gut-rasiert
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Autor Thema: Das Monatssetup  (Gelesen 8707 mal)
Frank OZ
Gast
« am: 21. April 2014, 19:03:30 »

Meine Herren, ich habe es schon angekündigt, dass das ewige hin und her der Sache, nämlich der guten Rasur, nur bedingt zuträglich ist. Um glich ein wenig gegen den Stachel zu löcken mache ich mal diese Unterscheidung: Es gibt solche, die sich Tag für Tag vernünftig rasieren wollen und es gibt jene, die ihren täglichen Spaß mit unterschiedlichen Spielzeugen haben möchten.

Meinethalben bin ich stets auf der Suche nach der guten Rasur, wobei ich allerdings auch Faktoren wie die sogenannte Nachhaltigkeit einschließe, weswegen Plastikschaben trotz ihrer Verdienste um das glatte Kinn bei mir ausscheiden.

Des Weiteren finde ich, dass Mann sich und der Gerätschaft Unrecht tut, wenn Mann der Philosophie folgt, dass das Gras in Nachbars Garten grüner wächst, als im eigenen, und deswegen wie ein Derwisch durch Reservoir der Rasurkultur geistert. Sich tut Mann  Unrecht, weil die eigene Technik mit einem Setup nie zur Vollendung geraten kann, wenn täglich neue Utensilien zusammengeprökelt werden; der Gerätschaft tut Mann Unrecht, weil deren (möglicherweise) im Verborgenen schlummernden Qualitäten nie an die Oberfläche der Wahrnehmung gespült werden.

So, meine Herren scheint’s zu sein und deswegen, meine Herren, habe ich mich jetzt nach dem Wochenwechsel auf das Monatssetup eingelassen. Was mit übrigens nicht schwer fiel, weil ich schon seit Monaten mit dem Edlen unterwegs bin, weil ich schon auf der Ölspur schliddere du weil sich meine Klingenauswahl auf ASP und Feather beschränken, nachdem ich meiner Stammklinge, der RED, Ade winken musste (na, fünf Päckchen hab‘ ich noch).
Und weil ich ein so beschränktes Dasein führe mache ich dies jetzt bis Pfingsten: Feather D2 mit Feather auf der Pfütze vom Village Barber (denn ich möchte mal ein Gefühl dafür bekommen, wie lange so eine Pulle tatsächlich hin- und darreicht und auch wenn andere Öle "besser" sein mögen, ich mag das Zeugs!).

Nur sonntags werde ich schwächeln, werde ich meinen Prinzipien untreu, denn es ist bekanntlich ein Feiertag: Am Sonntag werde ich mal sehen, was der Rote Fetz auf ASP mit Jack Black anfangen kann; jeden Sonntag bis Pfingsten.

Aufs Glätteste, meine Herren, Frank
« Letzte Änderung: 21. April 2014, 19:10:33 von Frank OZ » Gespeichert
Nachtschatten
Gast
Re:
« Antworten #1 am: 21. April 2014, 19:59:06 »

Wohl gesprochen. Genau so sehe ich das auch. Wenn du nichts dagegen hast, mache ich das genau so.
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Herne
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« Antworten #2 am: 21. April 2014, 20:09:29 »

Meine Herren, ich habe es schon angekündigt, dass das ewige hin und her der Sache, nämlich der guten Rasur, nur bedingt zuträglich ist. Um glich ein wenig gegen den Stachel zu löcken mache ich mal diese Unterscheidung: Es gibt solche, die sich Tag für Tag vernünftig rasieren wollen und es gibt jene, die ihren täglichen Spaß mit unterschiedlichen Spielzeugen haben möchten.
Tja lieber Frank, Dein Vorhaben in allen Ehren und inhaltlich kann ich Deine Argumentation absolut nachvollziehen.

