gut-rasiert
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Autor Thema: Club der "Schrägen Vögel"  (Gelesen 7123 mal)
Heresy
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veni, vidi, violini


« Antworten #165 am: 11. Dezember 2016, 21:49:20 »

Dann ist zumindest klar, dass Sonnal ihn (auch) verkauft hat. Danke für die Hilfestellung!
Hier nochmal ein paar Bilder aus der gleichen Perspektive.

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Gruss, Rainer
titanus
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« Antworten #166 am: 11. Dezember 2016, 21:59:00 »

Ein schöner Hobel!
Und noch schöner ist es, dass er jetzt einen Namen hat.  Daumen hoch

super

titanus
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Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.

Epikur
Herne
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« Antworten #167 am: 11. Dezember 2016, 22:53:46 »

Na also, dann ist die Nuss ja geknackt! Daumen hoch

Hätte mich auch stark gewundert - wer, wenn nicht wir ...?! angel Natürlich mit Torsions-Geheimwaffe efsk. Grinsend
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efsk
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« Antworten #168 am: 12. Dezember 2016, 12:02:38 »

Torsions-Geheimwaffe efsk

 Grinsend Grinsend Grinsend Grinsend Grinsend Grinsend Grinsend Grinsend
Steht jetzt in meinem signature im Holländischen Forum  Grinsend
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Verzeih mir mein Deutsch. Ich bin ein Holländer.
Der Bremer
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« Antworten #169 am: 12. Dezember 2016, 13:49:12 »

Das war ne spannende Kiste.  Grinsend
Hat Spaß gemacht mitzulesen und die Sache zu verfolgen.  Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch
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Mfg : Heiko

Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es :
Bertrand Russell
Standlinie
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Nassrasur? Nein danke? Ja bitte!


« Antworten #170 am: 12. Dezember 2016, 16:21:19 »

Es ist wieder einmal bemerkenswert, wie schwierig es sein kann, einem unbekannten Hobel einen Namen oder auch Hersteller zuzuordnen. Ich konnte da zur Zeit nicht mitreden, da der größte Teil meiner Hobelsammlung, die ich sonst für Vergleichszwecke herangezogen hätte, momentan in Kisten eingepackt ist (Renovierungsarbeiten Badezimmer und angrenzenden Flur).

Trotzdem möchte ich noch einen hilfreichen Hinweis geben, der das Suchen zumindest etwas eingrenzen kann. Mit den Griffen kommen wir hier im Forum weitestgehend klar. Aber wir tun uns oft schwer mit der Zuordnung eines Hobelkopfes, zumal dieser nur in Ausnahmefällen eine Markierung trägt. Unverwechselbar ist allerdings die Dicke der Hobelkopfgrundplatte. Entweder sie besteht aus gestanztem Blech, dann ist sie dünn. Oder aber sie besteht aus Zinkdruckgruss/Messing, wobei diese Grundplatte dann entweder richtig dick ausfällt (z.B. bei Sonnal) oder aber etwas dünner (z.B. Apollo und Ibsen). Wenn wir also einen (noch) unbekannten Hobel vor uns liegen haben, würde es allen Helfern zur Identifizierung helfen, neben schönen Bildern auch noch die Dicke der Grundplatte mitgeteilt zu bekommen. Jeder kann dann bei seinen Hobeln nachsehen, ob das entsprechende Hobelmodell in die nähere Auswahl kommen könnte.
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Mit freundlichem Gruß von Standlinie.

Die Nachhaltigkeit einer gründlichen Nassrasur zeigt sich am nächsten Morgen an nur gering und gleichmäßig neugebildeten Bartstoppeln.
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