gut-rasiert
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Autor Thema: Rocnel Single Edge Razor  (Gelesen 2680 mal)
Nightdiver
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Pinselbauer aus Leidenschaft


« am: 08. Mai 2016, 14:26:08 »

Der Rocnel ist ein SE-Hobel aus türkischer Produktion. Der Hobel ist aus Edelstahl und nimmt halbe DE-Klingen auf. Es gab ihn zum Zeitpunkt meine Kaufes in mattem und poliertem Finish und mit zwei oder drei verschiedenen Griffen zur Wahl.
Der Griff wird über eine M5 Verschraubung mit dem Kopf verbunden, was einen Austausch des Griffes gegen ein beliebiges Standardmodell vereinfacht.

Der Kopf ist aus einem massiven Stück Edelstahl via CNC gefräst und mit einem Präzisionsschnitt für die Kinge ausgestattet. Die Verarbeitung und die Oberflächenveredelung lassen kaum Kritik zu. Der auf der Internetseite aktuell ausgeschriebene Preis von 33$ zuzüglich Versand (und Einfuhrumsatzsteuer) ist zu dem noch ein echtes Schnäppchen. Allerdings hat auch hier schon die Nachfrage den Preis reguliert. Zum Zeitpunkt des Kaufes meines Hobels war der Preis noch bei 25$. Ein Schelm, der böses dabei denkt.  Grinsend
Das Gewicht liegt bei knapp 140g, wobei allein fast 60g auf den Kopf fallen. Der Hobel ist aber, was die Gewichtsverteilung angeht, recht ausgewogen, sofern man den rund 80g schweren Originalgriff nutzt.

Die Beschriftung des Hoblels ist mittels Schlagstempel in das Material gestanzt. Oben auf dem Kopf der Herstellername und der das Material sowie an der einen Seite des Kopfes das Produktionsjahr. Auf der anderen Seite steht bei meinem Hobel ein P. Eine Kennzeichnung des Modells und der Charge. Das aktuell erhältliche Modell trägt die Bezeichnung P2.

Das Einlegen der halben DE gestaltet sich noch als relativ problemlos, wenn auch ein wenig fummelig und nicht ganz ohne Risiko. Das Entnehmen der gebrauchten Klinge ist dagegen schon eine kleine Herausforderung. Da die Klinge, vorschriftsmäßig eingelegt, durch das Abbrechen der "Ohren" keinen seitlichen Überstand mehr besitzt, kann man die Klinge nur mit Hilfe eines spitzen Gegenstandes o.ä. aus der Sägung befördern. Das birgt zum einen ein Verletzungsrisiko, zum anderen kann man den Hobel bei der Aktion leicht verkratzen. Lässt man die Ohren an der Klinge dran, kann man sie zwar einfacher aus dem Hobel bekommen, es besteht jedoch dann bei der Rasur selbst die Gefahr, sich an den Ecken zu schneiden.

Die Rasur selbst gestaltet sich sehr angenehm, wenn man die richtige Klinge für sich gefunden hat. Der Hobel ist kein ganz sanfter, allerdings auch kein Gesichtsschäler. Ich würde ihn als "zupackend"bezeichnen.
Allerdings gibt es auch ein paar Negativpunkte aufzuführen. Der richtige Winkel bei der Rasur ist hier selbst für ein geübtes Handgelenk nicht einfach zu finden - so dachte ich. Das Problem ist aber weniger der schmale Winkel, als eher der sehr kleine Raum zwischen Schaumkante und Klinge. Dieser ist mit einem Dreitagebart und etwas fester geschlagener Seife schnell überfordert und benötigt nahezu nach jedem Zug eine Reinigung unter fießendem Wasser. Einfaches spülen im eingelassenen Waschbecken reicht da leider nicht aus. Dieses schnelle Verstopfen hat mich auch bei der ersten Rasur glauben gemacht, der Winkel der Klinge sei extrem schwer zu finden. Es war einfach der Abraum, der die Klinge einfach nicht mehr An die Haut ließ. Das führte unbewusst zu einem verstärkten Druck, was wiederum zu einer erhöhten Schnittgefahr führte. Dazu kommt, dass sich unter der Klinge schon nach der ersten Rasur relativ viel Barthaar verklemmt, was man nur durch den Ausbau der Klinge herausbekommt.

