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Autor Thema: Mein erster Dachs  (Gelesen 814 mal)
Hobel Stef
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« am: 14. Februar 2017, 10:27:55 »

Hallo!

Bin seit kurzem auch Besitzer meines ersten Dachses. Ein Zenith Silvertip, Ringmass 26 mit Loft 51. Ist im mittleren Preissegment und kostet knapp 65 EUR.
Nachdem Ich rund 1 Jahr nur Synthies verwendet habe und nun seit einem Jahr nur Borste verwende wollte Ich endlich mal einen Dachs probieren. Trotz intensiver Forumslektüre und schon einiger Erfahrung mit anderen Pinseln gab es doch einige Überraschungen.

Verarbeitung: Wahnsinn - schlicht und ergreifend perfekt. Da piekst nichts, kaum Eigengeruch, kein getrimmtes Haar. Beim Waschen und Probeschäumen hat der Pinsel kein einziges Haar verloren.  Daumen hoch

Dichte des Besatzes: Kenne zum Vergleich die Dachse die es beim Douglas gibt. Bin auch hier überrascht das in der Preisklasse derart viele Haare verarbeitet wurden.  Daumen hoch

Backbone: Als Borstennutzer habe Ich mir vorgestellt, dass dies die Schwachstelle sein wird. Aber nein! Der hat ordentlich Backbone für einen normalen Silberspitz, zum Gesichtsschäumen ausreichend, da brauche ich nicht unbedingt mehr. Nicht so viel wie meine Borsten, aber völlig in Ordnung. Daumen hoch

Sanftheit der Spitzen: Ebenfalls eine Überrschung, in diesem Falle leider negativ!  Daumen runter
Dass ein Silberspitz im mittleren Preissegment nicht mit einem Synthie mithalten kann war mit klar. Aber dass die Borsten (gut eingearbeitet > 100 Einsätze) auch einiges sanfter sind als mein Silberspitz, enttäuscht mich doch.

Nachdem ich mit mit Dachsen nicht gut auskenne hoffe Ich Ihr könnt mir weiterhelfen:

1) War die Erwartungshaltung hier einfach zu hoch, sprich ein Dachs in der Preisklasse ist einfach nicht so sanft.
2) Bringt ein höherer Loft hier Besserung? Oder ist das eher Feintuning?
3) Ich hatte in erst 3-4 Mal im Einsatz, muss ein Dachs eingearbeitet werden?

LG
Hobel Stef
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Pirx
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« Antworten #1 am: 14. Februar 2017, 11:47:49 »

Tja, mein Lieber, Du bist ganz einfach „versaut“!  Zwinkernd

Auch ich habe, bedingt durch meinen Spieltrieb, viele verschiedene Pinsel ausprobiert, dabei auch Dachs, Pferd, Schwein, Mischbehaarung und synthetische Pinsel.

Natürlich habe ich auch einen sehr schönen Zweiband-Dachs, den ich sehr liebe, aber subjektiv bekomme ich immer mehr den Eindruck, dass sich eine gut eingearbeitete Schweineborste nur schwer toppen lässt. Weiche Spitzen, gutes Rückgrat - die Idealeigenschaften für Gesichtsschäumer*.
Auch das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut; Dachse werde ich daher wohl keine mehr kaufen.

Dieses „Statement“ wird mit Sicherheit sehr viel Widerspruch hervorrufen, aber ich empfinde es nun einmal so.

Eine gewisse Einarbeitungszeit würde ich an Deiner Stelle aber auch einem Dachs zubilligen. Er wird bestimmt noch besser.

Gruß

Pirx

*Wer gern in der Schale aufschäumt, fährt wohl mit einem STF am besten.

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Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie. (W. Busch)
owlman
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Eine Woche hat auch nur sieben Rasuren.


« Antworten #2 am: 14. Februar 2017, 12:16:12 »

1) War die Erwartungshaltung hier einfach zu hoch, sprich ein Dachs in der Preisklasse ist einfach nicht so sanft.
2) Bringt ein höherer Loft hier Besserung? Oder ist das eher Feintuning?
3) Ich hatte in erst 3-4 Mal im Einsatz, muss ein Dachs eingearbeitet werden?

1.) Jein. In der mittleren Preisklasse kann man halt Glück oder Pech in dieser Hinsicht haben, das lässt sich nicht pauschal beantworten. Ich besitze einen Mühle Silberspitz der sich im Grunde wie ein Wischmopp verhält, das geht unmöglich weicher. Hat halt leider auch null Rückgrat.