Um jedoch gleich ein wenig 'zurückzustacheln': Jene Rasiertypen, zu denen ich mich zähle, finden in Deiner Klassifizierung
keinerlei Berücksichtigung, nämlich diejenigen mit fluktuierenden Rasurintervallen und den diesbezüglich angepaßten
Rasurutensilien, die ihre Qualitäten der jeweiligen Erfordernis entsprechend ausspielen. Zwinkernd
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Frank OZ
Gast
« Antworten #3 am: 21. April 2014, 20:24:01 »


Um jedoch gleich ein wenig 'zurückzustacheln': Jene Rasiertypen, zu denen ich mich zähle, finden in Deiner Klassifizierung
keinerlei Berücksichtigung, nämlich diejenigen mit fluktuierenden Rasurintervallen und den diesbezüglich angepaßten
Rasurutensilien, die ihre Qualitäten der jeweiligen Erfordernis entsprechend ausspielen. Zwinkernd

Lieber Herne, bei so vielen Variablen vermute ich, dass Du vor der Rasur irgendwie feststellst, wie der Wuchs gewuchert ist und Du dann die für die Lage entsprechenden Utensilien zusammenharkst und dann zur Tat schreitet. Wenn das so ist, zeugt es von großer Kennerschaft: Ich ziehe meinen imaginären Hut!

Soweit bin ich nicht (- und werde es vermutlich auch nie sein) und ich wüsste auch nicht, ob ich für jeden Nanometer Stoppel die absolut taugliche Hard- und Software im Arsenal hätte. Ich habe nur festgestellt, dass das Stoppelfeld jeden Tag ein bisschen anders bestellt werden will, aber dies werde ich nun sozusagen im Dauertest mit einem Setup tun, um am Ende der Zeitspanne etwas mehr über meine Routine und mein Spielzeug zu wissen.

Glattest, Frank
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Herne
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« Antworten #4 am: 21. April 2014, 20:58:37 »

Lieber Herne, bei so vielen Variablen vermute ich, dass Du vor der Rasur irgendwie feststellst, wie der Wuchs gewuchert ist und Du dann die für die Lage entsprechenden Utensilien zusammenharkst und dann zur Tat schreitet. Wenn das so ist, zeugt es von großer Kennerschaft: Ich ziehe meinen imaginären Hut!
Gott bewahre, diese Ehre gebührt mir keinesfalls! Verlegen Es geht auch nicht um Nanometer Stoppel ...  Grinsend
Aber ich denke, Du hast meinen Einwurf schon richtig verstanden. Zwinkernd

Aber hier zur Verdeutlichung mal die letzten Tage aus meinem Rasuralltag:
Freitag mit dem 37c einen 4-Tagebart abgemäht (in dieser Disziplin für mich der ungeschlagene Meister).
Vorgestern sowie gestern den 1-Tagebart (tägliche Rasur ist bei mir allerdings äußerst selten) mit dem
Gillette Sensor, der am Freitag natürlich völlig überfordert gewesen wäre. Nächste Rasur vielleicht morgen,
oder übermorgen Unentschlossen
Ein paar Wochen im Jahr trage ich einen Teilbart, wo sich vor allem bei der Konturierung der Kanten bisher
der R41 als am geeignetsten gezeigt hat ............

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, sonderlich viel Zeugs habe ich nicht: 3 Hobel, 2 'Sorten' Systemies.


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MelrosePlant
Gast
« Antworten #5 am: 21. April 2014, 21:19:58 »

Mittlerweile kann ich beiden Ansätzen etwas abgewinnen:
Ich liebe die Variation und treffe meine Setupentscheidungen quasi aus dem Bauch heraus (wobei so ein Bauch nicht immer dumm oder irrational ist).

Seit etlichen Tagen beschäftige ich mich wieder mit der Fotografie:
Hier wird immer wieder gesagt, dass man sich laaange Zeit mit seiner Kamera beschäftigen sollte um die besten Ergebnisse zu erzielen.
In diesem Bereich würde man keinem Einsteiger empfehlen mit 10 Kameras zu variieren (wenn man es sich leisten könnte).
Hier beim Rasieren ist es doch ähnlich und mit anderen Worten: Man(n) sollte sein Equipment kennenlernen und sich hierfür Zeit nehmen.
Mit der Zeit werden die Ergebniss dann auch besser, außer das Werkzeug passt so gar nicht.

