gut-rasiert
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Autor Thema: Zahnpflege, was kann man machen, was ist gut?  (Gelesen 89606 mal)
Honka
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« Antworten #15 am: 24. April 2008, 14:24:26 »

Ich hab da mal nen Test-Bericht über Zahncremes gesehen (ist schon etliche Jahre her) und was das SDS anrichten kann. Seit dem ist meine Familie (und nicht nur die) AJONA-freie Zone. 

dto.
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Bengall Reynolds
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« Antworten #16 am: 24. April 2008, 15:15:32 »

Echt jetzt?
Ich habe die Ajona auch immer gerne genommen...
Nicht so empfehlenenswert? Ich frage lieber gar nicht erst weiter!?!?!

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Honka
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« Antworten #17 am: 24. April 2008, 16:26:20 »

Ja, lieber nicht.

War für mich aber auch ein schwerer Abschied. Sie war immer meine Reisezahnpasta  Traurig
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Bengall Reynolds
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« Antworten #18 am: 24. April 2008, 19:26:38 »

Und?
Jetzt verreist Du nicht mehr, oder wie???
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John Galt
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« Antworten #19 am: 25. April 2008, 01:44:20 »

Wie schon bei Rasiercremes interessiert es mich inzwischen nicht die Bohne, was drinnen ist, solange das Ergebnis stimmt.

Wenn ich lese, was heute nicht alles schon krebsauslösend sein KANN ...
Ist es zu hart, seid ihr zu schwach! Cool

Nichtsdestotrotz, gut zu wissen. Wußte ja da ist was faul, wenn sie von einem "Dr. Liebe" kommt ...
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Prince Denmark
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« Antworten #20 am: 25. April 2008, 07:27:43 »

Die Ajona hab ich noch nicht ausprobiert. Ich benutze auf Empfehlung meines Zahnarztes seit zwei Jahren die Pearls & Dents aus dem Hause Dr. Liebe und bin sehr zufrieden. Sie kostet ca. 5 EUR (75 oder 100ml?) und ist in der Apotheke erhältlich. Die Zahncreme ist sehr ergiebig und hat ein Ökotest "Sehr gut" bekommen.
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Nikita
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Arbeit ist die Seife des Herzens.


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« Antworten #21 am: 28. April 2008, 22:24:29 »

Ach wie schön, ein Thread in dem ich auch mal mit meinem Wissen glänzen kann.
Ich bin doch gelehrnte Zahnarzthelferin, bzw ZMF irgendwann mal gewesen.

Also, Ajona bitte in die Tonne, Harry hat es auf den Punkt gebracht.
Desweiteren alle Zahncremes, die weißere Zähne versprechen, bitte hinterher. Die eigentliche Zahnfarbe kann nur durch ein Bleaching aufgehellt werden. Und das sollte sich kein Mensch antun.
Wer an Verfärbungen von Tee, Kaffee und Nikotin leidet, bitte zum Zahnarzt und bei einer ZMF wegpolieren lassen. Ist keine Kassenleistung, aber oft rechnen die Zahnärzte nur eine Zahnsteinentfernung ab. Einfach Preis erfragen!!! Richtet sich nach dem Aufwand...
Wer Probleme mit dem Zahnfleisch hat, kann auch Pasten kaufen, die hier Linderung versprechen. Die taugen was.
Zahnpulver bitte aus dem Weg gehen, wer es dauerhaft benutzt, kann sich richtige Rillen in die Zähne schleifen, vor allem, wenn falsch geputzt wird. Dieses Zeug ist wirklich überaltert. Was man ab und an machen kann, iist sich die Zähne mit Nasenspühlsalz zu putzen. Wirkt auf das Zahnfleisch astringierend. Ist manchmal ganz nett.
Man kann getrost seine Zahncreme bei Aldi, Lidl oder sonstwo kaufen. Die Teuren sind nicht besser.
Genauso wichtig, wie die Zahnbürste, ist die Anwendung von Zahnseide. Gaaaanz wichtig!!! Zwinkernd
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Calani-Seifenmanufaktur
Honka
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« Antworten #22 am: 29. April 2008, 11:22:56 »

Die Teuren sind nicht besser.

