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Autor Thema: Elektrischer Haarschneider  (Gelesen 16215 mal)
günni
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Viva Colonia


« Antworten #15 am: 05. Mai 2010, 20:40:19 »


EDIT: Günni, genau so sieht meiner fast aus wie in dem von Dir verlinkten Thread. Ich kann den nur empfehlen, das Gerät kann nur mechanisch verschleissen. Der ist für 15-20 min Scheerzeit einfach nur überdimensioniert, da passiert elektrisch nichts! Einfach, simpel und funktional.

Ich habe mir letzten Herbst den Moser Primat, nachdem bei meinem Panasonic der Akku hinüber gegangen ist (komisch, oder?), zugelegt.
Bei irgendeinem Online-Versand, der zu einem guten Preis (günstiger als in Deinem Link) noch eine Auswahl an diversen Aufsteckkämmen (bis 18mm) dazu gepackt hat.

Dein Gerät scheint ziemlich ähnlich zu sein, beim Schwingankermotor ist eine andere Leistung angegeben.

Ich bin mit dem Moser Primat sehr zufrieden, geht mit gleichbleibender Leistung sauber durchs Haar.

Gruß
Günni
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Gruß vom ARKO Chris ;)


« Antworten #16 am: 05. Mai 2010, 22:37:29 »

Rasiert Ihr euch den Bart(3TB) eigentlich auch mit den Haarschneider oder habt ihr da ein extra Barttrimmer für?
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Man sollte schon deshalb kein langes Gesicht machen, weil man dann mehr zu rasieren  hat.
kriklkrakl
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« Antworten #17 am: 05. Mai 2010, 22:47:47 »

Umgekehrt, ich schneid die Haare mit dem Barttrimmer.
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Gruß vom ARKO Chris ;)


« Antworten #18 am: 05. Mai 2010, 22:49:43 »

Umgekehrt, ich schneid die Haare mit dem Barttrimmer.

Welchen hast du denn?
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Man sollte schon deshalb kein langes Gesicht machen, weil man dann mehr zu rasieren  hat.
kriklkrakl
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« Antworten #19 am: 05. Mai 2010, 23:14:40 »

Panasonic ER230, das ist so ein handliches Zwischending:
Schnittlänge 1 bis 18 mm in 12 Stufen,
in 1,5mm Abständen.

Schwachpunkte:
der Akku, und die Verstellung /Rädchen ist zu locker.
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« Antworten #20 am: 05. Mai 2010, 23:24:31 »

Hab nochmal nachgeschaut, meiner ist ein Remington MB42C. Offiziell ist es ein Bartschneider, aber Haar ist doch Haar...

Was mir an dem besonders gefällt: Die Stufenverstellung rastet mit einem lauten Knack ein und lässt sich durch Aufdrücken nicht verstellen, und die Klingen müssen nicht geölt werden.
Die Akkulaufzeit schätze ich so auf 40 Minuten. Akku scheint leider fest eingebaut, aber im Moment hat er wie gesagt noch keine Ausfallerscheinungen.
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Schöne Grüße,
Stefan
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« Antworten #21 am: 06. Mai 2010, 07:02:25 »

Ich kann die Philishave-Haarschneider auch bedenkenlos empfehlen.

Ich benutze immernoch den Gleichen Phili seit 2003. Als der Akku fertig war, hab ich zusammen mit meinem Vater einen neuen typischen "Standardakku" eingelötet. Hat 9 EUR gekostet und der Memory-Effekt ist sowieso kein Thema mehr. Und der ist gefühlt 10 mal besser, als der Akku ab Werk.

Allerdings kriegt der verstellbare Aufsatz irgendwann Materialermüdung und wird weicher. Da muss man etwas aufpassen mit dem Aufdrücken, dass es nicht zu kurz wird. Ich schneide alle 7 Wochen immer auf 13mm runter. Aber irgendwann werde ich mir auch einen Neuen zulegen müssen. Aber die Dinger machen sich dermaßen bezahlt! Gibts ja wirklich Überall regelmäßig für 24,95 EUR. Der Hersteller selbst verdient daran wirklich Nichts.