Wichtig ist doch, dass ich insgesamt zufrieden bin: Ich bin hier weder als Statistiker unterwegs, noch mag ich meine relative Konsumlust einschränken.
Zwischen diesen beiden Parametern bewege ich mich und bin mir dessen relativ bewußt, dass ich Kompromisse eingehe.
Wenn man nach langer Übung seine Werkzeuge kennt, dann sind auch die Wechsel nicht mehr so schlimm...
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maranatha21
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« Antworten #6 am: 21. April 2014, 21:23:29 »

Grundsätzlich bin ich da, lieber Frank, voll bei Dir. Ein Setup, dass über Wochen und Monate seine Dienste tut und den Rasurgenuss auf gleich hohem Niveau hält. Wenn da nicht die Naschsucht wäre und der Geschmack für die ein oder andere Veränderung sorgen würde. Aber mein Fatip hat auf Öl mit der GSB doch für ein sehr solides und in den letzten Wochen relativ gleichbleibendes Setup gesorgt. Selbst vor und Nachbereitung, wie das neu hinzu gekommene Myrsol, haben den Dauereinsatz gefeiert und sich in den festen Bestand gespielt. Sozusagen ein stabiles Gerüst, das nur durch den tagesabhängigen Wechsel der Wahl der für die jeweilige Rasur bevorzugten Seife eine Veränderung erfuhr.
Aber wochenweise führe ich doch immer wieder Veränderungen und Tests ein. So geht bei mir jetzt diese Woche der Edle mal wieder in eine Testwoche. Selbst das "Angekommen", das mir der Fatip vermittelt und bestätigt hat, sorgt nicht dafür, dass es in den Fingern juckt, mal wieder was anders zu versuchen. Mal eine andere Klinge, ein anderes Öl oder einen Hobel zu betätigen, den man als "brauch ich nicht mehr" in den Schrank verbannt hat.

Aber 2014 ist für mich eh der Beginn einer neuen Zeitrechnung im Rasurbereich. Das Öl hat neue Möglichkeiten eröffnet und seit langem für den längeren Gebrauch des gleichen Setups gesorgt. An meinen Tagesrasuren kann man ja ablesen, dass sich außer verschiedener Seifen nichts großartig verändert, bzw. ständig gewechselt wird. Das Grundgerüst stimmt und ist verlässlich. Das macht Laune. Auch weil man weiß, dass man nach absolvierten Tests wieder auf Bewährtes zurückgreifen kann. Das war vor dem Öl lange Zeit nicht der Fall. Ob ich allerdings mal einen kompletten Monat mit dem gleichen Setup fahren werde, also keine auch noch so kleine Veränderung vornehme, wage ich ernsthaft zu bezweifeln.
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Frank OZ
Gast
« Antworten #7 am: 21. April 2014, 21:32:29 »

Meine Herren, ich verstehe was ihr meint und kann speziell maranatha21s Ausführungen nur beipflichten. Mein Hintertürchen ist der Sonntag und nur der Sonntag. Das müsste genügen... Zwinkernd

Glatter Gruß, Frank
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toni
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« Antworten #8 am: 21. April 2014, 21:34:42 »

Auf eine ähnliche Erkenntnis bin ich dieser Tage auch gestoßen, was ich zum Anlass nahm, nun (zufällig für ebenso einen Monat) das Setup aus Merkur 34c, ASP und Palmolive sensitive RC zu nutzen. Ich bin gespannt, welchen Effekt diese Kontinuität bringen mag.

Allseits einen schönen Abend
Toni
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AndreasTV
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« Antworten #9 am: 22. April 2014, 04:57:34 »

Guten Morgen Smiley.
Nun - über dreißig Jahre rasierte ich mich quasi nur mit einem Hobel, einem Rasierpinsel, einer RS und zwei, dei RCs ...  angel = Hatte alle "Jubeljahre" mal Was gewechselt und war immer sehr Gut rasiert Daumen hoch.

Seit den Rasurforen bzw. meinem Beitritt zu Diesen hatte ich eien für meine bisherigen Verhältnissse "unvorstellbare" Rotation an Hobeln, Systemies, Rasierpinseln, RS, RCs als auch ein paar Klingensorten ...

Spaß hat´s gemacht mal Was Neues auszuprobieren - aber auch Anstrengend manches Mal ...

Im Durchschnitt nutze ich auch Heutzutage fast ständig das Gleiche - allerdings mit leichten Variationen.

Aber:
Sehr Gut rasiert bin ich immer noch Daumen hoch.

Am liebsten ist´s mir aber immer noch nicht erst z. Bspl. Morgens darüber sinnieren zu "müssen" Was ich denn nun nutze Zwinkernd - bin halt der "Hauptsache Gut rasiert" - Typ.

