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Autor Thema: Gesichtscremes mit Lichtschutzfaktor  (Gelesen 8128 mal)
Fidel
Neuling

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« am: 12. Dezember 2012, 22:56:52 »

Welche Gesichtscremes (für Männer) mit Lichtschutzfaktor kennt ihr, und wie sind eure Erfahrungen?

Ich kenne:

  • Florena Men Anti-Age Gesichtspflege Creme mit Tigergras LSF 10 (100 ml: 15,90 €): Noch nicht ausprobiert.
  • The Body Shop For Men Macawurzel Vitalisierende & Schützende Gesichtscreme (100 ml: 17,00 €): Ausprobiert und für gut befunden, leicht und belebend.
  • Kiehl's Facial Fuel SPF 15 (100 ml: 28,80 €): Ausprobiert und für gut befunden, dank Menthol besonders belebend.

Ich bin gespannt auf weitere Anregungen und Einschätzungen!
« Letzte Änderung: 06. Januar 2013, 22:45:28 von Onkel Hannes » Gespeichert
nessuno
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« Antworten #1 am: 13. Dezember 2012, 08:14:06 »

Wozu das? Um tatsächlich wirken zu können müsste der LF wesentlich höher sein. Dann müsste ständig nachgecremt werden.
Ergo: Überflüssig.
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tintin1
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« Antworten #2 am: 13. Dezember 2012, 09:12:14 »

In den Blogs von Dermatologen werden die immer wieder empfohlen. Auch im Winter.

Mir sind Cremes meist zu viel Chemie im Gesicht. Ich versuchs so einfach wie möglich zu halten. Außer im Sommer am Strand gehts gar nicht mehr anders ...
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infabo
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« Antworten #3 am: 13. Dezember 2012, 09:37:04 »

Dann müsste ständig nachgecremt werden.

Wie kommst du darauf?

Um Hautalterung vozubeugen ist vor allem der UV-A Schutz (neben dem UV-B) wichtig.
Im Prinzip sind Tagescremes mit UV-Schutz reine Geldmacherei. Erstens hält kaum eine Tagescreme den LSF ein, der auf der Packung steht und zweitens, diese Cremen sind teilweise unverschämt teuer. Für das Geld würde man dann schon eine hochwirksame Sonnenmilch mit dem x-fachen Inhalt bekommen.
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Fidel
Neuling

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« Antworten #4 am: 13. Dezember 2012, 09:54:45 »

Die Beiträge decken sich mit meinen Informationen: Die Wirksamkeit einer Gesichtscreme mit Lichtschutzfaktor ist meines Wissens geringer als bei Sonnencremes mit gleichem Lichtschutzfaktor, schlicht weil eine Gesichtscreme zurückhaltender aufgetragen wird. Dass ein solch leichter Schutz im Alltag unabhängig von der Jahreszeit sinnvoll sein kann, habe ich ebenfalls bereits mehrfach gehört.

Sonnencremes dienen für mich einem anderen Zweck: nicht dem Begleitschutz im Alltag, sondern dem gezielten Schutz beim Sonnenbaden. Nur beim Sonnenbaden bin ich auch gewillt, die fühl-, sicht- und riechbaren Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen. Als tägliche Gesichtspflege würde ich mich mit einer Sonnencreme nicht wohl fühlen.

Zwei kostspielige Kandidaten sind mir noch eingefallen:

  • Korres Ruskus & Chestnut Anti-Ageing Cream for Men (100 ml: 57,00 €): Noch nicht ausprobiert.
  • Ahava Age Control Moisturizing Cream SPF (100 ml: 59,00 €): Ausprobiert und für gut befunden, außerordentlich mattierend.
« Letzte Änderung: 06. Januar 2013, 22:46:22 von Onkel Hannes » Gespeichert
Stellar
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« Antworten #5 am: 13. Dezember 2012, 19:50:11 »

In den Blogs von Dermatologen werden die immer wieder empfohlen. Auch im Winter.

Mir sind Cremes meist zu viel Chemie im Gesicht. Ich versuchs so einfach wie möglich zu halten. Außer im Sommer am Strand gehts gar nicht mehr anders ...

