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Autor Thema: Unsere Haut  (Gelesen 3948 mal)
kimeter
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« am: 11. Juni 2008, 23:00:14 »

Hier was allgemeines zu "unsere Haut" von Deutsche Haut- und Allergiehilfe E.V. DHA



Gesunde Haut bedeutet Schutz

Die Haut - Sinnesorgan und Schutzhülle
Die Haut ist unser größtes Organ. Sie bildet die Kontaktfläche zu unserer Umwelt und ist ein wichtiges Sinnesorgan, über das wir Berührungen, Kälte, Wärme, Druck und auch Schmerzen wahrnehmen. Gleichzeitig sorgt die nur wenige Millimeter dünne Hülle unseres Körpers als wirkungsvolle Barriere dafür, dass Fremdstoffe wie zum Beispiel krankheitserregende Bakterien, Viren oder Pilze, chemische Substanzen und Allergene nicht ungehindert eindringen können. Sie schützt vor äußeren Einflüssen wie Kälte, Hitze und Verletzungen und verhindert außerdem einen Feuchtigkeitsverlust von innen und damit die Austrocknung unseres Körpers.

Um all diese wichtigen Schutzfunktionen erfüllen zu können, benötigt die Haut selber Schutz und Pflege. Denn ist die Hautstruktur erst einmal gestört, so wird die Barriere durchlässiger. Schädliche Stoffe können leichter eindringen und zu Hautreizungen, Entzündungen und Allergien führen beziehungsweise den Zustand einer bereits geschädigten Haut verschlechtern.


Aufbau der Haut...
http://www.dha-allergien.de/haut.html
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Nikita
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Arbeit ist die Seife des Herzens.


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« Antworten #1 am: 13. Juni 2008, 08:21:59 »

Super Idee...
ich bin nur am überlegen, was hier noch von Interesse wäre. In deinem Link wird angedeutet, dass die Haut Feuchtigkeit braucht, und so ihre Schutzfunktion behält. Cremen ist sicher gut, da eine Creme eine Fett und eine Wasserphase besitzt. Frauen haben denke ich, eh eine empfindlichere Haut. Seit ich meine Seifen mache muß ich aber viel weniger schmieren. Wenn ich doch mal Schrubbelbeine habe dann verwende ich nach dem Duschen nur Fett. Olivenöl würde ja schon reichen. Ich mische mir meine Fette und Öle selbst zusammen und gebe einen Duft dazu. Gaaaanz wichtig ist dabei, dass man sich das Fett auf die nasse Haut cremt und nicht auf die Trockene.
Denn: Wenn ich Fett auf die Haut gebe, verschließe ich die Haut und Feuchtigkeit kann nich hinein.
Sie wird dann noch trockener. Habe ich aber Wasser auf der Haut und schmiere dann Fett darüber kann ich die Feuchtigkeit in die Haut einbringen und sie kann nicht so schnell wieder heraus. So habe ich eine ausreichende Körperpflege ganz ohne Emulgatoren und Konservierungsstoffe oder gar krebserregende Geschichten.  Zwinkernd
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Calani-Seifenmanufaktur
herzi
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« Antworten #2 am: 13. Juni 2008, 08:31:53 »

Das ist ja mal ein klasse Tip, Nikita. Was ist dann mit Hautölen? Muß man die auch auf die nasse Haut schmieren oder reicht ie Restfeuchtigkeit nach dem Duschen?
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Gruß,
Stefan
Bartagame
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Valeriana Celtica -Fan


« Antworten #3 am: 13. Juni 2008, 08:48:21 »

dann mach ich mal weiter mit lustigen Fragen zur Hautpflege.
ist es egal welche Fette man sich auf die Haut tut? Nikita schreibt Olivenöl würde reichen? Ich habe gelesen dass es einen Unterschied macht ob man pflanzliche oder tierische Fette verwendet.

Ich frage, weiil ich als Beispiel eines pflanzl. Fettes Sheabutter empfehlen bekommen habe. das wäre zwar pflanzl. aber es ist dem menschl. Hautfett sehr ähnlich. wer weiß was?
« Letzte Änderung: 13. Juni 2008, 08:57:50 von Bartagame » Gespeichert
Nikita
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« Antworten #4 am: 13. Juni 2008, 11:04:35 »

@herzi: Nach dem Duschen tropfnass ist genau richtig. Dann nur so provisorisch ei Handtuch um und an der Luft trocknen lassen. Die gekauften Hautöle sind meiner Meinung nach im Preis völlig überzogen. Schau mal auf so eine Babyölflasche. Da sind nicht nur tolle Sachen drin. Oft auch wieder Parafine, eben Abfälle aus der Erdölindustrie, die die Haut wiederum austrocknen.