2.) Ein höherer Loft reduziert das Rückgrat, die Haare verhalten sich also weniger standfest. Das steigert sicherlich das Empfinden eines weichen Pinsels, macht es aber aus meiner Sicht auch weniger angenehm mit dem Pinsel Seife aufzunehmen (siehe oben: Wischmopp). Besser ist es da, auf höhere Qualität zu setzen wenn einem die Weichheit besonders wichtig ist.

3.) Jein. Dachshaar verändert sich nicht in der Form wie Schweineborsten (Dachse bekommen keinen Spliss). Es wird sich aber nach ein paar Einsätzen schon etwas "lockern" oder "sortieren", aber längst nicht in dem Maße wie Borsten.

Mein Tipp: Probier den Pinsel einfach mal noch eine Weile aus. Nach zwei oder drei Wochen hast du dich entweder dran gewöhnt oder kannst zumindest genau sagen, was dir daran überhaupt nicht gefällt, so dass sich leichter eingrenzen lässt welcher andere Pinsel deinen Vorstellungen besser entsprechen könnte.

Natürlich habe ich auch einen sehr schönen Zweiband-Dachs, den ich sehr liebe, aber subjektiv bekomme ich immer mehr den Eindruck, dass sich eine gut eingearbeitete Schweineborste nur schwer toppen lässt.

Das stimmt! Ich besitze einige Dachse, darunter inzwischen auch ein paar im dreistelligen Preisbereich, aber mein liebster Naturhaarpinsel ist immer noch der Semogue 1250.  Lächelnd
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Herne
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« Antworten #3 am: 14. Februar 2017, 14:45:35 »

Ich denke, Deine Erwartungshaltung war einfach etwas verkehrt vom Ansatz her ('zu hoch' finde ich hier nicht das richtige Wort).

In Sachen weiche Spitzen sind die Synthies à la Occitane sicher nicht zu toppen. Nicht umsonst benutzen die Amis hier den blumigen Ausdruck Angel Hair. Meiner Ansicht nach geht es beim Dachs gar nicht darum da mitzuhalten, das zu toppen. Nicht jeder empfindet dieses schmusig sanfte automatisch als höherwertig/besser.

Ich behaupte einfach mal, wir Dachsliebhaber schätzen in erster Linie andere Eigenschaften/Qualitäten, die ihn vom Synthie unterscheiden, und da geht es mehr um Wasserspeicherung, Aufspreizverhalten usw..

Aber im Endeffekt ist es so wie in vielen anderen Bereichen auch, nämlich schlicht Geschmacks- und Gewohnheitssache.
Daher würde ich ebenso wie die Kollegen empfehlen, noch ein paar Rasuren zu absolvieren, bevor Du ein endgültiges Urteil fällst. In Sachen Aufschäumen legen die Dachse erfahrungsgemäß immer noch ein wenig zu mit der Zeit.
Wässerst Du ihn eigentlich vor?

Könntest Du den Pinsel vielleicht mal im Zenith-Thread zeigen? Der ist bisher nämlich noch ziemlich schwachbrüstig. Zwinkernd
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Hobel Stef
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« Antworten #4 am: 14. Februar 2017, 16:57:53 »

Besten Dank für die Antworten!

Ich bevorzuge generell Naturhaar gegenüber synthetischem. Das ist natürlich reine Geschmackssache und bei mir gibt es da genau die 2 von Herne erwähnten Gründe dafür, nämlich das natürlichere Verhalten beim Aufpilzen und die Tatsache das Wasser gespeichert und langsam bei Schäumen wieder abgegeben wird was den Schaum irgendwie schlotziger macht.

Ich wässere den Dachs vor.

Einen L'Occitaine in Dachsform habe Ich nicht gesucht, der hat mir persönlich zu wenig Rückgrat. Genau aus diesem Grund habe ich mich auch gegen einen Mühle Dachs entschieden.

Den Pinsel werde ich auf alle Fälle noch ein paar Wochen Zeit geben um ein Urteil für mich zu fällen. Denke/hoffe schon das sich der noch bessert und man sich daran gewöhnen kann.

Mit meinen Borsten bin Ich ja ohnehin zu 100% zufrieden, es war der reine Spieltrieb und meine große Neugier einen Dachs zu probieren. Den Pinsel werde ich auch gerne im Zenith Thread vorstellen, möchte mir dafür aber noch Zeit lassen.