Da ich als, mittlerweile nahezu durchgehender, Gesichtsschäumer mit Synthie-Pinsel kleckerbedingt eher einen fetten, festen Schaum mit wenig Wasser im Gesicht erzeuge, ist ein regelmäßiges Spülen des Hobels zwingend. Ich werde bei der nächsten Rasur mit dem Hobel mal wieder in der Mug schäumen und einen dünneren, leichteren Schum bauen. Vielleicht klappt es damit besser.

Fazit: Der Hobel ist, was Preis/Leistung angeht, unschlagbar. Einen so gut verarbeiteten Edelstahlhobel sucht man ein zweites Mal wohl vergebens. Der Hobel wird sich zwar nicht in meine perönlichen Top 5 hocharbeiten, ist aber ein solides Modell für die tägliche Rasur. Wen das Gefummel mit den Klingen und die Probleme mit dem schmalen Spalt zwischen Klinge und Schaumkante nicht stört, bekommt eine wirklich tollen und ausgewogenen Hobel.










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Gruß Kay

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saafespatz
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Dickhäuter !


« Antworten #1 am: 08. Mai 2016, 16:32:54 »

Sehr schöner Bericht, Nightdiver !

Er lässt für mich keine Fragen offen.

Schade finde ich persönlich, dass keine Aussparung für den Klingenspender vorhanden ist, so wie es die alten Schicks/Pals haben. Das System hat sich doch m.E. ganz gut bewährt. Einklinken, alte Klinge rausdrücken und die neue sitzt am Platz.

Auch das mit dem Klingen"abbrechen" hört sich für mich als Abenteuer an.

Das macht den Hobel für mich zu einem eher Fortgeschrittenen-tauglichen Rasurgerät.
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Königsblaue Grüße

saafespatz


"Hat jemand gesagt, dass Hobbys billig sein müssen ?"

"Herr Kuzorra, warum trugen Sie damals so lange Hosen beim Fußball?" "Weil wir so lange Dödel hatten!"
Heresy
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« Antworten #2 am: 08. Mai 2016, 18:31:18 »

Danke Kay für den detaillierten Bericht!
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Den Winkel zu finden ist nicht ganz leicht, da das Feedback sehr gering ist. Er schneidet einfach zu leise, weil der Kopf so massiv ist. Im Umkehrschluss ist er wiederum dadurch sehr hautschonend, weil es kein Flattern der Klinge gibt.
Das Einlegen der Klinge finde ich etwas fummelig, aber sowohl das Teilen sowie das Abbrechen der Ohren ein Kinderspiel.
Das einzige, was ich dem Rocnel ankreide ist die etwas schmal bemessene Schaumkante, die zu leicht überstehenden Enden der Schneide führt. Deshalb habe ich mich schon zwei mal in den Nasenflügel geschnitten. Wenn man dran denkt, kann man diese Klippe aber leicht umschiffen. Etwas arg schwerfällig ist er vielleicht auch durch sein Gewicht, aber das ist Geschmacksache.
Ansonsten ist er ein sehr gründlicher und reizfreier Hobel, den ich nur empfehlen kann.
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Gruss, Rainer
Betriebsarzt13
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« Antworten #3 am: 11. Mai 2016, 22:10:07 »

Danke für den tollen Bericht.

Es gibt ja nicht so viele aktuell hergestellte SE Hobel, zumindest sind mir nur mongoose und nun dieser hier bekannt.
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MfG Olaf
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Nightdiver
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Pinselbauer aus Leidenschaft


« Antworten #4 am: 12. Mai 2016, 06:16:46 »

Es gibt ja nicht so viele aktuell hergestellte SE Hobel, zumindest sind mir nur mongoose und nun dieser hier bekannt.

