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Autor Thema: Parker 22R  (Gelesen 2973 mal)
Betriebsarzt13
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« am: 29. Dezember 2015, 20:41:26 »

Kein eigenes Thema gefunden zum Parker 22R, daher ein Neues. Wenn nicht genehm bitte verschieben.

Heute angekommen, daher erstmal schnelle Fotos mit dem klugen Mobiltelefon gemacht.

Ich bitte die bunte Esszimmeratmosphäre zu entschuldigen.




Links Merkur 39C, Mitte Parker 22R, rechts Merkur 34C







Sieht auf den ersten Blick gar nicht so harmlos aus, ich vermute der Kopf ist der Gleiche wie beim parker 99R.

Testrasur folgt.
« Letzte Änderung: 29. Dezember 2015, 20:47:19 von Betriebsarzt13 » Gespeichert

MfG Olaf
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Knarf
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« Antworten #1 am: 29. Dezember 2015, 20:49:36 »

Ja, der Kopf sieht dem 99r sehr ähnlich. Nr der Griff scheint anders zu sein.
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maranatha21
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« Antworten #2 am: 29. Dezember 2015, 20:59:18 »

Sind den die TTO von Parker alle gleich? Bei mir kam heute ein 96r an. Der sieht vom Kopf genauso aus.
Auch mit eingespannter Klinge ergibt sich das gleiche Bild.

Es wurde bisweilen davon gesprochen, dass die Unterschiede auch auf Verarbeitungsunterschiede wegen nicht allzu hoher
Qualität zurück zu führen wären. An dieser, der Verarbeitungsqualität, habe ich aber nichts zu bemängeln. Vor allem
nicht bei dem Preis.

Wenn die Köpfe der Butterflies von Parker alle identisch sind, bietet es sich ja eher an, einen Strang für alle TTO's
von Parker zu öffnen, bzw. sie zusammen zu führen. Denn da gibt's ne Menge von, und wir können ja nicht einen einzelnen
Strang für jeden Parker ??r gebrauchen, die sich untereinander lediglich durch verschiedenen Griffe unterscheiden würden.
« Letzte Änderung: 29. Dezember 2015, 21:02:59 von maranatha21 » Gespeichert
Betriebsarzt13
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« Antworten #3 am: 29. Dezember 2015, 23:02:41 »

Meine Meinung: Ein Hobel = ein Strang. Ich finde die Vermischung verschiedener Modelle in einem Thema unübersichtlich.
Auch lässt es sich einfacher im Hobel Index auf die Modelle verweisen mit Einzelsträngen. Andererseits: wenn sich nur zB die Griffarben unterscheiden, die Form des Griffes aber gleich ist, genügt sicher ein Strang. Alle Parker TTO's zusammenfassen kann man sicher auch. Man sollte dann aber im Titel alle auch namentlich erwähnen.

Dieser 22R hier zB hat so eine leichte anthrazitfarbene Tönung, sieht sehr modern aus. Keine Ahnung was das für eine Beschichtung ist, und vor allem als wie haltbar sie sich erweist.

Nachtrag:
Gewicht mit Klinge 91Gramm
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MfG Olaf
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« Antworten #4 am: 02. Januar 2016, 15:52:30 »

Heute die erste Rasur. Mit einer neuen Rapira Swedish super steel.

Die Klinge einzulegen macht einfach Spass, aufdrehen, einlegen, zudrehen, fertig. Sie sitzt perfekt ohne Spiel Richung Schaumkante, lediglich seitlich lässt sie sich justieren. Wirklich toll! Kein Vergleich zu dem Gefummel bei einem 2- oder gar 3 Teiler, wo ich mir oft eine dritte Hand wünsche.

Und Was soll ich sagen, er rasiert gut, der 22er.

Für meinen Geschmack ist der Griff etwas zu lang und zu dünn, also der ganze Hobel etwas zu schwer. Wie schwer er ist merkte ich, als ich danach den R41 in die Hand nahm, den subjektiven Unterschied fand ich erstaunlich.

Die Gewichtsverteilung empfinde ich eher ungewohnt, verglichen mit dem auch nicht leichten 39C, den ich die Tage zuvor im Einsatz hatte. Der Merkur ist etwas dicker und subjektiv besser ausbalanciert, but time will tell. Wie sagt man so schön: Alles Gewöhnungssache.