Es kann ergo auch mal vorkommen das ich in Kürze wieder über mehrere Monate das gleiche Set - Up zur Rasur nutze  angel, vielleicht wie momentan nur die Sorte der RS wechsele (Wie eben z. Zeit bei den drei Proraso - Rasierseifen) Zwinkernd.

Alles kein - persönliches - Problem Smiley.

Wenn dann wird zumindest die Woche über das Gleiche genutzt - lediglich für die "Rasur des Tages ..." mal etwas geändert weil Mann (0 Ich) ja nicht immer das Gleiche schreiben möchte ...

In diesem Sinne - macht mal Smiley.

MfG

Andreas
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Frank OZ
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« Antworten #10 am: 22. April 2014, 08:54:29 »

AndreasTV, Du bist der Weise unter uns! Daumen hoch

Natürlich hat die Forelei viel mit dem  Herumgehühnere querbeet durchs Utensilienarsenal zu tun und ist für Viele (wie auch für mich) Anlass, überhaupt die Marktwirtschaft in der Nassrasurnische zu befeuern. Aber spätestens nach einigen Hundert Schreibseln meldet sich das gute Gewissen und fragt: Was gibt es bei soviel hin und her eigentlich noch zu entdecken, außer ihm, den Unterschied?

Unterschiede sind für jeden anders und durch einen ständigen Wechsel des Setups wahrscheinlich endlos variierbar. Dabei wird der Unterschied aber womöglich zum Selbstzweck und verbaut Einem, brauchbare Unterscheidungen zu machen. Ob‘s mit einem Monatssetup anders wird, werde ich sehen.

Glatt mit Feather/Feather/Village Barber, Frank
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herzi
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« Antworten #11 am: 22. April 2014, 08:57:50 »

... spätestens nach einigen Hundert Schreibseln meldet sich ...

Selbst nach einigen tausend Schreibseln habe ich meine Neugier nicht verloren Lächelnd Lächelnd
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Gruß,
Stefan
MudShark
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« Antworten #12 am: 22. April 2014, 14:21:59 »

Mal ein anderer Blickwinkel, mehr nicht:

Vor ein paar Tagen habe ich mich (aus Neugier) erstmals mit einem Tech rasiert. Es war unangenehm, ungründlich, irritierend und machte überhaupt keinen Spaß.
Dennoch bin ich mir sicher, dass ich, würde ich nichts anderes als diesen Tech über ein oder mehrere Monate nutzen,
mit dem Ding irgendwann gut klar käme, so wie Millionen von Männern vor mir über Jahrzehnte hinweg.

Die entscheidende Frage ist nur: „WARUM sollte ich das tun?“ Ich bin in der glücklichen Situation, nicht auf den Tech angewiesen zu sein.
Und was wäre die neue Erkenntnis?
Das Ziel des Monats-Projekts sollte doch wohl sein, am Ende als besserer Rasierender dazustehen, oder?
Das wird man nach jedem Monat so oder so, zwangsläufig, einfach weil man durch Erfahrung lernt, egal mit welchem setup…

Ich denke, bei dieser für uns nun mal notwendigen Angelegenheit der Rasur sollte man einfach schauen,
dass es einem Spaß macht! Man muss ja niemandem was beweisen, Hobeln ist nicht Geige spielen,
es geht ja lediglich um die Verbesserung des Handwerks in Zusammenhang mit dem passenden equipment,
nicht um das Erreichen von Virtuosität.

Oder?

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"Wenn man bedenkt, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt."
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« Antworten #13 am: 22. April 2014, 14:30:55 »

Stimmt.
Es wird sicherlich niemand Karten kaufen wollen, um Dir beim Rasieren zuzusehen.  Grinsend
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Das Denken ist eine zu schwierige Sache, als dass jedermann darin herumdilettieren dürfte.
Tartuffe
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« Antworten #14 am: 22. April 2014, 14:37:23 »

Es wird sicherlich niemand Karten kaufen wollen, um Dir beim Rasieren zuzusehen.  Grinsend

Das gibt's ja bei Youtube gratis. Gut, man sieht da nicht den Kollegen MudShark (oder doch?), aber Mantic59, Geofatboy, Paul H. und wie die Hobelmeister alle heißen. Und DIE führen ja auch nicht immer wieder das selbe Gerät vor. Wie sagt der alte Lateiner? Variatio delectat.  Grinsend
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