Zocker2104
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« am: 30. November 2011, 21:31:48 » |
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Hallo da ich meine alten Steine nicht mehr Escher nennen darf (obwohl ich davon 3 stück mit label habe und die steine sowol in optik wie auch in ihren eigenschaften gleich sind) werde ich dies in diesem tread machen heute kamen wieder 2 neue schätze von ebay ich darf euch nicht sagen was ich dafür bezahlt habe (lächerlich) der kleinere ist 200*45mm und der große 250*50mm      auf dem seitlichen Bild sind schön die 2 Schichten die tyisch für einen Escher sind zu sehen die eine seite wirkt wie zement von der Farbe etwas grünlicher ist sehr hart schleift aber auch ganz gut die andere grüne seite ist das eigentliche objekt der begierde viel spaß beim ergänzen daniel
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Sicknote
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Pinselzusammenkleber!
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« Antworten #1 am: 30. November 2011, 21:35:52 » |
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Das du Messer immernoch schleifst...
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Zocker2104
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« Antworten #2 am: 30. November 2011, 22:18:27 » |
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verstehe ich nicht!
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Fynn1177
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Messerschwinger mit Leib und Seele
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« Antworten #3 am: 30. November 2011, 22:25:09 » |
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Was Timo meint ist mit den Steinen schärft man, schleifen geschieht mit ner Hexe oder ner Schleifmaschine und Scheiben. 
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Es grüßt der kleine Nils Zick Zack da war er ab :-) 
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Zocker2104
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« Antworten #4 am: 30. November 2011, 22:33:05 » |
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hm pfenigfuchser.... ich denke man kann darüber hinwegsehen
danke für den komentar
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Sicknote
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Pinselzusammenkleber!
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« Antworten #5 am: 30. November 2011, 23:19:46 » |
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Ich finde, dass das nix mit pfennigfuchserei zu tun hat. Es sind zwei komplett verschiedene Dinge wie fynn es beschrieben hat. Wenn man also halbwegs Ahnung hat, sollte man schon genau sein und es richtig schreiben. Ich zum Bleistift habe kaum Ahnung und verwechsel es dennoch nicht.
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Zocker2104
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« Antworten #6 am: 01. Dezember 2011, 06:04:36 » |
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Klugscheiß und Off tropic an:
Schleifen ist ein spanendes, wegbestimmtes Fertigungsverfahren zur Bearbeitung von Oberflächen mit Schleifmitteln, manuell oder auf Schleifmaschinen.
(Quelle Wikipedia, auch nachzulesen fachkundebuch Metal)
Klugscheiß aus
Timo erkläre mir doch mal wo genau der Unterschied liegt zwischen schärfen und Schleifen der Vorgang ist der gleich Off-tropic Ende
Eigentlich wollte ich erreichen das man viele schöne alte Thüringer Schiefer hier anschauen kann und nicht eine Diskussion über die Definition des Schleifens...
Danke
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Fynn1177
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Messerschwinger mit Leib und Seele
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« Antworten #7 am: 01. Dezember 2011, 06:53:39 » |
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Schärfen umfaßt alle Tätigkeiten, um eine Schneide für ihren Verwendungszweck scharf zu bekommen. Scharf ist sie also dann, wenn sie das kann, wofür sie vorgesehen ist. Dabei ist Schärfe relativ: Ein Rasiermesser verlangt eine andere Schärfe als ein Outdoormesser, das auch gröbere Tätigkeiten erledigen muß, ohne die von ihm erwartete Schärfe zu schnell zu verlieren, eine Axtschneide wird anders geschärft als z.B. ein Stechbeitel.
Schleifen umfaßt alle Tätigkeiten, eine Schneide herzustellen oder sie nach Verlust ihrer Schärfe durch den Gebrauch wieder (für ihren Verwendungszweck) scharf zu bekommen. Das kann mit rotierenden (gekühlten!) Scheiben erfolgen, mit Banksteinen unterschiedlichster Körnung und Bindung, mit Hilfsmitteln wie dem Spyderco Sharpmaker oder mit dem Lansky Sharpener, mit Wetzstäben, wenn sie abrasiv genug sind, also so viel Material an der Klinge abtragen, daß eine Schneide hergestellt wird, selbst Schleifleinen oder Diamantfeilen können verwendet werden, immer in Abhängigkeit davon, welchen Zustand die Schneide vor Beginn des Schleifens hatte bzw. welche Schärfe/welchen Schneidenwinkel ich erreichen will, welches Material und welche Härte die Klinge hat.
