gut-rasiert
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Autor Thema: Düfte, die der Nassrasierer kennen sollte  (Gelesen 7968 mal)
baknip
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« am: 07. August 2014, 11:04:54 »

Ein Thread für ausführliche Parfüm-Duftvorstellungen aller Genres und Diskussionen darüber. Bitte werft nicht nur Parfümnamen in den Raum, sondern beschreibt den Duft, den ihr vorstellt. Für reine After Shaves gibt es andere Threads. Los geht’s!

Olfactive Studio ist ein recht junges Parfumlabel aus Italien, Ombre Indigo der zuletzt veröffentliche Duft des Hauses. Mit seinem ins Türkisene tendierenden Inhalt sticht der Flakon ins Auge, auch wenn der Duft auf den Werbefotos deutlich dunkelblauer wirkt.

Nicht nur das Flascherl hat Anziehungskraft: Was da auf der Haut landet, hat Klasse. Oben duftet es nach allerlei saftig-reifen Spätsommerfrüchten im Safransud, von denen vor allem Pflaume heraussticht. Dazu gibt es ein wenig kühles Leder, mehr Rauch und eine dunkelaromatische Blüte, die ich selbst nicht benennen kann, wohl gemäß Duftpyramide Tuberose. Eine gewisse Fruchtsüße ist von Anfang bis Ende da, nimmt aber zu keinem Zeitpunkt überhand und kommt mir für einen zeitgenössischen Ganztagsduft angemessen vor.

Das alles ist zwar nicht neu, aber so schön miteinander verwoben und gewürzt, dass bei mir ein Wonnegefühl entsteht. Ein universeller (nicht formeller) Duft zum Anlehnen und Wohlfühlen, Ruhe ausstrahlend. Ombre Indigo geht für mein Dafürhalten mit ins Büro, begleitet einen das Wochenende über und mit zwei, drei Sprühern mehr macht der Duft auch am Abend was her. Haltbarkeit und Abstrahlung sind gut. Riecht für meine Nase modern-maskulin, ausgewiesen ist Ombre Indigo übrigens als unisex.

Mir gefällt Ombre Indigo zu würzigen Aftershaves wie Bay Rum oder Tabakwässern ebenso wie zu zitischen, orientalischen oder fruchtigen. Mit grasgrünen Rasierseifen, Rasiercremes oder Rasierwässern dürfte der Duft nicht so recht harmonieren.


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baknip
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« Antworten #1 am: 14. August 2014, 18:13:27 »

Von Atelier Cologne stammt mein kleines Fläschchen Sous le toit de Paris. Eine Probe hat mich auf diesen Unisex-Veilchenduft gebracht, den ich prima männergeeignet halte. Fürs Florale sollte man offen sein, dann weht einem hier ein angenehm grün-violettes Lüftchen um die Nase, das so bestimmt auch aus England kommen könnte.

Was man riecht, ist ein gepudertes Veilchenblätterpotpourri mit Zitrus und einer grünen Saftmixtur. Letztere sorgt dafür, dass der Duft nicht wie ein Blütenmeer aus Tausend und einem Damenparfum duftet, sondern so, dass man das auch als Mann entspannt tragen kann. Reizvoll macht den Duft ferner die hohe Abstrahlung bei guter Haltbarkeit.

Ich empfinde Sous le toit de Paris als frisch-blumig-grasig mit etwas Puder. Im Vergleich zu anderen mir bekannten Violettwässerchen wie Grey Flannel von Geoffrey Beene (mag ich nicht) oder Guerlain Arsene Lupin Dandy (mmmh!) ist das von Atelier Cologne weniger herb.

Auch wenn Sous le toit de Paris ein moderner Duft sein möchte - und das riecht man - schwingt doch ein Quäntchen Oma mit. So wie bei Veilchenpastillen. Und das macht die Sache gerade für den Nassrasierer mit Vorliebe für florale Rasierseifen, Rasiercremes und sonstigen Traditionshokuspokus aus dem Britischen Empire so spannend.

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SLB04
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« Antworten #2 am: 14. August 2014, 18:34:58 »

Was für großartige Vorstellungen von Düften. Macht einen direkt neugierig.

