gut-rasiert
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Autor Thema: Dachs vor RS-Aufnahme ganz ausdrücken?  (Gelesen 1064 mal)
Herne
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Beiträge: 2.639



« am: 18. Mai 2017, 13:03:32 »

Habe kein Thema gefunden, das so wirklich passt, falls doch eines vorhanden - bitte verschieben.

Bin zufällig auf Youtube über Anleitungs-Videos zum Aufschäumen gestolpert. Zu meiner Verwunderung drücken manche von den Jungs den vorgewässerten Dachs vor der RS-Aufnahme ganz aus, sprich sie quetschen förmlich den letzten Tropfen aus dem Pinsel,bevor sie loslegen.
Dies meist in Kombination damit, daß sie die Oberfläche der Seife etwas wässern, bzw. manche ersäufen gar die ganze Seife minutenlang. Ich weiß, daß das manche so machen.
Früher habe ich die RS auch leicht angefeuchtet (bevorzuge eher härtere Seifen). In letzter Zeit bin ich aber davon abgekommen.

Ich handhabe es bisher immer so, daß ich den Pinsel nach dem Vorwässern locker ausschüttele und bevor ich auf die RS gehe die Spitzen nochmal ganz leicht im Wasser antippe. Damit gehe ich dann auf die mehr oder weniger trockene Seife

Wichtig: Mir geht es ausschließlich ums Gesichtsschäumen! Und nur um Dachse.

Wie handhabt ihr das?
Wer verfährt mit der oben genannten Methode, also Dachs nach dem Wässern wieder nahezu trocken machen? Bringt dies deutliche Vorteile?

Und eines noch, damit wir uns hier nicht in allgemeinen Aufschäum-Tips verlieren:
Ich bin mit meinem Schaum bis auf wenige Ausnahmen immer sehr zufrieden. War nur so, daß einer der Kollegen auf Youtube mit der oben genannten Methode sehr schnell einen wirklich beindruckenden Schaum gezaubert hat, was ich so mit einem so trockenen Dachs nicht für möglich gehalten hätte. Zwinkernd

Bei einigen anderen fand ich das Ergebnis allerdings eher dürftig. Da hätte ich mich nicht getraut, mich mit einem Video wichtig zu machen Grinsend

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blexa
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,,Eine Liebe die niemals endet'' Since 1904


« Antworten #1 am: 18. Mai 2017, 13:25:16 »

Harte Seifen werden bei mir grundsätzlich vorgewässert,das heißt aber eigentlich mit Wasser ein wenig benetzen und nicht ersäufen,die weicheren Seifen kommen sofort zum Einsatz.
Ich wässere meinen Dachs auch nur kurz vor,einmal sanft ausschütteln und dann auf die Seife.
Mit einem fast trockenem Dachs habe ich es auch schon mal probiert mit dem aufschäumen,aber musste dabei immer wieder Wasser zwischendurch aufnehmen um einen vernünftigen
schlotzigen Schaum zu bekommen.
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HSV Opa
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« Antworten #2 am: 18. Mai 2017, 13:26:32 »

Ich habe in Jahrzehnten mit Dachsen die Erfahrung gemacht, daß man einen guten Dachs nicht lange vorwässern muss. Ich wässerere meinen Dachs (e) nur solange, wie es dauert , daß mein Waschbecken mit warmem Wasser volläuft. Dann wird der Dachs 2-3 mal ausgeschlagen (nicht wild) und dann geht es los mit der Seifenaufnahmen (ca. 30-50 Umdrehungen bei Hartseifen). Danach geht es ins Gesicht. Der Schaum wird cremig und nichts tropft. Ich arbeite eigentlich nur mit Tallowseifen (Tabac RS, Derby RS) und habe so bei einem 23mm Silberspitz immer Schaum im Pinsel für 2-3 Durchgänge.
Ich lasse einen Dachs immer 48 Stunden gut austrocknen und habe mit meinem Vorgehen die allerbesten Erfahrungen gemacht. Alle anderen Pinsel (ich besitze auch einen Synthy Reisepinsel und einen Black Fibre) kommen da mit dem Wasser /Schaum-Management nicht mit.

