Ich würde erstmal bei einer Klinge bleiben und versuchen, damit die Technik zu optimieren, als von Klinge zu Klinge zu springen. Vorausgesetzt, man hat nicht den Eindruck, nun gerade eine Marke erwischt zu haben, die einem überhaupt nicht zusagt.
Sind die Klingen denn so arg anders, dass sie die Technik beeinflussen?
Ich kann mir vorstellen, dass man mit einer Feather mehr aufpassen muss, aber ich habe mich versucht an den weniger scharfen und sanfteren Klingen zu orientieren um zu sehen, ob die für mich langfristig in Frage kommen.
Ich rasiere mich jeden zweiten bzw dritten Tag, bin also pro Klinge 1-2 Wochen "beschäftigt", daher sind Reizungen durch verschiedene Klingen eigentlich kein Thema bei mir.
Von der Derby möchte ich dann eig auch nur wechseln, weil sie eine gewisse Zeit zum "einrasieren" braucht und dann auch relativ schnell wieder stumpf wird. Sie hat mich im ersten Versuch nicht wirklich überzeugt.
Ausserdem habe ich keine Korken im Haus

Ich koche nicht gern und Wein trinke ich so gut wie nie

Die Streamline wollte ich als nächtes antesten, da sie der Personna ähneln soll, die ja einen guten Ruf genießt, die Streamline aber preislich besser dasteht und (noch)verfügbarer ist.
Wenn eine Klinge absolut nichts für mich ist, werde ich das sicher schon bei der ersten Rasur merken, da meine Haut schon immer nassrasur-gewöhnt ist, oder habe ich da falsche Vorstellungen?
Ich hatte auch nicht vor jetzt einen ganzen Wald von verschiedenen Klingen zu testen, sondern relativ langsam von der Derby zur Streamline zum Direktvergleich zur Personna Red bis zur empfohlenen Klinge für meinen Hobel EJ89L der Astra SP. Wenn ich aus diesen 4 Klingen meinen Favoriten gefunden habe, hatte ich vor bei dieser zu bleiben und damit meine Hobelkünste weiter zu optimieren.
Ich weiss, ist ein bisschen OT aber im Grundsatz geht es schon um die Derby, wollte nur meinen Ansatz erklären, da ich darauf angesprochen wurde.
Bin natürlich weiter offen für Tipps und Anregungen per PN. Der Thread soll ja sauber bleiben

Gruß Celvin