Ich empfinde die Sanftheit etwa wie bei Merkur 34 C, bei einer subjektiv etwas besseren Effektivität. Was vermutlich daher rührt, dass der Parker nicht so winkelabhängig ist wie der 34C ist, sondern bei 30 und 45° und allem dazwischen einwandfrei akustische Haarreduktion vermeldet. Dabei empfand ich den Klang etwas dumpfer als beim 39C, aber ebenso laut. Der Klang passt gut zum auch etwas dunkleren, anthrazitfarbenen Hobel.

Der Griff wirkt auf mich etwas rutschiger als der des 39C, da trotz des futuristischen Kullenmusters die mit den Fingern in Kontakt stehenden Griffteile alle die Gleiche glatte Beschichtung aufweisen. Sicherheitshalber habe ich mir nach dem Gesichtsbefeuchten und Einschäumen die Hände jeweils gut abgetrocknet. 39C oder 34C vermitteln mir mehr Vertrauen. Die Griffigkeit ordne ich etwa auf R41 Niveau ein.

Zur Reinigung des Hobels: Mit einer alten Oral-B Rundzahnbürste und etwas Alepposeife ist das in 30Sek. erledigt. Subjektiv einfacher als beim 34C, da man dort aufgrund der 2 Teile zwischendurch das zu reinigende Hobelstück noch wechseln muss! Beim P22er geht alles in einem Rutsch und der Bürstenkopf passt super in den Butterfly-Kopf des Hobels, man kann alle Stellen gut erreichen.

Beim Reinigen habe ich mir nochmal alle Seiten des Kopfes genau angeschaut, ich konnte keine Mängel der Beschichtung oder des Materials feststellen.
Daumen hoch, Parker!  Daumen hoch


Zusammengefasst meine Beurteilung:
Sanftheit auf 34C Niveau
Effektivität auf 34C Niveau mit Shimmy, leicht unterhalb 39C.
Sehr einfacher Klingenwechsel
Reinigungsaufwand im Vergleich zum 34C ähnlich.

Fazit: Vieles richtig gemacht, Parker.  Ein aufgrund der dunkleren Farbe und aussergewöhnlichen Griffform extravaganter Hobel, der super funktioniert und meiner Meinung nach durchaus anfängertauglich ist (bei Beachtung der Grundregeln, siehe FAQ) Grinsend

Durchaus empfehlenswert auch für Minimalisten als 'one and only' Hobel.
« Letzte Änderung: 02. Januar 2016, 15:56:39 von Betriebsarzt13 » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 04. Januar 2016, 18:36:56 »

Heute die zweite Rasur. Rapira swedish SS links (2), BIC (~3) rechts. Da ich während der Rasur zweimal die Klinge gewechselt habe ich mich wieder über den Ruck-Zuck Butterflymechanismus gefreut. Da macht der Klingenwechsel Spass!

Schöne Rasur auf mittlerem Gründlichkeitsniveau 2DG, M, Q/G.

Mit diesem Hobel komme ich unter der Nase im Vgl. zu 34C, 39C, R41 am Besten zurecht, sprich ich bekomme die Haare unterhalb der Nase besser weg als mit den genannten! Ein weiterer Pluspunkt!

Zwischen den Klingen habe ich keinen grossen Unterschied bemerkt.

Der Griff war mit feuchten Fingern nicht rutschig, wie erst befürchtet.
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Betriebsarzt13
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« Antworten #6 am: 06. Januar 2016, 13:52:16 »

Mit der schwedischen Rapira zum dritten Gange! Ergenis wieder sehr schön. An den Stellen an denen ich es besser weiss, ja, da sollte ich es halt auch beherzigen, sonst - schwups - fördert auch der 22R etwas edles Lebenselixir.
Babyglätte ist möglich, wennauch nicht nötig, und anders als beim 34C, wo mir das nur mit shimmy gelang, hier ohne rüber, rüber und nochmal rüber.

Alles in allem komme ich einfach gut klar mit dem Parker 22R! Für 20 Euronen ein gefälliges, funktionierendes Gerät mit funky Kleidchen!
Modeldünn wie er ist, auch das weiss mich zu begeistern, man hat ja so seine Vorlieben. Auch wenn sonst mal gerne was dran sein darf - schlank macht auch ab und zu mal Spass! ;-)
 
Der schöne Parker bleibt!
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Betriebsarzt13
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« Antworten #7 am: 27. Januar 2016, 19:03:37 »

Schaumkante nicht 100%
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CaptainGreybeard
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Rhinelander - There can be only one!


