StCyrien
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« Antworten #9 am: 25. Juni 2010, 18:57:59 »

Heute hab ich auch ein Joseph Elliot bekommen. Längst nicht so schön, wie die oben gezeigten:



Das Messer hat sicherlich schon bessere Zeiten erlebt. Die Schalen sind an meheren Stellen gerissen, halten aber noch. Die Klinge sieht so aus:


Habt ihr Ideen zum Alter und kann man da noch was mit machen?
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Senser
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« Antworten #10 am: 26. Juni 2010, 11:05:49 »

Ich würde es auf die Zeit um 1860 schätzen. +-15 Jahre
Wedge, soweit ich es nach dem Foto beurteilen kann, ist es noch knapp 5/8" breit. Wenn ich den Rücken und die schmale Facette anschaue, so ist es für sein Alter auch noch nicht zu sehr runtergeschliffen. lediglich die kleine Delle zu Erl hin müßte verschliffen werden, was aber bei dieser Form keinProblem darstellt. Man laääst die Klinge etwas mehr "lächeln".
Ordendlich reinigen, polieren soweit nötig (nicht hochglanz) schließlich schärfen und man hat wieder ein solides, gutes Rasiermesser.
Die Aufarbeitung ist aber nichts für einen Anfänger.
Gruß Senser
« Letzte Änderung: 26. Juni 2010, 11:20:42 von Senser » Gespeichert
Sicknote
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Schuhe sind meine neuen Rasiermesser


« Antworten #11 am: 26. Juni 2010, 11:09:30 »

ich würde nur die rostnarben entfernen und es nicht polieren, ich finde es sieht so wie es jetzt ist superschönaus.
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Senser
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« Antworten #12 am: 26. Juni 2010, 11:21:13 »

ich würde nur die rostnarben entfernen und es nicht polieren, ich finde es sieht so wie es jetzt ist superschönaus.
sag ich doch
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Sicknote
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Schuhe sind meine neuen Rasiermesser


« Antworten #13 am: 26. Juni 2010, 12:23:34 »

jo, habs irgendwie überlesen das "soweit nötig"
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StCyrien
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« Antworten #14 am: 26. Juni 2010, 13:50:11 »

 Schockiert Hui, so alt hätte ich jetzt nicht gedacht. Schön, das freut ich. Danke für die Infos.  Smiley

Ja, Senser, 5/8 kommt hin:


Habe ihm vorsichtig ein Ultraschallbad verpasst und eine kleine Massage mit Nevr Dull, sonst hab ich nichts gemacht. Werde mich auch hüten, dieses Messer als Versuchskaninchen zu benutzen. Von der Hochglanzpolitur halte ich eh nichts mehr.
Der Riss im Heft scheint auch nicht so tragisch zu sein:

Kann man so etwas kleben?
Wobei es mir eigentlich auch eher darum ging, ob man die Klinge wieder rasurtauglich hinbekommen kann. Damit es seinen Zweck wieder erfüllen kann.

Eine Frage der etwas allgemeinere Art: Beruht die Altersangabe auf Erfahrung oder gibt es ein paar "handfeste" Merkmale, anhand derer man das Alter ungefähr bestimmen kann? Sprich muß man viel fragen (und damit auch nerven) und dann langsam einen Blick dafür bekommen, oder kann man schon aufgrund des Herstellers, Klingenform, Heftmaterials eine relativ sichere Datierung vornehmen (also nicht auf 10, 20 Jahr genau)?
Beispiel: Ich hätte dieses Messer jetzt mal so aus meinem unwissenden Bauch auf 80-100 Jahre höchstens geschätzt. Gründe: der Bleikeil am Niet, das Heftmaterial (auch wenn ich nicht sagen kann, woraus es ist Zwinkernd). Für den Hersteller hab ich irgendwo die Jahreszahl 1821-1954 gelesen. Ist ja ne recht große Spannweite. Also eigentlich nicht mehr als ein Griff ins Blaue....Der Beitrag zur Altersbestimmung gibt ja auch nicht wirklich viel her.
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