Lieber quickiekuchen

Wenn der Hersteller an einem Produkt nichts verdient, dann stellt er die Produktion ein, so einfach ist das.
1. Bei 25 Euronen für ein solches Gerät, auch wenn Du es nicht glaubst, ist genügend Marge vorhanden.
2. Warum denkst Du das es deinen Akku schon einmal geschrottet hat? Weil es technisch keine vernünftige Lösung gibt? Falsch! Ziel bei solchen Geräten ist es, elektronisches und mechanisches Design für eine Lebensdauer etwas länger als die Garantiezeit auszulegen. Und das ist ganz einfach möglich in dem man billigste Komponenten in einem Grenzwert-Design integriert und im Land der aufgehenden Sonne von unausgebildeten Menschen zusammenbasteln lässt. Das ist die Realität in der Konsumer Industrie, auch wenn es hart ist. Ich habe für genügend Konsumer Geräte elektronische Schaltungen mit entwickelt.
3. Ich stelle mir ernsthaft die Frage wie man so einen Schrott bedenkenlos empfehlen kann. Lies Dir doch mal dein geschriebenes durch und entferne die Redundanz. Bedenkenlos empfiehlst Du: Akku fertig, rumgebastel, Folgekosten, Memory-Effekt soll kein Thema mehr sein (Ja, klar! Logisch.), Materialermüdung, irgendwie aufpassen beim aufdrücken?, das macht sich seit 2003 bezahlt und die bösen Hersteller verdienen nichts.
Ähhm ja, irgendwie habe ich mit hoher Wahrscheinlichkeit andere Qualitätsvorstellungen von Produkten als Du. Wenn man fest daran glaubt das das Qualität sein soll wird es vielleicht besser...
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kriklkrakl
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« Antworten #22 am: 06. Mai 2010, 10:19:03 »

Nach 2-3 Jahren bei wöchentlicher Nutzung hat sich auch so ein Billigschneider bezahlt gemacht, und darf entsorgt werden.

Aus ökologischer Sicht ist ein langlebiger Profi-Trimmer trotzdem sinnvoller:
der hält dann 10-20 Jahre, und man bekommt eine wertige Maschine, die man viel lieber benutzt.
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Onkel Hannes
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« Antworten #23 am: 06. Mai 2010, 11:48:57 »

[...]
3. Ich stelle mir ernsthaft die Frage wie man so einen Schrott bedenkenlos empfehlen kann. Lies Dir doch mal dein geschriebenes durch und entferne die Redundanz. Bedenkenlos empfiehlst Du: Akku fertig, rumgebastel, Folgekosten, Memory-Effekt soll kein Thema mehr sein (Ja, klar! Logisch.), Materialermüdung, irgendwie aufpassen beim aufdrücken?, das macht sich seit 2003 bezahlt und die bösen Hersteller verdienen nichts.
Ähhm ja, irgendwie habe ich mit hoher Wahrscheinlichkeit andere Qualitätsvorstellungen von Produkten als Du. Wenn man fest daran glaubt das das Qualität sein soll wird es vielleicht besser...

Also ich würde es nicht ganz so direkt ausdrücken, aber prinzipiell sehe ich das auch so. Einer der meinen war zwar kein Panasonic, aber im Prinzip vergleichbar und die Probleme waren genau diesselben.

Würde ich auch keinem mehr empfehlen, zumal ich 25 Euro für ein bißchen lieblos zusammengepfriemelten Plastikschrott, ein Motörchen und ein paar womöglich gestanzte Metallteile als zu teuer empfinde (ohne den Panasonic runtermachen zu wollen, den kenne ich nicht).

Habe mal bei meinem nachgesehen: ist ein Xenic 4353, made in P.R.C., wie ich vermutet hatte.

Der sieht mir nach einer Billig-Kopie der Profigeräte aus: alles verschraubt, nicht geklipst oder gar verschweißt. Funktionen: Ein/Aus und ein Hebel zum verstellen der Scherentiefe, zwei Stellungen. Alles andere geht über Aufsteckkämme aus Plastik, die in verschiedensten Längen beiliegen. Da verstellt sich definitiv nichts versehentlich. Das Kabel ist ausreichend lang und einigermaßen flexibel.
Ob das Motörchen mit 10W über, -unter oder nur durchschnittlich ist, weiß ich nicht. Zumindest hats bei mir immer gereicht.
Wie es mit der Haltbarkeit im Dauerbetrieb aussieht, kann ich nicht sagen. Zumindest hat er bei mir drei erheblich teurere (Consumer-)Markengeräte schon lange überlebt. Bei einer kurzen Websuche habe ich sogar Ersatzmesser gefunden, allerdings sind die dann teurer als der Erstanschaffungspreis... Dennoch werte ich die Verfügbarkeit von Ersatzteilen generell als ein großes Plus.

Wenn der mal kaputt ginge, würde ich ihn glatt mal öffnen und reinsehen. Vorher mache ich das trotz Neugier nicht (was nicht kaputt ist, soll man in Ruhe lassen... leidvolle Erfahrung).

Für mich käme nichts anderes mehr in Frage. Wenn der mal kaputt und nicht mehr aufzutreiben ist, dann eben ein entsprechendes Profigerät, notfalls halt gebraucht. Kommt auf Dauer immer noch billiger als die Consumer-Massenscheiße, selbst wenn sie im Sonderangebot ist.

Und um stellenweise 3mm-Haare statt der gewünschten 10mm-Haare zu vermeiden, wäre ich gerne bereit, das nächste Mal mehr auszugeben. Herzmedikamente nach Wutanfällen kommen langfristig teurer.