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Hobel Stef
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« Antworten #5 am: 19. Februar 2017, 11:59:16 »

Jetzt bin Ich seit 1,5 Wochen Besitzer des Zenith Dachses und kann ein Fazit abgeben.

Ich muss sagen Ihr habt Recht, auch ein Dachs benötigt eine gewisse Startphase (Ich möchte es jetzt nicht Einarbeitung nennen) bis er zu seiner Höchstform aufläuft. Die Haare haben sich mittlerweile "sortiert" und "gelockert" wie es owlman so schön beschrieben hat und der Dachs ist jetzt ein anderer als bei meinen ersten Versuchen.

Von Verarbeitung, Dichte des Besatzes und auch Backbone war Ich auch schon am Anfang begeistert. Und jetzt hat er auch in Richtung Sanftheit ein ordentliches Stück in die richtige Richtung gemacht. Ich empfinde zwar im direkten Vergleich immer noch die Borste als sanfter, aber der Unterschied ist nicht mehr so groß.

Ein Dachs hat mit Sicherheit einige Vorteile. Er speichert viel Wasser, viel Schaum und hält den Schaum warm, das kann kein anderes Pinselhaar in der Ausprägung. Das Gefühl eines Dachses auf der Haut ist auch anders, da die Haare viel feiner sind und der Pinsel sehr dicht bestückt ist, bekommt man hier eine "Wall of Badger" zu spüren. Bei Synthie und Borste spüre Ich die Haare. Also das ist schon ein Gefühl das einen begeistern kann.

Nummer 1 ist bei mir nach wie vor die Borste (bin halt versaut  Grinsend), aber der Dachs hat die Synthies deutlich hinter sich gelassen und ist mit geringem Abstand auf Platz 2.
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Hobel Stef
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« Antworten #6 am: 03. M?rz 2017, 09:48:48 »

Was Ich mit diesem Thread auch zeigen wollte ist, dass man eben alles selbst probieren muss um wirklich zu wissen was einem gefällt und was nicht. Ich würde auch jedem empfehlen zumindestens einen Pinsel mit jeder Haarsorte zu probieren. Man kann sich noch so lange und noch so intensiv einlesen, in der Realität kann es dann durchaus anders aussehen.

Zu Beginn meiner "Hobelkarriere" war ich der Meinung der Dachs sei der König der Pinsel, gefolgt von Prinz Synthie, während die pieksige Borste nur für wettergegerbte, südländische Lederhaut geeignet ist.

Begonnen habe Ich dann mit Synthie und war begeistert. Da kann es nichts besseres geben. Dann kam die Borste, aber auch nur weil Ich so neugierig und die Borste so billig war. Die hat dann den Synthie vom Thron gefegt. Mit dem darauf folgenden Pferd konnte ich mich nie anfreunden.

Und zu guter letzt der Dachs. Hier muss ich mein voriges Posting korrigieren.

Mein unangefochtener König der Pinsel ist die Borste, dann kommt Synthie und an dritter Stelle der Dachs.

Ich bin aber der felsenfesten Überzeugung, das ihr euren Liebling nur finden könnt wenn ihr alle Haartypen probiert. Vielleicht gibt es da bei euch auch Überraschungen mit denen Ihr nicht gerechnet habt.
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blexa
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« Antworten #7 am: 03. M?rz 2017, 10:36:12 »

Du hast bisher die Synthetischen und die Borste gehabt und hast dir nun mit dem Zenith Silvertip/Ringmaß 26/Loft 51mm einen sehr soften Silvertip aus der unteren Preisklasse gekauft.

Ich hatte diesen Zenith auch einmal,habe ihn aber gegen einen festeren Zenith Manchurian mit einem kürzeren Loft umgetauscht da mir die festeren Naturhaare auch mehr liegen.
Das eigentliche Problem dieses Pinsels liegt m.M.n. aber nicht am Backbone,
sondern an der nicht so guten Haarqualität und den Haarspitzen des Zenits,die sind nämlich in keinster Weise vergleichbar mit einem Pinsel aus dem höheren Preissegment.