Abziehen erfolgt erst dann, wenn eine Klinge schon scharf ist, um die Schneide zu polieren, den noch vorhandenen Grat zu entfernen, Schleifriefen zu entfernen, also eine feinere Schneide herzustellen. Das kann mit Steinen, Lederriemen mit oder ohne Polierpaste, ja selbst mit Zeitungspapier erfolgen. Soweit, sehr allgemein gefaßt, die Unterschiede zwischen den Begriffen. Man könnte Bücher darüber schreiben. Und: Wenn man hier im Forum sucht, wird man entdecken, daß Schärfe ein unendliches Thema ist, für manche eine Art Ersatzreligion. Unbenommen davon gilt: Jeder muß für seine Klingen und den ihnen zugedachten Einsatzzweck selbst die richtige Methode und die richtigen Hilsmittel finden. Wobei das natürlich auch vom eigenen Vermögen abhängt.
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Es grüßt der kleine Nils Zick Zack da war er ab :-) 
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Sicknote
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« Antworten #8 am: 01. Dezember 2011, 06:58:15 » |
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Ich glaub damit ist alles gesagt. Kurz: schleifen hohlung machen und so, wie du es selbst ja auch machst soweit ich weiss, schärfen Messer scharf machen. Dies kann auf deinen schönen thüringern passieren die du hier gepostet hast. Ich selbst hatte auch mal einen hier. War ein super Stein, aber irgendwie nicht so mein ding.
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TMG
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« Antworten #9 am: 01. Dezember 2011, 11:04:12 » |
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Ich mische mich ungern ein, aber ich finde es schade das hier eine Riesen Diskussion gestartet wird anstatt dankbar zu sein das jemand sich die Mühe macht und uns sein Wissen teilen lässt Danke Zocker für deine Mühe
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Sicknote
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« Antworten #10 am: 01. Dezember 2011, 12:57:33 » |
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Ich finde es gut, dass zocker uns zeigt was für tolle Steine er hat und uns teilhaben lässt an seinen Erfahrungen. wissen vermitteln ist für mich etwas anderes als ein paar Bilder einstellen. Zocker hat hier irgendwo mal eine Anleitung gepostet, dass war wissen vermitteln und das hat er meines Erachtens gut vermittelt. Schön fänd ich auch wenn zocker mal ein paar seiner selbstbaumesser vorstellen würde. Nix desto trotz find ichs nicht verwerflich jemanden auf Fehler hinzuweisen, wenn etwas falsch geschrieben wurde.
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strawinski
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« Antworten #11 am: 24. Dezember 2011, 17:26:43 » |
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warum heißt der schleifstein dann schleifstein und nicht schärfestein? thüringer Schärfestein oder Thüringer Schleifstein? Wurden Schleifsteine abgebaut oder Schärfesteine! War es ein Schärfesteinbruch oder ein Schleifsteinbruch?....Werden im Tagebau Tage abgebaut? Schleife ich eine Facette an das Messer oder schärfe ich sie an....Irgendwie merkwürdig alles oder?
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Das Licht kam in die Finsternis. Doch die Finsternis begriff es nicht.
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Barth
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« Antworten #12 am: 24. Dezember 2011, 18:06:55 » |
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Eben! . . . alles nur Korinthenkackerei , scheint langweilig zu sein über die Feiertage .
Es ändert nix dran :wo immer mit Steinen egal ob Natur oder Kunst - Metall bearbeitet wird ,da wird geschliffen .Punkt !
Natürlich kann man es noch in Feinschleifen , abziehen, Facette polieren oder weiß der Geierweiter einteilen , ist nicht verkehrt,ändert aber auch beim 100ten Mal nix am Grundbegriff :Schleifen .
Trotzdem bleibt ein Fakt , Metall mit Steinen bearbeiten heißt nummal schleifen , fertig aus .
P.S. . . . mir war gerade langweilig . . .
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Was wohl passieren würde wenn man vorm Candyman stünde und 5 x hintereinander -''Spiegel''- sagen würde . . .
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strawinski
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« Antworten #13 am: 24. Dezember 2011, 18:11:18 » |
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JAWOLL!!!!!
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Das Licht kam in die Finsternis. Doch die Finsternis begriff es nicht.
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Sicknote
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« Antworten #14 am: 24. Dezember 2011, 18:24:48 » |
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Ich finde aber, dass gerade in Bereichen wo es schnell zu Verwechslungen kommen kann, sollte man differenzieren können, was hier scheinbar nicht viele können. Natürlich ist das schärfen eine "schleifende" Tätigkeit. Da beim rasiermessern schleifen aber eine andere Sache ist, sollte man hier schon unterscheiden. Kannst ja mal dem wacker ein messer schicken und sagen er solls schleifen, der guckt dich dann an und sagt dir höchstwahrscheinlich dann dass es schon geschliffen ist. Man unterscheidet ja auch bei der fortbewegung, geht man jetzt nach euch, darf man ja nicht mehr fahren, laufen oder fliegen sagen, sondern nur noch "ich bewege mich fort"
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« Letzte Änderung: 24. Dezember 2011, 18:28:29 von Sicknote »
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