Danke Siggi,
ja, bis auf die Oberflächen-Veredelung ist es wohl der gleiche Hobel wie Hennings "Ben-Hur" / "Apollo":
http://www.gut-rasiert.de/forum/index.php/topic,5598.msg112420.html#msg112420Standlinie,
Dir vielen Dank für Deine hilfreichen Tipps.
Ich habe soeben folgendes versucht, und es hat geklappt

Habe ein etwa 3 cm tiefes Loch (mit annähernd gleichem Durchmesser wie die Gewindestange) in ein dickes Brett gebohrt. Das verbleibende Spiel (der 5er Bohrer war ein wenig zu groß im Durchmesser) habe ich ich dadurch beseitigt, dass ich die Stange mit einem Strifen TESA-Film umwickelt habe.
So saß der Hobelkopf mit der Gewindestange im Brett fest.
Dann habe ich mit einem Hammer und einem im Durchmesser etwas größeren Stahlstift oben auf die Vernietung geklopft.
Nach ein paar gezielten und dosoerten Hammerschlägen saß die Gewindestange wieder fest.
Nun muss ich mal abwarten, ob dies auch dauerhaft hält......

Die Beschichtung (vermutlich Chrom) hat dabei keinen Schaden genommen - gute deutsche Wertarbeit halt

Gruß,
Martin