gut-rasiert
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Autor Thema: Beratung erstes Rasiermesser und ein paar kleine Fragen  (Gelesen 493 mal)
Jost4Fun
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« am: 05. Dezember 2016, 21:32:27 »

Hallo zusammen!

Nachdem ich hier schon einige Male mitgelesen habe, wurde es jetzt dann doch mal Zeit, dass ich mich anmelde Smiley.

Bisher rasiere ich mit einem Hobel, habe jetzt aber spontan Lust bekommen mich an die Messerrasur zu wagen. Habe mir daher zunächst eine günstige Shavette besorgt und mich mit der ein paar mal rasiert. Hat sogar ganz gut geklappt, wenn auch noch nicht komplett ohne Hautirritationen. Aber Übung macht ja schließlich den Meister und Spaß hat es mir auch gemacht.
Aus diesem Grund bin ich jetzt auf der Suche nach meinem ersten Messer. Was ich so aus anderen Anfragen hier mitbekommen habe, empfiehlt sich zum Einstieg ein Gebrauchtkauf hier im Forum.  Gibt es hier Marken / Modelle, die ihr einem Anfänger besonders empfehlen könnt? Ich habe eher empfindliche Haut, daher wäre mir ein Messer, das sehr sanft rasiert (wenn es das gibt?) am liebsten.

Zum Thema Messerpflege: Das Abziehen auf dem Leder ist natürlich wichtig, aber wie oft muss man die Messer denn wirklich nachschleifen? Meine Küchenmesser schleife ich bisher mit einem Spyderco Sharpmaker. Damit bekomme ich die Messer auf eine ordentliche Gebrauchsschärfe, aber rasiermesserscharf werden sie nicht. Hat jemand Erfahrungen mit dem Sharpmaker und Rasiermessern? Ggf. in Ergänzung mit einem feinen Schleifstein?

Vielen Dank schonmal!
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kimeter
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« Antworten #1 am: 05. Dezember 2016, 22:26:31 »

Hallo Jost4Fun,

aktuell wird im Mitgliederhandel ein Rasiermesser "Carl A. Zahn" angeboten. Meiner Meinung nach für Einsteiger sehr zu empfehlen! Warum? Preiswert. Handlich. Rasurscharf. Nachschärfen von Verkäufer möglich.
Dazu noch ein Leder zum abziehen und los geht's. Das schärfen auf den Steinen würde ich mir für später aufheben -- jetzt erst mal das rasieren mit dem Rasiermesser lernen.

-Andreas
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Jost4Fun
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« Antworten #2 am: 06. Dezember 2016, 10:26:55 »

Danke für deine Antwort.

Das  Carl A. Zahn Messer sieht gut aus, allerdings stört mich etwas der Gradkopf. Ist es damit nicht gefährlicher sich zu schneiden, insb. für einen Anfänger? Habe ich irgendwo mal gelesen....
Wieviele Rasuren kann man denn ca. machen bis so ein Messer wieder einen Nachschliff benötigt? Habe keinen sonderlich starken Bartwuchs.
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Marverel
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If everything else has failed, read the manual


« Antworten #3 am: 06. Dezember 2016, 10:40:32 »

Gibt es hier Marken / Modelle, die ihr einem Anfänger besonders empfehlen könnt?

Wenn Du einen güsntigen Einstieg suchst, kann ich Dir aus eigener Erfahrung die Messer >>  dieses Ebay-Verkäufers  <<  empfehlen.

Man bekommt die Gold Dollar zwar auch schon für 5 Euro in China, deshalb erscheint das Angebot auf den ersten Blick vielleicht etwas teuer. Aber der gute Mann versteht sich auf sein Handwerk und liefert Dir das Messer bearbeitet und rasurfertig aus.  Ich habe selbst schon bei ihm bestellt - und mit dem Gold Dollar 208, das ich von ihm habe, rasiere ich mich immer noch gern. Die Plastikschalen sind (und wirken) halt billig, ansonsten aber prima Messer. Nachschärfen war bisher nicht nötig.

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Glen Farclas
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« Antworten #4 am: 06. Dezember 2016, 14:07:37 »

Das  Carl A. Zahn Messer sieht gut aus, allerdings stört mich etwas der Gradkopf. Ist es damit nicht gefährlicher sich zu schneiden, insb. für einen Anfänger?

