gut-rasiert
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Autor Thema: Naniwa SS auf Glasplatte kleben  (Gelesen 275 mal)
Borsif
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« am: 11. Januar 2018, 23:18:06 »

Hallo,

ich bin durch Umstände (Weihnachten undso) zu Naniwa Superstones gekommen und habe mich dazu entschlossen meine combination stones zu verkaufen.

Nun ist die Handhabung der Superstones (abrichten, hantieren, waschen, ... ) etwas umständlicher, weil eben nur 1 cm dünn. Der Umstand wird bestimmt noch schwieriger wenn die Steine irgendwann mal dünner werden.

Jetzt gibt es von shapton ja die glass stones, welche einfach recht dünne Steine sind, die zur Stabilisation auf eine getemperte Glasplatte geklebt wurden, somit können sie bis zu einer sehr kleinen Dicke auch effektiv genutzt werden und die Gefahr eines Bruchs ist viel geringer.

Was sollte mich also davon abhalten die Naniwas auf eine (etwa überall 2-3mm breitere) und ca 1 cm dicke Glasplatte mit entgrateten Kanten mittels Montagekleber zu kleben?

Hat das schon mal jemand versucht? Gibt es vielleicht einen besseren Kleber?

Liebe Grüße
Borsif
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Shelob
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« Antworten #1 am: 12. Januar 2018, 00:10:08 »

Ich kann dir leider keine Tips zum kleben geben, würde ich persönlich auch erstmal nicht machen. Du verbaust dir so die Möglichkeit die Steine hochkant zu nutzen, was der größte Vorteil gegenüber den Combination Stones ist.
Auch beide Seiten zu nutzen geht dann nicht mehr, zb eine für Küchenmesser.
Wenn die Steine mal kritisch dünn werden sollten, wird bei normaler Hobbynutzung wohl ein paar Jahre dauern, kannst du sie immernoch kleben.
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„I spent a lot of money on booze, birds and fast cars – the rest I just squandered.“ George Best
Rockabillyhelge
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NOS-Hunter, aka. Jäger des verlorenen Schatzes


« Antworten #2 am: 12. Januar 2018, 00:12:00 »

Einen Tip beim Kleber würd ich auch gern haben,wenn mein 800er endgültig durch ist würd ich meinen Sockel gerne weiterverwenden.
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Dorsalus d.Ä. sprach: Auch ein schöner Rücken kann Entzücken :-)
alvaro
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Mit sanfter Schärfe glatt!


« Antworten #3 am: 12. Januar 2018, 00:22:33 »

Ich würde einen Spiegelkleber nehmen.
Nicht weil es ein Spiegel sein muss sondern wegen des Glases.
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Borsif
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« Antworten #4 am: 12. Januar 2018, 11:51:35 »

Servus,

vielen Dank für die Antworten!

zum Kleber: Spiegelkleber klingt sehr sinnvoll, ist wohl wirklich die bessere Wahl, danke alvaro!

zu den Steinen: hochkannt würde (und will) _ich persönlich_ die Steine ohnehin nicht nutzen. Das Argument mit der Rückseite ist schon eher etwas, das ich eventuell nutzen würde, muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen.

Liebe Grüße!
Borsif
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Riddick
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« Antworten #5 am: 12. Januar 2018, 13:23:29 »

Ich kann dir leider keine Tips zum kleben geben, würde ich persönlich auch erstmal nicht machen. Du verbaust dir so die Möglichkeit die Steine hochkant zu nutzen, was der größte Vorteil gegenüber den Combination Stones ist....
Wenn die Steine mal kritisch dünn werden sollten, wird bei normaler Hobbynutzung wohl ein paar Jahre dauern, kannst du sie immernoch kleben.

Interessant!
Ich lerne gerade Messer-Schärfen (was macht das für einen SPASS!!! Lächelnd), und da habe ich genau das besagte "Hochkant/Schmale Seite" schärfen fällt flach da ich nur "Kombi-Steine" habe. Aber braucht man natürlich nur wenn man so "alte" Säbel wie ich habe... Zwinkernd Grinsend

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„Die Welt ist ungerecht. Aber nicht unbedingt zu Deinen Ungunsten.“
John F. Kennedy
Borsif
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« Antworten #6 am: 13. Januar 2018, 02:31:06 »

Hallo Riddick,

ich besitze überwiegend nur alte Säbel und konnte bislang jeden auf meinen Kombisteinen scharf bekommen. Gerade die älteren lächeln gerne was sich meiner Meinung nach positiv auf die Unenpfindlichkeit gegenüber geometrischen Unperfektionen auswirkt. Ein Problem mit breiten, geraden Steinen gibt es meiner Meinung nach eher nur wenn das Messer gerade ist, aber Rücken und Schneide nicht parallel sind.

Liebe Grüße
Borsif
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