Das glaube ich sofort.
Insbesondere die chemischen UV-Blocker stehen im Verdacht Allergien, "Sonnenallergie", etc. ergo neue Kunden zu fördern.

Wenn, dann müssen die SPF auch in entsprechender grosser Menge aufgetragen werden (das wird sehr oft unterschätzt). Da reicht eine angenehme Tagescrememenge definitiv nicht.
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Fidel
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« Antworten #6 am: 28. Dezember 2012, 12:38:44 »

Leserfrage in der neuesten test-Ausgabe: „Brauche ich jetzt im Winter eine Tagescreme mit Lichtschutzfilter?“

Antwort: „Wer den ganzen Tag im Büro verbringt und im Dunkeln nach Hause geht, braucht keine vor UV-Licht schützende Tagescreme. Die wenigen Sonnenstrahlen, die im Winter unsere Haut erreichen, sollten wir einfach genießen. Wer aber bei Schnee und gleißendem Sonnenschein lange Spaziergänge plant, sollte sich mit einem Sonnenschutzmittel vor den Strahlen schützen. Schnee reflektiert die ultraviolette Strahlung und macht sie intensiver. Das hat schon zu manchem Sonnenbrand geführt, der möglichst vermieden werden sollte. Tipp: Wenn die Haut im Winter kurz nach dem Cremen wieder spannt, sollten Sie auf eine fettreichere Gesichtscreme umsteigen – oder tagsüber eine gehaltvolle Nachtcreme verwenden.“

Mein letzter Amateurtest: Lab Series Daily Moisture Defense Lotion SPF 15 (100 ml: 75,90 €): Leicht und angenehm, aber ohne auffällige Vorzüge, die den Premium-Preis rechtfertigen würden.

//mod: Haufen Links zu gewerblichen Seiten aus Fidels Beiträgen entfernt. Fidel, bitte unterlasse das dauernde setzen von externen Links zu gewerblichen Seiten.
Hannes, MOD-Team
« Letzte Änderung: 06. Januar 2013, 22:49:32 von Onkel Hannes » Gespeichert
AndreasTV
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« Antworten #7 am: 29. Dezember 2012, 05:50:32 »

Mein unbedeutender "Senf" dazu:
Das Heute fast Überall in den Cremes & Lotionen dieser vermeintliche "LSF" "verbaut" wird dürfte seinen Grund darin haben das wie in der Nahrungsmittelindustrie das synthetische Vitamin C Billigst hergestellt werden kann und letztendlich eine Art "Plus" für den Verbraucher suggerieren soll = Mehr erhoffter Absatz  angel.

Wie schon Richtiger-weise geschrieben wurde ist doch eine meistens oft unterschätzte Menge an Sonnenschutzmittel vonnöten um seinem Zweck entsprechend zu wirken Zwinkernd.
Wenn ich im Sommer z. Bspl. oft sehe mit wie Wenig sich "Eingecremt" wird  Augen rollen und die Flaschen So quasi Jahre ausreichen  Afro Daumen runter ...
Bei sachgerechter Anwendung dürfte je nach Körperfläche ein z. Bspl. 200 ml - Flasche Sonnenschutzmittel in max einer Woche aufgebraucht sein Zwinkernd.

MfG

Andreas
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Stellar
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« Antworten #8 am: 15. Januar 2013, 20:13:39 »

Stimmt genau AndreasTV. Daumen hoch

Ich habe von einer Studie gelesen wo geschaut wurde wer mehr Hautkrebs hat: "Büroarbeiter" gegenüber "Freiluftarbeitern" (Bauarbeiter, Förster, etc.).
Was kam heraus: Taraaa:   Büroarbeiter bekamen mehr Hautkrebs...

Wobei man alle Studien immer mit Vorsicht und gesundem Menschenverstand geniessen sollte...

Garantiert ungesund ist sicher ein Sonnenbrand.

