gut-rasiert
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Autor Thema: Eine Schärfanleitung für japanische Natursteine (Ohzuku)  (Gelesen 21378 mal)
Rokediet
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« am: 30. Juni 2011, 08:53:01 »




Da ich in letzter Zeit viele Mails von interessierten Einsteiger in diese Schärf-Variante, sowie von enttäuschten Ohzuku Besitzern erhalten habe, möchte ich hier meine Erfahrungen mit euch teilen.

1. Grundwissen
2. Grundausstattung
3. Fakten
4. Schärfanleitung

1. Der Ohzuku ist ein Japanischen Naturstein der für unseren Gebrauch wohl das beste Preis/Leistungsverhältnis aufweist.
Der Ohzuku wird von einigen Verkäufern in dem Bereich von 8'000 bis 12'000 eingestuft. Tatsache ist, der Ohzuku ist mit den richtigen Naguras im Bereich von ca. 3'000 bis 40'000 und mehr einzustufen.
Das mögliche Endergebnis wird durch die Härte des Ohzuku bestimmt. In der Regel werden die Ohzuku mit "LV5" angeboten. Je härter desto feinere Ergebnisse sind möglich.

Die Preise werden nach Grösse, Gewicht und Erscheinungsbild berechnet. Für uns Hobbyschärfer ist wohl die "razorsize" (ca. 14x8cm) zu empfehlen. Dabei ist es nicht wichtig ob der Stein absolut gerade Ränder und eine plane Unterseite aufweist. Es gilt: Hässliche Steine sind billiger und leisten das gleiche wie hübsche und teure Steine.

Steinkauf ist Vertrauenssache:
Zu erkennen sind die Ohzukus an diesem Stempel



Einen ungemarkten Stein ist optisch nicht zu bestimmen. Farbe und Struktur sind von Stein zu Stein verschieden und bieten kein Erkennungsmerkmal.

Schreibt die Händler persönlich an und fragt nach einem Stein der explizit für Rasiermesser geeignet ist. Die namhaften Händler sind stets bemüht den Kunden optimal zu beraten und werden den empfohlenen Stein vor der Vermittlung testen.

2. Grundausstattung:
Meine Empfehlung

- 1000er Schleifstein (um die Facette zu setzten)
- (3000er beschleunigt das Scharfen und bietet einen guten Einstig für den Ohzuku)
- Ohzuku
- Japanische Natur-Naguras (Botan, Mejiro,( Tenjou, Koma,) Tomo)
- (Zum abrichten empfehle ich eine 8" DMT Diamantplatte mit dem Gritt von 325)
- Lupe
- Übung

3. Fakten
Der Ohzuku ist keiner bestimmten Körnung zuzuordnen. Es gilt je härtet desto Feiner.
Geschärft wird grundsätzlich mit dem erzeugten Slurry von den Naguras, synthetische Naguras (Naniwa, King und co) sind unbrauchbar.



Die Naguras (ausser dem Tomo) bestehen aus Ablagerungen von Vulkanasche die in dünnen Schichten abgebaut werden.

Der Gritt (Körnung) wird durch die Naguras bestimmt.
Botan = Mittel
Mejiro = Fein
Tenjou/Koma = Sehrfein

Mit den Naguras wird auf dem Ohzuku ein Slurry erzeugt, der die Schleifpartikel beinhaltet und diese auf der Oberfläche des Ohzuku ablagert. Der Ohzuku dient in den ersten Schritten nur als Träger für die Schleifpartikel.

Als letzter Schritt wird der Tomo Nagura verwendet. Dieser ist nichts anderes als ein Stück von einem noch Härteren Schleifstein. Mit diesem wir ein Slurry erzeugt, der durch den Abtrag von Ohzuku zustande kommt. Dieser Slurry wird durch das Schärfen gebrochen und somit immer feiner. Ähnlich wie beim GBB. Durch das stetige verdünnen dieses Slurry wird das Ergebnis immer feiner, bei sehr harten Ohzukus bis hin zur Spiegelpolitur.


4. Schärfanleitung

Zuerst wird wie gewohnt mit einem groben Stein eine Facette gesetzt. Für diesen Arbeitsschritt würde ich einen 1000er empfehlen. Je nach Zustand der Klinge...
Durch einen 3000er kann die Facette verfeinert werden und erleichtert den Umstieg auf den Ohzuku.