Finde ich eine ganz wichtige Info: Gilt auch für Sonnencremes und - wie seit kurzem wissen - auch für Gesichtscremes  Lächelnd
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Bengall Reynolds
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« Antworten #23 am: 29. April 2008, 16:44:24 »

Danke für die Tipps!
Aber was in aller Welt bitteschön bedeutet ZMF?
Zahn....Medizin....medizinische....Fachkraft....HuchHuchHuch

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Nikita
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« Antworten #24 am: 29. April 2008, 18:39:01 »

Ja, genau Zahnmedizische Fachhelferin. Heute gibts dafür aber glaub ich schon einen anderen Ausdruck bzw. hat sich der Aufgabenbereich weiter aufgeteilt zur ZMP. Also zur Propylaxehelferin.
Der Schwerpunkt meiner Arbeit lag auf der Prophylaxe bei Kindern (Mit Krümelmonster Zähne putzen usw, das Anfärben der Zähne und das Versiegeln der bleibenden Zähne.) und gründlicher Zarnsteinentfernung bei Erwachsenen. Heute würde man von einer profesionellen Zahnreinigung sprechen. Dann noch Füllungen polieren, da gabs ja noch Amalgam!!! Abdrücke nehmen, röntgen und im Labor Abdrücke zu Gibs-modellen weierverarbeiten und Tiefziehschienen für nächtliche Knirscher herstellen. Wenn für Kronen und Brücken beschliffen wurde, hab ich die Provisorien gebastelt und eingesetzt. Die Bestellung der Arbeitsmaterialien geführt und bei größeren chirurgischen Eingriffen assistiert und die Instrumentarien für diese Geschichten vorbereitet.  Grinsend War echt klasse und ich hatte eine super Chefin. Lächelnd
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Calani-Seifenmanufaktur
Gillette
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« Antworten #25 am: 29. April 2008, 19:46:53 »

<Klugscheiß-Modus an>
Hier geht es doch um das darin enthaltene Detergenz, Natrium-Laurylsulfat. Kinners, laßt Euch nicht ins Bockshorn jagen:

Inhaltsangabe von Ajona: http://www.ajona.de/ajona.php?c=6, der Beipackzettel hier: http://www.ajona.de/inc/download.php?f=b43151c42b461f542f9a150f975312ef.pdf

Informationen zu Na-Laurylsulfat: http://www2.tu-berlin.de/www/software/hoax/lauryl.shtml

Bei der empfohlenen Anwendung von einer etwa linsengroßen Menge über einen Zeitraum von 2 x 3 Minuten mit anschließendem Ausspucken der aufgeschäumten Reste halte ich das Risiko für vertretbar. Ein Schnaps richtet da größeren Schaden Traurig Traurig Traurig an der Mundschleimhaut an.

Und, auch ganz konventionell verseifte Fette sind Detergentien mit nicht nur der gewünschten Wirkung (***, sag was!) Auch die zugesetzten Aromastoffe und ätherischen Öle sind in einigen Fällen Allergene und zwar ganz üble. Also lieber flach halten, den Ball. Das Zahnpulver bei Manufaktum enthält übrigens keine Detergentien und keine Bleichmittel, nur Putzkörper wie alle Zahncremes auch. Sonst gibt es keine Reinigung. Was in den Angaben meist fehlt, ist der Dentinabriebwert, der die schleißende Wirkung vergleichbar macht. Lt. Beipackzettel bei Ajona ca. 30, bei normalen Zahncremes ca. 60. Einen Tod müßt Ihr sterben, tausche Abrieb gegen Allergiepotential. Teuflisch Merke: Potential=Möglichkeit des Eintretens, nicht garantierter Wirkungseintritt!
</Klugscheiß-Modus aus>

So, jetzt dürft Ihr mich hauen.
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Das Seminar über Zeitreisen findet vor zwei Wochen statt.
Nikita
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« Antworten #26 am: 29. April 2008, 20:41:12 »

Ok, jetzt kriegst du Haue.

Wenn du schon die Seifen herbeiholst und deren Äö´s und Pö´s, da kann man von einem gleichwertigen Allergiepotential ausgehen, Das dürfte sich die Waage halten. Genau so gut kann jemand auf Bienenwachs oder Kamillentee allergisch reagieren. Aber dann kannst du dich auch daran hochziehen, dass wir atmen. Das ist Äppel mit Birnen vergleichen. Und was sollen die Fette in der Seife bitte noch anstellen? Jetzt aber bitte nicht wieder die Diskusion Seife und Wasser setzt die Lauge frei und verätzt die Haut. Schockiert Lächelnd Lächelnd Lächelnd. Och nöööö... Hier ein Bericht zu Ajona:

