gut-rasiert
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Autor Thema: Erste Hobelrasur gründlich schief gegangen  (Gelesen 2112 mal)
Matthias R.L.
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« Antworten #15 am: 24. M?rz 2016, 21:56:07 »

Anscheinend habe ich auch einen Anwendungsfehler gemacht und den Hobel mit einem zu steilen Winkel geführt.
Ja, da hat man als Umsteiger vom Systemie oft Probleme, der Systemie nimmt einem diese Arbeit des richtigen-Winkel-suchen ab Zwinkernd
Mach mal 'ne Trockenübung, also ohne Schaum.
Den Hobel (am besten wirklich einen vernünftigen aus Metall, kriegst du schon um die 30€ oder sogar noch günstiger) ohne Schaum senkrecht an die Wange setzen.
Der Hobelkopf ist also parallel zur Wange, heisst die Klinge berührt die Haut nicht.
Jetzt den Hobelgriff langsam nach unten bewegen bis du im Spiegel siehst dass die Klingenschneide die Haut berührt (und wenn du dann einen Zentimeter ziehst tut das deiner Haut vermutlich auch ohne Schaum nicht weh).
Warum ohne Schaum ? Mit siehst du die Schneide schlichtweg nicht.
Ich bin ja auch noch neu und vielleicht denkt der ein oder andere "alte Hase" jetzt "wat 'n Klugscheisser", aber mir hat das am Anfang geholfen schon bei der ersten Rasur direkt den (zumindest ungefähr) richtigen Winkel zu haben.
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Gruss aus dem Hunsrück, Matthias
King-Joe
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Edel sei das Mensch, hilfreich und gut!


« Antworten #16 am: 25. M?rz 2016, 23:09:55 »

Hallo Freunde  Zwinkernd ,

also das spürt man doch ! Und wenn da was reißt , dann ist meiner Meinung nach die Klinge stumpf . Nimm ne gute Klinge (bloß keine Wilkinson) dann klappt das von alleine . Das mit dem Winkel findest Du ganz leicht , war jedenfalls bei mir so .Versuch es mal mit einer Astra Superior Platinum oder einer vom Real Tip ( ist ne rote Personna soviel ich weiß) da hast Du auf jeden Fall mal ne richtige Klinge und dann klappt das auch !

mfG Joe  Smiley
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Klingen: Astra Superior Platinum, Dorco St 300, Tip real
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humbug
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« Antworten #17 am: 26. M?rz 2016, 13:10:19 »

Interessaant wäre auch die Bartlänge gewesen. Menschen die sich mit Systemies höchst ungern rasieren, machen das deshalb vielleicht nicht täglich. Meiner Erfahrung nach ist die Rasur umso sanfter, je öfter sie ausgeübt wird. Auch weil die Haut sich gewöhnt.
Trotzdem würde ich aber auch in einem Waffengeschäft oder ähnlichem nach einem besseren Hobel suchen und vielleicht gute Klingen mitnehmen. Eine Derby aus türkischem Supermarkt wäre auch schon ein deutlicher Fortschritt zur beigepackten Wilkinson. Ich finde den Wilkinson Classic übrigens immer noch eher zum Ab als zum Angewöhnen.
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Waldi
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« Antworten #18 am: 26. M?rz 2016, 14:22:19 »

Trotzdem würde ich aber auch in einem Waffengeschäft oder ähnlichem nach einem besseren Hobel suchen und vielleicht gute Klingen mitnehmen.

Gute Güte, braucht man am Ende für dieses gefährliche Werkzeug inzwischen auch schon eine Erwerbsberechtigung Schockiert?

 Grinsend
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Unbearable
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« Antworten #19 am: 09. April 2016, 12:37:58 »

Ich rasiere mich höchst ungern mit dem Systemrasierer, weil ich fast immer mit Rasurbrand zu kämpfen habe.
Ist der Hobel bei gleichem Setup wirklich sanfter?
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Meisterd
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« Antworten #20 am: 28. April 2016, 09:42:30 »

Der Umstieg vom System zum Hobel ist zunächst einmal eine gute Idee.
Doch mit dem Plastik-Wilkinson wird man kaum glücklich. Das ist eine brutale Sense.
Der Mühle R89 wurde schon mehrfach genannt, der ist auch meine Empfehlung.
Ich habe die Variante  Twist, und bin damit sehr zufrieden. Für große Hände gibt's den Grande.
Die Klingen, die Mühle dazu liefert, kann ich, gerade für den Anfang, auch wärmstens empfehlen.
Allerdings verzeiht ein Hobel grundsätzlich nicht, wenn man mit Druck rasiert.
Was beim Systemrasierer weitestgehend folgenfrei bleibt, quittiert ein Hobel gern
mit Schnitten oder Rasurbrand.  Der Versuch, bereits mit dem ersten Zug ein endgültiges
Ergebnis zu erzielen, verleitet dazu,  den Hobel zu sehr auf die Haut zu drücken.





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heikok
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« Antworten #21 am: 28. April 2016, 10:20:18 »

Der Wilkinson Classic ist der beste und gründlichste Hobel - wenn es um Abschreckung geht!
Auch als langjähriger Hobler finde ich den Wilkinson Classic einfach nur furchtbar.
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Onkel Hannes
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« Antworten #22 am: 28. April 2016, 13:01:53 »

Ein Monat ist vergangen. Was ist denn nun aus der Angelegenheit geworden?
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