@ Bartagame: he, ich stell mir das gerade lecker vor, so mit Schweineschmalz. öööääääuuurrggg Gehen tut das auch, aber ich find´s ekelig und das riecht bestimmt nicht so witzig. Außerdem ist es ein totes Fett, ich glaub nicht, dass da Vitamine enthalten sind.
Sheabutter ist ein ganz tolles Zeug. Bei diesen festeren Fetten sollte man aber darauf achten, das sie unraffiniert sind. Vor allem sind in Pflanzenölen auch ganz viele Vitamine enthalten, die unsere Haut gerne hat. Vitamin E zum Beispiel. Wenn dir Shesbutter zu reichhaltig ist, versuch es mal mit süßem Mandelöl, das bekommst du auch oft im Supermarkt. Das zieht ervorragend ein und hat kaum einen Eigengeruch. Und steckt voll mit Vitamin A, B, E und Mineralstoffen, Saponinen (wirken auch entzündungshemmend) und Proteinen. Nur vorsicht, wenn man eine Nussallergie hat. Grinsend   
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Calani-Seifenmanufaktur
matjes
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« Antworten #5 am: 13. Juni 2008, 11:34:59 »

Ich benutze ab und an mal ein Babyöl, daß ich vor der Rasur aufs nasse Gesicht auftrage. Das macht die Rasur ungemein geschmeidig. Nervend sind allerdings dann die Rückstände im Waschbecken, die ohne das Öl nicht auftreten.

Gruß
Matjes
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Nikita
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« Antworten #6 am: 13. Juni 2008, 12:09:11 »

So, ich muß wieder langsamer tippen. Habe gerade gemerkt, dass ich Buchstaben verschlucke...hicks. Grinsend


Ja, mit den Fetträndern ist doof, aber genau wie Seifenränder. Um da nicht mit der chemischen Keule beigehen zu müssen, putze ich mit dem "gekauften" Shampoo´s. Die Tenside reichen dafür und das Waschbecken glänzt wie neu. Da haben die Silikone im Shampoo den Vorteil, dass sie Waschbecken und Wanne, ect. irgendwie imprignieren. Ganz tolle Sache...Zum Haarewaschen nehm ich sie ja nicht.
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Calani-Seifenmanufaktur
Olivia
Gast
« Antworten #7 am: 13. Juni 2008, 12:24:52 »

Oh da bin ich aber in einigen Punkten anderer Meinung.

Die Haut ist ein Organ, das seine Schutzfunktion im Wesentlichen daraus bezieht, daß es von innen nach außen arbeitet, also ständig etwas absondert um nichts hineinzulassen.
Von außen zufgeführtes Wasser läßt bestenfalls die Hornschicht aufquellen, aber dann verdunstet es und wenns in einer Creme enthalten war, verbleibt auf der Haut nur das Fett.
Deshab ist es auch so schwierig, Medikamente wie z.B. Rheumasalbe unter die Haut zu bekommen.

Schweinefett ist in meinen Augen nichts ekliges, nahezu geruchlos und wird z.B. in Ringelblumensalbe nach alten Rezepten verwendet. Wenn überhaupt ein Fett dem Menschlichen ähnlich ist, dann Schweinefett. (Drum quieken wir immer so, wenn das Wort aufkommt)

Sheabutter unraffiniert hat eine sehr kurze Haltbarkeit und ist meiner Meinung nach eher schmutzig als heilsam.
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Nikita
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« Antworten #8 am: 13. Juni 2008, 14:08:55 »

Sheabutter, unraffiniert = schmutzig?  Schockiert

Meiner Meinung nach hat man früher Schweineschmalz genommen, weil: Es keine andere Salbenkonsistenz verfügbar war und billig, weil es eigentlich jedem zur Verfügung stand. Früher hat man auch gesagt, man solle Butter auf Verbrennungen streichen. Das war aber aus einer Not heraus. Es gab einfach nichts anderes. Und mit der Ringelblumensalbe wurden/werden Wunden, Schnitte, Hautabschürfungen behandelt, nicht der ganze Körper gepflegt. Da steckt ein anderer Sinn dahinter.