Wenn ich das richtig gesehen habe, ist die Spitze abgerundet. Ich sehe da keine erhöhte Verletzungsgefahr. Aber aufpassen muss man natürlich immer!  Zwinkernd
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"Die Eitelkeit der Logik ist ja imstande, eines Menschen Hirn gänzlich zu verwirren." - Edgar Allan Poe (1809-1849)
Marverel
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If everything else has failed, read the manual


« Antworten #5 am: 06. Dezember 2016, 14:19:54 »

Wenn ich das richtig gesehen habe, ist die Spitze abgerundet. Ich sehe da keine erhöhte Verletzungsgefahr. Aber aufpassen muss man natürlich immer!  Zwinkernd

What he said   Daumen hoch  Ich hab auch zwei Gradkopf-Messer und kann keinen wesentlichen Unterschied zu einem Rundkopf feststellen, was die Unfallgefahr angeht. Solltest Du das Messer kaufen wollen, kann Dir aber Helge sicher auch die Spitze noch ein wenig weiter abstumpfen  Zwinkernd
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Noodles
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Same Shit, Different Day


« Antworten #6 am: 06. Dezember 2016, 20:03:00 »

Die Klinge von Helge (Carl A. Zahn) kann ich dir auch nur empfehlen. Es ist hohl geschliffen, was für einen Anfänger super ist, da man Aufgrund der aktustischen Rückmeldung zügig den richtigen Winkel findet. Empfohlen wird für Anfänger immer ein 5/8-6/8" Messer mit dem 11/16" liegst du also genau in der Mitte der Empfehlung. Das Messer ist desweiteren definitiv Rasurscharf - Helge versteht sein Handwerk. Selbst Messer die ich nicht richtig scharf bekommen habe, hat er nochmal zur Vollendung geschärft. Der Preis ist absolut fair um nicht schon fast zu sagen: günstig.

Wenn ich persönlich du wäre: Ich würd es nehmen. Falls dir aus irgendeinem Grund die Hefte gar nicht gefallen, kannst du sie ja später noch gegen Holzhefte ersetzen. Zum einen bietet Ralf Aust (Solingen) diesen Service per Post an oder du fragst jemanden aus dem Forum der dir ein individuelles Heft fertig (ich kann dir ggf. auch jemanden nennen).

Nachschärfen würde ich das Messer nur auf entsprechenden Steinen. In der Regel reichen alle 6-12 Monate nachschärfen. Bei o.g. Messer ist das Nachschärfen ja mindestens einmal mit inklusive. Helge wird es dir sicher auch öfters nachschärfen - gegen ein kleines Entgelt. Die Anschaffung von eigenen Steinen lohnt sich nur, wenn man mehrere (und das mehr als zwei) Messer hat. Smiley Ansonsten reicht das normale Abledern vor der Rasur.

Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen.

Achja ... was den Gradkopf betrifft. Mach dir darüber keine Sorgen. Wenn du dich mit der Spitze mal ritzen solltest, machst du das maximal 2-3 mal - außer du bist lernresistent Zunge Den Dreh hat man schnell raus. Und von dieser Kopfform geht nicht mehr / weniger Verletzungsgefahr aus, wie von anderen Kopfformen wie z.b. Rundkopf. Da kannst du uns wirklich glauben Smiley
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Jost4Fun
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« Antworten #7 am: 06. Dezember 2016, 21:08:55 »

Vielen Dank euch allen für die Beratung  Daumen hoch.

Habe Helge mal angeschrieben wegen dem Messer. Die Hefte wären tatsächlich nicht meine erste Wahl, aber diese auszutauschen ist dann sicherlich mittelfristig eine Option.

Das Thema schleifen wird dann vielleicht später auch mal konkreter. Die Steine wären ja auch für meine Küchenmesser verwendbar, die ich ohnehin regelmäßig schleife (bisher mit dem Sharpmaker, aber wenn ich dann noch feinere Steine hätte, würden die eben auch noch einen Tick schärfer werden). Aber da ich vermutlich eh unter der Woche aus Zeitgründen beim Hobel bleiben werde und das Messer somit nicht allzuoft zum Einsatz kommt, dürfte das Nachschleifen ja ohnehin erst nach einiger Zeit nötig werden.
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kimeter
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« Antworten #8 am: 06. Dezember 2016, 21:34:14 »

Danke für deine Antwort.

