schlenk
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« am: 02. Juli 2009, 00:02:28 » |
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gruesse von schlenk
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Johannes
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« Antworten #1 am: 02. Juli 2009, 03:34:36 » |
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sachma schlenk ist das da Blut auf dem Hobel?
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fanblade
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« Antworten #2 am: 02. Juli 2009, 05:48:15 » |
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Hergestellt aus einem russischen Atom-U-Boot ...?
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PEOPLES
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« Antworten #3 am: 02. Juli 2009, 07:07:40 » |
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dann wärs wohl aber eher ne titan-klinge  btw. edelstahl ist auch von korrosion nicht gefeiht, kann passieren, dass die materialpaarung nicht stimmt, aber hier denke ich, dass der stahl der klinge einfach nicht "rostfrei" ist.
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uwe9
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« Antworten #4 am: 02. Juli 2009, 07:14:30 » |
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.. bei den Derby-Klingen habe ich das relativ häufig an dem Passloch-Bereich, sonst aber nirgends. 
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Viele Grüße aus Halle/Saale, Uwe 
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medler
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« Antworten #5 am: 02. Juli 2009, 07:40:40 » |
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Leider schon entsorgt, aber das hatte ich gestern mit meiner Treet SE Klinge.
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« Letzte Änderung: 02. Juli 2009, 07:43:51 von medler »
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Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch geschwinder als der ohne Ziel umherirrt. (Gotthold Ephraim Lessing)
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herzi
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« Antworten #6 am: 02. Juli 2009, 07:46:01 » |
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Ich kenn das so nicht. Meine Rapiras rosten nicht.
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Gruß, Stefan
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Gillette
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« Antworten #7 am: 02. Juli 2009, 07:50:20 » |
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Wenn der Stahl nicht wirklich richtig durchgekocht wird, können sich im Gefüge Inseln aus Eisen sowie Chrom und anderen Stahlveredlern bilden. Dann rostet auch Edelstahl an den Stellen, an denen größere Eisenpartikel vorliegen. Man kann das auch provozoeren, in dem man Edelstahl z.B. mit rostender Stahlwolle schleift. Es treten Partikel über und >>infizieren<< den rostfreien Stahl. Das Ganze kann durch extreme pH-Werte noch beschleunigt werden. Auch Ausglühen >>hilft<<.
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Das Seminar über Zeitreisen findet vor zwei Wochen statt.
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herzi
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« Antworten #8 am: 02. Juli 2009, 07:58:20 » |
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Man kann das auch provozoeren, in dem man Edelstahl z.B. mit rostender Stahlwolle schleift. Es treten Partikel über und >>infizieren<< den rostfreien Stahl.
Das geht auch wenn man in einem Winkelschleifer eine Trennscheibe für nicht rostfreien Stahl drin hat. Ergibt bei manchem Balkongeländer ein schönes Erwachen  Ich erinnere mich auch, daß der Hersteller von Rapira Klingen auf seiner Internetseite vor Fälschungen gewarnt hat. Leider finde ich es jetzt nicht. Rapira werden ja im gesamten früheren Ostblock verkauft und sind daher ein großer Markt. Vielleicht hast Du eine Nachgemachte erwischt.
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Gruß, Stefan
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Eugen Neter
Globaler Moderator
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« Antworten #9 am: 02. Juli 2009, 10:19:07 » |
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Ich kenn das so nicht. Meine Rapiras rosten nicht.
Für meine gilt das ebenfalls.
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schlenk
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« Antworten #10 am: 02. Juli 2009, 10:37:49 » |
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sachma schlenk ist das da Blut auf dem Hobel?
klaro, ne rasur mit nem zahnkamm muss schon bissel blutig sein, sonst gilt sie nicht...  Kleiner Scherz, sind alles Rostfahnen, die sich innerhalb eines Tages gebildet haben. Ich kenn das so nicht. Meine Rapiras rosten nicht.
Sind da auch die RAPIRA CYPER CTAL bzw. SUPER STAINLESS bei. Ich glaube übrigens nicht an eine Fälschung, Herzi. Ich kann mir eher vorstellen, dass es sich bei der RAPIRA CYPER CTAL um eine ganz normale preiswerte Klinge für den russischen Alltag handelt, neben regulärer Handelsware wie Arme-Leute-Schnaps, der nichts anderes ist, als mit Mineralwasser gestreckter Primasprit (Hatte selbst schon mal das zweifelhafte Vergnügen.) und den legendären Belomorkanal-Cigaretten für umgerechnet 50 CENT die Packung. Hier nochmal die Packung bzw. Umverpackung: 
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gruesse von schlenk
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schlenk
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« Antworten #12 am: 02. Juli 2009, 11:52:05 » |
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Das sind die Gleichen, wie meine. Ich habe nur die Rückseite der Packung fotografiert, weil da mehr Infos standen. Im Übrigen möchte ich nichts gegen die RAPIRA STAINLESS STEEL Klinge perse sagen. Sie hat mir drei sehr gute Rasuren beschert. Nur möchte ich Wegwerfklingen nicht jeden Morgen seperat abtrocknen und reinigen wie ein RM oder alternativ am Abend Hobel und Klinge mit Elsterglanz putzen. Der Rost von gestern ließ sich zumind. teilweise nicht mehr anders entfernen. 
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gruesse von schlenk
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Eugen Neter
Globaler Moderator
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« Antworten #13 am: 02. Juli 2009, 12:04:42 » |
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Tja, dann muß ich wohl übernächste Woche nochmal eine meiner Rapiras einlegen. Mal sehen, was sich tut. Ich glaube zwar nicht, daß mir das ebenfalls passiert, aber mal sehen. Wie gesagt - übernächste Woche. Für nächste Woche ist die Rote Zora (Verzeihung: "Personna") vorgesehen... 
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Brauer
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« Antworten #14 am: 03. Juli 2009, 18:44:30 » |
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Hallo Schlenk! Dass ist ja unglaublich, ich benutze seit Jahren fast ausschließlich diese Rapiras. Die einzige davon die Rost hatte, bekam diesen in einem offenen Zahnkammhobel von Gilette, so wie Deiner ist. Dies ist schon lange her fiel mir aber bei Deinem Bild sofort ein. Jetzt glaube ich wirklich an eine Materialunverträglichkeit (wenn man dass so nenne darf) dass sagte mir damals ein befreundeter Werkzeugmacher, ich hatte Zweifel, jetzt nicht mehr. In keinem meiner anderen Hobel 25c 23c 34c Mühle 106 und alte Erfa hat jemals eine Rapira Rost angesetzt. Es Grüßt der Brauer 
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Wer anderen eine Grube gräbt, der ist ein Erdarbeiter.
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