gut-rasiert
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Autor Thema: Hennings Beschwichtigung  (Gelesen 1045 mal)
Guilty
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« am: 03. Juni 2008, 18:58:50 »


Nachdem mich Henning gestern wegen einiger Quarelen erledigen wollte, versuche ich ihn hiermit zu beschwichtigen um mich aus der Schusslinie zu bringen.
Hoffe das ich mit einem blauen Auge davon kommen kann  Unentschlossen  Smiley















Sei wieder lieb Henning  Grinsend
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matjes
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« Antworten #1 am: 03. Juni 2008, 20:03:26 »

Guilty, Henning ist umgezogen. Ich habe seine neue Adresse, ich geb sie Dir, damit Du das Ding da mir, ähm, ihm schicken kannst. Grinsend

Gruß
Matjes
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UbuRoy
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Tekst? Dat hebb hei nech...


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« Antworten #2 am: 03. Juni 2008, 23:03:29 »

Sehr Schön!!!

Normalerweise finde ich Holzschalen sehr schön, aber immer etwas dick und klobig. Offensichtlich kann man sie schon etwas schlanker machen, wie man hier sieht. Auch wenns das Risiko beim vernieten sicher stark erhöht.
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Was Du nicht willst, das man Dir tut, tu' auch keinem andern an oder mach's als ERSTER.
Guilty
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« Antworten #3 am: 04. Juni 2008, 09:21:57 »


Das ist eigentlich kein großes Problem Ubu.Man sollte gut vorbohren  und nach dem Ölbad wird das Holz eh geschmeidiger.Vor dem eigentlichen Nieten die Pins/Nägel erst einige male leicht und vorsichtig  ein/ausschlagen.
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henning
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« Antworten #4 am: 04. Juni 2008, 11:36:32 »

Da steht man nach der Nachtschicht mal kurz auf um zu p...... und dann das Schockiert Schockiert Schockiert. Danke sehr Hermann. Das ist viel mehr als ich erwartet hatte, vor allem mit dem Zierrat in Form von Messingpunkten. Das ist sehr schön und gefällt mir sehr viel besser als Messingstriche, was aber ja Geschmackssache ist. Ich danke Dir vielmals. Problem an dem Messer war hier ja der Kopf. Das Messer verjüngt sich von auf 8/8 am Kopf bis nahezu 6/8 am Erl, was den Kopf bei den originalen Schalen etwas klobig erscheinen ließ. Außerdem schaute er im geschlossenen Zustand noch viel stärker hervor als jetzt. Das hast Du sehr gut gelöst. Beim Holz gehe ich von Wenge aus, das sowieso zu meinen Lieblingshölzern zählt. Die schmalen Schalen waren übrigens auch Vorgabe, denn in meine schöne, teure Thiers - Box, paßten kaum neu beschalte Messer. Die entweder mit den Schalen auflagen oder mit den Nietköpfen hängen blieben.
Jetzt muß ich mich aber nochmal hinlegen und hoffe, daß das kein schöner Traum war, wenn ich wieder aufwache. Vor allem für Dich, denn aus der Schußlinie bist Du noch lange nicht. Wenn mein KRAUSS nicht bald bei mir auftaucht, inklusive diesem Besset hier und, nicht zu vergessen, meinem Le Coq, rappelts in Schermbeck demnächst so laut, daß man an ein Erdbeben glauben wird. So kommt der Ort wenigstens einmal in die Nachrichten.
Überschrift: Henning B. aus K. metzelte Forumskollegen, der ihm Kulturgüter unterschlagen hatte. Seismologische Ausschläge, wurden noch in Südbayern registriert. Die Stadt trauert.
Ciao
« Letzte Änderung: 04. Juni 2008, 11:41:30 von henning » Gespeichert