Es gibt noch mindestens einen weiteren aktuell produzierten SE: https://www.getsupply.com
Ein nahezu abgeschlossenes Kickstarter-Projekt. Die Hobel für die Kickstarter-Unterstützer sind kurz vor der Auslieferung. Ich hoffe also, meinen Hobel in 3-4 Wochen endlich in Händen halten zu dürfen. Dann gibt es auch wieder einen Bericht dazu.   Lächelnd
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Gruß Kay

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Marverel
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« Antworten #5 am: 12. Mai 2016, 07:39:52 »

Es gibt ja nicht so viele aktuell hergestellte SE Hobel, zumindest sind mir nur mongoose und nun dieser hier bekannt.

Außer dem schon erwähnten Kickstarter-Hobel (den ich auch vorbestellt habe) gibt's an aktuellen Single-Edge-Rasierern noch Kobra/King Cobra (wobei ich gar nicht weiß, ob die überhaupt noch nachproduziert werden) und den "One Blade".

Ach ja - und in den USA wird dieser Schick-Injector-Nachbau angeboten:
http://www.ebarbershop.com/ebarbershop-schick-type-injector-razor-handle.html


Ein paar Einweg- und Systemrasierer mit nur einer Klinge gibt's auch noch  Zwinkernd
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karsten
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« Antworten #6 am: 12. Mai 2016, 09:32:02 »

Danke für den tollen Bericht.

Es gibt ja nicht so viele aktuell hergestellte SE Hobel, zumindest sind mir nur mongoose und nun dieser hier bekannt.

OT: bereits erhältlich der Colonial Razor,
      pre order der SE Hobel von Above the tie und
      noch im Planungsstadium Bullgoose, Ikon und auch Executive Shaving hat als Nachfolger für den Classic Cobra ein eigenes Model
      angekündigt
« Letzte Änderung: 12. Mai 2016, 09:39:07 von karsten » Gespeichert
Lord Vader
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Dunkle Seite der Macht


« Antworten #7 am: 14. Mai 2016, 01:16:22 »

Schade, dass der Kopf keine ganzen Klingen aufnimmt, die man anschließend hätte wenden können. Die Prozedur mit den durchgebrochenen Klingen usw. wäre mir zu lästig.

Und warum bitte gibt es das Problem mit dem Verstopfen. Konnte man dem Hobel keine Schaumkannte verpassen?

Für mich hört sich das noch so an also ob hier ein Prototyp vertrieben wird, der noch nicht ganz ausgereift ist.

Eigentlich schade, denn für den genannten Preis wäre ein Edelstahlrasierer sicherlich sehr interessant.
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Betriebsarzt13
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« Antworten #8 am: 15. Mai 2016, 13:30:15 »

Prototyp, unausgegorenes Design, feature not a bug? Alles Ansichtssache. Das mit den halben DE Klingen hat schon Vorteile (mehr Auswahl), aber mit einem richtigen SE nicht viel zu tun, da ja grade die etwas dickeren Klingen den Unterschied ausmachen sollen?
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MfG Olaf
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Heresy
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« Antworten #9 am: 15. Mai 2016, 20:21:02 »

Na ja, sagen wir mal so der Rocnel SE hat ein eigenes Konzept. Der Hersteller hat nicht irgendwas zusammen geschustert und erst hinterher gedacht “ups, jetzt ist es doch ein einteiliger Kopf mit gebogenem Schlitz zur Fixierung der halben DE-Klinge geworden“. Das alles ist durchdacht und funktioniert gut.

Das ganze ist mindestens so stilecht wie SE mit Shavetten-Klingen oder SE für Wedge-Klingen die mit GEM-Klingen betriebenen werden und wird wenigstens so genutzt wie konstruiert.

Das Rasurgefühl ist jedenfalls beim Rocnel steifer als mit einem per GEM Stainless betriebenen Kampfe Bros Star dessen Klinge massiv rasselt. Das Ergebnis ist auch besser.
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« Antworten #10 am: 15. Mai 2016, 20:56:24 »

Ja, ein eigenes Konzept isses in der Tat.
Und wenn das Ergebnis stimmt - das ist ja eigetnlich mit das Wichtigste - dann ist das zu dem preis sicher schon mal nicht schlecht.

Und alternativ kann man mit dem Hobel sicher auch Nägel in die Wand hauen - so solide wie der ist!

Design und Benutzbarkeit (Klingengefummel) jedenfalls sprechen für mich gegen den Hobel.