Bitte mehr davon! Daumen hoch
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Lieben Gruß
Alex
baknip
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« Antworten #3 am: 24. August 2014, 14:11:32 »


Würde man den ohnehin schon unauffällig klein angebrachten Herstellerschriftzug Aramis auf dem Flakon oder der Umverpackung von Perfume Calligraphy abdecken, wohl niemand würde anhand von Duft, Kartonierung oder Etikettierung auf die Marke Aramis und den dahinterstehenden Großkonzern Estée Lauder kommen.

Neben dem Signaturklassiker Aramis sind vor allem die in der Gentleman's Collection zusammengefassten Herrendüfte Havana, Devin, Tuscany/Etruscan, 900, Life und JHL in vielen Parfümerien zu haben. Nun kommen mit den drei Calligraphy-Unisexdüften Perfume Calligraphy (um das es hier geht), Perfume Calligraphy Saffron (finde ich arg unspektakulär) und Perfume Calligraphy Rose (tolles Ding, das ich separat vorstelle) drei vorwiegend für das arabisch(-asiatisch) ausgerichtete Publikum auch hierzulande in einzelne Verkaufsstellen.

Mit den Aramis-Klassikern hat Perfume Calligraphy wenig gemein. Der Duft wirkt auf mich wie ein mächtig konzentrierter, spritziger Fruchtsaftcocktail bestehend aus vielen vollreifen roten, gelben und orangenen Früchten. Dem Fruchtmix gibt man eine genau bemessene Menge Traubenzucker hinzu, um die stechenden zitrischen Spitzen abzumildern. Daneben steht gefiltertes, helles und freundliches Oud, dem muffige, animalische, düstere und viele der medizinisch wirkenden Noten entzogen wurden. So tut Oud niemandem weh. Dahinein gibt man ein paar ebenfalls tiefengereinigte Extrakte von Patchouli und Gewürzen.

Dann vermischt man das Saftkonzentrat mit dem öligen Oudnektar zu etwa gleichen Teilen und wirft noch ein eine Handvoll Rosenblätter hinein, nur so wenig, um der fruchtigen Mischung einen floralen Hauch mitzugeben. Fertig!

Was herauskommt, ist meiner Ansicht nach einen Test wert, auch und gerade wenn man es mit Früchten oder Oud ansonsten nicht hat. Bei mir vermag Perfume Calligraphy spontan gute Laune auszulösen. Ein Stimmungsaufheller zum Sprühen.

Die Haltbarkeit ist hervorragend, hinsichtlich der Abstrahlung würde ich sogar vor einem Sensationell nicht zurückschrecken. Der Spühkopf ist recht geizig und lässt nur eine verhältnismäßig kleine Menge heraus, was gut so ist. Perfume Calligraphy hüllt seinen Träger ganz orientalisch in eine gehörige Duftwolke, die auch andere gut wahrnehmen dürften. Der Duft ist dabei offensiv, aber bei nicht penetrant-aufdinglich.




Trotz meiner Begeisterung: Das Calligraphy verlässt die gewohnten Duftpfade schon recht deutlich und bleibt daher speziell, da wird mancher beim Testen wohl die Nase rümpfen.
Wobei: Sogar Günni -- langjährigen Forenmitgliedern hier in den Duft-Threads als Experte klassischer Herrencolognes bekannt, konnte sich bei einem Treffen im Frühjahr spontan zu einer Kaufentscheidung hinreißen lassen.

Für mich ist Aramis Perfume Calligraphy eine der Top-Neuentdeckungen der letzten zwei Jahre und einer der wenigen Düfte, von dem ich mir einen Backup-Flakon zugelegt habe.


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Hobeler
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« Antworten #4 am: 24. August 2014, 21:38:00 »

Danke für die Vorstellung. Das Ombre Indigo hat mich gerade sehr gekitzelt. Klingt ganz nach meinem Geschmack. Smiley

Ich weiß, man kann auch selber suchen, aber vielleicht wäre ein Link zum Kaufen hilfreich. Smiley Vielleicht kann man die jeweils mit dazu setzen.
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Liebe Grüße
Thorsten

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baknip
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« Antworten #5 am: 24. August 2014, 22:03:46 »

Ich weiß, man kann auch selber suchen, aber vielleicht wäre ein Link zum Kaufen hilfreich. Smiley Vielleicht kann man die jeweils mit dazu setzen.

