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Autor Thema: RazoRock Hawk Single Edge Razor  (Gelesen 2316 mal)
maranatha21
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« Antworten #15 am: 05. November 2016, 09:30:42 »

Der Hobel ist recht günstig, keine Frage.
Aber mit den SE- Geräten würde schon wieder ein neues Fass aufgemacht werden. Die Klingenpreise sind es eher, die mich zurückhalten. Ich habe mit SE-Klingen überhaupt keine Erfahrung und da müsste man ja auch schon wieder neu durchprobieren. Im moment ziere ich mich schon ein wenig das in Angriff zu nehmen.
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DrYad3
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« Antworten #16 am: 05. November 2016, 09:41:10 »

Klar sind die SE Klingen von Feather/Kai teurer, aber je nach dem wo und wie viele man beziehen möchte, pendelt der Preis zwischen 37 Cent und  90 Cent, was ich Ok finde.
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Gruß D
maranatha21
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« Antworten #17 am: 05. November 2016, 09:49:04 »

Du hast mit dem Hawk ja Erfahrungen gesammelt. Welche der Klingen würdest Du denn für den Anfang empfehlen. Die Feather (DE) schätze ich sehr als Klinge, sowohl im Progress als auch im R41. Ich sehe schon, ich komme um den Hawk nicht herum.

Bei den Artist Club z.B. steht immer dabei, dass sie eben speziell für den Feather Artist Club gemacht sind. Das heißt aber auch, dass sie in jeden SE-Hobel auch rein passen. Sehe ich das richtig?
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kehmesis
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« Antworten #18 am: 05. November 2016, 09:52:55 »

Der Hobel ist recht günstig, keine Frage.
Aber mit den SE- Geräten würde schon wieder ein neues Fass aufgemacht werden. Die Klingenpreise sind es eher, die mich zurückhalten. Ich habe mit SE-Klingen überhaupt keine Erfahrung und da müsste man ja auch schon wieder neu durchprobieren. Im moment ziere ich mich schon ein wenig das in Angriff zu nehmen.

Genauso denke ich auch. Mit den Klingenpreisen hatte ich mich noch gar nicht befasst. Ich traue aber meinem Konsumverhalten nicht. Egal ob er mir gefällt oder nicht, wahrscheinlich möchte ich dann noch einen anderen SE ausprobieren möchte. Und noch einen.... und noch einen....

Was mich allerdings auch von den SEs zurückhält, ist der gegenüber SE-Hobel breitere Kopf. Ich hatte schon zu meiner Messerzeit immer Probleme, den Bereich unter den Kieferknochen (im Übergang zum Hals) aufgrund der dortigen Wölbung einhergehend mit der seitlichen Wuchsrichting der Haare ordentlich zu rasieren. Der DE-Hobel hat da aufgrund seiner Kompaktheit den Vorteil einer besseren Manövrierbarkeit. Ein breiterer SE-Kopf wäre wieder ein Rückschritt.
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maranatha21
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« Antworten #19 am: 05. November 2016, 10:03:44 »

Ich hatte den Mongoose mal leihweise und war von seinem Rasurverhalten nicht sonderlich angetan. Aber auch hier wird ja die gleiche
Regel gelten, die wir von den DE-Hobeln kennen. Dass da wieder jeder andere Vorlieben und Hobel hat, die ihm besonders gut oder eben
gar nicht liegen. Das Plus an Breite hat mich jetzt nicht gestört, obwohl es auch in meinem Gesicht recht kantig zugeht. Ich denke, so was
spielt sich ein. Was im Mongoose für eine Klinge drin war, weiß ich gar nicht mehr.

Aber bei all dem Lob für die sanfte "Megagründlichleit" der SE-Geräte kann ich mir fast nicht vorstellen, dass die es noch besser schaffen, als
es gerade mein Progress an den Tag legt. Der stellt für mich bisher das ultimative Gleichgewicht von Sanftheit und Gründlichkeit dar.
Aber wie das immer so ist, bis man es nicht erlebt hat, hält man es auch nicht für möglich. Die nicht enden wollende (und wohl auch nicht
enden sollende) Reise eines Nassrasierers.  Augen rollen
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Marverel
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« Antworten #20 am: 05. November 2016, 10:06:54 »

Bei den Artist Club z.B. steht immer dabei, dass sie eben speziell für den Feather Artist Club gemacht sind. Das heißt aber auch, dass sie in jeden SE-Hobel auch rein passen. Sehe ich das richtig?

Nicht unbedingt. Die Feather Professional passen eigentlich immer, die Light sind für manche Hobel zu schmal. Die Professional Super passen zwar auch meistens, mit denen hat man aber aufgrund der Klingenbreite dann teilweise einen brutalen Klingenüberstand  Schockiert

Für den Hawk sind meiner Meinung nach die ganz normalen Feather Professional am besten geeignet.

