gut-rasiert
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Autor Thema: Nachhaltigkeitsunterschiede Hobel - Rasiermesser?  (Gelesen 1117 mal)
AndreasTV
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Etwas Torsion, Gillettes & Palmolive - What else?


« am: 02. Februar 2010, 13:41:17 »

Guten Tag zusammen Smiley.
Da - zumindest ich - öfter lese das die Rasur mit dem Rasiermesser doch merkbar nachhaltiger vom Ergebnis her sein soll würden mich da doch mal die Beobachtungen von Euch interessieren.
Selbst hatte ich mich ja jahrelang - um nicht zu sagen ca.25 Jahre - mit dem Rasiermesser rasiert und den Hobel lediglich ab und an genutzt.
Da Es sich um eien alten Gillette SS von m. Vater handelte ud das Modell lediglich sehr sanft rasiert fiel mir da doch ein Vorteil des Rasiermessers auf ...

Seit ich aber Merkur - Hobel nutze und mich meine Erinnerung an die Messerrasuern nicht trügen ist damit die Nachhaltigkeit bezüglich einer neu aufkeimenden "Bestoppekung" nicht mehr schlechter Cool; so nach ca. 10 - 12 Std. kann ich neu nachwachsende Barthaare erfühlen ...

Eine Beobachtung dahingehend wie Das bei Euch so ist finde ich doch sehr interessant Zwinkernd.

Danke schon vorab für Eure Berichte / Kommentare Daumen hoch.

MfG

Andreas
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kretzsche
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« Antworten #1 am: 02. Februar 2010, 14:48:23 »

Schwer zu sagen... meiner Meinung nach kann man auch mit einem Hobel oder einer Shavette die gleiche Nachhaltigkeit erzielen. Beim Hobel wäre zB. ein 37er mit der FeatherDE-Klinge mein gründlichster Favorit, die Kai-Shavette mit den passenden Klingen ist auch locker auf Messerniveau. Eine gekonnte Messerrasur ist natürlich stil-mäßig das obere Ende, nachhaltiger als eine gute [nass mit Hobel oder Shavette] andersartige Rasur ist sie nicht.

Begründung: Mehr als ab geht nicht, egal womit! Zwinkernd

Uwe
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skippy
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« Antworten #2 am: 02. Februar 2010, 14:54:26 »

also bei mir ist es genau andersrum...kann aber durchaus an meiner Technik liegen! Ich könnte mich in bestimmten Bereichen des Gesichts 2x am Tag rasieren, das sind auch noch die Messer Problemzonen.
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Lord Vader
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Dunkle Seite der Macht


« Antworten #3 am: 02. Februar 2010, 15:10:30 »

bei einer guten rasur müßte die nachhaltigkeit relativ gleich sein. allerdings meine ich, dass die stoppenl nach einer hobelrasur irgendwie spitzer und kratziger sind. nach einer messerrasur sind sie gefühlt etwas sanfter.

lg

lord vader
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Celli
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keep on shaving


« Antworten #4 am: 02. Februar 2010, 15:22:58 »

bei einer guten rasur müßte die nachhaltigkeit relativ gleich sein. allerdings meine ich, dass die stoppenl nach einer hobelrasur irgendwie spitzer und kratziger sind. nach einer messerrasur sind sie gefühlt etwas sanfter.

lg

lord vader

genau diese feststellung habe ich auch gemacht !
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"MÄßIGUNG IST FATAL. NICHTS IST ERFOLGREICHER ALS DER EXZESS."    O.W.

liebe grüße von
 peter
srge01
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« Antworten #5 am: 02. Februar 2010, 15:46:24 »

das ganze kann  ich ebenso bestätigen, ein messer ist bei mir immer bedeutend gründlicher, obwohl ich den 37c und den kai razor ebenfalls habe, bei der rasur mit einem messer können beide aber nicht mithalten.
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Pepe
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« Antworten #6 am: 02. Februar 2010, 15:52:55 »

In den ersten 4 - 6 Stunden nach der Rasur fühle ich keinen Unterschied (von Tagesformunterschieden mal abgesehen) danach allerdings ist es nach der Messerrasur immer noch glatt, während es nach der Hobelrasur schon wieder leicht piekst...
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wernerscc
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« Antworten #7 am: 02. Februar 2010, 16:07:54 »

Ich kann für mich klar feststellen; die Rasur mit dem Messer ist nachhaltiger als die Rasur mit New Type, 39c oder Progress (4,5 Stufen aufgedreht). Die Unterschiede machen sich bei mir aber erst nach etwa 12 h bemerkbar.
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Member of the 'Brotherhood of Thäter owners' (BoTo#4125/3 + #4292/6)
kretzsche
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« Antworten #8 am: 02. Februar 2010, 16:22:48 »

Einen Unterschied hab ich festgestellt, bei einer Hobelrasur wird die Haut von den Meisten nicht mit der zweiten Hand gestrafft, wenn ich das genau wie bei der Messerrasur tue, sind die Ergebnisse bedeutend besser, auch mit einem Hobel.

Uwe
« Letzte Änderung: 02. Februar 2010, 16:27:31 von kretzsche » Gespeichert
Frank83
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Messerschwinger seit dem 5. Februar 2009.