In Punkto Medikamente muß ich dir wiedersprechen. Die dringen sehr wohl durch unsere Haut. Hormongele setzten sich super in der Leber ab, nachdem sie durch die Haut gewandert sind.

Ich versuche mal ein Beispiel, was mir gerade einfällt.
Seit Wochen hat es bei uns nicht geregnet. Meine Pferde stehen auf total trockenem Boden. Die Hufe, die ja aus Horn bestehen fangen an bröckelig und trocken zu werden. Es gibt richtige Risse. Was sagt Hufschmied? "Mach den Pferden eine Pfütze!" Und tatsächlich, der Instinkt siegt. Alle drei Pferde nehmen jeden Tag ein freiwilliges Fußbad. Hufschmied sagt auch:" Bürste die Hufe mit Wasser, dann erst einfetten um die Feuchtigkeit zu halten."
Unsere Hornschicht funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Sicher quellen Hufhorn und Haut erst einmal auf, aber unsere Haut, wie du schon richtig geschrieben hast arbeitet von innen nach außen. Also, gibt sie die Feuchtigkeit mit dem Fett auf der Haut auch langsamer wieder ab.
Im Winter ist die Luft trockener und wir bekommen trockene Haut. Bei passender Luftfeuchtigkeit nicht.
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Calani-Seifenmanufaktur
Olivia
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« Antworten #9 am: 13. Juni 2008, 15:11:09 »

Letzteres ist eine Sache der Balance. Natürlich trocknet das was ausgeschieden wird, bei trockener Luft schneller ab. Das bedeutet aber nicht, daß von außen was rein kann.
Allerdings kann man ausreichend trinken und mit Salz Wasser aus dem Bindegewebe in die Oberhaut ziehen. (Totmeerprodukte z.B.)

Daß die Tierfette aus der Mode gekommen sind, kann viele Gründe haben. (z.B. weil die Industrie auf Grund von bereitwilliger Verfügbarkeit keinen Reibach damit machen kann) Die Ziegenbutter ist im Augenblick nicht davon betroffen.

Der alte Leitsatz daß sich Ähnliches immer am Besten mit Ähnlichem mischt, bleibt trotzdem aufrecht.
« Letzte Änderung: 13. Juni 2008, 15:14:16 von Olivia » Gespeichert
Nikita
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Arbeit ist die Seife des Herzens.


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« Antworten #10 am: 13. Juni 2008, 16:14:14 »

Ächtz, hier ist es ganz gut erklärt, was ich  meine Zwinkernd

http://www.aok.de/bund/news/news_weiter.php?news_id=141
Hier ist der Zusammenhang von Feuchtigkeit und Fett sehr schön erklärt. Das Fett nicht = Feuchtigkeit ist.
Recht hast du auch, das die Haut Wasser von innen braucht.

Ich esse ja auch Fleisch und sogar gerne, aber ich mag es nicht auf dem Körper haben. Ist wohl Geschackssache.
Was ich gerade bei Schweinefett immer im Hinterkopf habe, ist unsere Mastviehhaltung. Schweine, Hormone, Antibiotika.
Dieser ganze Mist sammelt sich gerade in den Fettzellen.
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Calani-Seifenmanufaktur
AMU
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Beschaffer !!


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« Antworten #11 am: 13. Juni 2008, 21:43:15 »

Also ich habe vor 3 jahren oder noch länger her mal 1 Kilo Sheabutter in 4/4 gekauft. 2 sind alle die 3 halb leer und die 4te angefangen. Die sollen sehr naturnah sein und da ist noch nichts verdorben. Die Butter zieht halt langsam ein, aber ich nehme die gerne.


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MfG Holger

http://rasiermesser.multiply.com
Auf_Messer_Umsteiger war doch gaaanz schön lang Smiley
JoeHonil
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don't mind the dog, beware of the holder.


« Antworten #12 am: 14. Juni 2008, 03:46:12 »


Ich esse ja auch Fleisch und sogar gerne, aber ich mag es nicht auf dem Körper haben.

Tja, da wirste wohl oder übel aber damit leben müssen  Zwinkernd
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Nikita
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Arbeit ist die Seife des Herzens.


