gut-rasiert
25. Mai 2012, 14:33:12 *
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Autor Thema: Walbusch Hobel  (Gelesen 4849 mal)
Rockabillyhelge
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ERN-ivettist


« Antworten #75 am: 31. Januar 2012, 17:11:26 »

Naja, vielleicht gibts ja irgendwann einmal einen Bastler der die Dinger nachbaut,
eine Ganzmetallversion würde sicher nicht schlecht aussehen  Azn
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Rock´n´Roll, Pomade & SE-Hobel, 1950s noch und nöcher!
feldgeist
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« Antworten #76 am: 31. Januar 2012, 17:16:45 »

Eine Neuauflage würde ich mir auch sofort bestellen. angel
Allerdings befürchte ich dass egmac richtig liegt.
Naja, vielleicht gibts ja irgendwann einmal einen Bastler der die Dinger nachbaut,
eine Ganzmetallversion würde sicher nicht schlecht aussehen  Azn

+1  Cool
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Heresy
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Hobel-Azubi im 2.Lehrjahr


« Antworten #77 am: 31. Januar 2012, 17:19:50 »

+2, wenn es keiner meiner Frau sagt. angel
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Gruss, Rainer
egmac
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The iKonist


« Antworten #78 am: 31. Januar 2012, 22:22:35 »

DAS wäre doch ein Forumshobel! Daumen hoch Freiwillige vor..... Teuflisch
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"....das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich." (Ferdinand Raimund: "Der Verschwender")
Moccahead
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-[HPA 1908]-


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« Antworten #79 am: 02. Februar 2012, 07:52:19 »

DAS wäre doch ein Forumshobel! Daumen hoch Freiwillige vor..... Teuflisch

*meld*

Ich möchte unbedingt einen echten Torsionshobel tesen.. Als adjustable noch dazu, ein Traum!
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Inselgrün
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« Antworten #80 am: 02. Februar 2012, 17:51:53 »


Hallo Nassrasurfreunde,

Wo kann man den verstellbaren Walbusch mit Progress-Mechanik bekommen?

Gruß!
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Platzger
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« Antworten #81 am: 02. Februar 2012, 17:54:10 »

mit unendlich viel Geduld und Glück in der Bucht.
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Good, cheap, beautiful - pick only two
Inselgrün
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« Antworten #82 am: 02. Februar 2012, 17:56:50 »

hab gerade mal recherchiert und in der Schweizer Bucht einen gefunden: Preis über hundert Euro bzw über 120 Franken! Hm, also da muss man sich seiner Sache sehr sicher sein, denn das ist viel Geld. Was sind die üblichen PReise?
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Platzger
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« Antworten #83 am: 02. Februar 2012, 18:09:35 »

die perfekt erhaltenen Stücke sind schon vor ein paar Jahren für um die 100 Euronen gehandelt worden. Man kann natürlich auch Glück haben und günstiger zu einem kommen, wie immer im Leben.
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Inselgrün
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« Antworten #84 am: 02. Februar 2012, 18:41:15 »

die perfekt erhaltenen Stücke sind schon vor ein paar Jahren für um die 100 Euronen gehandelt worden. Man kann natürlich auch Glück haben und günstiger zu einem kommen, wie immer im Leben.

Wenn der Walbusch die Vorteile des verstellbaren Progess mit denen des Schrägschnitts kombiniert, wird er das wohl wert sein. Meine bessere Hälfte wird mich sicher für verrückt erklären, wenn ich jetzt noch einen Hobel - und dann noch einen so teuren - erwerbe. (Sie selbst präferiert ein verschaltes Wilkinson-System mit Gitter, an dem gewissermaßen vorne ein Stück Rasierseife klebt.)

OT: Für mich wäre wohl der perfekte neue Merkur-Rasierer ein Torsion aus dem 37er Kopf in Kombi mit der Verstellbarkeit des Progess, dessen Griff dann allerdings geriffelt sein müsste...



