gut-rasiert
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Autor Thema: Behandlungsfehler Pinsel  (Gelesen 10718 mal)
Pepe
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« Antworten #105 am: 16. November 2009, 15:25:28 »

hast Du keine Probleme im Handgelenk vom vielen Schütteln? Vielleicht einen Pinselarm  Grinsend
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Eugen Neter
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« Antworten #106 am: 16. November 2009, 15:29:36 »

Wir können das Thema gerne noch ein bißchen ausschlachten, Pepe - aber bitte dann in einem anderen, vielleicht neuen Thread mit dem Titel "Das Schütteln des Mannes - mit welcher Hand & welcher Technik komme ich am besten zum Schuß?"
Aber bitte nicht in diesem Thread... Teuflisch
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Pepe
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« Antworten #107 am: 16. November 2009, 15:35:30 »

@Eugen Neter: Ich meinte das völlig im Ernst mit den Handgelenkproblemen...
Der Pinselarm war natürlich scherzhaft angemerkt.
Wenn ich über Jahrzehnte -wie Du schriebst- täglich meinen Rasierpinsel 50 x ausgeschüttelt hätte...also ich hätte Handgelenkprobleme.
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Eugen Neter
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« Antworten #108 am: 16. November 2009, 15:39:05 »

Danke, Pepe! Nö, ich habe da keinerlei Probleme. Ich spiele Klavier und Gitarre, tippe täglich bis zu 14 Stunden auf meiner Tastatur und spiele regelmäßig Tischtennis. Das Pinselausschütteln ist da nur ein kleineres Geschäft...
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plautze
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« Antworten #109 am: 16. November 2009, 15:42:58 »

Liebe Freunde, ich mache das seit Jahren, ja seit Jahrzehnten. Immer ca. 50mal den Pinsel nach der Verwendung ausschütteln. Daß dabei einer seine Haare verliert, das ist mir noch nie passiert. Aber Henning hat wohl recht - es mag am billigen Griff liegen.

Ich schüttel auch ungefähr so oft. Zumindest bei den fest gebundenen ist dies nötig, wie ich finde. Die lockeren brauchen wesentlich weniger Schüttelungen, bis kaum noch wahrnehmbar Wasser austritt.
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kriklkrakl
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« Antworten #110 am: 16. November 2009, 15:49:50 »

5mal kräftig ausschlagen, und 1mal im Handtuch trockengewischt:

egal ob Dachs / Sau/ teuer /billig/ dicht oder dünn besteckt..
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"Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,..
Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen."
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Eugen Neter
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« Antworten #111 am: 16. November 2009, 15:58:12 »

Da das (das Ausschütteln) nicht mehr ganz zum Thema (Behandlungsfehler) paßt, habe ich hier einen neuen Thread eröffnet.
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Bengall Reynolds
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« Antworten #112 am: 16. November 2009, 21:18:32 »

Ist der Pinselknoten nicht untenrum eingefasst?

Man kann das Ding einfach mit einem dicken Tropfen Sekundenkleber o. ä. wieder in den Griff einkleben...
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Eugen Neter
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« Antworten #113 am: 16. November 2009, 21:28:44 »

Nee danke, Bengall - das Ding hat sich mitsamt seiner kleinen Klebefassung aus dem Griff gelöst. Ist auch längst im Müll gelandet. Eine Reparatur wäre mir zu aufwendig. Der Pinsel darf ab jetzt meine Tastatur reinigen.
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Drei
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« Antworten #114 am: 02. Februar 2010, 05:20:28 »

also ich drücke auch immer feste auf, hat noch keinem meiner Pinsel geschadet. So ein Pinsel kann schon was vertragen.