Ich bin sicher, daß der Dachs sehr viel weniger Wässerungszeit benötigt als ander Naturborsten. Beim Ausquetchen eines Dachses sollte man sehr vorsichtig sein. Der Dachs ist grundsätzlich sensibel und will gut behandelt werden!  Grinsend

Aber auch hier: Jeder muss sein Standartrasierablauf finden! 
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Gruß

Opa
Lu-Ku
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« Antworten #3 am: 18. Mai 2017, 22:28:22 »

ich bin nie auf die Idee gekommen, meine Dachse nur kurz zu wässern. Ich wässere etwa eine knappe Viertelstunde in lauwarmem Wasser, nicht zu heiß.
Manchmal vergesse ich auch einfach den Pinsel im Glas, wenn mir irgendetwas dazwischen kommt, mit durchaus positivem Ergebnis! Ich würde also durchaus behaupten wollen, je länger der Dachs wässert, desto besser .
Den gewässerten Pinsel schlage ich recht kräftig aus, sodass sich eigentlich nur noch Flüssigkeit in den vollgesogenen Haaren befindet. In diesem Zustand nimmt der Pinsel gut Seife auf,  nach einigen Umdrehungen gibt es dann ein wenig Wasser an die Pinselspitzen, wieder auf die Seife, ordentlich rühren, wieder nur die Spitzen ins Wasser und so weiter, bis der Pinsel voll durchgeladen ist. Dabei wird die Menge des aufgenommenen Wassers kontinuierlich gesteigert.
« Letzte Änderung: 18. Mai 2017, 22:32:32 von Lu-Ku » Gespeichert

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MudShark
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« Antworten #4 am: 18. Mai 2017, 23:24:02 »

Zu Anfang meiner "Nassrasur-Karriere" habe ich meinen Dachs auch recht lange einweichen lassen "weil man das eben so macht", wie man öfters lesen konnte, auch bei Pinselherstellern.
Inzwischen kann ich darin keinen erkennbaren Vorteil mehr ausmachen. Ich wässere den Dachs kurz, aber intensiv, drücke auch mal sanft (bei Künstlerpinseln heißt es auch "Naturhaar will gedrückt werden!" Grinsend)
während des Wässerns den Knoten, dann wird einmal kräftig ausgeschüttelt und los geht's! Harte Seifen wässere ich auch gerne vor (ohne sie zu fluten),
und nehme auch manchmal ein wenig Restwasser von der Seifenoberfläche mit dem Pinsel wieder auf. Danach geht's weiter wie bei Lu-Ku, mit den Spitzen zwischendrin kurz ins warme Wasser.
Ausgequetscht wird der Pinsel erst wieder bevor er "gehängt" wird, aber auch hier mit Gefühl!
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Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner


« Antworten #5 am: 19. Mai 2017, 06:11:15 »

Meine Pinsel schäumen nur geschüttelt, nicht gequetscht!
Manche Hartseifen werden einige Minuten vor dem Schäumen leicht befeuchtet, nicht geflutet.
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PS: Alles nur meine persönliche Meinung, die sich durchaus beeinflussen lässt und sich deshalb gelegentlich auch ändert!
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« Antworten #6 am: 19. Mai 2017, 13:09:53 »

Ich habe mich vom VP und der intensiven Wässerung schon lange verabschiedet - bei mir kommt der Pinsel (auch Dachs, aber andere genauso) absolut trocken auf die nasse Seife. Je nach dem wie es die Seife mag wird die Seife mit gut warmem Wasser vorher geflutet - aber nicht wegen des Wassers sondern wegen der Temperatur. Das wird bis auf einen kleinen Rest rausgekippt und dann wird ordentlich Seife aufgenommen.
Woher ich es weiß, ob die Seife gewärmt werden will? Ich probiere es einfach aus. Da ich die meisten Seifen am Stück verbrauche kann ich so jede Seife optimal einsetzen.
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Herne
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« Antworten #7 am: 19. Mai 2017, 14:00:37 »

Nochmal als allgemeiner Hinweis: Speziell zum Thema Vorwässern und was das bringt, hatte ich vor einiger Zeit mal einen Extra-Thread erföffnet.
Hier geht es mir mehr um das Thema wie nass/trocken/ausgeschüttelt kommt der Dachs auf die wie nasse Seife.