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Standlinie
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« Antworten #85 am: 02. Februar 2012, 18:51:37 »

Walbusch-Hobel sind sehr sehr selten. Die Stückzahl dieser bis in die 50er Jahre hergestellten Hobel dürfte nur gering gewesen sein, da sie in der Anschaffung für damalige Begriffe ziemlich teuer waren. Zum Vergleich können wir uns heute den Pils-Hobel ansehen. Der wird im Vergleich zu einem 37 c nicht so oft gekauft, da der Anschaffungspreis in einer ganz anderen Liga spielt. Wenn ich dann in das Jahr 2062 springe und dort versuchen würde, einen Pilshobel zu bekommen, würde ich den höchst wahrscheinlich nur mit viel Glück bekommen.

Die Preise für Walbusch-Hobel sind hoch. Sehr gute Stücke erreichen Traumpreise von 100 € und darüber. Aber das ist nicht verwunderlich, da auch uns die dunklen Seiten der Globalisierung treffen. Wäre ich beispielsweise ein deutscher Verkäufer, der nur auf seinen Profit sieht, könnte ich davon ausgehen, dass ich für den Walbusch in der deutschen Bucht beispielsweise 50 € bis 60 € bekommen könnte. Biete ich dagegen diesen Hobel in der amerikanischen Bucht an, kann ich für diesen Hobel gleich mit einem Einstandspreis von 50 € beginnen. Die Amis sind absolut scharf auf Hobel Made in Germany. Sie würden mir dieses Sahneteilchen aus der Hand reißen und ich würde daran viel Geld verdienen. Cash and carry eben.  Traurig

Um einen Walbusch zu bekommen braucht man Zeit und vor allem viel Geduld. Es gibt sie bisweilen auf Flohmärkten, manchmal in Online-Auktionen. Die Zustände sind teilweise recht unterschiedlich. Wer warten kann, liegt eigentlich immer richtig. Und wenn man keinen Walbusch bekommt, läuft einem ein anderes Sahneteilchen über den Weg. Wir kommen schon nicht zu kurz.  Zwinkernd
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Mit freundlichem Gruß, Standlinie.

Die Nachhaltigkeit einer gründlichen Nassrasur zeigt sich am nächsten Morgen an nur gering und gleichmäßig neugebildeten Bartstoppeln.
Rockabillyhelge
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ERN-ivettist


« Antworten #86 am: 02. Februar 2012, 19:49:27 »

Das sehe ich genauso wie Standlinie, kommt Zeit kommt Rat  Daumen hoch
Man muss aber ehrlich gesagt auch suchen, die Rasierer die einem sofort auffallen, fallen auch anderen sofort auf und leider Gottes gibt es immer jemanden der mehr Geld zahlt (heute erst wieder erfahren), das bewundernswerte ist dabei in welch unrealistische Höhen die Preise gehen.
Gott sei Dank das die meisten deutschen Verkäufer Auslandsmuffel sind  Lächelnd
Was die Menge der produzierten Walbusch´s angeht ist wahrscheinlich zum Preis die Tatsache signifikant, das man sie nur bestellen konnte da Walbusch ja Versandhandel betrieb, das wird sich sicherlich auch auf die produzierte Menge ausgewirkt haben.
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Rockabillyhelge
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ERN-ivettist


« Antworten #87 am: 07. Februar 2012, 20:42:17 »

Hat eigentlich schon jemand einmal einen Walbusch Flexi gesehen?
Das scheint ein 30er Jahre Modell zu sein, es vereint den Gradschnittkopf des Apollo Spezial mit der Mechanik des Progress.
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Tim Buktu
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Mensch sei großzügig oder stirb! K.Brenner


« Antworten #88 am: 08. Februar 2012, 07:26:37 »

Mir ist so einer noch nie begegnet. Lese hier auch zum ersten Mal davon.
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Tranquilo - In der Ruhe liegt die Kraft...

PS: Alles nur meine persönliche Meinung, die sich durchaus beeinflussen lässt und sich deshalb gelegentlich auch ändert!
Harzer
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« Antworten #89 am: 08. Februar 2012, 17:59:28 »

Irgendwo im Netz habe ich vor Jahren vom Flexi mal Bilder gesehen. Persönlich ist mir aber noch keiner begegnet. Ich glaube auch, dass das ein Geradschnitt war, aber er hatte wohl keine Ähnlichkeit mit einem Progress so wie der Schrägschnitt-Walbusch.
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