Heimtürkisch ist im Winter in den Bergen auch Nebel.
Im Nebel bekommt man sehr schnell einen Sonnenbrand obwohl man die Sonne nicht sieht.
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Stellar
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« Antworten #9 am: 18. Januar 2013, 11:44:32 »

Eine andere Studie zu dem Thema fand heraus, dass die Leute, die Cremes mit LSF benutzten, häufiger Hautkrebs hatten als die, die keine nutzten.

Ob es nur daran lag, dass die, welche LSF nutzten auch häufiger an der Sonne waren, weiss man nicht...

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nessuno
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« Antworten #10 am: 18. Januar 2013, 12:19:21 »

Ne Balaclava könnte helfen.
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Stellar
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« Antworten #11 am: 18. Januar 2013, 19:21:12 »

Ne Balaclava könnte helfen.

Stimmt. Daumen hoch Guter Tip. Ich musste erst googlen was das ist... Lächelnd

Das ist mit Sicherheit eine der gesündesten Arten sich im Winter vor Sonne zu schützen.
Einzig in der Stadt könnte es Probleme geben von wegen Vermummungsverbot. Teuflisch
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AndreasTV
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« Antworten #12 am: 19. Januar 2013, 06:22:46 »

Hallo Smiley.
Ich denke das die Leute einfach zu Sorglos im Umgang mit der Sonnenstrahlung sind  Daumen runter.
Es wird - ist ja gerade im Sommer Gut zu beobachten teilweise - zu wenig Sonnenschutzcreme etc. aufgetragen, dazu noch meistens erst Direkt vor dem Sonnen (Sonnenschutzcremes sollten Allgemein schon ca. 30 Minuten Vor der Besonnung aufgetragen werden).
Dann wird wohl ebenso oft nur Einmal aufgetragen anstatt den Scutz rechtzeitig zu erneuern Zwinkernd und und und ...

Nicht zuletzt wird nicht auf das eigene Hautgefühl "gehört" / geachtet und Selbst bei einer schon zu sehenden Hautrötung einfach weiter "Gebraten"  Augen rollen Teuflisch.

Selbst nutze ich seit Kindheitstagen keine Sonnenschutzprodukte ( Schweigend) da ich noch Keines gefunden habe bei welchem ich nicht "Wie unter einem Zelt schwitze", achte aber sehr auf mein Empfinden beim z. Bspl. Radeln, Schwimmen etc. = Beim kleinstem Anzeichen das meien Haut "Überhitzt" oder sich Sonst-wie "Unnatürlich" verhält (z. Bspl. "Hitzepickelchen") gehe ich in den Schatten und ziehe mir oft dann auch Was Beschattendes  über.

Bis jetzt hat´s wohl So funktioniert =
War vor Kurzem zur Hautkrebsvorsorge mit negativem Befund / keinerlei Anzeichen irgendwie entarteter Muttermale etc. Zwinkernd (Habe von Natur aus nicht wenige Muttermale).

Kurz-um:
Es wird sich zu oft und unrichtiger weise auf die angebotenen Hilfsmitelchen verlassen ohne Selbst Eigenverantwortung zu übernehmen ...

MfG

Andreas
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Stellar
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« Antworten #13 am: 23. Januar 2013, 21:11:14 »

Da triffst du wohl den Nagel auf den Kopf Andreas. Daumen hoch

Ich mache das auch so wie du. Die Haut langsam an die Sonne gewöhnen. Früh genug vor der Sonne schützen. Hut tragen etc.
So geht das fast immer ohne Mittelchen.
Ausser natürlich "Extremsituationen" wie lange Zeit bei Sonne im Schnee oder am Meer. Wenn ich nicht vor der Sonne fliehen/schützen kann brauche ich halt doch ausnahmsweise eine Creme.  Nach meiner Erfahrung nützen die Mittelchen eh nicht gegen "Sonnenallergie", nur gegen Sonnenbrand.


Interessant ist auch, dass man sich in den meisten heissen Ländern langärmlig oder mit wallenden weiten Gewändern kleidet.
Nur bei uns reissen sich die Leute bei Hitze die Kleider vom Leib und meinen das sei kühlend. Augen rollen
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