Ein Pinsel darf ruhig fest aufgedrückt werden, vorausgesetzt er wurde zuvor ausreichend gewässert. Das Haar ist dass geschmeidig und neigt nicht mehr zu Haarbruch.
Schlimm ists den Pinsel so zu behandeln, wie ich das eine gehörige Zeit lang machte: Kurz unters Wasser und dann auf die Seife. Gibt auf Dauer die Glatze in der Mitte.
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AndreasTV
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« Antworten #115 am: 02. Februar 2010, 06:14:00 »

Guten Morgen, "Pinselquäler" Smiley.
Seit Anbeginn meiner Nassrasurzeit hatte ich Nie wirklich auf die Behandlung meiner Pinsel geachtet (Waren eh nur eine Sauborste und ein Drogeriedachs) ...
Aber: Lediglich Auswaschen mit warmen Wasser sowie Ausschlagen des RPs haben zumindest meine ersten Dachs bis vor Kurzem "überleben" lassen Cool - Das waren ja 30 Jahre; und Der möchte selbst jetzt noch manchmal in´s Gesicht  Lächelnd.

Man(n) sollte eventuell auch nicht zu viel des Guten machen, doch aber eine "Mindestpflege" wie z. Bspl. das von mir angeführte Auswaschen u. - schütteln Cool.

Wenn meine mittlerweile neu erstandenen RPs auch nur in die Nähe des Nutzungszeitraumes meines Alten kommen wäre ich froh Smiley.

MfG

Andreas
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plautze
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« Antworten #116 am: 02. Februar 2010, 10:35:47 »

Da muss man aber schon mächtig was falsch machen, wenn die irgendwann so aussehen:
http://www.baier-langenfeld.de/pflegehinweise.html
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Frank Kratzsch
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« Antworten #117 am: 02. Februar 2010, 15:53:08 »

also ich drücke auch immer feste auf, hat noch keinem meiner Pinsel geschadet. So ein Pinsel kann schon was vertragen.

Ein Pinsel darf ruhig fest aufgedrückt werden, vorausgesetzt er wurde zuvor ausreichend gewässert. Das Haar ist dass geschmeidig und neigt nicht mehr zu Haarbruch.
Schlimm ists den Pinsel so zu behandeln, wie ich das eine gehörige Zeit lang machte: Kurz unters Wasser und dann auf die Seife. Gibt auf Dauer die Glatze in der Mitte.

Das ist falsch! Ein Rasierpinsel unterscheidet sich doch nur in den Haarqualitäten und wie willst Du diese Unterschiede spüren, wenn Du zu fest aufdrückst?? Die Haare müssen arbeiten und nicht der Oberarm. Wenn Du mit einem Handselektierten Haar fest aufdrückst wirst Du am Schaum keinen Unterschied mehr z.b. zu einem Graudachs feststellen können. Dieses verhält sich genauso im Gesicht.

Man sollte immer nur bis ca. zur dunklen "Linie" im Haar eindrücken, alles andere ist überflüssig und zeugt von wenig Geduld.

Ja es gibt durchaus Pinsel die das mitmachen, aber die werden selten 30 Jahre alt. Ich habe es schonmal irendwo hier geschrieben.
Dein Barthaar ist so stark wie in etwa ein gleichdicker Kupferdraht und Deine Stoppeln schaffen es ohne weiteres die Dachshaare zu durchtrennen.

Hab Geduld und lass die Dachshaare arbeiten und lerne die Haarqualitäten zu schätzen.

Liebe Grüße

Frank
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So-ein-Bart
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« Antworten #118 am: 02. Februar 2010, 17:45:50 »

Ich habe die Angewohnheit, meinen Pinsel nicht auszuschütteln, sondern eher "auszuschleudern", also sehr kräftig, dafür aber nur 2-3 mal.
Würdet ihr das als Behandlungsfehler einschätzen?
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Schöne Grüße,
Stefan
Bruder Tom
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« Antworten #119 am: 02. Februar 2010, 17:48:32 »

Nö, das mach ich auch - allerdings so ca. 10 mal.

Gruß,
Tom
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