Das  Carl A. Zahn Messer sieht gut aus, allerdings stört mich etwas der Gradkopf. Ist es damit nicht gefährlicher sich zu schneiden, insb. für einen Anfänger? Habe ich irgendwo mal gelesen....
Wieviele Rasuren kann man denn ca. machen bis so ein Messer wieder einen Nachschliff benötigt? Habe keinen sonderlich starken Bartwuchs.

Dein Einwand ist grundsätzlich erst mal berechtigt -- Gradkopf Rasiermesser können leichter einen Cut verursachen! Aber bei den meisten die ich hatte, war bei allen die Spitze verrundet. Darauf habe ich auch bei dem Bild im Mitgliederhandel geachtet! Die Spitze ist verrundet, somit reduziert sich die Gefahr einer Verletzung. Also meiner Meinung nach auch für Einsteiger bestens geeignet!
Deine letzte Frage ist nicht so einfach zu beantworten. 3Monate, 6Monate 9 Monate bis 1,5/2 Jahre kann alles möglich sein. Ich denke am Anfang kann es kein Fehler sein das RM nach einem halben Jahr einfach mal prüfen lassen wenn die Rasuren nicht mehr so "sanft" sind wie am Anfang.

-Andreas
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Thorvald
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« Antworten #9 am: 06. Dezember 2016, 21:39:53 »

Moin,

wenn ich das mal noch kurz anmerken darf:

Habe mir dein sharpmaker-Dingens mal angesehen und bin der Meinung, dass soetwas für ein Rasiermesser grundverkehrt ist. Viel zu wenig Fläche, auf dem die Klinge aufliegen kann. Und der Winkel, in dem du an den Wetz-Applikationen arbeiten musst, scheint mir auch nicht ideal zu sein. An einem liegenden, breiteren Stein zu arbeiten, ist sicher viel angenehmer...

Gruß
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Jost4Fun
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« Antworten #10 am: 06. Dezember 2016, 22:14:58 »

Also für normale Messer ist der Sharpmaker schon super einfach und auch extrem gut. Wen es interessiert: eine gute Zusammenfassung kann man hier von einem Messer-Profi lesen: http://messer-machen.de/schaerfmittel/schaerfgeraete/v-schaerfer/spyderco-sharpmaker/spyderco-sharpmaker.html

Habe gerade bei YouTube noch dieses Video gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=5LBDnJv5B58
Ab Min. 31 schleift er tatsächlich ein Rasiermesser. Ob das Ergebnis jetzt wirklich ähnlich gut ist wie mit einem normalen Schleifstein sei mal dahingestellt.  Ich vermute man müsste aber zumindest noch mit einem feineren Stein nacharbeiten.
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titanus
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« Antworten #11 am: 06. Dezember 2016, 22:20:46 »

Ein Rasiermesser kann man auch auf einer Betonplatte schärfen.
Oder an einem vorbeifahrenden Lastwagen.
Aber rasieren geht nicht.

Grüße

titanus
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Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.

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NOS-Hunter, aka. Jäger des verlorenen Schatzes


« Antworten #12 am: 06. Dezember 2016, 22:44:36 »

Hehe, also das Rasieren mit dem Messer ist eine hochindividuelle Sache, am Ende kommt es für den Einstieg in aller Regel weniger auf "den" Schliff oder "die" Form an.
Ich habe inzwischen einige Bekannte die mit Messern eingestiegen sind wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, von derb bis foliendünn, von amerikanischem Spitzkopf
bis zum spitzen spanischen Kopf, das wirkliche A&O ist immer die Herangehensweise, eine gewisse Kaltschnäuzigkeit was die in real eher geringe Gefahr angeht sowie von
vornherein die Gewissheit, dass es eine Sache ist die man da beginnt, die Zeit braucht bis die notwendige Erfahrung für den Babypopo gewonnen ist.
Mit jedem Schliff kann man sich rasieren und jeder Schliff sorgt bei zuviel Druck und falschem Winkel für Irritationen, genausowenig wie ein hohles nicht der Garat für Sanftmut
ist, ist ein Wedge keineswegs der Garant für abgesäbelte Hautunebenheiten.