Nun wird der Ohzuku mit einigen Tropfen Wasser befeuchtet (nicht wässern!).
Mit dem Botan Nagura wird nun ein Slurry erzeugt. Dies geschieht durch gleichmässige Bewegungen mit möglichst wenig Druck auf der ganzen Oberfläche des Ohzuku.
Hierbei gilt zu beachten das der Nagura kein scharfen Kanten oder Risse aufweist aus denen gröbere Ausbrüche in den Slurry gelangen können.
Weniger ist mehr. Es reicht einen leicht milchigen Slurry anzureiben. Lieber einige Male den Slurry erneuern als eine dicke Pampe die nichts abträgt und verklebt.

An der Haftung des Nagura ist zu erkennen ob der Ohzuku noch plan ist. Wenn sich der Nagura am Stein festklebt ist die Oberfläche beider Steine optimal. Es ist sogar möglich den Ohzuku am Nagura hochzuheben!

Nun kann mit dem Schärfen begonnen werden. Wie ihr die Klinge bewegt ist irrelevant, wichtig ist nur das ihr den Arbeitsschritt mit jedem Nagura widerholt bis ihr auf der ganzen Länge der Klinge einen Slurry-undercut erkennen könnt. (Siehe Schärfanleitung Gebler Belgischer Brocken, Dilucote)

Kontrolle mit der Lupe:

Ich verwende eine 60x Lupe mit Leuchtquelle. Eine 10x Lupe dürfte auch ausreichen sein. Zu beachten ist, dass der Einfallwinkel des Lichtes das Bild der Facette stark beeinflussen kann.
Es dürfen keine Ausbrüche oder verhältnissmässig tiefe Krazter mehr zu erkennen sein. Fehler können in den folgenden Arbeitsschritten nicht kaschiert werden.

Danach gründlich die Klinge, den Ohzuku und die Hände Waschen.

So wird jeder Nagura durchgearbeitet bis ein einheitliches Schleifbild (Wolken) zu erkennen sind.

Der Tenjou oder Koma sind "nice to have" aber nicht unbedingt erforderlich. Mit diesen kann der Letzte Arbeitsschritt verkürzt werden.

Nun wird mit dem Tomo-Nagura ein Slurry angerieben. Dies kann sehr Aufwändig sein, je nach Härte des Ohzuku kann dies mehrere Minuten in Anspruch nehmen. Bei meinem Ohzuku (LV5+ ist es beinahe unmöglich)

Nun schärft ihr das Messer bis zum Slurry-undercut, danach den Slurry mit einem Tropfen Wasser verdünnen und das ganze wieder von Vorne, bis ihr auf dem blanken Stein und reinem Wasser arbeitet. Wen die Facette optimal vorbereitet und akkurat gearbeitet wurde, sollte sich die Klinge richtig am Stein festkleben. Wichtig ist auch hier das ihr absolut ohne Druck arbeitet.

Jetzt kommt noch das Ledern. Die Japaner empfehlen einige Züge auf Leinen oder Chromoxid. Jedoch nicht übertreiben um nicht die ganze Arbeit zu Nichte zu machen.

Beim Leder ist zu beachten das der Druck auf den Rücken der Messer ausgeübt wird und nicht auf die Facette. Somit kann verhinder werden, dass die Facette ballig wird.

Jetzt noch einige Tipps aus meinen Erfahrungen:

Langsames Arbeiten bringt schnelleren Erfolg. Schnelles Arbeiten führt zu Flüchtigkeitsfehlern und verhindert das die Facette optimal auf dem Stein anliegt.

Der Druck sollte von jedem Arbeitsgang zum nächten vermindert werden.

Abkleben ist zwar schonend für den Rücken jedoch verhindert es eine optimale Auflage der Klinge.

Haartest vom Stein ist keine Referenz. Auch mit einer Säge kann man einen Ast abschlagen.

Zu guter Letzt:

Meine Referenzen;
Ich habe nun schon den zweiten Ohzuku, mit diesen Steinen habe ich schon über 150 Messer geschärft und konnte inzwischen ein reproduzierbares Ergebnis erzielen.

Viele Wege führen nach Rom, dieser ist momentan mein direktester.