Was mich allerdings auch von den SEs zurückhält, ist der gegenüber SE-Hobel breitere Kopf.


Das hat mich komischerweise damals beim Mongoose mehr gestört als jetzt beim Hawk ...  vielleicht, weil ich mich zwischendurch immer mal wieder mit dem Messer bzw. auch mit der Feather Shavette rasiert habe. Ich komme inzwischen gut mit dem breiten Kopf zurecht. Man muss halt nur die Gesichtshaut an manchen Stellen ein bisschen verschieben  Zwinkernd

Ich traue aber meinem Konsumverhalten nicht. Egal ob er mir gefällt oder nicht, wahrscheinlich möchte ich dann noch einen anderen SE ausprobieren möchte. Und noch einen.... und noch einen....


Der hier wäre momentan auch wieder verfügbar  Grinsend

https://colonialrazors.com/collections/frontpage/products/the-general

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Marverel
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« Antworten #21 am: 05. November 2016, 10:15:21 »

Der DE-Hobel hat da aufgrund seiner Kompaktheit den Vorteil einer besseren Manövrierbarkeit. Ein breiterer SE-Kopf wäre wieder ein Rückschritt.

Was mir dazu gerade noch einfällt (ist aber leicht OT hier): Ein Schick Injector wäre für Dich dann eine Möglichkeit, mal einen SE auszuprobieren. Schmaler Kopf, die Klingen (am leichtesten erhältlich sind wohl die Personna) allerdings nicht ganz auf dem Niveau der Feather. Mit dem Schick G-Type bekomme ich aber Rasuren hin, die nicht allzu weit von den Ergebnissen mit dem Hawk entfernt sind.
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maranatha21
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« Antworten #22 am: 05. November 2016, 10:17:16 »

Und die Captain?
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DrYad3
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« Antworten #23 am: 05. November 2016, 10:26:24 »

Funktionieren beide mMn gleich gut. Wobei ich denke, die Kai ist tatsächlich etwas milder, die Feather etwas schärfer. Aber wirklich nur Nuancen und ich habe noch zu wenig Rasuren mit beiden Klingen hinter mir um das zu konkretisieren.

Ich habe noch den iKon bestellt, den gab es jetzt zum Sonderpreis für 35$ inkl. Versand. Allerdings gilt der als B-Ware, da die Klingenaufnahme minimal zu klein geraten ist und etwas mehr Aufwand erfordert die Klinge gerade einzulegen.

Zum Testen und zur Abwechslung finde ich die Preise mehr als ok. Zudem bin ich bisher zur Erkenntnis gekommen, dass ich nicht die Mongoose/ATT/Asylum SE`s brauche  Cool
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Gruß D
Marverel
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« Antworten #24 am: 05. November 2016, 10:31:04 »

Ich hab leider überhaupt keine Erfahrung mit Kai-Klingen - so weit ich weiß, haben die Standard-Kais aber die gleichen Maße wie die Feather professional.

  
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rockingphysio
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No retreat-no surrender


« Antworten #25 am: 05. November 2016, 11:54:16 »

... und auch einen Black Hawk bestellt. Von wegen, die klassische Nassrasur spart Geld Grinsend...
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"Das Bessere ist des Guten Feind"
maranatha21
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« Antworten #26 am: 05. November 2016, 11:59:47 »

Na, dann sind die ja bald wieder ausverkauft.

Meine Bestellung ging auch raus. Mit sowohl Feather Professionals als auch Kai Captain.
Wenn man schon mal dabei ist.  Grinsend
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kehmesis
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« Antworten #27 am: 05. November 2016, 12:44:55 »

Puuh, so wie es aussieht, kann ich mich zurückhalten. Obwohl
der mich schon arg reizt.


Na, dann sind die ja bald wieder ausverkauft.

Meine Bestellung ging auch raus. Mit sowohl Feather Professionals als auch Kai Captain.
Wenn man schon mal dabei ist.  Grinsend

 Grinsend
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maranatha21
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« Antworten #28 am: 05. November 2016, 12:51:02 »

Ja, ich weiß!
Wie schnell man der Versuchung erliegt!

Das Tempo ist schon bedenklich!  Augen rollen
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DDP
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Living in Sin


« Antworten #29 am: 05. November 2016, 14:00:23 »

... und auch einen Black Hawk bestellt. Von wegen, die klassische Nassrasur spart Geld Grinsend...

Witz des Jahres  Zwinkernd  Teuflisch

Blexa hatte im Claymore-Thread einen gute Bezugsquelle eingestellt für die Feather-Professional-Klingen: http://www.hagel-shop.de/

Dort habe ich meine bestellt.
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