ÖKO-TEST-Magazin 12/2005
Nachdem die Zahnpasta Ajona Stomaticum in einem ersten Vergleichstest von uns mit "ungenügend" bewertet wurde, teilte uns Hersteller Dr. Liebe mit, dass man ab der Chargennummer 2731 auf PEG/PEG-Derivate in der Rezeptur verzichten will. Wir haben deshalb ein entsprechendes Produkt ins Labor geschickt und sind wieder auf Polyethylenglykole (PEG) oder deren Abkömmlinge gestoßen. Der Hersteller nannte uns nun als neue Chargennummer die 2752. Tatsächlich verzichtet man ab dieser Produktionscharge nun endlich auf den Einsatz von PEG/PEG-Derivaten. Jetzt stört uns nur noch das aggressive Tensid Natriumlaurylsulfat und der fehlende Fluoridzusatz.

Gesamturteil von "ungenügend" auf "ausreichend"

So, und was soll mangels Flourid bitte gegen Karies helfen??? Traurig Das dürfte auch wohl in den Pulvern fehlen...Huch

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« Antworten #27 am: 29. April 2008, 22:50:05 »

... und trotzdem macht sie über Stunden hinweg den frischesten Atem. Etwa vergleichbar mit der Marvis, nur hat diese den besseren Geschmack.

Die Elmex (die ich ebenfalls benutze) kann von mir aus beim Ökotest gewinnen, in Bezug auf die Atemfrische kann sie sich aber bei weitem nicht mit Ajona messen.


Zitat
So, und was soll mangels Flourid bitte gegen Karies helfen???  Das dürfte auch wohl in den Pulvern fehlen...

So werten die das:

So stellt Öko-Test zwar im Text den Einsatz von Fluoriden in Zahnpasten als sinnvoll dar, wertet aber Zahnpasten ohne diese wichtige karieshemmende Substanz nicht ab. Unter den 19 als „empfehlenswert“ klassifizierten Zahnpasten sind 10 ohne Fluorid!"

http://www.zahnwissen.de/frameset_lexi.htm?/Oeko_Test/Oeko_Test_05_2001.htm
« Letzte Änderung: 29. April 2008, 22:54:25 von John Galt » Gespeichert

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Nikita
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« Antworten #28 am: 30. April 2008, 07:55:12 »

Ja, ok die Atemfrische ist super, ausprobiert hab ich sie auch, aber ich muß ehrlich sagen, dass diese Zahncreme als Wunderwaffe der 60-70 Jahre gehandelt wurde und wir sind in der Entwicklung ja nun wirklich weiter.
Dieses PEG erweitert die Schleimhaut und macht es für Giftstoffe aufnahmebereit und dann kommt das böseTensid Natriumlaurylsulfat und wandert munter hindurch bis in die Leber und sonst wohin und lagert sich ab und kann nicht wieder raus. Das ist ja das schlimme, das es deinem Körper erhalten bleibt. Wenigstens das PEG haben sie ja nun entfernt. Die Ajona schäumt durch dieses Tensid wie Hulle. Aber habt ihr noch nie bemerkt, bei Duschgel zum Beispiel. Je mehr es schäumt, um so mehr trocknet es auch die Haut aus und um so heftiger ist auch das Tensid.
Wirklich, kein Zahnarzt würde Ajona nehmen und wohl auch keine Zahnarzthelferin.
Elmex und Aronal sind in der Tat geschmacklich nicht gerade der Hit aber sie halten wenigstens ihr Versprechen.
Flouride sind Zahnartztechnisch immer schon ein heißes Eisen gewesen. In einer Überdosierung ist Flourid auch super schädlich.
Über dessen Anwendung gehen die Meinungen weit auseinander. Aber, da ich viel mit Kindern gearbeitet hab, kann ich nur sagen, mein Sohn hat Fluoretten bekommen, die Dosis ist Altersmäßig angeglichen. Er hat bald alle bleibenden Zähne, und die sind mit bald zwölf Jahren immer noch total Kariesfrei. Ebenso sein Milchgebiß, ohne das ich drei x am Tag für ihn geputzt habe. Süßigkeiten und Cola usw trinkt er wie jedes normale Kind auch. So, ich werde nun 35 und habe drei kleine nette Gold-Inlays. Die sind bald 13 Jahre alt. Ich habe sie mir für Amalgam einsetzen lassen, uns seit dem hatte ich nie wieder ein Loch im Zahn. Und ich betreibe auch keine Bilderbuchzahnpflege und Erbmasse ist das bei mir auch nicht. Die Annahme frischer Atem = saubere Zähne ist leider falsch. Da siegt dann eher die Faulheit. Wichtig ist eine Zahncreme mit  Fluorid, Zahnseide oder Interdentalbürstchen und evt. eine Munddusche für Kanditaten, die Probleme mit dem Zahnfleisch haben.  Und bitte keine Zahnbürste mit dem Schwingkopf. (So ein Quatsch!!!) Ich will ja keine Schleichwerbung betreiben, aber mit den Sachen von Oral-B hat man gute Sachen, leider manchmal nicht ganz billig aber das benutzen Zahnärzte. Lächelnd