Und da wird es jetzt spannend: Meinst Du mit 'Pinsel absolut trocken' tatsächlich quasi frisch aus dem Regal, noch nicht mal angehaucht ...?
Da hätte ich nun ein bißchen Angst, daß die Haare beim Dachs irgendwie in Mitleidenschaft geraten könnten, brechen ...
Womöglich unbegründet, keine Ahnung ... Unentschlossen

Und auch spannend, daß sich endlich mal einer zu Wort meldet, der die Seife richtig 'flutet'. Grinsend
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« Antworten #8 am: 19. Mai 2017, 15:43:10 »

Ich probier ja immer einfach alles mal selbst aus. Und da manche Amis absolut schmerzfrei kochendes Wasser auf die Seife kippen als wäre es ein Ramen-Becher, dachte ich: Das ist so total verrückt, das probierste mal aus. Kochend war es nicht und 60° hatte es auch nicht aber zumindest deutlich zu warm als Badewasser. Also rauf damit, 3sec warten, einmal auskippen, nochmal drauf, nochmal 3sec warten, fast alles rauskippen, trockenen Pinsel drauf. Ich habe das Gefühl, dass manche Seifen (wie allseits bekannt bei mir ausschließlich auf Talgbasis) dadurch wirklich krass schlotzigen aber trotzdem problemlos durch den Klingenspalt flutschenden Schaum erzeugen. Teilweise kippt dann halt der Duft recht krass in eine Richtung, muss man ausprobieren. Und by the way: Ich belade den Pinsel mit 4g (Seife á la Tiki Bar, Pannacrema) bis 7g (Croap wie P&B, Van Halen).

Und ja, ich nehme den Pinsel absolut trocken. Naja, absolut trocken geht natürlich nicht, denn ich stelle den Pinsel auf den Griff und habe keinen schicken Pinselhalter in dem der Pinsel hängend trocknen kann. Laut dem Werbegeblubber mancher Pinselverkäufer wird ein Pinsel ja nur trocken wenn er hängt. Und lebende Dachse trocknen nach dem Regen auch immer nur am Bauch, am Rücken setzen sie Moos an. Aber vielleicht schlafen sie auf dem Rücken (in einem Dachstrocknungsgestell, mit dem Bauch nach oben), wer weiß.

Im Ernst: Ich haue auch den Rasierschaum ins absolut trockene, ungeduschte Gesicht, nix VP, nix Wasserleichenprogramm. Ich trockne auch den Pinsel nach Rasur nicht mit einem Microfasertuch ab und spreche auch keine Voodoogebete. Der Pinsel wird ausgewaschen, ausgeschleudert (so, dass mein Handgelenk nachher noch lebt) und dann steht er unterm Spiegel. Warum davon die Fasern brechen sollten, müsste ich einen Dachsfriseur fragen, aber wenn ich bedenke wie die Pinsel teilweise in kochendem Wasser eingeweicht und dann weißgottwie gereinigt werden, das kann nicht gesünder sein.

Was sicher bei Dachsen nicht förderlich ist, ist die absolut trockenen Spitzen brachial umzubiegen bis sie splittern. Genau das mache ich bei neuen Saupinseln gezielt, weil die dadurch schön weich werden. Alsi Pinsel so festhalten, dass er quasi nur 1cm Loft hat und dann mit dem Finger durchreiben, dass der oberste cm der Fasern richtig umgeknickt wird. Säue werden dadurch sofort weich, bei Dachsen würde ich es nicht machen. Aber das ist ein ganz anderes Level als damit einfach nur Seife anrühren. Wenn davon eine Faser bricht dann war es kein Dachs.
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Herne
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« Antworten #9 am: 19. Mai 2017, 17:55:08 »

Interessant.

Mit der Gefahr, daß eventuell trockene Haare brechen könnten, meinte ich mehr unten in Nähe von Griff/Knoten, wenn man vom Griff her drückt, um z.Bsp. Pinsel mit mehr Backbone etwas zum Spreizen zu bringen.
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« Antworten #10 am: 19. Mai 2017, 18:16:51 »

Genau das brauche ich nicht weil der Pinsel nicht labberig aufgeweicht ist. Vielleicht ist das sogar einer der Gründe warum ich das mache: Schnelle Seifenaufnahme ohne viel Druck.
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Hellas
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« Antworten #11 am: 19. Mai 2017, 21:15:51 »

Ich gebe dann mal meinen Senf dazu. Ich bin bekennender Pinsellangzeitwässerer, weil es sich einfach so ergibt. Lege den Pinsel in den Vollen Scuttle, bevor ich meinen Jüngesten zur Schule fahre, rasiere mich wenn ich wiederkomme nach einem Kafee. Am Wochenende kommt der Pinsel direkt nach dem Aufstehen und waschen ins Wasser. Vor dem Rasieren wird der dann nasse Pinsel nur kurz ausgeschlagen und mit dem Wasser was in den Haaren drin ist, nehme ich dann die Seife mit ca 50 Umdrehungen auf uns schlage im Scuttle auf. Da wird weder weiteres Wasser noch Seife dazwischen hinzugefügt, sondern der so produzierte Schaum reicht für 3 1/2 Durchgänge.