Als ich mit Messern angefangen habe (eher durch Zufall und das Zureden eines guten Freundes hier im Forum) habe ich mich sehr von der gängigen Meinung leiten lassen,
ein Messer zum Einstieg müsse irgendwo um 5/8", vollhohl und mit Rundkopf sein, naja, hat nicht gefruchtet da meine ersten zwei 6/8" waren, eine 14er und ein altes
französisches Wedge, rückwirkend betrachtet, die o.g. und vielfach als das (!) Einsteigermesser gepriesene Form hätte mich nicht weitergebracht und ich würde sie heute
auch nicht mehr uneingeschränkt empfehlen, da etwas größere und bisweilen rigidere Messer nicht nur einfacher zu ledern, sondern durch ihr Gewicht meines Erachtens auch
gutmütiger daher kommen, als dies bei den kleineren und flinkeren der Fall ist.

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Dorsalus d.Ä. sprach: Auch ein schöner Rücken kann Entzücken :-)
Dullblade
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« Antworten #13 am: 07. Dezember 2016, 08:57:25 »

Also für normale Messer ist der Sharpmaker schon super einfach und auch extrem gut. Wen es interessiert: eine gute Zusammenfassung kann man hier von einem Messer-Profi lesen: http://messer-machen.de/schaerfmittel/schaerfgeraete/v-schaerfer/spyderco-sharpmaker/spyderco-sharpmaker.html

Habe gerade bei YouTube noch dieses Video gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=5LBDnJv5B58
Ab Min. 31 schleift er tatsächlich ein Rasiermesser. Ob das Ergebnis jetzt wirklich ähnlich gut ist wie mit einem normalen Schleifstein sei mal dahingestellt.  Ich vermute man müsste aber zumindest noch mit einem feineren Stein nacharbeiten.

Wenn Du ein Spyderco Fan bist, kannst Du Dir ja einen extrafeinen Spyderco Bankstein zulegen. Ich hab den auch, benutze ihn zwar selten, aber meiner ist durchaus geeignet um ein Rasiermesser aufzufrischen, bzw. ein guter Finisher. Normalerweise finishe ich aber meist nur auf meinen Japanern, die brauchs für gelegentliches Schärfen auch nicht wirklich, sind aber very nice to have...., generell taugen aber alle Finisher um ein Rasiermesser wieder aufzufrischen, irgendwann ist aber auch dann Schluß, dann muss es komplett durchgeschärft werden. Je nach Benutzung, Bartwuchs etc. kann das aber Jahre dauern
Für meine Küchenmesser nehme ich mittlerweile einen feinen DMT Diamantblock auf Stahlbasis, danach gehts auf einen Japaner, Zwiebeln schneiden bis zur transparenz.... Wenn Du deine Küchenmesser und deine Rasiermesser selber schärfen willst, ist auch eine 1000er/5-6000 Kombo nicht schlecht, dazu ein günstiger Finisher, z.B. ein Schiefer oder ein belgischer Brocken und Du hast ein gutes Grundsetup, für wenig Geld. Ist zwar nicht die Kür, aber reicht. Auf jeden Fall brauchst Du einen Riemen, ich empfehle, gegen der landläufigen Meinung, zunächst eher einen schmalen langen, als einen breiten, da beim breiten die Klinge auch nicht immer gleichmäßig aufliegt. Der erste Riemen geht sowieso relativ rasch kaputt, da Du auch das ledern erst lernen musst, ohne beim Umdrehen, den Riemen einzuschneiden. Wenn dass dann auch sicher klappt, steht auch die Welt der Riemen, bis hin zum Kanoyama aus Pferdeleder offen...
Zum Messer, einen ausgeachsenen Grad- oder gar Spitzkopf würde ich als Anfänger nicht wiklich empfehlen, wobei man immer die Spitze verrunden kann. Auch tendiere ich zu breiteren Messern, gerade für Anfänger, sie erleichtern das Einhalten des Winkels. Ich würde also eher ein 6/8 oder größer empfehlen. Ach und lass den Hobel unter der Woche zunächst liegen. Nimm dein Messer täglich, und sei es nur für die Wangen, den REst machst Du im Zweifel mit dem Hobel. Je öfter Du es nutzt, desto besser, denn nur Übung macht den Meister und nach 2-4 Wochen sollte das Grobe schon erledigt sein. 
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