Oh, ich fange an, diesen Thread zu lieben... Grinsend
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Calani-Seifenmanufaktur
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« Antworten #29 am: 30. April 2008, 08:07:02 »

Zur Fluoridierung gibt es auch kritische Stimmen: http://www.tolzin.de/fluor/index.php. Ich teile diese Meinung nicht, wurde aber schön viel zu oft darüber belehrt, dass oftmals Aussenseiter die >>richtige<< Meinung vertreten, während Main-Stream-Anhänger nur wiederkäuen, was sie irgendwann einmal gehört haben. Beispiel Heliobacter pylori. Ca. 1990: Ein Arzt sprach von Modekeim, dem alles angelastet wird, nur eine Operation könne dauerhaft usw. usf. 10 Jahre später ist die Therapie gegen Heliobacter der Standard bei der Behandlung des Ulcerus, eine OP ohne vorherige Abklärung auf Heliobacter ist ein Kunstfehler

Was gegen PEG und dessen Derivate spricht, erschließt sich mir nicht: http://de.wikipedia.org/wiki/Polyethylenglykol

Die Zeitschrift Ökotest sehe ich sehr kritisch, da auch dort oftmals nur Ideologien vorgetragen werden, die einer wirklich intensiven Untersuchung nicht standhalten. Beispiele: http://forum.oekotest.de/cgi-bin/YaBB.pl?num=1173183766
Ähnliches: Die immer wieder auftauchende Differenzen zwischen Plastiktütenbenutzern und Papiertütenbenutzern bzw. Verpackungen. Papier bzw. dessen Rohstoffe, die in D. verarbeitet werden, kommen zum größten Teil aus Kanada und Sibierien. Bis die Baumstämme hier landen, haben sie bereits einige tausend Kilometer Fahrt hinter sich. Im Ursprungsland werden sie mit großem maschinellen Aufwand geschlagen, entastet, entrindet, geschnitten, verladen und transportiert. Anschließend erfolgt der Schliff, die Entfernung ungeeigneter Inhaltsstoffe mittels Säuren und Enzymen, Weiterverarbeitung mit Leim und Verarbeitungshilfsmitteln usw. Bis hierher ist der Verbrauch an Kohlenwasserstoffen (Teibstoff, Schmieröl usw.) bereits so hoch, dass daraus die gleiche Menge Plastiktüten hätte gefertigt werden können und die Bäume würden noch leben.

Ich will ich doch mit euch nicht streiten, aber ich muß mich oft auch beruflich mit solchen Dingen auseinandersetzen. Der krasseste Beispiel vor einigen Jahren war ein Fernsehbericht über angeblich quecksilberhaltige Gehörschutzstöpsel. Zitat: "Ich trage die Dinger nicht mehr, ich will mich nicht vergiften". Unsere Gehörschutzstöpsel waren gar nicht betroffen, sie waren nur zufällig auch gelb, wie die gezeigten. Und wenn ein Schaum ca. 0,1 µg/kg irgendwas enthält, und das auch noch darausdiffundieren muß, um über eine nur wenige Quadratmillimeter große Kontaktfläche in den Körper überzutreten, dann kann man sich damit nicht vergiften. Aber Gehörschäden gibt es auch jeden Fall, wenn ich die Dinger nicht trage. Falsche Risikobewertung.

Wie wäre die Kombination Zahnpulver+Fluor-haltiges Kochsalz?  Smiley Smiley

So, das war jetzt aber schön OT. Wenn wir weiter diskutieren sollten, dann vielleicht besser per PM
« Letzte Änderung: 30. April 2008, 08:35:46 von Gillette » Gespeichert

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