« Antworten #8 am: 15. September 2016, 16:11:13 »

Entschuldigt, dass ich diesen ältlichen Thread wieder ausgrabe, aber seht mal, was der Mann von Amazon mir heute vor die Tür gelegt hat:








Das ist mein erster TTO-Hobel und ich bin schon gespannt, ob das Ding besser rasiert als die Qualität der Oberflächenbearbeitung vermuten lässt. Der Parker 22R ist meilenweit entfernt von meinem Mühle R89 oder Edwin Jagger DE89L was Verabeitungs- und Finishqualität betrifft. Selbst an meinen ehemaligen Merkurs 23c reicht er nicht heran - und der Hobel aus Solingen hatte wirklich Mängel im Oberflächenfinish. Der Schließmechanismus scheint etwas empfindlich zu sein, denn man muss die Klinge vorsichtig an den Schaumkanten ausrichten und an den stumpfen Enden festhalten, wenn man den Butterfly-Verschuss schließt, sonst besteht die Gefahr, dass die Klinge etwas verrutscht und die Schneide der Klinge auf der einen Seite enger an der Schaumkante anliegt als auf der anderen Seite. Die Beschichtung ist so eben akzeptabel, aber definitiv nichts, worüber man in Verzückung geraten könnte, denn sie ist stellenweise bereits im Neuzustand leicht fleckig. Nun gut, ich denke, dass man für unter 20 Piepen wohl keine Hochzeitsnacht mit allen Extras erwarten darf. Wie der indische Hobel sich rasurtechnisch bei mir macht, verrate ich euch dann beizeiten.  Zwinkernd
« Letzte Änderung: 15. September 2016, 16:16:35 von CaptainGreybeard » Gespeichert

Ahoi von Captain Greybeard
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« Antworten #9 am: 16. September 2016, 22:12:11 »

Heute Morgen gab's die erste Rasur mit dem neuen "Indianer":

Nach der Vorbereitung mit einem heißen Tuch und dem im Gesicht mit einem Mühle STF aufgeschlagenen Schaum aus L'Occitane Cade-RS ging es mit dem neuen Parker 22R, bestückt mit einer ebenfalls frischen Shark SC ans Werk.

Der Parker 22R rasiert besser, als die Qualität der Oberflächenbearbeitung vermuten lässt. Mit deutlicher akustischer Rückmeldung lässt er die Klinge durchs Stoppelfeld gleiten und räumt gründlich, aber durchaus sanft ab. Sanft und dennoch gründlich, diese Charakterisierung scheint auch auf die Shark SC-Klinge zuzutreffen, sofern man dies nach nur einer Rasur beurteilen kann. Insgesamt empfinde ich die Kombination aus Parker 22R und Shark SC als zwar nicht besser und gründlicher als meine bewährten Mühle R89 bzw. Edwin Jagger DE89L und ASP, aber auch nicht schwächer, sondern auf etwa gleichem Niveau. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Shark SC weiterhin schlägt, vor allem auch in Punkto Standfestigkeit und durchgängiger Produktqualität.

Die heutige Rasur war jedenfalls nach drei Durchgängen spiegelglatt und rundum gut. Die ggü. der vielfach getesteten Kombi R89 und ASP im Laufe des Tages festgestellte geringere Nachhaltigkeit der heutigen Rasur schiebe ich einfach auf die mangelnde Erfahrung mit dem 22R und der Shark SC, d. h. ich unterstelle, dass sich dieser Aspekt noch verbessern lassen wird.
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Ahoi von Captain Greybeard
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« Antworten #10 am: 17. September 2016, 08:51:26 »

Hallo CaptainGreybeard  Zwinkernd,

ich habe den Parker 95R (84Gramm) und den Parker 66R (104Gramm) zu meinen absoluten Lieblingen erkoren! Die Parker Butterfly Köpfe sollen ja alle gleich sein, trotzdem empfinde ich den 66R als etwas sanfter. Das Rasurverhalten wird also meiner Meinung nach auch durch die unterschiedlichen Griffe und das Gewicht beeinflußt. Ich verwende fast immer die ASP, die hält da gut einen Monat bei mir ( 15 - 16 Rasuren ). Parker Butterfly mit ASP, damit kann ich alt werden, ich brauch nix anderes mehr!  Daumen hoch

mfG Joe  Lächelnd
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Hobel:WC, gummy 91, NTS-kompakt Butterfly, Parker 95R und 66R Butterfly
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« Antworten #11 am: 17. September 2016, 10:17:50 »