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« Antworten #13 am: 14. Juni 2008, 12:55:45 »

Warum??? Schockiert Konnte bei meinem Männe noch keine Ähnlichkeiten feststellen... Grinsend


Hier habe ich noch eine Info zu unraffinierter  und raffinierter Shea gefunden:
:: Sheabutter unraffiniert :: Produktbeschreibung ::

Ein Naturprodukt für Ihre Haut - frei von chemischen Zusätzen

Shea-Butter wird aus den Nüssen des Shea-Baumes gewonnen. Dieser wächst in den Savannen-Gebieten Westafrikas (in der Sub-Sahel-Zone).
Seit Jahrhunderten nutzt die einheimische Bevölkerung die pflegenden und heilenden Eigenschaften der Shea-Butter.
Das besondere an Shea-Butter ist der hohe Anteil an Unverseifbarem. In der Shea-Butter ist davon etwa 11% enthalten. Zum Vergleich: Avocado-Öl ca. 6%, Sesamöl bis 1,5%, Olivenöl bis 1,2%.
Das Unverseifbare in der Shea-Butter ist eine ungewöhnlich wirksame Substanz zum Geschmeidigmachen der Haut. In Pflegeprodukten schätzt man die feuchtigkeitsbindende Wirkung auf die Oberhaut.


Refined oder unrefined - das sollten Sie wissen

Shea-Butter gibt es in den Sorten "refined" (raffiniert, destilliert) und "unrefined" (unraffiniert, naturbelassen).

Bei der Produktion von Shea-Butter refined werden die Nüsse gesammelt, zu einer Masse gestampft, in eine Fabrik transportiert (meist nach Europa) und dort bei Temperaturen von ca. 150° raffiniert. Bei dieser hohen Temperatur verdampft die Shea-Butter, wird durch ein Kühlsystem geleitet und kondensiert zu einer butterartigen, fast reinweißen und geruchsneutralen Masse. Die anderen Bestandteile der Masse verbleiben als "Kuchen" zurück. Werden bei dieser Produktion chemische Lösungsmittel (HEXAN) hinzu gegeben, ist die Ausbeute erheblich höher. Die Produzenten haben also ein wirtschaftliches Interesse an der Produktion mit chemischen Mitteln.

Shea-Butter unrefined wird ohne Verwendung von chemischen Zugaben auf traditionelle Weise gewonnen. Die Shea-Nüsse werden zunächst gesammelt und gelagert, bis der optimale Reifegrad erreicht ist. Dann werden die Nüsse gestampft. Die dadurch gewonnene Masse wird erhitzt auf ca. 50 bis 60° C. Die Shea-Butter wird flüssig, löst sich von den Schalen und wird abgeschöpft. Beim Abkühlen entsteht Shea-Butter unrefined, eine weiß-gelbliche Masse mit einem leichten Fettgeruch. Bei dieser schonenden Gewinnung bleiben die heilenden und pflegenden Substanzen erhalten.

Die Gewinnungsmethode - refined oder unrefined - ist ein wesentlicher Faktor für die Beurteilung der Qualität des Produktes SHEA-BUTTER.
Als Konsument sollten Sie sich genau informieren lassen, welche Sorte Ihnen angeboten wird. Wenn Sie z. B. im Internet Angebote finden mit einem Bild, das weisse Sheabutter zeigt, aber mit "kalt gepresst" als besonderes Qualitätsmerkmal beschrieben wird, sollten Sie ggf. kritische Fragen stellen. Ich gehe davon aus, dass es sich hier um raffinierte Sheabutter handelt.

Bei der Verwendung in Seifen und Shampoos kommt es nicht so sehr auf die pflegenden und heilenden Inhaltsstoffe an, denn die enthaltene Shea-Butter wird ja bald wieder entfernt. Shea-Butter refined ist hier sicher das richtige Produkt.

Gute Rückfettung, ein gutes Wasserbindungs-vermögen und ein hautglättender Effekt zeichnen die Shea-Butter aus.

Haltbarkeit: Sheabutter hält sich ca. 3 Jahre. Besondere Vorkehrungen für die Lagerung sind nicht erforderlich. Allerdings sollte sie nicht dauernder Lichteinwirkung ausgesetzt werden.

Schmelzpunkt: Dieser liegt bei 28 - 32 Grad.


 
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Calani-Seifenmanufaktur
John Galt
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« Antworten #14 am: 02. Juli 2008, 22:06:13 »

Männer haben nur Seife zu brauchen. Eine Körpercreme muß schon verdammt gut riechen (davon hatte ich bisher nur eine und die hat ihren Preis), bevor ich sie mir auftragen würde.
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