Meine Empfindungen bezüglich der Eigenschaften von Messern, Hobeln, Klingen, Seifen, Cremes und Pinseln sind nicht unbedingt übertragbar und keinesfalls als allgemeingültig anzusehen und können von anderen Anwendern durchaus gegenteilig erfahren werden!!!
Eugen Neter
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« Antworten #5 am: 04. Juni 2008, 11:45:32 »

Überschrift: Henning B. aus K. metzelte Forumskollegen, der ihm Kulturgüter unterschlagen hatte. Seismologische Ausschläge, wurden noch in Südbayern registriert. Die Stadt trauert.
Köstlich, Henning! Sehr sehr fein! Ich warte auf den Vollzug... Grinsend Grinsend Grinsend
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harrykoeln
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Können diese Augen lügen?


« Antworten #6 am: 04. Juni 2008, 12:25:36 »

Au jau - ich habs nicht weit zur Erdbebenwarte hier in Bergisch Gladbach....

Folgenden Artikel könnte ich mir in KILLT vorstellen...
Ruhajebiet:
Henning B aus K, bekannt aus Kresse, Trunk und Biersingen machte seine Drohung wahr. Der beschauliche Ort Schermbeck wurde trauriger Schauplatz einer freigelassenen Naturgewalt. Mit Stärke 7 auf der nach oben offenen Preisrichterskala und leichten Abzügen in der B-Note durchpflügte er den Asphalt des verschlafenen, westfälischen Örtchens. Erst als alle "Zurückhabenwill"-Rezeptoren durch Dopaminderivate blockiert wurden, wurde er erst zu einem lauen Lüftchen um sich dann in einer sommerlichen Abendbrise vollends wieder zu sauertröpfigen - ähhh -ländischen Gefilden hin zu verflüchtigen...
« Letzte Änderung: 04. Juni 2008, 12:28:06 von harrykoeln » Gespeichert

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There is more stupidity around than hydrogen, and it has a longer shelf life."
Frank Zappa (1940-1993)
henning
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« Antworten #7 am: 04. Juni 2008, 17:43:08 »

Hömma, laß dat saufen mal sein................... Lächelnd Lächelnd Lächelnd
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Bengall Reynolds
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« Antworten #8 am: 04. Juni 2008, 21:13:33 »

Wartet bitte..... ich hol mir Popcorn... dann kann´s losgehen....  Grinsend
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On a long enough timeline, the survival rate for everyone drops to zero.
UbuRoy
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Tekst? Dat hebb hei nech...


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« Antworten #9 am: 07. Juli 2008, 14:27:49 »

Übrigens ein ziemlich Cooler Schliff der Klinge. Sehr schön, aber vereinfacht den Hohlschliff sicherlich keinesfalls.
Eigentlich dürfte ein üblicher Schliff damit gar nicht möglich sein, weil die Auflagen viel zu weit überstehen.
Hat der Schleifer hier etwa LÄNGS die Steine langgeführt??? Wäre schon ziemlich ungewöhnlich...
Seltsam, das sich gar keiner dazu äußert.

Hab ich so noch nie gesehen. Wollte der Hesteller hier ein Frameback imitieren?
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henning
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« Antworten #10 am: 07. Juli 2008, 15:10:40 »

Hallo Uburoy
Das Besset hat auch keinerlei Hohlschliff sondern einen Extrem schmalen Keilschliff. Alle Fotos entstanden vor der Schärfung durch Guilty:.





Hier nochmal ein Größenvergleich mit dem 8/8 Filarmonica:





Irgendwer, ich meine mal Senser, bin mir aber nicht sicher, hatte mal erwähnt, daß es Framebacks durchaus mit geschmiedetem Rücken gibt, also nicht die üblichen eingepreßten oder angeschraubten Klingen. Was meinst Du?
Ciao
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urza
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« Antworten #11 am: 07. Juli 2008, 15:22:09 »

Ich denke auch, das ich das nicht zum ersten mal sehe.
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„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie allgemeines Gesetz werde.“

    – Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, S. 421 [Reclam S. 68]
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