Parker Butterfly mit ASP, damit kann ich alt werden, ich brauch nix anderes mehr!  Daumen hoch

So etwas ähnliches habe ich früher in diesem Forum auch mal gesagt, war nur eine andere Kombi (einziger RH: Merkur 23c, einzige RK: ASP, einzige RS: Arko, einziger RP: Rossmann Isana Men Premium). Tja, und mittlerweile habe ich mehrere Rasierhobel, Pinsel, Klingensorten, Seifen und Wässerchen.  Grinsend

Ich werde allerdings mit dem Parker 22R wohl auf Dauer nicht warm werden. Der Mühle R89 rasiert m. E. deutlich sanfter und keineswegs weniger gründlich. Abgesehen davon klingt das Geräusch, das der Parker beim Rasieren erzeugt, nach billigem Dünnblech, was der Wahrheit über diesen 20-€-Hobel wohl auch sehr nahe kommen dürfte. Mit der bei genauem Hinsehen äußerst mäßigen Qualität von Oberflächenbearbeitung und Finish könnte ich noch leben, aber dass die Klingenausrichtung nicht präzise erfolgt, hat zur Folge, dass der Hobel etwas ungleichmäßig rasiert - mit unschönen Ergebnissen, was die Hautbelastung angeht. Nach der Rasur heute Morgen habe ich erst einmal einen ordentlichen Schuss Pitralon gegen einen leichten Rasurbrand aufgetragen - das musste ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Es war zwar nicht gerade "a shave from hell", aber so vergleichsweise sanft lief die Rasur trotz des identischen Setups zur gestrigen Gesichtshaarentfernung nicht ab. Im Vergleich zu gestern bin ich heute allerdings recht kompromisslos auf Gründlichkeit und Nachhaltigkeit des Rasurergebnisses gegangen, das war wohl zuviel erwartet.

Fazit: Der Parker 22R kommt bis aufs Weitere in seine Schachtel und diese in den Schrank; erst einmal möchte ich meiner Haut eine Chance geben, sich zu regenerieren.
« Letzte Änderung: 17. September 2016, 10:20:51 von CaptainGreybeard » Gespeichert

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« Antworten #12 am: 17. September 2016, 12:58:33 »

Tja, hm, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich bin der Meinung: Je öfter man mit einem Hobel arbeitet umso besser klappt das auch! Ich werde bei meiner Kombi bleiben, Astra Superior Platinum im Parker Butterfly !!! Damit komm ich gut klar, das paßt einfach! Wenn mich mal der Teufel reitet und ich Abwechsung brauche nehm ich halt ne Dorco St 300 oder sonst was, aber Parker Butterfly ist und bleibt meine 1. Wahl !!! Daumen hoch

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« Antworten #13 am: 17. September 2016, 18:07:40 »

Tja, hm, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich bin der Meinung: Je öfter man mit einem Hobel arbeitet umso besser klappt das auch! Ich werde bei meiner Kombi bleiben, Astra Superior Platinum im Parker Butterfly !!! Damit komm ich gut klar, das paßt einfach!

Es ist natürlich möglich, dass es nicht so sehr dem Hobel als vielmehr der Klinge geschuldet ist, dass die heutige Rasur nicht so toll gelaufen ist. Ich werde demnächst mal 'ne ASP in den 22R packen und schauen, ob es sich damit besser rasiert als mit der Shark SC. Die Nachhaltigkeit der Rasur lässt auch heute wieder zu wünschen übrig, mit der Kombi R89 + ASP erreiche ich deutlich länger anhaltende Ergebnisse als mit 22R + Shark SC, d. h., ich habe jetzt etwa zehn Stunden nach der Rasur bereits das Gefühl, dass ich mich im Verlauf des heutigen Abends wieder rasieren könnte.
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« Antworten #14 am: 17. September 2016, 18:23:07 »

...ich habe jetzt etwa zehn Stunden nach der Rasur bereits das Gefühl, dass ich mich im Verlauf des heutigen Abends wieder rasieren könnte.

Ja Mensch, freu Dich doch!  Grinsend Azn

Würde auch mal die ASP im 22R versuchen.
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"less is more-more or less" Ludwig Mies v.d. Rohe
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