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Die Hersteller lassen die Schmiedegesenke in der Regel so fertigen, dass sie am oberen Ende der gewünschten Breite liegen. Damit wird gewährleistet, dass nach dem Entgraten und Schleifen das Messer nicht zu schmal wird. Denn darüber würden sich Kunden eher beschweren, als wenn es ein paar Millimeter extra gibt.
Und exakt diesen Sachverhalt zeigt auch Sensers Messreihe.
Die Breite eines Messers ist die Gesamtbreite, und es wird vom Rücken bis zur Schneide gemessen. Das war so, ist so und wird wahrscheinlich auch weiterhin so bleiben.