Benutzt hier irgendwer noch alte Carborundum Steine, z. B. die mit dem Indianer-Kopf der Firma "Deutsche Carborundum-Werke G.m.bH. Düsseldorf-Reisholz"?
Der Stein mit der No. 109 hat auf einer Seite eine recht brauchbare Körnung fürs abziehen von Rasiermessern.
Was mich bei den Dingern allerdings wundert:
- bei manchen Klingen greift der Stein richtig gut bzw. man merkt direkt das was passiert.
Bei anderen Klingen kommt´s mir vor als schliddern diese einfach nur über den Stein ohne das überhaupt irgendwas passiert?


Sowohl bei rostfreien als auch bei normalem Stahl fällt mir das auf.
Hat das was mit der Rockwell-Härte der Klingen zu tun?
Warum gibt´s diesen Unterschied auf japanischen Wassersteinen nicht?