gut-rasiert
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Autor Thema: Geeigneter Anreiber  (Gelesen 1092 mal)
Harvey
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Beiträge: 440



« am: 22. August 2008, 22:14:02 »

Servus Schärfspezialisten,

ich habe folgende Steine: 800er King, 1000/3000er Kombi Naniwa, BBB 5000 laut Zertifikat, 8000 Thüringer von MST

Beim Thüringer ist ein Bruchstück dabei zum anreiben. Jetzt meine Frage: Kann ich das Stück auch zum anreiben der anderen Steine nehmen?
Ich denke wegen Kornverschleppung muss ich mir keine Gedanken machen, da es sich ja beim Anreiber um die feinste Körnung handelt oder bin ich falsch gewickelt?

Für eure Hilfe dankt
Harvey
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„Mit bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt, hat sich noch niemand den Magen verdorben.“ Winston Churchill
AlterFreund
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DAS ist ein Messer...


« Antworten #1 am: 22. August 2008, 23:15:27 »

Ich habe auch schon testweise den kleinen Thüringer zum Anreiben verwendet. Das ergab keinerlei Probleme.
Allerdings habe ich mir dann doch bei Dick so einen kleinen gelben japanischen Anreiber geholt.
Bei dem merkt man richtig wie der den anderen Stein sauberreibt.
Grüße!
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Meine Ausrüstung: Rasierseifen:25 / Rasiercremes:32 / After-Shaves:19 / Rasierpinsel:13 / Rasierhobel:5 / Rasiermesser:46 / Schleifsteine: 16
Haute Montagne - Lang und hoch lebe mein geliebter Pyrenäen-Dachs !     Grinsend
moviemaniac
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« Antworten #2 am: 23. August 2008, 09:50:40 »

Geheimtipp: DMT Diamantplatte der Körnung 1200. Gibt's auch als kleine, kostengünstige 4"-Version. Damit lässt sich alles anreiben.
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bartmann
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« Antworten #3 am: 22. Oktober 2008, 19:37:25 »

Hallo Harvey,

ich nehm den kleinen Thüringer Anreiber auch für den Belgier , ist kein Problem.

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Paysbas
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WWW
« Antworten #4 am: 08. November 2008, 21:47:37 »

Hallo Harvey,

ich habe jetzt von jede meiner Steine ein kleines Bruchstück (extra gekauft!). Es gefällt mir super. Der Stein wird plan geschliffen und es entsteht ein super Schleifschlamm. Nachher spüle ich den Schlamm weg und wird der Stein feiner vom Schleifen. Auch brauche ich mich keine Gedanken wegen der Körnung machen.

Übrigens die Anreiber sind teilweise kleine Abfallstücke.
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Herzliche Grüße aus Oberschwaben, 
Paysbas
Meisterd
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« Antworten #5 am: 26. Dezember 2016, 13:51:58 »

Fragen an die Spezialisten zum Anreiben von Naniwa Superstones:

Erfreulicherweise mache ich zurzeit -mich selbst beeindruckende-
Fortschritte bei der Schärferei meiner Klingen.
An der Stelle vielen Dank an die vielen Schreiber, die es mir ermöglichten,
die für mich wichtigen Informationen zusammen zu lesen!

Die am besten reproduzierbaren Ergebnisse erreiche ich aktuell mit meinen Naniwas,
plus Chromoxid. Mein Escher kommt jetzt auch öfter ins Spiel, da übe ich aber noch.

Für meine Naniwas 1K, 2K, 5K und 10k habe ich mir einen Anreiber zugelegt,
der mir zumindest bei den 1K und 2K hervorragende Wirkung zeigt.

Macht der Anreiber auch bei den feineren Steinen Sinn?
Schließlich ist es ein 600er Anreiber, und ich weiß nicht, ob er unpassende Partikel
auf den Steinen zurücklässt.

Und: Brauche ich für jeden Stein einen eigenen Anreiber, um nicht ungewollt
Schleifpartikel vom Gröberen zum Feineren zu verfrachten, oder reicht Abspülen?

Freue mich auf Aufklärung!





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Siegburger
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« Antworten #6 am: 26. Dezember 2016, 14:49:42 »

Wenn du den kleinen braunen Würfel von Naniwa meinst, ist dieser eigentlich nur zum reinigen der Steine gedacht. Wenn du damit, dann den Stein anreiben willst, also Schleifschlamm erzeugen willst, wirst du feststellen, dass dieser dann auch immer eine bräunliche Einfärbung hat. So hast du dann auch entsprechende Partikel von dem Anreiber im Slurry. Optimal wäre es, wenn es die Anreiber in den Körnungen der jeweiligen Steine gäbe. Ob überhaupt bei den NNS ein Schleifschlamm erzeugt werden muß, wird kontrovers diskutiert. Ich habe mich dazu entschlossen, es mit einem DMT mini schärfer extra fein 1200 grit zu versuchen. Da dieser aber noch nicht den Weg zu mir gefunden hat, kann ich erst später von dem Ergebnis berichten.

Mit besten Grüßen
Siegburger
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Ne schöne Jrooß ahn all die, die unfehlbar sinn.
BastlWastl
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« Antworten #7 am: 26. Dezember 2016, 18:02:14 »

Wie Siegburger schon passend beschrieben hat ist der Naniwa Dressing Stone nur zum reinigen geeignet, das ist kein Anreiber!

Aber sehr nützlich.

Die Naniwa Steine benötigen keinen Anreiber! das ist ohne besser......

Grüße wAstl.
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Meisterd
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« Antworten #8 am: 26. Dezember 2016, 22:28:52 »

Das ging aber schnell. Vielen Dank!

Dann werde ich mit dem Dressingstone künftig reinigen, nicht anreiben.

In den kleinen Braunen zu investieren war dennoch keine schlechte Idee,
die Steine danken die Reinigung mit spür- und hörbarer Verbesserung.

Und steinschonender ist es wohl auch, wenn ich da an das bisherige
Öffnen mit der Diamantplatte denke....

Ich wünsche Euch, wie auch dem Rest der Bande hier,
einen guten Rutsch, und alles Gute fürs neue Jahr!



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