« Antworten #9 am: 02. Februar 2010, 16:26:52 »

Ich straffe immer, aber das Messer hat klar die Nase vorn. Je nach Klinge ist der Unterschied geringer oder größer, aber am Ende gewinnt immer das Messer.
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perteges
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« Antworten #10 am: 02. Februar 2010, 16:56:55 »

Ich straffe auch bei Hobel und Messer gleich, aber spätestens nach 5-6 Stunden ist es nach dem Hobel schon wieder ein wenig pieksig, beim Messer eben noch nicht. Für mich ist das Messer also deutlich nachhaltiger.
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AndreasTV
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Etwas Torsion, Gillettes & Palmolive - What else?


« Antworten #11 am: 02. Februar 2010, 17:37:51 »

... da höre mich mal "Kurz" zwei Kassetten ...  Schweigend.

Danke für Eure Beobachtungen / Einschätzungen Daumen hoch.
Von den bis jetzt geposteten Beobachtungen gehe ich mit Uwes Anmerkungen konform Zwinkernd, denn =>
Mehr als "Ab" kann ja nun nicht gehen bzw. funktioneren.

Die Hautstraffung bei der Hobelrasur erachte ich persönlich für ebenso wichtig wie bei der RAsur mit dem Rasiermesser; auch wenn´s beim Hobeln  nicht ganz so gefährlich ist vonwegen Schneidgefahr Cool.

Mit der Shaffette hatte ich auch sehr gute Erfahrungen -> In den 90ern besorgte mir meine damalige Lebensgefährtin - Ihres Zeichens Friseuse - Eine von "Jaguar" (Fragt mich jetzt nicht wie Die hieß, war mit weißem Schalengriff auf der blau das Jaguarsymbol war und mit halben normalen, durchgebrochenen DE - Klingen gefüttert wurde welche mit einem U - förmigem Aufsatz gesichert wurde).
Leider ist das Teil im Laufe der Jahre verloren gegangen und identischer Ersatz bis jetzt nicht zu "orten".

Aber zurück zum Thema:
Persönlich denke ich das Jemand damit die nachhaltigsten Rasuren bewerkstelligt womit sich am häufigsten - oder auch am liebsten - rasiert wird.
Sollte ich mich z. Bspl. morgen Früh mit einem Rasiermesser rasieren "müssen" Zwinkernd sähe ich wohl abgesehen von der durch lange Abstinenz verursachten Unsicherheit bei der Handhabung nicht wirklich sehr gut rasiert aus bzw. man würde Es wahrscheinlich trotz meines unauffälligen grauen Barthaares sehen  Augen rollen ...

Nach einer knappen Woche dagegen wäre Es wohl mit ziemlicher Sicherheit wieder perfekt da unsere Motorik ja eien Art "Gedächtnis" hat und somit die nötigen Bewewgungsabläufe sehr schnell wieder abgerufen und verfeinert würden wie zuvor Zwinkernd; ist wie beim Aufbau bzw. Wiederaufnahme beim Krafttraining => Auch dort hat der Körper ein "Gedächtnis" wodurch sogar eine zuvor lange gehaltene Muskelmasse wieder relativ schnell "zurück - aufgebaut" wird Daumen hoch.

MfG

Andreas
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Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner


« Antworten #12 am: 06. Februar 2010, 22:39:58 »

Die gründlichste Rasuren gelingen mir mit dem Messer. Ob es daran liegt, dass ich mich mehr mit Messern als mit Hobeln rasiere kann ich nicht sagen. Kann aber gut sein. Vermutlich würde ich mich auch überwiegend mit einem Messer rasieren, wenn die Rasuren weniger gründlich als mit einem Hobel wären.
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Tranquilo - In der Ruhe liegt die Kraft...

PS: Alles nur meine persönliche Meinung, die sich durchaus beeinflussen lässt und sich deshalb gelegentlich auch ändert!
AndreasTV
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Etwas Torsion, Gillettes & Palmolive - What else?


« Antworten #13 am: 07. Februar 2010, 01:59:57 »

Guten Morgen:) - oder Gute Nacht ... Huch.
Kann mir gut vorstellen das Mancher da Präferenzen hat bezüglich des Räumgerätes Zwinkernd.
Bevor ich "zwangsweise" (stumpfes Messer  Augen rollen) zum Hobler wurde hätte ich behauptet das Das die gründlichere Rasur ermöglicht - nun würde ich Das so nicht mehr behaupten können / wollen Cool.

Persönlich kann ich auch keinen Unterschied mehr bei der Gründlichkeit und Nachhaltigkeit der Rasuren an sich erkennen, selbst in Bezug auf die benötigte Zeit tut sich da Nichts bei mir.

Scheint also letztendlich eine doch recht persönliche Erfahrung oder Auffassung zu sein ...

MfG

Andreas
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Wilhelm
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« Antworten #14 am: 07. Februar 2010, 09:14:46 »

Vergleichst du jetzt eine neue Rasierklinge mit deinem stumpfen Messer ?
oder hast du schon wieder ein scharfes Messer, das du mit einer neuen
Klinge vergleichen kannst.
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Zuviel des Guten
kann wunderbar sein!

Mae West
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