Mit nur kurz gewässerten Pinsel hab ich in der Vergangenheit schlechte Erfahrung gemacht, weil ich damit einen Plisson Silberspitz versaut habe und massenweise Haare gebrochen sind. Ich meine, von so einem Phänomen bei nicht richtig eingeweichten Haaren hätte auch schon mal Nightdiver berichtet (schade dass er aber seit Monaten nicht mehr hier war und daher wohl auch nichts zu dem Thema sagen wird). Jedenfalls bekomme ich mit meiner Arbeitsweise auch den für mich wesentlich besseren Schaum hin. Wie sich aus meiner Beschreibung ergibt, komme ich auch nicht auf die Idee, den Pinsel ganz auszudrücken. Ich wüsste auch nicht, wozu das gut sein könnte und was das anderes bringen könnte, als den Pinsel kurz auszuschwenken.
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Herne
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« Antworten #12 am: 19. Mai 2017, 22:37:44 »

Danke schonmal für die Antworten (was nicht heißt, daß ich mich nicht über weitere freue Zwinkernd).

Ich habe ja auch immer wieder mal experimentiert und bin bislang ebenso zu dem Ergebnis gekommen, daß ich, wenn ich anfangs zu trocken geschüttelt habe, auch bei weiterer Wasserzugabe nicht einen so guten Schaum hinbekommen habe, als wenn ich von Anfang an den für mich richtigen/ausgewogenen Feuchtigkeitsgehalt im Pinsel hatte - vor allem bei den dichter gebundenen Dachsen.
Allerdings war das bisher nicht damit verbunden, daß ich im Gegenzug die Seife mehr angefeuchtet habe.

Ich werde mal ein bißchen probieren. Von der Überflutung der Seife werde ich allerdings absehen. Behagt mir irgendwie nicht und außerdem eignen sich meine Tiegel zum Teil nicht gut dafür.

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MudShark
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« Antworten #13 am: 20. Mai 2017, 14:52:23 »

...wenn ich anfangs zu trocken geschüttelt habe, auch bei weiterer Wasserzugabe nicht einen so guten Schaum hinbekommen habe, als wenn ich von Anfang an den für mich richtigen/ausgewogenen Feuchtigkeitsgehalt im Pinsel hatte - vor allem bei den dichter gebundenen Dachsen.

Meinen 26mm Omega Silberspitz, der sehr dicht gebunden ist, muss ich schon etwas stärker ausschütteln, sonst frisst der Seife! Also dann passiert das Gegenteil dessen, was du beobachtet hast!
Schon lustig...
aber wenigstens wissen wir jetzt, das ausgedehntes Einweichen zumindest dazu führt, dass der Dachs länger nass ist! Grinsend
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saafespatz
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Dickhäuter !


« Antworten #14 am: 20. Mai 2017, 20:11:44 »

Ich schüttele nur aus. Und selbst bei harten Seifen - aktuelle habe ich Klar in der Nutzung - wässere ich nicht vor. Klappt prima.

Mein Lieblingspinsel, den letzten, den ich von Nightdiver erworben hatte, trinkt beim Vorwässern soviel Wasser (ich stelle ihn vor der Dusche kopfüber in einen kleinen Becher) dass der Becher leer ist. Den muss ich schon gehörig schütteln.

http://www.gut-rasiert.de/forum/index.php/topic,209.msg582466.html#msg582466

Die anderen Dachse nur ein, zwei mal ausschlenkern und gut ist.
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Königsblaue Grüße

saafespatz


"Hat jemand gesagt, dass Hobbys billig sein müssen ?"

"Herr Kuzorra, warum trugen Sie damals so lange Hosen beim Fußball?" "Weil wir so lange Dödel hatten!"
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