Wenn ich den Xenic wirtschaftlich betrachten wollte, hätte er sich bereits beim ersten Mal amortisiert: Jeder Friseurbesuch ist teurer. Auch wenn`s mir letztendlich weniger ums Geld als eher um die Bequemlichkeit (keinen Termin ausmachen, keine Parkplatzsuche, kein warten etc.) geht.
Wenn ich allerdings heutzutage zum Friseur gehe, bin ich trotzdem froh, den Xenic zu haben. Mittlerweile zahle ich für einen einfachen Haarschnitt von der Gesellin mit waschen nämlich 19-20 Euro, jedes Jahr seit Euro-Einführung einen Euro mehr, während der Preis in den vorherigen 10 Jahren konstant bei 15-18 DM stand.

Hannes
« Letzte Änderung: 06. Mai 2010, 12:01:33 von hpstr » Gespeichert

Seifenschaum
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« Antworten #24 am: 06. Mai 2010, 22:51:53 »

Ich sollte hier echt nicht mehr mitlesen. Da freut man sich, endlich vom Elektrorasierer weg zu sein, dann gehts mit elektrischen Haarschneidern weiter.  Augen rollen
Wenn ich meine Friseurbesuche über die letzten Jahre so aufsummiere, bei denen das Fachpersonal auch "nur" innerhalb weniger Minuten mit der Maschine für Kahlschlag gesorgt hat ... davon hätte ich problemlos einen eigenen Haarschneider der gehobenen Preisklasse kaufen können. "Nur" deshalb, weil mir durchaus bewußt ist, daß die wenigen, flinken Handbewegungen von denen über Jahre hinweg täglich eingeübt wurden. Beim Selbstversuch werde ich erwartungsgemäß wohl eher wieder wie nach dem ersten Hobeln aussehen.  Zunge
Trotzdem: die Idee ist verlockend. Gibts denn Praxiserfahrungen mit sogenannten Profimaschinen wie dieser Moser 1400 hier?
Ich könnte mir z. B. vorstellen, daß es im Alleingang ziemlich unmöglich ist, den Nacken sauber hinzukriegen.  Huch
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« Antworten #25 am: 07. Mai 2010, 00:18:35 »

Ja, mit dem 'Flowbee' kann man alles trimmen. Auch von Remington gibts eine flächige, gekrümmte HSM, mit der nur 1 Frisur in 1 Länge möglich ist: verschneiden unmöglich und blind bedienbar^

Bei mir sinds dagegen 2 Spiegel, die eine saubere Nackenrasur ermöglichen:
einer im Rücken /fix an der Wand,
und einer seitlich /schwenkbar, dass ich sehe was im Nacken passiert.
funktioniert jedenfalls sehr gut, seit vielen Jahren.


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« Antworten #26 am: 07. Mai 2010, 05:49:23 »

Nackenschnitt und -kante geht logischerweise nicht allein. Das macht bei mir Immer mein Vater.
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Markusdergraf
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« Antworten #27 am: 08. Mai 2010, 08:39:10 »

Ich habe den folgenden http://www.amazon.de/gp/product/B0012XNDL2/sr=8-1/qid=1220982436/ref=olp_product_details?ie=UTF8&me=&qid=1220982436&sr=8-1&seller= und bin mit ihm recht zufrieden.Er besticht durch das Bi-Directional Schersystem.
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« Antworten #28 am: 11. Mai 2010, 21:49:05 »

Nach diesem Thread habe ich mir jetzt auch mal eine Moser Primat bestellt. Der Name klingt zwar irgendwie abschreckend und warum augenscheinlich identische Produkte unter drei Labels vermarktet werden (Moser, Ermilia und Wahl) muß man vermutlich nicht spontan verstehen, aber wenn das Ding ein paar Järchen hält, ist wenigstens der Anschaffungswiderstand wieder drin. Augen rollen
Das mit dem Nacken in Eigenregie werde ich mal mit Spiegelfechterei versuchen. Wenns anfangs nichts wird: egal - ich seh meinen Nacken eh nie.  Cool
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« Antworten #29 am: 12. Mai 2010, 19:53:36 »

Ergänzung: gehört zwar evtl. in den "Heut hab ich was bekommen" Fred, der Vollständigkeit halber schreibe ich aber mal hier weiter. Heute kam meine Moser Primat (Blitzlieferung wie man sich das wünscht) und ich habe mir gleich mal einen 9 mm Schnitt verpaßt.  Grinsend
Die Maschine macht einen wertigen Eindruck, wirkt solide und massiv, liegt gut in der Hand und ist dabei ausgesprochen laufruhig. Da vibriert nichts und man hat auch nicht das Gefühl, einen Plastikhaufen mit Selbstzerlegefunktion erstanden zu haben. Das Haareschneiden selbst ging butterweich, ohne Rupfen oder Ziepen. Bin total begeistert.  Daumen hoch
Der Nacken war wie erwartet trotz Hand- und Wandspiegel eine echte Herausforderung, weil das Umgreifen und spiegelverkehrt hantieren natürlich ungewohnt war. Ich denke mal, das wird mit der Zeit noch besser.
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