Gruss Rolf


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Fynn1177
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« Antworten #1 am: 30. Juni 2011, 09:10:15 »

Danke das Du uns an Deiner Erfahrung teilhaben lässt lieber Rolf.
Habe schon mit den Ohzuku geschärft (leider nur Leihgabe)
Meiner Meinung und Erfahrung nach Preis/Leistung ---> bester Stein in der Mitte und als Abschluss den es für Rasiermesserschärfen gibt.
Hoffe das ich mal irgendwann mal ein gutes Angebot sehe damit ich mir einen zulegen kann.

 
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perteges
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« Antworten #2 am: 30. Juni 2011, 09:43:27 »

Danke für diesen informativen Beitrag.

Ich habe den gleich mal oben festgepinnt^^
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Kirk
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« Antworten #3 am: 30. Juni 2011, 09:46:00 »

Danke das Du uns an Deiner Erfahrung teilhaben lässt lieber Rolf.
Habe schon mit den Ohzuku geschärft (leider nur Leihgabe)
Meiner Meinung und Erfahrung nach Preis/Leistung ---> bester Stein in der Mitte und als Abschluss den es für Rasiermesserschärfen gibt.
Hoffe das ich mal irgendwann mal ein gutes Angebot sehe damit ich mir einen zulegen kann.

 

Den auf dem du schon geschärft hast, war mal meiner. Die gibt es für kleines Geld und in guter Qualität beim japan-messer-shop.
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Sicknote
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Schuhe sind meine neuen Rasiermesser


« Antworten #4 am: 30. Juni 2011, 09:57:25 »

schöne anleitung rolf allerdings möchte ich in nicht nur einem Punkt etwas widersprechen bzw. etwas hinzufügen.
Als erstes muss es kein Oozuku sein! Es funktioniert mit jedem sehr harten Japanischen Naturstein, z.B. Nakayama asagi, Shoubudani etc.
Der tenjou ist laut einigen quellen wie etwa jim rion oder auch maxim eher wie der mejiro einzuordnen, wenn das bei dir anders ist, hast du mit deinem Tenjiou glück gehabt. Wie bei jedem Naturstein gilt hier natürlich auch, dass keiner wie der andere ist.
also man kann eigentlich sagen wer einen mejiro hat, braucht keinen tenjiou und umgekehrt. Wenn man natürlich beide hat ist es schön. Lächelnd Des weiteren gibt es die naguras in verschiedenen Qualitätsstufen. Hierbei sollte auf die Stempel des Naguras geachtet werden. Der Koma in höchster qualität ist eigentlich so gut wie garnichtmehr zu bekommen und wenn dann ist er sehr sehr teuer.
Am allerwichtigsten ist es meiner Meinung nach aber den Tomonagura zu haben. Reibt man den Oozuku mit etwa einem DMT stein an, nehmen die Schärfpartikel die Größe der DMT Körnung an und brauchen somit viel viel länger um auf ihre kleinste größe zu brechen. Ich habe es nicht glauben wollen, dass es wirklich so ist, seit ich aber mit dem Tomonagura anreibe, sind meine Ergebnisse um ein vielfaches besser geworden und ich musste nicht mehr so lange auf dem Stein bleiben. Was Feinheit angeht finde ich nicht, dass ein zwingender zusammenhang zwischen Härte und Feinheit besteht. Ich habe 3 Oozukus und 1 Nakayama Asagi, alle sind verschieden hart und alle bringen Top Ergebnisse und die Unterschiede sind nach Chromoxyd und Ledern nicht mehr zu merken im Gesicht. (also ich kann das nich). Der gravierenste Unterschied ist für mich das Schärfgefühl. Jeder meiner Steine fühlt sich total anders an. Der eine ist sahniger und der andere fühlt sich eher richtung marmor an. Auch ist mir aufgefallen, dass der eine besser mit solinger stahl zurecht kommt, während ich mit dem anderen ein besseres Gefühl bei den Kamisoris habe.
Wichtig ist: Übung macht den Meister. Es ist ein Naturstein und man sollte ihn "kennenlernen". Also nicht nach 3 nicht ganz so guten ergebnissen den Kopf in Sand stecken.

Hoffe, das stört dich nicht, wenn ich es hier noch etwas ergänze

Tips zum ausprobieren:

1. bei superharten steinen ist es einfacher einen slurry anzurühren, wenn man den stein erst mit nur ein paar tropfen wasser bedeckt, je weniger, desto einfacher wirds. (schwer isses trotzdem) Es lohnt sich aber!!!!!