Da stimme ich Dir vorne wie hinten zu  Smiley
Ich hatte darüber nachgedacht, einen Link und den Preis anzugeben, dann allerdings davon abgesehen. Aktuelle Händlerlinks und Vergleichspreise kann man sich bei weiterführendem Interesse echt so einfach und schnell über Suchdienste erklicken, dass ich mir darüber keinen Kopf zu zerbrechen brauche.
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Hobeler
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« Antworten #6 am: 24. August 2014, 22:07:07 »

Da hast Du wahr. Google ist ja eigentlich narrensicher.  Grinsend
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Thorsten

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baknip
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« Antworten #7 am: 04. Oktober 2014, 17:19:07 »


Rhabarber ist das Thema des Signaturdufts von Aedes de Venustas, und zwar frisch geschnittener, bei dem die sauerherben Säfte zur Geltung kommen. Da ist nichts geschönt oder lieblich unterlegt, direkt nach dem Aufsprühen weht einem das herb-verwegene Aroma von soeben geschnittenem Rhabarber um die Nase. Oxalsäure ist wohl keine drin, aber man hat fast den Eindruck, als ob ein paar der Duftpartikel beim durch die Nase atmen die Schleimhäute kitzeln, wie man es von sauren Drops her kennt. Ein Hauch Weihrauch ist noch dabei – sonst rieche ich keine weiteren Duftuntermalungen heraus. Für mich ist dieser Duft was ganz hammergenialbesonderes für Herbst und Frühling. Gerade weil der so ungezügelt grün-fruchtig ist, wirkt er auf mich sehr männlich und unangepasst.

Der Flakon ist ein Augen- und Handschmeichler, so man opulenten Gefäßen etwas abgewinnen kann. Das aubergine gefärbte Glas ist leicht in sich verdreht und die Bügelabdeckung aus Metall wird über ein Scharnier zum Sprühen seitlich weggeklappt. Das Ganze steckt in einem Samtkarton. Die Optik passt zur Ladenpräsentation von Aedes de Venustas, wohl eine Art US-Gegenstück zu Aus Liebe zum Duft.

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baknip
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« Antworten #8 am: 11. Oktober 2014, 19:26:31 »


Chêne von Serge Lutens ist ein ausgeprägter monothematischer Holzduft. Man stelle sich einen holzverarbeitenden Betrieb vor, in dem sich den ganzen Tag frisch gesägte oder gehobelte Späne verschiedener Holzssorten auf einem Haufen sammeln. Darüber halte man seine Nase. Ich nehme da ein Potpourri von frischen, und somit noch saftiggrünen sowie gut gelagerten und daher trockenen Holzaromen wahr. Und weil nebenan Holz gewachst wird, weht ein ganz klein wenig einer Bienenwachsnote rüber – fertig. Wer den früheren Geruch der roten Hansaplast-Blechabroller mit dem braunen Klebeband drin kennt: Genau so knarzig riecht Chêne.

Gefallen könnte der Duft Männern, die es gerne holzig, erdig oder waldig mögen – etwa als Alternative zu Dr Harris Marlborough. Chêne gibt es derzeit wohl nur in der Glasglockenflakonserie von Serge Lutens und somit als Splash.


... besten Dank an das nette Forenmitglied, das mit den Duft besorgt hat.

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Hobeler
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« Antworten #9 am: 11. Oktober 2014, 21:43:08 »

Wieder ein Duft der mich neugierig macht. Alleine schon diese wunderschöne Flasche wäre den Kaufpreis wert. Mal sehen wo man von dem Duft eine Probe bekommen kann. Smiley
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Thorsten

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Oberloser
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Gut rasiert - gut gelaunt !! (Rotbart anno 1954)


« Antworten #10 am: 12. Oktober 2014, 12:10:36 »

Was für großartige Vorstellungen von Düften. Macht einen direkt neugierig.

Bitte mehr davon! Daumen hoch

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Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner


« Antworten #11 am: 12. Oktober 2014, 15:01:15 »

Mir geht es genau so. Wenn ich solche Duftbeschreibungen lese, muss ich mich sehr beherrschen, nicht sofort nach dem Duft im Netz zu suchen und zu bestellen. Sehr schön und anregend! Danke!!
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Tranquilo - In der Ruhe liegt die Kraft...

