gut-rasiert
24. Mai 2012, 12:45:53 *
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Autor Thema: Warum haben die klassischen Klingen zwei Schneiden?  (Gelesen 610 mal)
Oldshaver
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Beiträge: 103


« am: 22. September 2011, 15:04:00 »

Ja, warum?? Ich habe bisher keine Antwort gefunden. Sicherlich finde ich hier im Forum mehrere plausible. Smiley


Danke im voraus Jürgen Oldshaver Rasiermesser
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henning
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Beiträge: 7.843



« Antworten #1 am: 22. September 2011, 15:14:34 »

Vorgänger waren die immer wieder zu schärfenden Keilklingen (Bruchstücke von Messerklingen). Dem Amerikaner King Camp Gillette und auch Herrn Robert Middeldorf (ROMI-Werk) aus Solingen ging das fast zeitglich so auf den Geist, daß sie sich Wegwerfklingen ersehnten und erfanden, sowie einen entsprechenden Halter dafür. Man stritt sich später sogar weitgehend ergebnislos wer erster war.
Da sie aus Bandstahl gefertigt wurden ergab sich die Verwendung beider Seiten wohl von selbst. Was würde auch dagegen sprechen? es ist ja praktisch. Ähnliche Projekte von anderen Herstellern, die einseitige Klingen mit oder ohne aufgepresstem Blechrücken erfanden (Valet Autostrop, GEM oder Everready Single Edge, oder Injectoren), sind weitestgehend gescheitert, wie die Geschichte zeigt.

Ciao
« Letzte Änderung: 22. September 2011, 15:18:07 von henning » Gespeichert

Meine Empfindungen bezüglich der Eigenschaften von Messern, Hobeln, Klingen, Seifen, Cremes und Pinseln sind nicht unbedingt übertragbar und keinesfalls als allgemeingültig anzusehen und können von anderen Anwendern durchaus gegenteilig erfahren werden!!!
henning
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Beiträge: 7.843



« Antworten #2 am: 22. September 2011, 15:16:53 »

Seit wann kann man eigene Beiträge nicht mehr kurz nach Erstellung löschen??
« Letzte Änderung: 22. September 2011, 15:21:00 von henning » Gespeichert

Meine Empfindungen bezüglich der Eigenschaften von Messern, Hobeln, Klingen, Seifen, Cremes und Pinseln sind nicht unbedingt übertragbar und keinesfalls als allgemeingültig anzusehen und können von anderen Anwendern durchaus gegenteilig erfahren werden!!!
Oldshaver
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Beiträge: 103


« Antworten #3 am: 23. September 2011, 17:11:02 »

Vorgänger waren die immer wieder zu schärfenden Keilklingen (Bruchstücke von Messerklingen). Dem Amerikaner King Camp Gillette und auch Herrn Robert Middeldorf (ROMI-Werk) aus Solingen ging das fast zeitglich so auf den Geist, daß sie sich Wegwerfklingen ersehnten und erfanden, sowie einen entsprechenden Halter dafür. Man stritt sich später sogar weitgehend ergebnislos wer erster war.
Da sie aus Bandstahl gefertigt wurden ergab sich die Verwendung beider Seiten wohl von selbst. Was würde auch dagegen sprechen? es ist ja praktisch. Ähnliche Projekte von anderen Herstellern, die einseitige Klingen mit oder ohne aufgepresstem Blechrücken erfanden (Valet Autostrop, GEM oder Everready Single Edge, oder Injectoren), sind weitestgehend gescheitert, wie die Geschichte zeigt.

Ciao
       Danke, Henning. Gruß Oldshaveer
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henning
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Beiträge: 7.843



« Antworten #4 am: 23. September 2011, 17:16:40 »

Bitteschön Zwinkernd.

Ciao
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Meine Empfindungen bezüglich der Eigenschaften von Messern, Hobeln, Klingen, Seifen, Cremes und Pinseln sind nicht unbedingt übertragbar und keinesfalls als allgemeingültig anzusehen und können von anderen Anwendern durchaus gegenteilig erfahren werden!!!
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