2. ohne ledern direkt vom Stein rasieren. So kann man den Stein objektiv beurteilen. Ich habe das mit allen meiner vier naturjapaner gemacht und habe, bis auf zwei ausnahmen, sehr sehr sanfte Rasuren gehabt. Bei den beiden Ausnahmen lag es nicht am Stein sondern an einem etwas größerem Staubkorn, was miniausbrüche in die Facette gemacht hat.

3. Immer drauf achten, dass die Steine sauber sind beim schärfen! Ein kleines Haar und man kann von vorne beginnen. Lieber einmal zuviel abgewaschen und slurry angerührt als einmal zu wenig.

3.1. Die Naguras nie mit der anreibfläche nach unten auf den Tisch oder sonstwohin legen und vor dem Anreiben abwaschen!

4. Naturnaguras sind nicht zwingend nötig. Wenn man keine Möglichkeit hat, die Naguras zu bekommen, kann man den Stein auch ohne Probleme nach dem 8000er Stein benutzen, angerieben mit dem Tomo Nagura. Wichtig ist hier, dass die Vorbarbeit genau und sauber ist. Ich es sogar mal ausprobiert den Stein direkt nach dem Shapton 2k angerieben mit der DMT karte zu benutzen. Nach 3 maliger Schlammerneuerung ist selbst das möglich. (wenn auch etwas zeitaufwändig. Lächelnd) Auch bringt bei einigen Steinen nur mit Wasser abzuschließen (30-60 Züge/Schübe) eine Verbesserung. ---> ausprobieren lohnt sich!

5. Was sehr sehr wichtig ist beim abrichten: Nach dem Schleifpapier oder dem DMT den Stein mit einem anderen feinen Stein zu finishen. Sollte man keinen Haben tuts auch der kleine Nagura. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass man möglichst gleichmäßig über den Stein reibt. Danach bitte äußerst penibel abwaschen!

6. Das Abwaschen des Steins nach jedem Nagura äußerst penibel beachten und nicht nachlässig sein. Lächelnd

Zum Kauf noch ein paar tips:

1. Niemals blind einfach von der Homepage kaufen, egal wo!!! Das gilt im Grunde für alle Naturjapaner. Hat Rolf ja bereits so geschrieben.

d.h.

2. Verkäufer kontaktieren und fragen, ob er den Stein getestet hat und ihm sagen, was man möchte.

wenn er ihn getestet hat: 1. was hat er für einen Eindruck von dem Stein. 2. kann er was genaueres zur Härte sagen? 3. Wie ist das Schärfgefühl. etc.

wenn nicht: ihn bitten das zu tun oder aushandeln den Stein testen zu dürfen und bei nicht gefallen ihn zurückzugeben. (Hier darf man den Stein vorher allerdings nicht abrichten, da dadurch meist der Stempel verschwindet).

3. Auf einschlüsse in der Schärffläche achten. Sind kleine Einschlüsse (Flecken) (Ich meine keine Verfärbungen) zu sehen, kann es sein, dass diese Härter sind als der Rest vom stein und man somit ein wirklich schlechtes Gefühl beim Schärfen hat. Es ist so 50/50 ob es so ist. Ich habe einen Oozuku mit einschlüssen der wunderbar funktioniert. Ich habe aber auch schon einen getestet, bei dem das nicht so war.
Eigentlich gilt: Je homogener die Fläche aussieht, desto besser.

4. Beim Kauf gleich nach einem Tomonagura fragen. Tomonagura sollte ein Nagura sein, der möglichst gleich hart oder etwas härter ist wie der Hauptstein. Bei weicheren entsteht sonst der Slurry vom Nagura. Kann gut sein, muss aber nicht.


hier noch ein paar fotos von meinen oozukus:

lv5+ (sehr sahniges schärfgefühl)


lv5 (dafür unübliches muster) Lächelnd


lv5++ (nicht ganz so sahnig wie der oben, dafür etwas feiner und härter)


Naguras:

von links nach rechts: Botan, Mejiro, Koma




« Letzte Änderung: 30. Juni 2011, 10:40:57 von Sicknote » Gespeichert

Fynn1177
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« Antworten #5 am: 30. Juni 2011, 09:59:52 »

