gut-rasiert
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Autor Thema: Rostlöser bei Dick  (Gelesen 622 mal)
Piraten-Papa
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« am: 03. Oktober 2009, 10:50:06 »

Im Neuheitenprospekt von Dick habe ich diesen Rostlöser gesehen. Laut Beschreibung ist das Mittel säurefrei und greift weder Holz noch Kunststoffe an. Das wäre doch optimal für die Restauration von Rasiermessern. Hat jemand von euch Erfahrungen mit ähnlichen Mitteln gemacht?
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Inhaltsstoffe: Kompetenz, Erfahrung, Halbwissen, Hörensagen. Kann Spuren von Ironie enthalten.
redmatze
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« Antworten #1 am: 07. Oktober 2009, 10:15:32 »

Ist mir ehrlich gesagt zu teuer ( für 1liter bekommt man ein Dremel-Set- mit dem Kall ich immer das grobe weg,)
Je nach klinge (zB.Ätzung vorhanden), verwende ich nevr Dull (wenns nur reinigen soll).
Ansonsten hab ich mit Rostlöser keine Erfahrung.
Was ich halt besser bei manueller Bearbeitung find, ist das mann genauer arbeiten kann. Manche Stellen sind ja noch oft  von Rost verschont.
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Der Mund des Menschen, ist oft gefährlicher
als der Rachen eines Tigers.
kriklkrakl
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« Antworten #2 am: 07. Oktober 2009, 11:35:17 »

Meinen derzeitigen "Rostlöser" hab ich mir selbst gemischt, nach dem Vorbild vom Tsubaki-Öl:
90% Feinöl, säure- und harzfrei
und 10% Teebaumöl

TBÖ unterwandert und löst den Rost,
das Paraffinöl schützt und konserviert:
hat bisher einwandfrei funktioniert.
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Mach einem Bekloppten klar, dass er ein Bekloppter ist!"
[D.Bohlen, Gelegenheitsphilosoph]
Piraten-Papa
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« Antworten #3 am: 24. Oktober 2009, 14:23:50 »

O.K. , dann kann ich mir einen speziellen Rostlöser wohl sparen. Proxxon und Dremel-Fake sind vorhanden. Teebaum-und Paraffinöl haben wir auch im Haus. Nevr-Dull und verschiedene Chrom- und Lackputzmittelchen habe ich sowieso zum Aufarbeiten älterer Klingen.
Interessant wäre lediglich, ob der Rostlöser wirklich so gut und einfach funktioniert wie beschrieben.
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