gut-rasiert
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Autor Thema: Schnurrbartrasierer / Mustache Razor von Merkur  (Gelesen 406 mal)
der inkredibile HÖLK
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Faceturbator


« am: 04. Oktober 2011, 18:40:06 »

Hallo zusammen,

seit neuestem besitze ich den Schnurrbartrasierer von Merkur, und da ich im Forum nix dazu gefunden habe, möchte ich ihn euch einmal vorstellen.

Ich nehme den Rasierer für die Stellen, die für mich noch zu schwer zu erreichen sind. Ich benutze noch nicht so lange ein Rasiermesser - vielleicht bin ich irgendwann geschickter damit und kann dann auch so meinen Bart (ungefähr Van Dyke-Style) aufräumen. Mit dem normalen Hobel traue ich mich auch nicht an diese Ecken.
Hier habe ich mal die Stellen markiert, die sich neuerdings der Mustache Razor vorknüpft:



Das Teil ist ganz schön klein und ist mit seinen gerade einmal 25 Gramm ein ganz schönes Fliegengewicht!



Daher ist es auch ziemlich ungewohnt zu handhaben. Aber mittlerweile habe ich mich nach ca. 3 Rasuren schon eher daran gewöhnt. Der Rasierer hat eine schmale Seite und eine ganz ganz schmale Seite, beide kommen bei mir zum Einsatz.

Für einen Grobmotoriker wie mich ist auch das Klingenwechseln bei diesem Miniding ungewohnt und etwas kniffliger als bei einem normalgroßen Dreiteiler oder sogar einem Butterfly. Aber ich habe mich trotzdem noch nicht beim Einlegen geschnitten  Zunge





So viel ich weiß, gibt es für diesen Rasierer auch nur 1 passendes Klingenmodell (ebenfalls von Merkur). Oder kennt jemand Alternativen? Denn die Klingen sind zwar nicht teuer, aber im Moment empfinde ich sie nicht als soo gründlich, und ziepen tun sie auch etwas. Es kann aber gut sein, dass ich erst noch den optimalen Winkel finden muss, das Handling ist wie gesagt wirklich ungewohnt. Und außerdem handelt es sich ja vom Wuchs gerade auch um Problemstellen...

Für mich hat sich der Kauf definitiv gelohnt, mein Bart ist jetzt viel aufgeräumter und ich bin nicht mehr von einem elektrischen Trimmer abhängig  Grinsend

Was habt ihr so für Erfahrungen mit diesem Rasierer?
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Honka
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« Antworten #1 am: 04. Oktober 2011, 18:57:18 »

Oder kennt jemand Alternativen?

würde hier nicht - wie bei mir - eine Harke perfekte Dienste leisten?

Gerade zum ausrasieren von Bartstrukturen leisten die gute Dienste.

Zu ungestüm sollte Mann natürlich nicht herangehen, da sonst - buchstäblich - der Bart ab ist.
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der inkredibile HÖLK
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Faceturbator


« Antworten #2 am: 05. Oktober 2011, 20:01:33 »

Hallo Honka,
du hast bestimmt Recht - mit der schmaleren Kopfgeometrie und einem direkteren Gefühl lässt sich das sicherlich auch mit nem Zahnkammhobel erledigen, vorausgesetzt man schneidet die richtigen Grimassen bzw. spannt die Haut richtig.
Ich hab jedenfalls noch zu viel Schiss mir Macken in den Bart zu hauen. Mußte ihn schon öfter wegen so Unfällen abrasieren und neu wachsen lassen - ist bei mir ziemlich langwierig und dementsprechend ätzend. Und mein Zahnkammhobel von Zwilling ist mir auch eh meist zu aggressiv um ihn regelmäßig zu benutzen.
Ich glaub der Schnurrbartrasierer ist da eine bequeme Alternative, wenn man kein Risiko eingehen will und ohne Umwege das gewünschte Ergebnis haben möchte.
Irgendwann probier ich mal mit dem Messer die jeweiligen Stellenzu erreichen.
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kretzsche
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« Antworten #3 am: 05. Oktober 2011, 20:11:01 »

Ein Zwilling-Zahnkamm? Zeig mal bitte, ich würde auch gern Tauschen, gegen was Sanfteres oder ein Messer. Natürlich abhängig vom Zustand des Hobels.

Hier ist mein Zwilling, der sucht noch weitere Zwillinge! --> http://www.gut-rasiert.de/forum/index.php/topic,12113.0.html

cu Uwe
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Honka
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« Antworten #4 am: 06. Oktober 2011, 14:55:06 »

Ich hab jedenfalls noch zu viel Schiss mir Macken in den Bart zu hauen. Mußte ihn schon öfter wegen so Unfällen abrasieren und neu wachsen lassen

das kannst Du leicht vermeiden, indem daß Du nach dem einschäumen die Bartkonturen mit feuchten Fingern freilegst.

Bei mir funktioniert das so völlig problemlos - ohne Bartunfälle, auf die ich auch gerne verzichte.

Vielleicht wäre eine OT Harke was für Dich.
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Faceturbator


« Antworten #5 am: 17. Dezember 2011, 00:13:58 »

Kleines Update zu den Klingen: Die sind noch immer eine Enttäuschung und wohl die große Schwachstelle von diesem Spezialgerät. Nicht nur empfinde ich die nach wie vor als ungründlich und unsanft, die Klingen verstumpfen auch mit einer Wahnsinnsgeschwindigkeit. Die erste Rasur nach Klingenwechsel ist die Klinge noch passabel, aber dann geht´s steil abwärts, obwohl die ja bloß 1 Durchgang und nur wenige Quadratzentimeter gefordert wird...
Kennt jemand Alternativen, oder gibt es noch andere Erfahrungen mit diesem Hobel und diesen Klingen?
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