Die kenne ich spekuliere aber noch auf einen Lv5 (härter)
aber leider auch teurer.
Wusste nicht das es Deiner ist Kirk.
Zufälle gibt es. Den Stein hätte ich nie veräußert.
Hattest Du Deinen von Japanmessershop?
Gruß Nils
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« Antworten #6 am: 30. Juni 2011, 10:02:56 »

Prima Rolf da hast Du Dir ja richtig Arbeit gemacht das so schön zu beschreiben. Wir sehr hilfreich sein beim testen meines neuen Ohzuku mit dem Tomo- Nagura . Danke schön Rolf ! Daumen hoch @ Finn 1177 : So teuer sind die Ohzukus doch nicht ,gibt es ab 55,00-bis ca.80 ,00 Euro in der Razor-Stone -Form bei den Hories . Lass einfach mal eines der krummen Säbel aus der Bucht weg und Du holst Dir einen Stein dafür . Zwinkernd
Gruß
Dieter
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« Antworten #7 am: 30. Juni 2011, 10:08:26 »


Vielen Dank für euer Interesse und Weiterführungen.

@Sicknote

Habe gehofft das du meinen kleinen Bericht noch ergänzen und ggf. korrigieren wirst. Schliesslich hast du mich zu diese "Sucht" getrieben. Danke Dir!  Daumen hoch

Gruss Rolf
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« Antworten #8 am: 30. Juni 2011, 11:03:05 »

@ Sicknote : Timo ,der Mejiro in der Mitte ,ist das einer der Steine die man bei machen Händlern zBsp. bei Dick bekommt für ca.12,00 Euro . Sieht auch so aus mit den gelb -braunen Muster und soll um 3000er Körnung haben.
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« Antworten #9 am: 30. Juni 2011, 11:18:23 »

hey,

was die bei dick verkaufen weiß ich nicht. optisch kommt der stein von superbruno dem schon recht nahe. Ich habe aber bereits auch mejiros gesehen, die vollkommen anders aussehen. Sicher kann man sich eigentlich nur sein, wenn die stempel drauf sind.auf dem stein unten rechts heißt übrigens die höchste (beste) klasse.
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« Antworten #10 am: 30. Juni 2011, 11:26:00 »

Hallo Timo !
Ja und Ronny hat den von Dick soweit ich mich erinnere . Ich habe auch  zwei Steine ,einen von Dick und der andere vom japan-werkzeuge .de gekauft. Da war er aber in weiß abgebildet so wie der Botan und hatte mich schon gefreut einen anderen zu bekommen . Geliefert wurde natürlich so ein gelber-weißer mit braunen Streifen drin.Stempel sind da auch drauf,nur lesen kann ich dat nich .
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« Antworten #11 am: 30. Juni 2011, 11:38:12 »

vergleiche die mal mit meinen steinen. unten links ist die bezeichnung. ausser bei dem ganz rechts, da isses oben rechts. Lächelnd da steht dann botan, mejiro, koma. wie tenjou aussieht siehst du bei rolfs bild. es ist der unter dem tomo nagura. sollte es anders aussehen, kommt es entweder aus einer anderen schicht, oder es ist komplett ein anderer nagura
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Kirk
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« Antworten #12 am: 30. Juni 2011, 11:38:34 »

Die kenne ich spekuliere aber noch auf einen Lv5 (härter)
aber leider auch teurer.
Wusste nicht das es Deiner ist Kirk.
Zufälle gibt es. Den Stein hätte ich nie veräußert.
Hattest Du Deinen von Japanmessershop?
Gruß Nils

Er war mir persönlich zu langsam.

Und dafür habe ich jetzt einen schönen Hängeriemen aus Latigoleder! Grinsend

Ja der war vom Japanmessershop, hat 70,-- Euro gekostet
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« Antworten #13 am: 30. Juni 2011, 11:42:38 »

Hast du ihn angerieben?
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Fynn1177
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« Antworten #14 am: 30. Juni 2011, 11:45:36 »

Danke Dir für die Info
Werde einen ordern und nach dem 10000 Naniwa SS einsetzen.
Poliert zwar nicht so schön aber die Rasuren werden noch etwas sanfter. (meine Erfahrung)
Gruß Nils
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