PS: Alles nur meine persönliche Meinung, die sich durchaus beeinflussen lässt und sich deshalb gelegentlich auch ändert!
baknip
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« Antworten #12 am: 12. Oktober 2014, 18:28:30 »


Besten Dank. Vielleicht liegt Euch ja auch ein Duft am Herzen, der hier Erwähnung finden könnte. So wie Oud Royal. Er ist - nicht zu verwechseln mit Oud Royal von Creed - der Rosen-Oud-Weihrauchschmeichler aus der Armani-Privé-Reihe. Die Rose mit Oud zu kombinieren und Weihrauch dazuzugeben ist beileibe keine Eigenschöpfung des Armani-Parfümeurs und dürfte dem ein oder anderen nur ein gelangweiltes „schon wieder einer“-Gähnen abringen, doch Oud Royal ist echt ein olfaktorisches Schmuckstück, einfach weil’s so fein abgestimmt duftet.

Da kommt medizinisch Oud zu Weihrauch-Mhyrre und ein paar wenigen sonstigen orientalischen Sandelholzergänzugen in den dickflüssigen Sirup, dem dann eine gewisse Menge Rose zugesetzt wird. Von allem gerade so viel, dass es nicht zu viel ist. Das Oudaroma ist zwar potent, aber längst nicht so harsch wie es in vielen Montale-Düften rüberkommt. Weihrauch und Mhyrre sind düster, aber nicht böse. Und die Rose ist verhalten.

Wer solchen osmanischen Duftkombinationen gegenüber nicht generell abgeneigt ist, sollte hier UNBEDINGT probieren, da supergut gemacht, zu keinem Zeitpunkt aufdringlich und von Anfang bis Ende elegant.




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lotse
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« Antworten #13 am: 12. Oktober 2014, 21:52:50 »

Tolle Beschreibungen erlesener Düfte baknip! Großartig!
Das Flakon des Oud Royal ist ja ein unglaublicher Blickfang!

Ein Duft den man kennen sollte, möchte ich in den Ring werfen. Er kommt aus der großen Duftfamilie der Vetiverdüfte: Vetiver Bourbon von Monotheme.



Das Bild ist schon älter, das hübsche Flakon ist längst weniger gefüllt.
Ich schätze Vetiverdüfte sehr und benutze sie gern. Guerlains Vetiver dürfte jedem bekannt sein. Vielleicht auch Grey Vetiver von Tom Ford oder das überaus elegante Vetiver von Givenchy. Weniger bekannt ist das sehr preiswerte Vetiver Bourbon der italienischen Marke Monotheme, die einige überaus charmante Düfte im Programm hat. Wer Düfte sucht, die richtig krachen - wie etwa Carons Yatagan, der wird bei Monotheme möglicherweise nicht fündig. Wer aber Freund leichter Düfte ist, wird dort fündig.
Im Falle von Vetiver Bourbon bedeutet leicht keineswegs schwach. Vetiver Bourbon eröffnet mit einer zitrisch, bitter-krautigen Note und lässt zunächst das Vetiver im Hintergrund. Das kommt später hervor und eben nicht als erdig-düstere Drohung, vielmehr als Würze, die erkennen lässt, dass es ein Gras ist, was den Duftstoff liefert.
Der Zusatz Bourbon verweist auf Vetiver von Réunion. Wir wollen glauben, das von dieser Insel das beste und feinste Vetiveröl stammt....
Trotz seiner eher heiteren Leichtigkeit ist der Duft haltbar. Das Vetiver ruht auf einem Fundament aus Sandelholz und Eichenmoos, diese Mitspieler tragen den Duft über die Zeit.
Vetiver Bourbon ist für mich eine der gelungensten Vetiverkompositionen. Alles an diesem Duft ist harmonisch. Nichts wirkt provokant oder dissonant. Mit diesem Vetiver kann man auf der hellen Seite des Tages bleiben. Und das ist auch mal schön.
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baknip
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« Antworten #14 am: 12. Oktober 2014, 22:08:35 »

Der Zusatz Bourbon verweist auf Vetiver von Réunion. Wir wollen glauben, das von dieser Insel das beste und feinste Vetiveröl stammt....

Welch schöner kleiner Seitenhieb, wo gerade bei Düften - wie der zelebrierten Nassrasur überhaupt - mit der Leidenschaft auch das Glauben und die damit einhergehende Kraft der Suggestion wachsen.
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