gut-rasiert
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Autor Thema: Urgroßvaters Messer  (Gelesen 1434 mal)
redmatze
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« Antworten #15 am: 01. August 2009, 13:47:03 »

Zitat
kleinere Messer sind, meine Meinung nach, schwieriger zu schärfen, und auch in die Handhabung.

find ich auch!
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Der Mund des Menschen, ist oft gefährlicher
als der Rachen eines Tigers.
urza
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« Antworten #16 am: 25. August 2009, 10:18:58 »

Zitat
kleinere Messer sind, meine Meinung nach, schwieriger zu schärfen, und auch in die Handhabung.

find ich auch!


find ich nicht
!

Edit: Ein 4/8 welches nicht verschliffen ist, ist genauso leicht zu schaerfen wie ein 6/8 welches nicht verschliffen ist, zumindest fuer mich. Das Messer erscheint mir auch wirklich ein 4/8 zusein. Mal schaun was die mm angabe sagt. Schwieriger als die breite ist ehr die schoene konkave form die sehrgleichmaessig erhalten ist, weiter hin zu erhalten.
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„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie allgemeines Gesetz werde.“

    – Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, S. 421 [Reclam S. 68]
harrykoeln
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Können diese Augen lügen?


« Antworten #17 am: 04. September 2009, 08:19:12 »

Also generell find ich auch, das gerade bei schmaleren Messern ein wenig mehr Aufmerksamkeit bei der Führung der Klinge über den Stein ganz bestimmt nicht schaden kann.
5/8 und größer --> kein Problem.
Bei einem 4/8 fällt das IMHO auch noch nicht so ins Gewicht, aber so in Richtung 3/8 und drunter, so ein in Richtung 2/8 gehendes 3/8 oder so - da sperr ich die Augen schon auf. An der eigentlichen Bewegung ändert sich natürlich nichts, aber die können sich, auch durch die Hebelwirkung des Heftes da dran, auf dem Stein auch schon mal ein wenig kippelig verhalten.  Jedenfalls hab ich mir schon mal nen Katschen in nen Stein gemacht und seit dem pass ich einfach ein bißchen mehr auf.
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"The two most common things in the universe are hydrogen and stupidity.
There is more stupidity around than hydrogen, and it has a longer shelf life."
Frank Zappa (1940-1993)
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