 
« Letzte Änderung: 03. M?rz 2017, 10:40:18 von blexa » Gespeichert
DDP
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« Antworten #8 am: 03. M?rz 2017, 13:42:50 »

Ich habe 3 Dachse und bezeichne mich als Einsteiger: Den Faena Manchurian 2Band für 45 €, den Simpson Duke 3 für 100 € und einen Thäter 2Band für 150 €. Also die 3 wichtigsten Preiskategorien. Warum greife ich wohl am liebsten zum Thäter? Weil es mit Abstand der beste von den 3 Pinseln ist! Kuschelweich und trotzdem genügend Backbone. Beim Dachs bekommst Du, was Du bezahlt. Und die Spitzenpinsel gehen mMn erst bei ca. 130 € los (z.B. Thäter und Shavemac) los. Von dem Zenith habe ich noch nichts gehört/gelesen, da vertraue ich blexas Urteil.
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holzklinge
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« Antworten #9 am: 03. M?rz 2017, 15:10:08 »

der neue 2 Band von Semogue, leider jetzt schon SE, war 50 % billiger als die Familie Thäter in gleicher Grösse und leistet die Arbeit auch so gut wenn nicht besser mit einigen Seifen/Cremen.
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owlman
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« Antworten #10 am: 03. M?rz 2017, 18:29:57 »

Mein unangefochtener König der Pinsel ist die Borste, dann kommt Synthie und an dritter Stelle der Dachs.

Und was ist mit Pinseln aus Pferdehaar...?   Zwinkernd

Denn:

Zitat
Ich bin aber der felsenfesten Überzeugung, das ihr euren Liebling nur finden könnt wenn ihr alle Haartypen probiert. Vielleicht gibt es da bei euch auch Überraschungen mit denen Ihr nicht gerechnet habt.

Was Dachshaarpinsel den anderen drei Sorten voraus haben ist meines Erachtens die größere Vielseitigkeit. Zum persönlichen Austesten gibt es also auf jeden Fall reichlich Gelegenheit...  Unentschlossen  Grinsend
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Hobel Stef
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« Antworten #11 am: 03. M?rz 2017, 21:13:57 »


Das eigentliche Problem dieses Pinsels liegt m.M.n. aber nicht am Backbone,
sondern an der nicht so guten Haarqualität und den Haarspitzen des Zenits,die sind nämlich in keinster Weise vergleichbar mit einem Pinsel aus dem höheren Preissegment.
 

Das ist richtig und das bestreite Ich auch in keinster Weise. You get what you pay for! Ich habe mittleres Preissegment gekauft und auch bekommen. Ein Thäter oder Shavemac für 150-200 EUR ist sicherlich eine andere Kategorie aber auch eine andere Preisklasse. Der MUSS auch besser sein! Insofern muss sich der Zenith ja auch nicht mit Pinseln messen die 3x teurer sind. Ich gehe aber auch davon aus, dass sich ein Semogue SOC Dachs, ein Mühle Silberspitz oder der hochgelobte Faena Manchurian nicht auf Augenhöhe mit einem 150-200 EUR Shavemac befinden.

So viel Geld will Ich nicht ausgeben nur um zu probieren ob mir ein Dachs überhaupt gefällt. Ich hatte ja gehofft dass mir ein Mittelklasse Dachs Lust auf mehr macht, hat er aber nicht! Ich habe ja am Anfang auch eine Billigborste und einen black fibre probiert und die haben auch Lust auf mehr gemacht.

Der Zenith Silberspitz ist mit Sicherheit von gleicher Qualität wie der Zenith Manchurian, die kosten ja auch das gleiche. Da geht es nur darum ob Ich festere Haare oder sanfte Spitzen bevorzuge. Generell finde Ich den Pinsel für den Preis echt gut, die Borsten von Zenith sind sogar spitze. Und bei Borsten traue ich mir eine Beurteilung durchaus zu.

Ob der Zenith Dachs mit seinen 61 EUR Kaufpreis jetzt über oder unter seinem Wert performt traue Ich mich nicht zu beurteilen. Optisch macht er einen einwandfreien Eindruck und er ist auch dicht gebunden bei überraschen guten Backbone. In Ilrasio Forum und in badger & blade habe Ich einige sehr gute Kritiken gelesen, so schlecht wird er schon nicht sein.



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Pirx
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« Antworten #12 am: 04. M?rz 2017, 11:36:07 »

Ich habe es jetzt noch einmal genau wissen wollen und meinen 2B-Dachs in der vergangenen Woche mehrmals rangenommen, auch im direkten Vergleich.
So sehr sich meine Schweinchen auch bemühen: Er bleibt letztlich doch die Nummer Eins, wenn auch nicht um Längen!

Pirx
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