Aber richtig beurteilen kann man das erst nach ein paar Rasuren - und dazu muss man den Hobel erst mal haben...
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Der Bremer
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« Antworten #11 am: 21. August 2016, 11:32:19 »


Da ich dank eines netten Forummitgliedes, jetzt auch stolzer Besitzer eines Rocnel SE bin möchte ich auch
mein Eindruck wiedergeben.



Im Grunde decken sich meine Erfahrungen mit denen der Vorberichte.
Der Rocnel ist ein sehr gut verarbeiteter Hobel, mit einem ordentlichen Gewicht. Er ist durch die Gewichtsverteilung
( Kopf / Griff ) sehr gut ausbalanciert. Etwas Kopflastig. Der Winkel möchte erst mal gefunden werden, was nicht immer leicht ist.
Er gibt kaum akustische Rückmeldungen wieder. Er ist keiner von der Aggresiven Sorte, geht aber denoch zupackend zur Sache.
Die halbe Klinge einlegen klappt problemlos, und durch diesem Prinzip stehen ja alle DE Klingen zur Verfügung.
Ein Manko ist vieleicht die weit überstehenden Klingenenden. Meine Nasenflügel blieben unversehrt  Zwinkernd , weil ich einen "Henryquatre"
Bart trage. Aber meine Ohrläppchen waren schon mal im Weg. Aber es ging alles gut.
Ich benötige bei diesem Rasierer immer 3 Durchgänge und etwas zum ausputzen blieb auch noch stehen. Dann bekam ich aber eine
sehr gute und glatte Rasur. Vor allem aber war sie so gut wie Reizfrei, kein Rasurbrand oder gerötete Haut.
Es macht Spaß sich mit ihm zu rasieren, wobei ich aber immer noch Übung brauche.





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Mfg : Heiko

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« Antworten #12 am: 10. Oktober 2016, 23:49:37 »

Von ROCNEL gibt es weitere SE-Hobel in Edelstahl, zum Teil als Prototypen oder schon erwerbbare Rasurgeräte. Wenn ihr auf die Seiten von Rocnel schaut, könnt ihr euch dazu ein eigenes Urteil bilden. Hier der Link dazu:   www.rocnel.com

Folgende Hobelmodelle werden dort gezeigt:
- Rocnel Single Edge Razor, 316 Stainless Steel (Model P)      => dieser Hobel verwendet halbe DE-Klingen und ist im Handel erhältlich
- Rocnel Black Titanium Plated (Model P)                             => dieser Hobel verwendet halbe DE-Klingen; z.Zt. nicht erwerbbar
- Rocnel Open Comb SE Razor (2 mm)                                 => dieser Hobel verwendet halbe DE-Klingen; z.Zt. nicht erwerbbar
- Rocnel SE 50 316 Stainless Steel (Slide Series)                  => dieser Hobel verwendet Klingen von Feather; im Handel für 115 $ erhältlich

Unter Instagram (www.instagram.com/rocnel/) sind weitere Bilder und Informationen zu finden.
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Nassrasur? Nein danke? Ja bitte!


« Antworten #13 am: 20. Oktober 2016, 21:55:12 »

Die Firma, die den uns bekannten Barbaros DE-Hobel herstellt, ist nicht untätig geblieben. Sie hat einen Adjustable-Razor in Edelstahl entwickelt, der CNC-gesteuert hergestellt wird. Auf der Homepage von Barbaros sind bereits erste Fotos zu sehen. Der Hobel scheint eine Entwicklung von Barbaros und Rocnel zu sein. Die Rasierklingenverstellung selbst ist keine Neuentwicklung sondern entspricht bereits bekannten Vorbildern (z.B. Gibbs Reglable oder Merkur Progress).

Weitere Informationen unter                 http://www.barbarosrazors.com/
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« Antworten #14 am: 07. November 2016, 14:04:12 »

Kann mir jemand eine Bezugsquelle nennen? Das gute Stück kann ja leider nicht direkt auf der Herstellerseite bestellt werden.
Ich habe nur die Seite www.extrashaving.com gefunden. Gibt es noch andere, oder ist das die offizielle Bezugsquelle?
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